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Friedrich Dürrenmatt

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Steckbrief

Autoren: Friedrich Dürrenmatt
Abb. 1: Dürrenmatt, 1989.
Autoren: Friedrich Dürrenmatt
Abb. 1: Dürrenmatt, 1989.
Beruf:
  • 1941-1946: Hauptstudium der Philosophie in Bern, zusätzlich Germanistik und Naturwissenschaften.
  • 1942-1943 verbringt er zwei Semester in Zürich.
  • ab 1946: Arbeit als Schriftsteller
#dürrenmatt

Biographie

Dürrenmatt wuchs in der kleinen Gemeinde Konolfingen, im Kanton Bern, in der Schweiz auf. Diese Zeit prägte ihn sehr. Auch später bezeichnete er sich immer wieder als „ Dörfler mit einer langsamen Sprache“, sagte aber gleichzeitig, dass er nicht mehr im Dorf leben könne. In seiner Kindheit las er viel. Neben den Werken von Karl May und Büchern wie Gullivers Reisen verschlang er auch anspruchsvollere Werke wie Gotthelfs Die schwarze Spinne.
Trotz seiner Leidenschaft zu Lesen, war Dürrenmatt nie ein guter Schüler. Er hatte Probleme aufzupassen sowie sich zu konzentrieren und legte seine Interessen auf andere Gebiete, wie zum Beispiel die Malerei. Noch bevor er mit der Schriftstellerei anfing, hatte Dürrenmatt den Wunsch, Maler zu werden. Hierbei wurde er besonders von seiner Mutter gefördert, welche stets an sein Talent glaubte.
1935 zog die Familie nach Bern, aufgrund einer neuen Anstellung des Vaters. Dieser hatte den Wunsch, dass Friedrich Theologie studieren sollte, was jedoch nicht in dessen Interesse war. Friedrich wollte Kunst studieren. Der Vater akzeptierte dies, stellte aber die Bedingung, dass Friedrich zuvor sein Abitur bestehen müsse. Auf diesen Anreiz hin überwand er seine Abneigung gegen die Schule und bestand sein Abitur.
Seinen Wunsch, Kunst zu studieren, verwarf er jedoch, da ihm von verschiedenen Künstlern sein Talent abgesprochen wurde. Er zeigte, mit der Hilfe seiner Mutter, seine Werke den verschiedensten Künstlern in Bern. Jedoch waren seine expressionistischen Werke für die impressionistisch geprägte Stadt nicht zeitgemäß.
1941 begann er sein Studium mit dem Schwerpunkt Philosophie an der Universität zu Bern, dazu Germanistik und Naturwissenschaften.
Während der Semester in Zürich lernte er den Künstler Walter Jonas kennen, durch welchen er Kontakt zur Kunstwelt erhielt. Dürrenmatts Leidenschaft für Malerei bestand nach wie vor. So bepinselte er auch seine Wohnung im Dachgeschoss seiner Eltern mit riesigen Wandgemälden. Zu dieser Zeit entwickelte sich jedoch noch eine weitere Leidenschaft: die Schriftstellerei.
Zunächst begann er zu schreiben um seine Malereien zu erweitern. Erste Prosatexte entstanden 1942. Doch schnell wurden aus Prosatexten ganze Dramen. Bald wurden Texte wie Die Wurst oder Der Alte in der Berner Tageszeitung publiziert.
1946 beendete Dürrenmatt sein Studium ohne Abschlussarbeit mit dem festen Entschluss, Schriftsteller zu werden.
Im selben Jahr heiratete er die Schauspielern Lotti Geißler und zog mit ihr nach Basel. Kurz darauf wurde der erste Sohn Peter geboren. Zu dieser Zeit wurde auch sein erstes Drama Es steht geschrieben uraufgeführt, wobei der Erfolg ausblieb. Allerdings wurde der Schriftsteller Max Frisch durch das Dramenskript auf ihn aufmerksam und nahm Kontakt zu ihm auf.
Dennoch wurde es immer schwerer für die junge Familie Dürrenmatt, sich über Wasser zu halten. Die Theaterstücke brachten nicht den gewünschten Erfolg, wodurch Dürrenmatts Haupteinnahmequelle Hörspiele wurden. Wenn diese nicht genug Geld einbrachten, waren sie auf Unterstützung von Freunden und Verwandten angewiesen. Zusätzlich gab es noch Familienzuwachs durch die beiden Töchter Barbara und Ruth, sodass das Haus seiner Schwiegereltern zu klein wurde und Friedrich beschloss, ein Haus zu kaufen. Ohne permanente finanzielle Unterstützung wäre dies jedoch nie möglich gewesen.
1952 erzielte Dürrenmatt endlich seinen ersten großen Erfolg mit seiner Komödie Die Ehe des Herrn Mississippi. Finanzielle Unabhängigkeit erlangte die Familie jedoch erst vier Jahre später, durch den weltweiten Erfolg seiner tragischen Komödie Der Besuch der alten Dame. Sein zweiter weltweiter Erfolg kam sechs Jahre später mit der Komödie Die Physiker.
Dürrenmatt hatte sich einen Namen gemacht und konnte von seiner Schriftstellerei leben. Er reiste viel und erhielt zahlreiche Preise für seine Werke, schrieb sogar Drehbücher. Außerdem engagierte er sich mit zahlreichen Reden in der Internationalen Politik. Neben dem reinen Schreiben beschäftigte sich Dürrenmatt jetzt auch mit der Inszenierung seiner und anderer Stücke.
1983 starb Dürrenmatts Frau Lotti, was einen schweren Verlust für ihn darstellte.
Noch im selben Jahr drehte die Schauspielerin Charlotte Kerr ein Filmportrait über Dürrenmatt. Während der Dreharbeiten verliebten sich die beiden ineinander und heiraten 1984.
1990 starb Dürrenmatt im Alter von 69 Jahren an Herzversagen.
Quellen: Metzler Autoren Lexikon; Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart;
http://www.duerrenmatt. net/biographie/.

