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Bereich 3: Schreiben

Aufgaben
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Aufgabe 1

Bearbeite eine der folgenden Aufgaben.
a)
Versetze dich in den Vater (aus Text 1) hinein und verfasse einen inneren Monolog, in dem seine Gedanken und Empfindungen während des Angelausflugs mit dem Sohn deutlich werden.
  • Schreibe auf, welche Gedanken dem Vater durch den Kopf gehen.
  • Beachte dabei, wie er
    $\rightarrow$ den Zustand des Sohnes wahrnimmt,
    $\rightarrow$ das Zusammensein mit dem Sohn erlebt,
    $\rightarrow$ seine Beziehung zum Sohn sieht.
  • Achte darauf, dass der innere Monolog der Geschichte nicht widerspricht.
  • Schreibe in der Ich-Perspektive.
ODER
b)
Stelle dir vor, du liest im Internet auf der Seite eines Elternforums einen Beitrag zum Thema „Wie soll ich mit meinen heranwachsenden Kindern umgehen?“ sowie die folgenden Antwortbeiträge.
Schreibe einen Beitrag zu diesem Internetforum, in dem du
  • dem ersten User ausführlich antwortest und ihm einen Rat gibst,
  • dabei Bezug auf die anderen beiden Forumsbeiträge nimmst
  • und eigene oder Erfahrungen anderer einfließen lässt.
Dad1206: Hi! Ich bin Vater eines 15-jährigen Sohnes und absolut ratlos. Bislang haben mein Sohn und ich uns immer hervorragend verstanden. Wir haben immer ganz viel gemeinsam unternommen (Mountainbiking, am Haus und im Garten werkeln, Dart oder Fußballspielen), meine Frau war schon neidisch auf unser gutes Verhältnis! Aber in letzter Zeit hat mein Sohn zu gar nichts mehr Lust, redet kaum noch mit mir und will einfach nur seine Ruhe haben. Ich glaube, es geht ihm gar nicht gut. Soll ich ihn drängen, mal wieder was mit mir zu unternehmen? Oder erreiche ich damit nur das Gegenteil, dass er sich noch mehr zurückzieht?
Dad1206: Hi! Ich bin Vater eines 15-jährigen Sohnes und absolut ratlos. Bislang haben mein Sohn und ich uns immer hervorragend verstanden. Wir haben immer ganz viel gemeinsam unternommen (Mountainbiking, am Haus und im Garten werkeln, Dart oder Fußballspielen), meine Frau war schon neidisch auf unser gutes Verhältnis! Aber in letzter Zeit hat mein Sohn zu gar nichts mehr Lust, redet kaum noch mit mir und will einfach nur seine Ruhe haben. Ich glaube, es geht ihm gar nicht gut. Soll ich ihn drängen, mal wieder was mit mir zu unternehmen? Oder erreiche ich damit nur das Gegenteil, dass er sich noch mehr zurückzieht?
Hannes73: Also, ich habe drei Söhne und kann dir nur eines raten: Lass deinen Jungen bloß in Ruhe! Er wird es dir danken und dir dann schon von selbst sagen, wenn er Unterstützung braucht!
Hannes73: Also, ich habe drei Söhne und kann dir nur eines raten: Lass deinen Jungen bloß in Ruhe! Er wird es dir danken und dir dann schon von selbst sagen, wenn er Unterstützung braucht!
Anna: Lieber Dad1206! Ich sehe das anders! An deiner Stelle würde ich in jedem Fall mit deinem Sohn sprechen! Wer weiß, was dahintersteckt?! Vielleicht ist etwas Schlimmes in der Schule passiert und er braucht jetzt deinen Rat! Es mit einer gemeinsamen Unternehmung zu versuchen, finde ich einen guten Weg! Dränge ihn ruhig etwas! Oder du schickst doch erst mal deine Frau vor!
Anna: Lieber Dad1206! Ich sehe das anders! An deiner Stelle würde ich in jedem Fall mit deinem Sohn sprechen! Wer weiß, was dahintersteckt?! Vielleicht ist etwas Schlimmes in der Schule passiert und er braucht jetzt deinen Rat! Es mit einer gemeinsamen Unternehmung zu versuchen, finde ich einen guten Weg! Dränge ihn ruhig etwas! Oder du schickst doch erst mal deine Frau vor!
#kreativesschreiben#innerermonolog
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Aufgabe 1

