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Aufgabe 3

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Interpretation eines Kurzprosatexts

$\blacktriangleright\;$ Thema:
Christoph Meckel (*1935): Auf der Felsenkuppe
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • Interpretiere den Text.
#kurzprosa#interpretieren

Christoph Meckel: Auf der Felsenkuppe

$\,$
Ich war es müde geworden, allein zu sein, und sah mich nach einer anderen Lebensmög-
lichkeit um. Ich versuchte es zunächst in Anreden, Grüßen und Winken, dann gewagter in
Dialogen; ich wandte mich ohne Ausnahme an jeden, der mir für freundliche Worte emp-
fänglich schien, aber es kamen nicht mehr als klägliche Unterhaltungen zustande, an ei-
5
einer Straßenecke, in einer Bar, auf einem Boulevard, die zu nichts anderem führten und
mich immerfort unbeansprucht ließen. Das warf mich auf mich selber zurück.
Da verließ ich die Großstadt und ging auf die Halbinseln. Hinter den Mooren, Mühlen und
Kanälen geriet ich in eine weite Ebene, in der ich schon wieder sehr auf mich selber an-
gewiesen war und wenig Gelegenheit zum Sprechen fand. Nicht lange blieb ich in der Ge-
10
sellschaft von Scheunen, kläffenden Kötern und ungesprächigen Bauern, und da das
weithin steigende und sinkende Licht, die repräsentativen Wolken und Sonnenuntergänge,
die über Wälder und Dickichte kamen, längst einer monotonen, zähen und wenig Än-
derung versprechenden Dämmerung gewichen waren, ging ich endgültig auf die Halbin-
seln hinaus. Eine von ihnen erstreckte sich als stumpfe Nase weit voraus in das offene
15
Meer, das hier, um die Dämmerung des kalten Himmels noch vertieft, die Farbe asiati-
scher schwarzer Tusche hatte.
Von der Kuppe fiel das Gelände mit Gras und Geröll beinahe senkrecht ins Wasser, die
Wellen luden ihre Schaumfrachten unter ihr ab. Hier würde man leben können.
Ich rief einen Vogelzug an meine schnell entfachte Feuerstelle, aber in der Dämmerung
20
mochte er meinen Wink nicht bemerkt haben und flog vorbei. Als ein Polizeischiff am Kap
vorüberfuhr, machte ich so dringliche, unsinnige Signale, daß das Schiff ankerte und eini-
ge Beamte in Ruderbooten an Land schickte. Sie stiegen zu mir auf die Kuppe, aber da
sie an mir und meiner Situation nichts Gesetzwidriges entdecken konnten, begaben sie
sich kopfschüttelnd auf ihr Schiff zurück.
25
Das hatte eine halbe Stunde gedauert, und die Worte, die dabei gewechselt wurden, wa-
ren kaum der Rede wert.
Um überhaupt zu Wort zu kommen, begann ich mit mir selber zu sprechen. Dann ver-
stärkte ich mein Feuer und begann den Schiffen Zeichen zu geben. Der verdrießlichen
und lähmenden Dämmerung wegen konnte ich die Schiffe nur undeutlich ankommen se-
30
hen, manche verpaßte ich überhaupt, sofern sie nicht mit Unwettergongs und Nebelhör-
nern Signale gaben. Oft winkte ich versehentlich vorüberziehenden Delphinen, doch ge-
lang es mir, sie im Lauf der Zeit auf Anhieb von den Schiffen und Schären1 zu unterschei-
den. Innerhalb von zehn Tagen waren verschiedene Dampfer, Kutter, Kontrollschiffe und
Segelboote näher oder entfernter an meiner Felsenkuppe vorbeigefahren, ohne indessen
35
Notiz von mir zu nehmen.
In meiner Not erfand ich mir einen weißen Passagierdampfer. Ich ließ ihn zunächst in ei-
nem entfernten, ausländischen Hafen vor Anker gehen, ließ ihn dort geduldig eine Weile
liegen, um mich ausgiebig auf ihn freuen zu können. Langsam ließ ich ihn dann weiterfah-
ren, von Hafen zu Hafen tuckern und strömungsreiche Meerstraßen passieren, während-
40
dessen meine Erwartungen und Hoffnungen auf ihn wuchsen. Gern ließ ich ihn ein paar
Umwege beschreiben, ließ ihn auf Fischfang gehen und größerer Reparaturen wegen in
einem entfernten Hafen Aufenthalt suchen. Darüber verging viel Zeit, aber nun hatte ich ja
die Gewißheit, entdeckt und abgeholt und mitgenommen zu werden. Pfeifend schlenderte
ich auf der Felsenkuppe hin und her. War es doch mein eigenes Schiff!
