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Arbeiten um zu leben – leben um zu arbeiten?

Du hältst nach deinem Berufspraktikum innerhalb des Themenorientierten Projekts BORS vor deinen Mitschülerinnen und Mitschülern einen Vortrag zu folgendem Thema:
„Mehr arbeiten, mehr verdienen, mehr kaufen – der Schlüssel zu einem besseren Leben?“
Wäge in deinem Vortrag kritisch ab, inwiefern du dieser Fragestellung zustimmen kannst und ziehe ein persönliches Fazit.
Schreibe diesen Vortrag.
#stellungnahme#vortrag

Mindmap zum Rahmenthema 2015/2016
„Arbeiten um zu leben – leben um zu arbeiten?“

Texte lesen, auswerten und schreiben
Abb. 1: Für deinen Vortrag kannst du diese Mindmap nutzen.
Texte lesen, auswerten und schreiben
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Hinweis
Bei dieser Aufgabenstellung musst du einen argumentativen Sachtext schreiben. Dabei kann es sich um einen Artikel, Vortrag oder Redebeitrag handeln.
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Bei dieser Aufgabenstellung musst du einen argumentativen Sachtext schreiben. Dabei kann es sich um einen Artikel, Vortrag oder Redebeitrag handeln.
#mindmap
Bildnachweise [nach oben]
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Tipps zum Verfassen eines argumentativen Sachtexts
Einen argumentativen Sachtext kannst du mit Einleitung - Hauptteil - Schluss gliedern.

  • Einleitung:
    Um in das Thema einzuführen, kannst du ein aktuelles Thema aufgreifen, dich auf ein bekanntes Ereignis beziehen oder auf dein Allgemeinwissen zurückgreifen. Vergiss auch nicht, das Publikum zu begrüßen.
  • Hauptteil:
    In diesem Teil musst du Fakten bzw. Argumente schlüssig aufeinander aufbauen. Versuche dabei überzeugend und auch verständlich zu formulieren.
  • Schluss:
    Am Schluss fasst du deine Argumentation noch einmal prägnant zusammen. Hier kannst du auch deine Zielsetzung wiederholen. Vergiss nicht, dich am Ende bei deinem Publikum fürs Zuhören zu bedanken.
  • Sprache und Stil
    Achte darauf, dass du in einer sachlichen und anschaulichen Sprache deinen Text formulierst. Halte dich dabei mit deiner persönlichen Wertung zurück und passe dich deinem Publikum oder deinen Lesern an. Formuliere im Präsens.
Tipps zum Verfassen eines argumentativen Sachtexts
Einen argumentativen Sachtext kannst du mit Einleitung - Hauptteil - Schluss gliedern.

  • Einleitung:
    Um in das Thema einzuführen, kannst du ein aktuelles Thema aufgreifen, dich auf ein bekanntes Ereignis beziehen oder auf dein Allgemeinwissen zurückgreifen. Vergiss auch nicht, das Publikum zu begrüßen.
  • Hauptteil:
    In diesem Teil musst du Fakten bzw. Argumente schlüssig aufeinander aufbauen. Versuche dabei überzeugend und auch verständlich zu formulieren.
  • Schluss:
    Am Schluss fasst du deine Argumentation noch einmal prägnant zusammen. Hier kannst du auch deine Zielsetzung wiederholen. Vergiss nicht, dich am Ende bei deinem Publikum fürs Zuhören zu bedanken.
  • Sprache und Stil
    Achte darauf, dass du in einer sachlichen und anschaulichen Sprache deinen Text formulierst. Halte dich dabei mit deiner persönlichen Wertung zurück und passe dich deinem Publikum oder deinen Lesern an. Formuliere im Präsens.
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Arbeiten um zu leben – leben um zu arbeiten?

Hinweis
Bei dieser Aufgabenstellung musst du einen argumentativen Sachtext schreiben. Dabei kann es sich um einen Artikel, Vortrag oder Redebeitrag handeln.
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Bei dieser Aufgabenstellung musst du einen argumentativen Sachtext schreiben. Dabei kann es sich um einen Artikel, Vortrag oder Redebeitrag handeln.
Tipps zum Verfassen eines argumentativen Sachtexts
Einen argumentativen Sachtext kannst du mit Einleitung - Hauptteil - Schluss gliedern.

