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Blutzucker

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Beispiel 1: Regulierung des Blutzuckerspiegels

Abb. 1: Regelung des Blutzuckerspiegels
Abb. 4: Regelung des Blutzuckerspiegels
Bildunterschrift

Der Blutzuckerspiegel wird durch das Wechselspiel zweier Peptidhormone der Bauchspeicheldrüse (= Pankreas) reguliert, Insulin und Glucagon, was in Abbildung 4 verdeutlicht ist. Bei Anstieg des Zuckerspiegels (= man hat etwas Kohlenhydrathaltiges gegessen, z.B. Zucker) im Blut, wird Insulin ausgeschieden. Besonders wichtig ist hier die indirekte Aktivierung des Enzyms Glykogensynthase (GYS), das den Glucose-Überschuss zum Aufbau des Energiespeichers Glykogen nutzt. Durch dieses wird Glucose aus dem Blut in die Zellen von Muskeln und Leber aufgenommen, um als Energiereserven in Form von Glykogen (= „tierische Stärke“) und Fettspeicher angelegt zu werden.

Bei Abfall des Blutzuckerspiegels (= man bekommt Hunger) wird Glucagon ausgeschüttet. Dieses Hormon aktiviert in der Leber das Enzym Glycogenphosphorylase (PYG), welches den Abbau von Glykogen zu Glucose einleitet, also werden die Energiespeicher in den Zielgeweben abgebaut.

Somit wird der Blutzuckerspiegel, welcher sich durch Nahrungsaufnahme oder verstärkten Glucoseverbrauch bei Anstrengung kontinuierlich ändert, durch diese Hormone beeinflusst. Diese Regelung ist deshalb notwendig, da zu geringe Werte an Glucose im Blut zu einem hypoglykämischen Schock (= Unterzuckerung) führen können, wodurch man bei Nichtbehandlung sterben kann. Hat man ständig einen zu hohen Wert, ist das ein Anzeichen für die Krankheit Diabetes, d.h. das Insulin ist nicht oder nicht in ausreichender Menge vorhanden, was genetische Gründe, aber auch Ursachen wie Übergewicht haben kann.

Bildnachweise [nach oben]
[1]
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