45
Schließlich war es soweit. Jetzt mußte mein Schiff um den Felsen kommen. Hier ließ ich
es nochmal halten, um in aller Ruhe und Vorfreude seinen Anblick zu genießen. Aber das
Folgende geschah unerwartet: mein Dampfer reagierte nicht mehr. Er nahm dampfend
und tuckernd seinen Weg unter meiner Felsenkuppe vorbei. Mit allen Mitteln versuchte ich
ihn zurückzuhalten. Ich mußte ihn zum Ankern zwingen können, sie würde sonst noch
50
mein Leben ruinieren, diese Geschichte. Aber schon sah ich mein Schiff nicht mehr. Ich
hantierte auf Biegen und Brechen, überschüttete es mit Unannehmlichkeiten, Blizzards,
Katastrophen, bohrte es an, brach die Schornsteine ab - alles nur in Gedanken und von
fern -, setzte den Maschinenraum in Brand.
Schließlich löschte ich mein Feuer, packte meinen Sack und wanderte in die Ebene zu-
55
rück. Über dem Moor war der Himmel wieder groß und offen und voller Zugeständnisse an
Licht und Wolken, das Wasser der Seen glänzte braun und heiter und vertrieb sich seine
Langeweile mit Möwen, Anglern und Fischschwärmen.
Bald merkte ich, daß ich meine Sprache vergessen hatte. Es fehlten mir viele Worte und
Silben, es gab plötzlich Dinge, die ich nicht mehr benennen konnte.
60
Ich werde eine andere Sprache lernen müssen, so schwer es mir auch fällt, eine Sprache
der großen Städte, die jeder versteht, eine, die nicht mehr und nicht weniger sprechbar ist
als jedermanns Schweigen oder Selbstgespräch.

1 kleine, flache, oft zerklüftete, der Küste vorgelagerte Felseninsel
Aus: Christoph Meckel: Flaschenpost für eine Sintflut,
In: Berlin 1975,
(Aufbau-Verlag), S. 155-157. Erstveröffentlichung 1960.
#kurzprosa
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Interpretation eines Kurzprosatexts

$\blacktriangleright\;$ Thema:
Christoph Meckel (*1935): Auf der Felsenkuppe
$\blacktriangleright$ Erster Schritt: Vorarbeit
Um einen Text möglichst gut interpretieren zu können, ist es sehr wichtig, dass du inhaltlich alles (bzw. so viel wie möglich) verstanden hast. Nimm dir also ruhig viel Zeit für die Vorarbeit.
Das Lesen des Textes nach der Drei-Schritte-Methode empfiehlt sich hier:
    1. Im ersten Schritt „scannst“ du den Text gewissermaßen, d.h. du liest ihn sehr schnell, um einen ersten Eindruck davon zu bekommen.
    2. Im zweiten Schritt liest du ihn sorgfältiger und klärst Unklarheiten. Du kannst jetzt auch schon anfangen, Schlüsselbegriffe und sehr wichtige Textpassagen zu markieren. Beachte hierbei aber die Regel „weniger ist mehr“. Ein Text, bei dem der Großteil markiert ist, bringt dir nicht viel.
    3. Beim dritten Lesen brauchst du dich nun nicht mehr nur auf den Plot (also den Inhalt in stark verkürzter Form) zu konzentrieren, da du diesen bereits erfasst hast. Du kannst jetzt auf Details achten, wie z .B. Metaphern, die dir bei den vorherigen Durchgängen noch nicht aufgefallen sind, o. Ä.
Auf einem Thesenpapier kannst du dir nun Notizen machen, die ungefähr dem Argumentationsaufbau bzw. der Struktur deiner Interpretation folgen. Wenn du Schwierigkeiten damit hast, einen Text relativ frei zu verfassen, mache dir so viele Notizen wie möglich. Auch wenn du dadurch viel Zeit für die Vorarbeit benötigst, helfen sie dir jedoch später ernorm beim Verfassen deiner Interpretation.