  • Einleitung:
    Um in das Thema einzuführen, kannst du ein aktuelles Thema aufgreifen, dich auf ein bekanntes Ereignis beziehen oder auf dein Allgemeinwissen zurückgreifen. Vergiss auch nicht, das Publikum zu begrüßen.
  • Hauptteil:
    In diesem Teil musst du Fakten bzw. Argumente schlüssig aufeinander aufbauen. Versuche dabei überzeugend und auch verständlich zu formulieren.
  • Schluss:
    Am Schluss fasst du deine Argumentation noch einmal prägnant zusammen. Hier kannst du auch deine Zielsetzung wiederholen. Vergiss nicht, dich am Ende bei deinem Publikum fürs Zuhören zu bedanken.
  • Sprache und Stil
    Achte darauf, dass du in einer sachlichen und anschaulichen Sprache deinen Text formulierst. Halte dich dabei mit deiner persönlichen Wertung zurück und passe dich deinem Publikum oder deinen Lesern an. Formuliere im Präsens.
Tipps zum Verfassen eines argumentativen Sachtexts
Einen argumentativen Sachtext kannst du mit Einleitung - Hauptteil - Schluss gliedern.

  • Einleitung:
    Um in das Thema einzuführen, kannst du ein aktuelles Thema aufgreifen, dich auf ein bekanntes Ereignis beziehen oder auf dein Allgemeinwissen zurückgreifen. Vergiss auch nicht, das Publikum zu begrüßen.
  • Hauptteil:
    In diesem Teil musst du Fakten bzw. Argumente schlüssig aufeinander aufbauen. Versuche dabei überzeugend und auch verständlich zu formulieren.
  • Schluss:
    Am Schluss fasst du deine Argumentation noch einmal prägnant zusammen. Hier kannst du auch deine Zielsetzung wiederholen. Vergiss nicht, dich am Ende bei deinem Publikum fürs Zuhören zu bedanken.
  • Sprache und Stil
    Achte darauf, dass du in einer sachlichen und anschaulichen Sprache deinen Text formulierst. Halte dich dabei mit deiner persönlichen Wertung zurück und passe dich deinem Publikum oder deinen Lesern an. Formuliere im Präsens.
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
im Rahmen des Projekts BORS zum Thema „Mehr arbeiten, mehr verdienen, mehr kaufen – der Schlüssel zu einem besseren Leben?“ möchte ich euch gerade jetzt, nachdem ich mein Berufspraktikum abgeschlossen habe, meine Erfahrungen und Erkenntnisse zur Problematik von Arbeit und ihrem Stellenwert und ihrer Bedeutung in unser aller Leben vorstellen.
Wir alle sind in einer Phase, in der wir uns langsam entscheiden müssen, wie es mit uns weiter geht. Die Berufswahl steht uns bevor und niemanden von uns kann es entgangen sein, dass der gewählte Job einen großen Teil unseres Lebens und unserer Gedanken einnehmen wird. Immer mehr Zeitschriften tauchen auf dem Markt auf, die uns dazu aufforden mal abzuschalten, den Job Job sein zu lassen und die Freizeit getrennt zu halten. Dabei wird Entspannung immer groß geschrieben!
Ich habe mich gefragt, was an dieser Aufforderung dran ist, sich mehr zu entspannen. Ist die Arbeit zu dominant im Leben des Menschen? Warum soll man sich mehr entspannen? Macht Arbeit krank? Diese und einige weitere Fragen möchte ich im weiteren Verlauf meines Vortrags mit euch klären.
direkte Anrede