Werk und Einordnung

Dürrenmatts „materialisitische“ Dichtung protestiert dagegen, dass die Menschen nicht zu dem Leben finden, das sie sich wünschen, sondern es mit ihren Ideen eines „Besseren“ oder „Höheren“ zerstören. Da sie die ihnen gegebene Welt nicht annehmen, verfehlen sie ihre tatsächlichen Möglichkeiten.
In Es steht geschrieben (1947) warnte er vor falschen Prophetien, ebenso in Die Ehe des Herrn Mississippi (1952), wo ein Christ auf einen Marxisten trifft, was im Streit für die marxistische Weltrevolution bzw. das Gesetz Mosis mündet. In ihrer Borniertheit stolpern beide am Ende über die eigenen Werke und bleiben ohne Einsicht.
Großer Erfolg war dem klassischen Kriminalroman Der Richter und sein Henker (1952) beschieden. In ihm wird der „Verbrecherkönig“ Gastmann von Kommissar Bärlachs Henker gerichtet - allerdings nicht für seine tatsächlich begangenen Verbrechen, die ihm nachzuweisen der Kommissar nie in der Lage gewesen war, sondern für einen Mord, den ein anderer begangen hat. Da falsch ermittelt wird, kann das Buch als Kritik am Kriminalroman respektive der Kriminalistik gelesen werden: Dem im Hintergrund die Fäden ziehenden Bärlach sind alle Fakten bekannt, auch den richtigen Täter hat er bald für sich identifiziert. Mit den dennoch fortgesetzten Ermittlungen erzeugt er seine eigene Gerechtigkeit, die sich auf legalem Weg nicht herstellen lässt.
Weltruhm erlangte Dürrenmatt mit der sarkastisch-grotesken Komödie Der Besuch der alten Dame, die zu den humanistischen Klassikern der Moderne zählt. Das Werk wurde in zahlreichen Ländern als Theaterstück aufgeführt und verfilmt. Es handelt sich um eine entlarvende Kritik an den sich etablierenden westlichen Wohlstandsgesellschaften, v. a. in der BRD und der Schweiz: Claire Zachanassian (geb. Klara Wäscher), die „reichste Frau der Welt“, kehrt in ihre Heimatstadt Güllen (= Scheiße) zurück, aus der sie einst verstoßen wurde, um sich an ihrem ehemaligen Geliebten Alfred Ill zu rächen. Der hatte sie damals einer bürgerlichen Partie wegen verlassen, obwohl sie von ihm schwanger war. Nun bietet sie den Güllenern eine Milliarde, wenn sie Ill umbringen, woraufhin diese zu Kollektivmördern werden und ihren Reichtum genießen. Sich bar jeder Schuld wähnend, rechtfertigt sich die Bürgerschaft am Ende sogar mit jenen Werten, die sie von ihrem Verbrechen eigentlich hätten abhalten müssen - es gehe nicht um Geld, sondern ausschließlich um Gerechtigkeit (der Lehrer). Tatsächlich ist Güllen eine bürgerliche Raubgesellschaft, die für ihren Reichtum über Leichen geht.