$\blacktriangleright$ Zweiter Schritt: Das Verfassen der Interpretation
Wenn du mit der Vorarbeit fertig bist, beginnt die eigentliche Textinterpretation. Wenn du nicht mehr genau weißt, was man dabei beachten muss, kannst du dir bei DeutschLV im Basiswissen das Skript zur Textinterpretation anschauen.
Wie jeder andere Text auch, besteht eine Textinterpretation aus Einleitung, Hauptteil und Schluss.
Wichtig bei einer Interpretation ist: Es gibt nicht die eine richtige Lösung und alle anderen sind falsch, so wie du es von einer Mathe-Aufgabe kennst.
Die meisten Texte lassen sehr viel Interpretationsspielraum; wichtig ist, dass du deine Interpretation begründest! Solange du dies machst und dich an gewisse, unbestreitbare historische Fakten hältst, wie bei Alfred Polgars Kurzprosatext beispielsweise die Vorkriegszeit des Zweiten Weltkriegs, bist du mit deiner Interpretation auf der sicheren Seite.
Einleitung
  • Name des Autors
  • Titel des Textes
  • Erscheinungsjahr
  • Textgattung
  • Wirkungsabsichten des Textes
  • Hinführung zum Haupttteil (nicht mehr als wenige Sätze!)
  • wichtig: die Einleitung kurz halten!
Hauptteil
  • Inhaltsangabe
  • Interpretationshypothese
  • formale Analyse des Textes
  • Interpretation des Textes
Schluss
  • Schlusssatz
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Interpretation eines Kurzprosatexts

$\blacktriangleright\;$ Thema:
Christoph Meckel (*1935): Auf der Felsenkuppe
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • Interpretiere den Text.
Tipp
$\blacktriangleright$ Erster Schritt: Vorarbeit
Um einen Text möglichst gut interpretieren zu können, ist es sehr wichtig, dass du inhaltlich alles (bzw. so viel wie möglich) verstanden hast. Nimm dir also ruhig viel Zeit für die Vorarbeit.
Das Lesen des Textes nach der Drei-Schritte-Methode empfiehlt sich hier:
    1. Im ersten Schritt „scannst“ du den Text gewissermaßen, d.h. du liest ihn sehr schnell, um einen ersten Eindruck davon zu bekommen.
    2. Im zweiten Schritt liest du ihn sorgfältiger und klärst Unklarheiten. Du kannst jetzt auch schon anfangen, Schlüsselbegriffe und sehr wichtige Textpassagen zu markieren. Beachte hierbei aber die Regel „weniger ist mehr“. Ein Text, bei dem der Großteil markiert ist, bringt dir nicht viel.
    3. Beim dritten Lesen brauchst du dich nun nicht mehr nur auf den Plot (also den Inhalt in stark verkürzter Form) zu konzentrieren, da du diesen bereits erfasst hast. Du kannst jetzt auf Details achten, wie z .B. Metaphern, die dir bei den vorherigen Durchgängen noch nicht aufgefallen sind, o. Ä.
Auf einem Thesenpapier kannst du dir nun Notizen machen, die ungefähr dem Argumentationsaufbau bzw. der Struktur deiner Interpretation folgen. Wenn du Schwierigkeiten damit hast, einen Text relativ frei zu verfassen, mache dir so viele Notizen wie möglich. Auch wenn du dadurch viel Zeit für die Vorarbeit benötigst, helfen sie dir jedoch später ernorm beim Verfassen deiner Interpretation.
$\blacktriangleright$ Zweiter Schritt: Das Verfassen der Interpretation
Wenn du mit der Vorarbeit fertig bist, beginnt die eigentliche Textinterpretation. Wenn du nicht mehr genau weißt, was man dabei beachten muss, kannst du dir bei DeutschLV im Basiswissen das Skript zur Textinterpretation anschauen.
Wie jeder andere Text auch, besteht eine Textinterpretation aus Einleitung, Hauptteil und Schluss.
Wichtig bei einer Interpretation ist: Es gibt nicht die eine richtige Lösung und alle anderen sind falsch, so wie du es von einer Mathe-Aufgabe kennst.
Die meisten Texte lassen sehr viel Interpretationsspielraum; wichtig ist, dass du deine Interpretation begründest! Solange du dies machst und dich an gewisse, unbestreitbare historische Fakten hältst, wie bei Alfred Polgars Kurzprosatext beispielsweise die Vorkriegszeit des Zweiten Weltkriegs, bist du mit deiner Interpretation auf der sicheren Seite.