Einleitung
Arbeit bestimmt welche soziale Stellung wir haben, ganz frei nach dem Motto: „Sag mir, was du arbeitest und ich sage dir, wer du bist“. Kann jemand die Frage nach der beruflichen Tätigkeit nicht ausreichend beantworten, dann wird derjenige schief angeschaut. Vielleicht, wer er gerade keinen Job hat. Vielleicht aber auch weil er sich nicht über die Arbeit definiert und ihr weniger Wert beimisst.
Von der Politik wird man dazu angestachelt immer mehr zu arbeiten. Von allen Seiten tönt es, es gehe jetzt um mehr Wachstum oder um Wettbewerb, weil dieses oder jenes Land mit seiner Leistungsgesellschaft aus wirtschaftlicher Sicht bedrohlich werden könne. Was das genau heißen soll, ist zweitranging. Was es für alle bedeuten soll, ist eindeutig: „Schnallt den Gürtel enger“. Arbeitet mehr, aber arbeitet für weniger Geld, denn die Hauptsache ist doch, dass alle arbeiten. Tatsache ist jedoch auch, dass es gar nicht genug Arbeitstellen für alle gibt. Es wird zwar vermittelt, dass immer mehr Arbeitsstellen geschaffen werden und dass nur Faule arbeitslos seien, aber schon jetzt sind über eine Milliarde Menschen weltweit unterbeschäftigt oder ganz erwerbslos und die Tendenz steigt.
Interessant ist auch, dass sich seit 2003 die Zahl der Erwerbstätigen, die sich mit einem Nebenjob etwas dazuverdienen, mehr als verdoppelt hat. Begünstigt wurde dieser „Trend“ dadurch, dass seit 2003 für sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer zusätzliche Minijobs bis 400 Euro steuer- und abgabenfrei sind.
Statistiken zu Folge handelt es sich dabei jedoch nicht nur um schlechtbezahlte Erwerbstätige, oder Rentner, die ihre Rente aufstocken müssen. Denn immer mehr Erwerbstätige arbeiten zum Niedriglohn. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden arbeiteten bereits 2010 mehr als 20% aller Erwerbstätigen zum Niedriglohn. Von Niedriglohn spricht man, wenn der Verdienst eines Beschäftigten kleiner als zwei Drittel des mittleren Verdienstes, also bei 10,36 Euro Bruttostundenverdienst, aller Beschäftigten ist. Für viele sichert ein einziger Job die eigene Existenz nicht ausreichend. Deswegen fordern viele Gewerkschaften, dass Löhne gerechter werden sollen und die Dumpingspirale gestoppt werden muss, gerade weil sich unsichere Arbeitsmodelle weiter ausbreiten. Dazu gehören beschäftigte, die nur in Teilzeit angestellt sind, ihr Vertrag befristet ist oder sie als Mini-Jobber angestellt sind.
Klar ist bei einer derartigen Arbeitssituation auch, dass die Freizeit unweigerlich auf der Strecke bleibt. Je mehr Jobs man ausüben muss, desto weniger Zeit kann man dabei für einen selbst haben. Viele Arbeitnehmer geben an, ständig gestresst zu sein. Stress ist zum Statussymbol geworden, denn wer gestresst ist, ist auch beschäftigt und arbeitet. Im täglichen Leben lässt sich beobachten, wie die meisten Menschen jede Chance nutzen, um fleißig zu sein. So stellen zum Beispiel Pendler auf dem Weg zur Arbeit eine Präsentation fertig oder hören über Kopfhörer einen jobrelevanten Vortrag. Hier wird deutlich, dass unsere Gesellschaft extrem auf Leistung gepolt ist. Angestellte nutze jede Sekunde, um zu zeigen: Ich bin wichtig, denn ich nutze jede Sekunde des Tages für die Arbeit. Die Zahl der Krankmeldungen wegen Überlastung und Dauerstress wächst seit Jahren. Immer häufiger diagnostizieren Ärzte Burn-out. Nicht nur bei Älteren, die das Tempo überfordert. Depressionen wegen Überforderung im Arbeitsleben sind auch keine Neuigkeit mehr.