Die Komödie Die Physiker ist vor dem Hintergrund der weltpolitischen Lage zu sehen: Im Kalten Krieg erlebten die Menschen die latente Bedrohung durch einen Atomkrieg, die durch den Bau der Berliner Mauer (1961) noch verschärft wurde. Bereits 1945 hatten die Atombombenwürfe auf Nagasaki und Hiroshima erstmals das neues Vernichtungspotential entfaltet. Dürrenmatt stellt die Frage nach der Verantwortung des Forschers im Atomzeitalter. Der Physiker Möbius hat die sogenannte Weltformel entdeckt, die in den falschen Händen zur Apokalypse führen könnte. Um sich selbst unglaubwürdig zu machen und den Missbrauch seiner revolutionären Entdeckung zu verhindern, behauptet er, ihm erscheine König Salomo, und entscheidet sich für die Isolation im Irrenhaus. Sein individuelles Opfer ist jedoch vergebens, da es auf den Einzelnen gar nicht mehr ankommt. Auch die moderne Wissenschaft wird von austauschbaren Figuren betrieben und „was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden“ (Möbius). Die Komödie wurde ein internationaler Theatererfolg und löste eine Debatte über die Verantwortung der Wissenschaft aus. In Mathilde von Zahn, der Leiterin der Anstalt und einzigen wahrhaft Irren in dem Stück, spiegelt sich das Groteske der wahnsinnigen Welt.
Der schweizerische Autor widmete sich weiteren Themen wie: der Verworrenheit der menschlichen Beziehungen in der modernen Gesellschaft, in der niemand mehr durchblickt; der mangelnden Bewäl-tigung der faschistischen Vergangenheit; der Ausmerzung des Individuums und des Individuellen im Faschismus und in der modernen Industriegesellschaft, in welcher der Mensch durch die Technologie degradiert wird und generell austauschbar ist. Dürrenmatt stand technischen Errungenschaften jedoch nicht einfach ablehnend gegenüber, sondern fragt nach der Verantwortung, mit der wir sie verwenden.
Das von der Titelfigur der Shakespeare-Umbearbeitung König Johann (1968) gezogene Fazit liest sich als Kommentar Dürrenmatts zur damaligen Studentenbewegung. König Johann wendet sich an den Bastard: „Du brachtest nichts als Unglück./ Die Welt verbessernd, machtest du sie nur/ Verdammter.“
Sein Spätwerk ist durch Sprachreduktionen („Stichwort“-Dramatik) und eine Abwendung von der Bühne hin zum Podium gekennzeichnet. Auf eine bestimmte literarische Strömung kann Dürrenmatt insgesamt nicht festgelegt werden.
Dürrenmatt war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Bühnenbildner, Illustrator, Drehbuchautor und Theaterdirektor. In zahlreichen Essays, Vorträgen und Interviews setzte er sich kritisch mit gesellschaftlichen und politischen Themen auseinander. So zählte er zeitlebens zu den moralischen Instanzen der Schweiz, ohne sich dabei im Stile eines Günter Grass über seine Mitmenschen sittlich zu erheben.
Dies hätte allzu scharf mit einem dunklen Fleck in seiner Biographie kontrastiert: Während seiner Studienzeit wurde der zwanzigjährige Dürrenmatt begeistertes Mitglied der rechtsextremen Fröntler-Vereinigung „Eidgenössische Sammlung“, um nach wenigen Wochen zur FdE (Freunde der ES) zu wechseln. In einem konspirativen Treffen plädierte er für den Anschluss der Schweiz an Hitlerdeutschland. Später lehnte er jede politische, religiöse und auch künstlerische Fixierung ab.