Einleitung
  • Name des Autors
  • Titel des Textes
  • Erscheinungsjahr
  • Textgattung
  • Wirkungsabsichten des Textes
  • Hinführung zum Haupttteil (nicht mehr als wenige Sätze!)
  • wichtig: die Einleitung kurz halten!
Hauptteil
  • Inhaltsangabe
  • Interpretationshypothese
  • formale Analyse des Textes
  • Interpretation des Textes
Schluss
  • Schlusssatz
Tipp
$\blacktriangleright$ Erster Schritt: Vorarbeit
Um einen Text möglichst gut interpretieren zu können, ist es sehr wichtig, dass du inhaltlich alles (bzw. so viel wie möglich) verstanden hast. Nimm dir also ruhig viel Zeit für die Vorarbeit.
Das Lesen des Textes nach der Drei-Schritte-Methode empfiehlt sich hier:
    1. Im ersten Schritt „scannst“ du den Text gewissermaßen, d.h. du liest ihn sehr schnell, um einen ersten Eindruck davon zu bekommen.
    2. Im zweiten Schritt liest du ihn sorgfältiger und klärst Unklarheiten. Du kannst jetzt auch schon anfangen, Schlüsselbegriffe und sehr wichtige Textpassagen zu markieren. Beachte hierbei aber die Regel „weniger ist mehr“. Ein Text, bei dem der Großteil markiert ist, bringt dir nicht viel.
    3. Beim dritten Lesen brauchst du dich nun nicht mehr nur auf den Plot (also den Inhalt in stark verkürzter Form) zu konzentrieren, da du diesen bereits erfasst hast. Du kannst jetzt auf Details achten, wie z .B. Metaphern, die dir bei den vorherigen Durchgängen noch nicht aufgefallen sind, o. Ä.
Auf einem Thesenpapier kannst du dir nun Notizen machen, die ungefähr dem Argumentationsaufbau bzw. der Struktur deiner Interpretation folgen. Wenn du Schwierigkeiten damit hast, einen Text relativ frei zu verfassen, mache dir so viele Notizen wie möglich. Auch wenn du dadurch viel Zeit für die Vorarbeit benötigst, helfen sie dir jedoch später ernorm beim Verfassen deiner Interpretation.

$\blacktriangleright$ Zweiter Schritt: Das Verfassen der Interpretation
Wenn du mit der Vorarbeit fertig bist, beginnt die eigentliche Textinterpretation. Wenn du nicht mehr genau weißt, was man dabei beachten muss, kannst du dir bei DeutschLV im Basiswissen das Skript zur Textinterpretation anschauen.
Wie jeder andere Text auch, besteht eine Textinterpretation aus Einleitung, Hauptteil und Schluss.
Wichtig bei einer Interpretation ist: Es gibt nicht die eine richtige Lösung und alle anderen sind falsch, so wie du es von einer Mathe-Aufgabe kennst.
Die meisten Texte lassen sehr viel Interpretationsspielraum; wichtig ist, dass du deine Interpretation begründest! Solange du dies machst und dich an gewisse, unbestreitbare historische Fakten hältst, wie bei Alfred Polgars Kurzprosatext beispielsweise die Vorkriegszeit des Zweiten Weltkriegs, bist du mit deiner Interpretation auf der sicheren Seite.

Einleitung
  • Name des Autors
  • Titel des Textes
  • Erscheinungsjahr
  • Textgattung
  • Wirkungsabsichten des Textes
  • Hinführung zum Haupttteil (nicht mehr als wenige Sätze!)
  • wichtig: die Einleitung kurz halten!
Hauptteil
  • Inhaltsangabe
  • Interpretationshypothese
  • formale Analyse des Textes
  • Interpretation des Textes
Schluss
  • Schlusssatz
Im parabolischen Kurzprosatext „Auf der Felsenkuppe“, der von Christoph Meckel verfasst und 1960 erstveröffentlicht wurde, begibt sich der Ich-Erzähler auf die Suche nach Gesellschaft und der Art Kommunikation, die sein Verlangen nach derselben zufriedenstellt. Dafür flüchtet er auf eine einsame Felsenkuppe und aus der Realität in seine Fiktion.