Diese Leistungsorientiertheit und der damit verbundene Dauerstress führen nicht unbedingt zu mehr Produktivität. Gerade in Ländern, in denen Arbeit einen hohen gesellschaftlichen Status hat, ist der Glaube weit verbreitet, dass Beschäftigtsein mit Erfolg und Glück gleichgesetzt ist. Freiezeit und Müßiggang hingegen werden als weniger sinn- oder wertvoll betrachtet. Dabei sind gerade diese Pausen des Nichtstuns eine wichtige Grundlage für ein produktives Arbeitsleben. Erholte Mitarbeiter sind um vieles produktiver als gestresste. Viele haben vergessen, dass wir Phasen brauchen, in denen wir unseren Gedanken nachhängen können. Und dass wir Freizeit brauchen. Es ist keine Schande, das Wochenende zu nutzen, um dann erholt in die Woche zu starten und umso mehr Motivation und Leistung an den Tag zu legen. Nur wem es gelingt, das für sich persönlich richtige Maß zwischen Arbeit und Freizeit zu finden, der kann ein erfülltes, glückliches und zufriedenes Leben führen. Wem es gelingt den Kopf freizubekommen, der schafft Platz für neue Ideen. Wer es schafft sich zu entspannen, der tankt neue Energie. Wer entspannt ist, hat auch mehr Spaß bei seiner beruflichen Tätigkeit. Und was Spaß macht, das macht man gerne, oft und gut.
Konsum und Kaufkraft haben genauso an Bedeutung gewonnen. Die Menschen scheinen nur noch zu arbeiten und Dinge zu kaufen, die im Schrank liegen bleiben. Wissenschaftler haben bewiesen, dass gerade Menschen unter Stress und Druck Entscheidungen beim Einkauf vorschnell treffen, und sie dann später bereuen. Es ist, als würde uns die Gesellschaft vermitteln wollen: Wer arbeitet, der hat, wer hat, der kauft. Aber macht das wirklich glücklicher? Ich denke, dass jeder diese Frage für sich selbst beantworten muss. Zeitschriften und Medien greifen allerdings vermehrt einen gegensätzlichen Trend auf. Denn der Stellenwert von Konsum hat sich gewandelt. Die Menschen versuchen Gebrauchsgegenstände so oft es geht wiederzuverwenden und teilweise auch zweckzuentfremden. Lieber kauft man sich etwas Gebrauchtes, was auch für die Umwelt besser ist, als alles ständig neu zu kaufen. Denn Konsum macht niemanden auf lange Sicht glücklich.
Hauptteil
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
Arbeit kann krank machen, Arbeit macht auch tatsächlich in manchen Fällen krank. Da wir uns in einer Phase befinden, in der wir uns um unsere Berufswahl kümmern müssen, müssen wir uns darüber klar werden, was wir im Hinblick auf das Berufsleben alles bedenken müssen. Zwar vermittelt uns die Gesellschaft und die Politik, dass Arbeit alles ist. Nur wer arbeitet, hat einen hohen Stellenwert. Fakt ist aber auch, dass einige Arbeitnehmer unterbezahlt werden und darauf angewiesen sind, mehr als eine Tätigkeit auszuüben. Freizeit ist da zweitranging. Wie denn auch? Man hat ja auch vor lauter Arbeit keine Zeit mehr. Generell scheint Freizeit zu unrecht einen niedrigen Stellenwert bekommen zu haben. Dabei ist eigentlich bekannt, dass nur ein erholter und zufriedener Arbeitnehmer die bestmögliche Leistung bringen kann.
Arbeit wird einen großen Teil unseres Lebens ausmachen. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns darüber klar werden, was uns Spaß machen könnte. Denn auch Spaß ist ein großer Motivator in Sachen Arbeit. Dass Arbeit uns krank machen kann, sollten wir dabei nicht aus den Augen verlieren. Wir dürfen nicht zu denen gehören, für die Freizeit und Erholung einen niedrigen Stellenwert haben, sondern zu denen, die Freizeit und Job miteinander vereinbaren können.
Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Einlicke in meinen Erkenntnisse im Hinblick auf die Problematik von Arbeit und ihrem Stellenwert in unserer Gesellschaft geben. Außerdem freue ich mich darauf, weitere Vorträge zum Projekt BORS zum Thema „Mehr arbeiten, mehr verdienen, mehr kaufen – der Schlüssel zu einem besseren Leben?“ zu hören.
direkte Anrede






Schluss













direkte Anrede
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