Form und Sprache

Wie der andere große schweizerische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, Max Frisch, studierte Dürren-matt Bertolt Brechts Dramentheorie und adaptierte Elemente des Epischen Theaters für sein eigenes Werk. Er machte sich Brechts Absicht zu eigen, beim Zuschauer Distanz zum Bühnengeschehen herzustellen. Statt in der Rolle eines passiven Konsumenten mitzufühlen, soll dieser zum Nachdenken und kritischen Hinterfragen angeregt werden. Um das Stück gegenüber dem wahren Leben als Schauspiel erkennbar zu machen, wendete er das Mittel der absichtlichen Verfremdung und Desillusionierung an („Verfremdungseffekt“). Auf diese Weise versuchte Dürrenmatt, vertraute Dinge neu zu beleuchten und Widersprüche in der Realität sichtbar zu machen. Anders als der Marxist und DDR-Bürger Brecht verkündete er keine Weltanschauung.
Sein Werk ist über weite Strecken geprägt vom Tragisch-Grotesken. In der Tragikomödie sah er „die einzig mögliche dramatische Form, heute das Tragische auszusagen“. Eine klassische Tragödie setze nämlich Kategorien wie Schuld, Not, Maß, Übersicht oder Verantwortung voraus und habe die Läuterung des Einzelnen zum Ziel. In der modernen Welt herrscht aber Unübersichtlichkeit, weshalb diese Kategorien nicht greifen (Wer ist z. B. Schuld an globalen Problemen?). Dem Wirrwarr ist deshalb nur mit dem Grotesken beizukommen.
Die Absage an die tragische Heldengeschichte bedeutet gleichzeitig eine Hinwendung zum Komischen: Der Held ist ein verblendeter Narr, der nicht erkennt, dass die Geschichte ihn in der Hand hat, und nicht umgekehrt. Einzig Alfred Ill (engl. ill = krank) taugt zum tragischen Heroen. Ursprünglich schuldig, entwickelt er ein moralisches Bewusstsein. Er nimmt seine frühere Missetat an und hält ihre Folgen aus, auch die, welche er nicht mehr zu verantworten hat. So durchläuft er einen Läuterungsprozess und gewinnt in der Konfrontation mit seinem unausweichlichen Schicksal nach anfänglicher Feigheit durch seine Haltung und Einsicht an Größe. Als eigentliches Opfer wird er von niemandem als solches erkannt.
Im Besuch der alten Dame begegnet uns eine Form, die sich auch in späteren Arbeiten Dürrenmatts findet: Die Handlung setzt kurz vor der Katastrophe ein und die Vorgeschichte wird analytisch entschlüsselt, während alles konsequent in markant-komischen Sätzen auf das Ende zustrebt.
Typisch ist auch die in fast allen Stücken eintreffende schlimmstmögliche Wendung, die alles absichtsvoll planende Handeln der Figuren ins Gegenteil verkehrt. „Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen“, schrieb Dürrenmatt in den 21 Punkten zu den Physikern, dem Anhang dieser Komödie.
Ein immer wieder kehrendes Motiv ist das des opulenten (Abend-)Essens. Die üppige Mahlzeit dient als kommunikatives Moment, um die Figuren miteinander ins Gespräch zu bringen und damit Dialog und Handlung voranzutreiben. Allerdings kann sich diese Situation auch ins Bedrohliche wenden und als Verhörsituation und Henkersmahlzeit (Die Physiker, Die Panne, Der Richter und sein Henker) entpuppen.

Wichtige Werke

  • 1952
    Die Ehe des Herrn Mississippi (Komödie)
    erster großer Erfolg in der BRD
    Der Richter und sein Henker
  • 1953
    Der Verdacht (Kriminalromane)
    Fortsetzung von Der Richter und sein Henker
  • 1956
    Der Besuch der alten Dame (Tragikomödie)
    begründete Dürrenmatts Weltruhm und wurde zum internationalen Theatererfolg
  • 1962
    Die Physiker (Komödie)
    weiterer Welterfolg, u. a. in den USA
Bildnachweise [nach oben]
[1]
https://goo.gl/nA0IvB – Elke Wetzig, CC BY-SA 2.5.
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