Einleitung
Am Anfang des Textes versucht der Ich-Erzähler das Alleinsein aufzugeben, und sucht nach einer anderen Lebensmöglichkeit. Dafür versucht er, in der Großstadt zu mehreren Menschen auf unterschiedliche Weise Kontakt aufzubauen, woran er aber scheitert. Deshalb entschließt er sich, die Stadt zu verlassen, und begibt sich schließlich auf eine Felsenkuppe, die sich am äußersten Rand einer Halbinsel befindet. Von dort aus versucht er wiederum mit mehreren vorbeifahrenden Schiffen Kontakt aufzunehmen, aber all seine Kommunikationsversuche scheitern, sodass er beginnt, mit sich selbst zu sprechen. Er erfindet sich einen weißen Passagierdampfer, der in seiner Imagination einige Reisen unternimmt und ihn - sobald er an der Felsenkuppe ankommt - mitnehmen soll. Als der Dampfer aber ankommt, reagiert er nicht mehr auf den Ich-Erzähler und fährt ihn ignorierend einfach weiter. Im Versuch, das Schiff anzuhalten, steckt der Ich-Erzähler es in seiner Fantasie in Brand. Danach beschließt der Ich-Erzähler, die Felsenkuppe wieder zu verlassen und in die Städte zurückzukehren. Bald bemerkt er allerdings, dass er seine Sprache vergessen hat und aus diesem Grund eine andere Sprache, die jeder versteht, lernen muss.
Hauptteil
Inhaltsangabe
Bereits im ersten Satz wird das Thema des Textes deutlich, der Ich-Erzähler erzählt davon, dass er sich auf die Suche „nach einer anderen Lebensmöglichkeit“ (Z. 1f.) begibt. Den Grund dafür nennt er auch: Er „war es müde geworden, allein zu sein“ (Z. 1). Schon hier werden die zentralen Themen, die im Text behandelt werden deutlich: Die Einsamkeit des Ich-Erzählers und seine Suche nach einer Veränderung seines kommunikationslosen Zustandes. Der Ich-Erzähler versucht mehrmals, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen und mit ihnen zu kommunizieren und strengt sich jedes Mal mehr an. Dies wird an der Klimax („zunächst in Anreden, Grüßen und Winken, dann gewagter in Dialogen“, Z. 2f.) ausgedrückt. Es wird klar, dass der Ich-Erzähler sich Mühe gibt und versucht, über seine eigenen Grenzen und eventuelle Schüchternheit hinwegzugehen, um endlich seine Kommunikationsnot zu überwinden. Allerdings resultieren all seine Bemühungen lediglich in „klägliche[n] Unterhaltungen […], die zu nichts anderem führten und [ihn] immerfort unbeansprucht ließen“ (Z. 4). Dieses Erlebnis des Ich-Erzählers könnte sinnbildlich für die Oberflächlichkeit in der Großstadt stehen und das Thema „Anonymität in der Großstadt“ das vor allem in der Epoche des Expressionismus von großer Bedeutung war.
Interpretation
  • Suche nach anderer Lebensmöglichkeit
  • Einsamkeit
Der Ich-Erzähler beginnt also seinen Weg zu den Halbinseln, er ist „sehr auf [s]ich selber angewiesen“ (Z. 8f.) und findet „wenig Gelegenheit zum Sprechen“ (Z. 9). Bereits hier wird deutlich, dass die Flucht aus der Stadt dem Ich-Erzähler das genaue Gegenteil dessen bringt, was er eigentlich möchte. Auf der Suche nach Gesellschaft und sinnstiftender Kommunikation begibt er sich freiwillig in die Isolation einer weiten Landschaft und kommt somit noch weniger zum Sprechen als sowieso schon. Anfangs nimmt er die Lichtverhältnisse noch als positiv war, nach einer Weile werden sie für ihn aber zu einer „monotonen, zähen und wenig Änderung versprechenden Dämmerung“ (Z. 13). Er wandert bis zur Kuppe, die am weitestens ins „offene Meer“ (Z. 9f.) hinausreicht und somit den größtmöglichen Abstand zu allen anderen, zur gesamten Gesellschaft symbolisiert. Die Farbe des Meers in der Dämmerung beschreibt er als „asiatische schwarze Tusche“ (Z. 16) was für Traurigkeit, Einsamkeit und - natürlich - Dunkelheit steht. Die Beschreibung als „asiatisch“ könnte aber auch darauf hinweisen, dass der Ich-Erzähler am liebsten noch weiter weggehen würde, als er auf der einsamen Felsenkuppe schon ist, nämlich bis nach Asien und somit seinem bisherigen Leben und seiner bisher gelebten Lebensweise zu entkommen - eine Flucht aus der Flucht auf die Felsenkuppe.
