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Einführung

Skripte
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Bisher haben wir uns mit bereits geschriebenen Texten beschäftigt. In diesem Kapitel lernst du wie du selbst verschiedene Texte schreiben kannst. Dafür klären wir in dieser Einführung ein paar Begriffe. Diese sollen dir helfen Texte zu verstehen und deine eigenen Texte oder Vorträge gliedern zu können.
Schreiben: Einführung
Abb. 1: Geschriebene und gesprochene Sprache.
Schreiben: Einführung
Abb. 1: Geschriebene und gesprochene Sprache.
Zuerst lernst du hier den Unterschied zwischen geschriebener und gesprochener Sprache kennen.
  • In der gesprochenen Sprache sind die Sätze oft einfacher und auch kürzer. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit über die Gestik und die Mimik (u.a. den Gesichtsausdruck) zu sehen, ob der Gesprächspartner versteht, was man sagt.
  • Im Schriftlichen kannst du nicht nachfragen und auch nicht sehen, ob der Andere dich versteht. Deswegen ist eine genaue und eindeutige Ausdrucksweise wichtig. Deine Sätze müssen logisch aufgebaut sein und in der richtigen Reihenfolge geschrieben werden.
  • Zuerst lernst du hier den Unterschied zwischen geschriebener und gesprochener Sprache.
  • In der gesprochenen Sprache sind die Sätze oft einfacher und auch kürzer. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit über die Gestik und die Mimik (u.a. den Gesichtsausdruck) zu sehen, ob der Gesprächspartner versteht was man sagt.
  • Im Schriftlichen kannst du nicht nachfragen und auch nicht sehen ob der Andere dich versteht. Deswegen ist eine genaue und eindeutige Ausdrucksweise wichtig. Deine Sätze müssen logisch aufgebaut sein und in der richtigen Reihenfolge geschrieben werden.
  • Als nächstes findest du hier einen Überblick über Wortbildung, Wortfamilien und Wortfelder.
    Beginnen wir mit der Wortbildung. Im Deutschen gibt es zwei wichtige Verfahren, die Zusammensetzung und die Ableitung. Bei der Zusammensetzung werden zwei oder mehr Wörter verbunden. Zum Beispiel wird aus Haus und Tür die Haustür. Bei der Ableitung wird der Wortstamm ein Präfix mit einem Suffix verbunden. Ein Beispiel hierfür wäre un-ver-ständ-lich.
    Zu einer Wortfamilie gehören alle Wörter mit dem gleichen Wortstamm, wie zum Beispiel ‚Geld‘. Du kannst mit diesem Wortstamm viele Wörter bilden. An Hand unseres Beispiels: Geldbeutel, Lehrgeld, Geldschein, geldgierig, Geldgeber, … Dir fallen sicher noch mehr Wörter ein, die in die Wortfamilie ‚Geld‘ gehören.
    Wortfelder fassen Wörter zusammen, deren Bedeutung ähnlich oder gleich sind. Ein Beispiel für ein Wortfeld wäre rennen, gehen, laufen, joggen, …
    Als letztes beschäftigen wir uns in dieser Einführung zum Schreiben mit dem Thema Ober- und Unterbegriffe.
    Ein passendes Beispiel dafür ist Schule. Schule ist der Oberbegriff, als Unterbegriffe kannst du dann die Realschule anführen, Unterricht, Lehrer, Schüler oder lernen.
    Die Einordnung in Ober- und Unterbegriffe hilft dir beim Textverständnis genauso wie bei der Gliederung deines eigenen Textes oder einem Vortrag. Die Wortfelder können beim Finden von Synonymen helfen und dafür sorgen, dass deine Texte abwechslungsreich gestaltet sind, was ebenfalls durch die Verwendung einer Wortfamilie der Fall sein kann.
    Bildnachweise [nach oben]
    [1] 2016 – SchulLV.
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