  • Isolation statt Gesellschaft
  • größtmögliche Entfernung
Die Felsenkuppe ist geradezu lebensfeindlich, das „Gras und Geröll“ (Z. 17), das im Text durch die Alliteration betont wird, fällt „beinahe senkrecht ins Wasser“ (Z. 17), starke Wellen schlagen unten gegen die Klippe. Doch der Ich-Erzähler sieht die Lebensfeindlichkeit nicht, er ist der Meinung: „Hier würde man leben können“ (Z. 18). Er entfacht ein Feuer als Zeichen für seine Existenz und versucht, einen Vogelzug zu sich zu locken, der natürlich nicht kommt. Aber die Vögel sind gar nicht das eigentliche Ziel des Ich-Erzählers, denn eigentlich möchte er Kontakt zu anderen Menschen aufbauen und mit ihnen kommunizieren. Dass er bereits so vereinsamt ist, dass er sogar die Vögel als gleichwertige „Gesprächspartner“ sieht, zeigt, wie verzweifelt der Ich-Erzähler in seiner Isolation ist und wie stark ausgeprägt der Wunsch nach Gesellschaft in ihm ist.
  • Lebensfeindlichkeit
  • Feuer als Zeichen der Existenz
Als nächstes macht er ein Polizeischiff durch „dringliche, unsinnige Signale“ (Z. 21) auf sich aufmerksam, ein Paradaxon, denn wie können seine Signale gleichzeitig dringlich und unsinnig sein? Er versucht damit, Kontakt zu ihnen aufzunehmen, tatsächlich schafft er es, dass einige Beamte in Ruderbooten zu ihm geschickt werden. Doch auch diese Kontaktaufnahme zu den Polizisten bleibt oberflächlich, sie erkennen nicht, dass der Ich-Erzähler sich in einer für ihn schlimmen Situation befindet und der Weg hinaus eine sinnstiftende Kommunikation wäre. Da der Ich-Erzähler es wohl aber auch nicht schafft, den Polizisten dies deutlich zu machen, und sie außerdem „nicht Gesetzwidriges entdecken konnten“ (Z. 23), verlassen sie die Insel wieder und lassen so den Ich-Erzähler in seiner Not zurück. Seine Meinung dazu ist, dass der Kontakt „kaum der Rede wert“ (Z. 26) gewesen sei, eine etwas ironisch eingesetzte Redewendung, die wieder deutlich machen soll, wie wichtig sinnstiftende Kommunikation ist.
  • gescheiterte Kontaktaufnahme zu Polizisten
Total vereinsamt auf seiner Felsenkuppe beginnt der Ich-Erzähler Selbstgespräche zu führen. Er braucht das Gefühl, nicht allein zu sein, möchte Sinn finden und „überhaupt zu Wort kommen“ (Z. 27). Daran merkt man, wie stark er auf der Suche nach Kontakt ist. Zudem verstärkt er sein Feuer, das als Zeichen für seine Existenz steht, und gibt vorüberfahrenden Schiffen Zeichen. Er brennt geradezu danach, endlich wieder Kontakt zu anderen Menschen der Gesellschaft aufzubauen und nicht mehr alleine und einsam zu sein. Dafür gibt er sich Mühe, die „Schiffe[$\,$] und Schäre[$\,$]“ (Z. 32), deren Bedeutung wieder durch eine Alliteration verstärkt wird, von „vorüberziehenden Delphinen“ (Z. 31) zu unterscheiden. Zehn Tage lang versucht er diese Kontaktaufnahme zu den vorüberfahrenden Schiffen, doch kein einziges bemerkt ihn - der Ich-Erzähler lebt Einsamkeit im Superlativ.
  • Selbstgespräche
  • Schiffe bemerken ihn nicht
Die Situation und die Kommunikationsnot spitzen sich für den Ich-Erzähler immer weiter zu und kommen schließlich zu einem Höhepunkt: Der Ich-Erzähler erfindet sich einen „weißen Passagierdampfer“ (Z. 36). Der Passagierdampfer ist ein Symbol für die Sehnsucht des Ich-Erzähler nach Gesellschaft, nach Einbindung, nach Zugehörigkeit. Denn auf solch einem Dampfer warten tausende Menschen, mit denen er in Kontakt treten und sinnstiftend kommunizieren kann. Gleichzeitig symbolisiert der Dampfer für den Ich-Erzähler eine große Hoffnung auf Besserung. Der Ich-Erzähler lässt das Schiff zahlreiche Abenteuer erleben, es geht unter Anderem in einem „entfernte[m], ausländische[m] Hafen vor Anker“ (Z. 37), passiert „strömungsreiche Meerstraßen“ (Z. 39) und geht auf „Fischfang“ (Z. 41). Was das Schiff während seiner Reise erlebt zeigt, welche Sehnsucht der Ich-Erzähler nach Abwechslung hat und wie sehr er einen Ausweg aus der Monotonie seines momentanen Lebensstil braucht. Während er das Schiff in seiner Fantasie herumreisen lässt, fängt er an, sich immer mehr und mehr darauf zu freuen („meine Erwartungen und Hoffnungen auf ihn wuchsen“, Z. 40). Der Ich-Erzähler steigert sich nämlich so stark in seine Imagination hinein, dass er davon überzeugt ist, dass er von „seinem“ Schiff „entdeckt und abgeholt und mitgenommen“ (Z. 43) werden wird. Er ist vollkommen zufrieden mit seiner Illusion und blendet die Realität, in der er so einsam ist, einfach komplett aus. Die Aussage „[w]ar es doch mein eigenes Schiff“ (Z. 44) kann wiederum ein Beweis für die Einsamkeit des Ich-Erzählers sein. Da er das „mein“ so stark betont, könnte es möglich sein, dass er noch nie etwas für sich alleine hatte, noch keinen Menschen, der zu ihm gehörte und auf den er in irgendeiner Form Einfluss haben konnte.
  • weißer Passagierdampfer
  • Sehnsucht nach Zugehörigkeit
Der Ich-Erzähler ist überzeugt davon, mit der Fiktion die Realität beeinflussen zu können, er möchte seinen einsamen Ort am Rande der Kuppe mithilfe seiner Fiktion verlassen. Allerdings schafft er das nicht: Als das Schiff bei ihm ankommt hat er plötzlich keine imaginäre Macht mehr über jenes („mein Dampfer reagierte nicht“, Z. 47). Es fährt „unter [s]einer Felsenkuppe vorbei“ (Z. 48), obwohl der Ich-Erzähler mit allen Mitteln versucht, es zurückzuhalten (vgl. Z. 48f.). Die Fiktion entzieht sich also der Macht des Ich-Erzählers und macht es ihm unmöglich, seine einsame Realität weiterhin schöner zu gestalten, denn nicht einmal seine eigene Illusion ist darauf erpicht, ihn mitzunehmen, und lässt ihn einfach alleine stehen. Mit Zwang versucht der Ich-Erzähler trotz allem weiter, das Schiff „zum Ankern [zu] zwingen“ (Z. 49) und wird dabei in seinen Gedanken gewalttätig. Er schickt Blizzards und Katastrophen los, bohrt es an und bricht Schornsteine ab (vgl. Z. 51 f.). Denn er will nicht zulassen, dass sie „[s]ein Leben runier[t], diese Geschichte“ (Z. 50), was sie tun würde, wenn er es nicht schaffen würde, das Schiff zu stoppen. Schließlich setzt er den „Maschinenraum in Brand“ (Z. 53) - eine Antwort darauf, was mit dem Passagierdampfer weiter passiert, bleibt in der Geschichte offen. Diese Gewalttätigkeit in seinen Gedanken könnte die Wut des Ich-Erzählers auf sich selbst symbolisieren, die er auf sein Gedankengebilde symbolisiert. Nicht einmal das „eigene“ Schiff des Ich-Erzählers, das er selbst erfand als Hoffnungsträger, bemerkt ihn auf seiner einsamen Klippe. Dies bedeutet eindeutig das Scheitern des Ich-Erzählers auf seiner Suche. Es hat keinen Sinn mehr für ihn, weiter dort auszuharren, das Schiff war seine letzte Rettung gewesen.
  • Dampfer entzieht sich der Kontrolle
  • endgültiges Scheitern des Ich-Erzählers
Nun hat der Ich-Erzähler nicht einmal mehr seine Fiktion, mit der er aus der Realität flüchten kann und muss nicht nur psychisch sondern auch physisch in die Realität zurückkehren. Er löscht das Feuer, als Zeichen, dass er hier nun nicht mehr existiert, und geht zurück. Auf dem Rückweg kann man in seinen Gedanken etwas Hoffnung erkennen, der Himmel ist „groß und offen und voller Zugeständnisse“ (Z. 55), das Wasser personifiziert er, indem er sagt, es glänze „heiter“ (Z. 56). Er sieht etwas Positives in dem, was er früher - auf seinem Hinweg - nur negativ gesehen hat, denn nun weiß er, dass die Flucht in die Spitze der Einsamkeit und Abgeschiedenheit ihm keine Lösung für seine Probleme gebracht hat. Er bemerkt allerdings, dass er seine „Sprache vergessen“ (Z. 58) hat („Es fehlten mir viele Worte und Silben, es gab plötzlich Dinge, die ich nicht mehr benennen konnte“, Z. 58f.). Ihm wird klar, dass er eine andere Sprache wird lernen müssen, „eine Sprache der großen Städte, die jeder versteht, eine, die nicht mehr und nicht weniger sprechbar ist als jedermanns Schweigen oder Selbstgespräch“ (Z. 60f.). Auf seiner Suche nach Gesellschaft und Kommunikation hat der Ich-Erzähler also das wichtigste Mittel zum Erreichen seines Ziels verloren: die Sprache. Er merkt mit dieser Aussage, dass er sich nun noch mehr anstrengen muss, eine andere Sprache zu erlernen, um nicht mehr so einsam zu sein. Dass er auf die Sprechbarkeit von „jedermanns Schweigen oder Selbstgespräch“ eingeht beweist, wie stark der Ich-Erzähler nach jemanden sucht, der ihn versteht, denn er hat geschwiegen und er hat Selbstgespräche geführt. Er sehnt sich danach, dass jemand lernt, ihn zu verstehen und ihm so aus seiner Not heraus hilft. Ab der Stelle, an der der Ich-Erzähler bemerkt, dass er eine andere Sprache wird lernen müssen, ist der Text im Futur verfasst. Dies zeigt, dass der Ich-Erzähler bereit ist für einen Neuanfang und sich Mühe geben wird.
  • Rückkehr
Es ist wichtig festzuhalten, wie präsent das Thema „Sprache“ in dem parabolisch angelegten Text ist. Es wird deutlich, dass der Wunsch, sich selbst mitzuteilen immer da ist, und dass der Mensch ohne Gesellschaft vereinsamt und sich in Illusionen verliert, die ihm in der Realität allerdings nicht helfen. Der Ich-Erzähler fühlt sich unverstanden, denn niemand hilft ihm seine Suche zu vollenden und zu finden, was er sucht, niemand unterstützt ihn. Es ist auch gut möglich, dass der Ich-Erzähler einfach anders ist als alle anderen Menschen und vergeblich jemanden gesucht hat, der ihm ähnelt und ihn in dieser Hinsicht versteht. Er hat sich deshalb in einsame Gebiete begeben, in der Hoffnung, dort auf dieselbe Art Mensch zu treffen, die er selbst ist - allerdings hat er gemerkt, dass das unmöglich ist. Also beschließt er einfach eine „andere Sprache“ zu lernen, sich selbst zu verändern und an die anderen anzupassen, anstatt darauf zu hoffen, jemanden zu finden, der so ist wie er selbst. Dadurch, dass er bereit ist, sich selbst zu ändern und sich in die Gesellschaft zu integrieren, zeigt er, dass er dazu bereit ist, einen Teil seiner eigenen Persönlichkeit aufzugeben, um nicht mehr alleine zu sein.
  • Anderssein?
Abschließend kann man sagen, dass Meckel mit seinem Text „Auf der Felsenkuppe“ zeigt, wie wichtig es für den Menschen ist, nicht alleine zu sein. Die Sprache symbolisiert in der Geschichte einige Dinge, die allerdings alle dieselbe Aussage haben: Realitätsflucht bringt nichts und alleine geht der Mensch zugrunde.
Schluss
Wichtig: Hierbei handelt es sich um eine Lösungsvariante. Um eine gute Note in deiner Interpretation eines Kurzprosatextes zu bekommen, solltest du die folgenden Punkte beachten: Deine Interpretationshypothesen sollten immer belegt sein. Wenn du dich unter der Verwendung von Zitaten am Text orientierst, bist du auf der sicheren Seite. Außerdem ist natürlich, wie immmer in Deutsch, das Beachten von Rechtschreibung und Zeichensetzung und einer guten Ausdrucksweise essentiell.
#stilmittel
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