Bearbeite eine der folgenden Aufgaben.
a)
Versetze dich in den Vater (aus Text 1) hinein und verfasse einen inneren Monolog, in dem seine Gedanken und Empfindungen während des Angelausflugs mit dem Sohn deutlich werden.
  • Schreibe auf, welche Gedanken dem Vater durch den Kopf gehen.
  • Beachte dabei, wie er
    $\rightarrow$ den Zustand des Sohnes wahrnimmt,
    $\rightarrow$ das Zusammensein mit dem Sohn erlebt,
    $\rightarrow$ seine Beziehung zum Sohn sieht.
  • Achte darauf, dass der innere Monolog der Geschichte nicht widerspricht.
  • Schreibe in der Ich-Perspektive.
Was meinem Sohn wohl durch den Kopf geht? Er ist schon den ganzen Tag nicht aus seinem Zimmer gekommen und auch jetzt redet er nicht mit mir. Wir reden in letzter Zeit sowieso zu wenig. Wenigstens konnte ich ihn ohne viele Worte überzeugen, mal wieder mit mir zum Angeln zu kommen. Aber wann ist aus meinem kleinen Jungen dieser junge Mann geworden, dem es peinlich ist, mit dem Vater gesehen zu werden und der sich den ganzen Tag in seinem Zimmer verschanzt? Nicht mal mehr betreten darf man sein Zimmer. Wenn ich ihm etwas zu sagen habe, rufe ich es gegen Wände und durch geschlossene Türen. Ich wünschte er würde mit mir über seine Probleme reden! Aber ich möchte mich ihm ja auch nicht aufdrängen. Mal sehen ob er auf einen Witz reagiert. Wir haben uns ja noch nie wirklich in den Arm genommen - das ist Frauensache! Nun, er hat zwar gelacht, aber abkaufen kann ich ihm das nicht. Ihm muss es wirklich schlecht gehen. Wie er da sitzt, die Schultern hochgezogen, nach vorne gebeugt. Vielleicht ist ihm auch einfach nur kalt? Heute ist schließlich nicht wirklich warm. Naja, wenn er reden will, wird er es schon tun. War ich denn so anders in dem Alter? An den Wochenenden gab es für mich und meine Jungs nichts anderes als Alkohol und Mädchen. Und sowohl in der Schule, als auch Zuhause haben wir uns nie etwas sagen lassen - Rebellen waren wir! Und jetzt sitze ich hier, bin ein Vater, der nicht zu seinen Kindern durchdringen kann, habe eine große Familie zu versorgen und habe nur noch ein einziges Hobby - das Angeln. Früher ist er immer mit mir angeln gegangen. Jedes Wochenende saßen wir am See. Das war eine schöne Zeit! Auch jetzt ist es wieder schön. Ruhig und angenehm, außer dass er mit den Gedanken ganz wo anders zu sein scheint. Ob er wohl eine Freundin hat? Vielleicht hat er auch Liebeskummer? Ach, waren das noch Zeiten, als es keine größeren Probleme gab als die erste große Liebe! Aber über sowas reden wir Männer nicht. Das wäre ihm peinlich. Zudem muss er solche Erfahrungen alleine machen. Was soll ich ihm da groß helfen? Ich hoffe nur, dass es ihm bald wieder besser geht. Jetzt schmeißt er schon den Köder viel zu weit raus! Sollte ich ihn darauf hinweisen? Nein, lassen wir diese Diskussion heute lieber. Bald wird auch der Komet am Himmel zu sehen sein! Ob wir wohl noch oft hier zusammen sitzen werden können - so wie früher?
#innerermonolog
b)
Stelle dir vor, du liest im Internet auf der Seite eines Elternforums einen Beitrag zum Thema „Wie soll ich mit meinen heranwachsenden Kindern umgehen?“ sowie die folgenden Antwortbeiträge.
Schreibe einen Beitrag zu diesem Internetforum, in dem du
  • dem ersten User ausführlich antwortest und ihm einen Rat gibst,
  • dabei Bezug auf die anderen beiden Forumsbeiträge nimmst
  • und eigene oder Erfahrungen anderer einfließen lässt.
Hallo Dad1206!
Ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und musste dabei an meinen eigenen Sohn denken, der inzwischen 20 ist. Zunächst kann ich dich beruhigen: Dein Sohn ist mit 15 Jahren voll in der Pubertät und in seinem Kopf gibt es zur Zeit nichts wichtigeres als Mädchen, cool zu sein, seinen Körper neu zu entdecken und seine Grenzen auszutesten. Ich verstehe, dass du dir große Sorgen machst, vor allem wenn ihr davor ein super Verhältnis hattet. Aber keine Angst! Die Phase deines Sohnes geht auch vorbei.
Ich stimme Hannes73 in dem Punkt zu, dass du deinem Sohn einen gewissen Freiraum geben solltest. Wenn er gerade nicht reden oder etwas unternehmen möchte, dann lass ihm Zeit und Raum! Trotzdem ist es sehr wichtig, ihm das Gefühl zu geben, dass du immer für ihn da bist, wenn er mal ein offenes Ohr, einen väterlichen Rat oder deine Unterstützung braucht. In dieser Zeit des Erwachsenwerdens ist es für Jugendliche wichtig, den Raum zu haben, sich entfalten zu können, aber auch zu wissen, dass es immer jemanden gibt, der hinter ihnen steht und sie auffängt.
Deshalb ist auch nicht zu unterschätzen, was Anna geschrieben hat. Versuche in Ruhe mit deinem Sohn über seine Probleme zu reden, aber dränge ihn dabei zu nichts! Denn wenn du ihn zwingst dir alles zu erzählen ist es gut möglich, dass er sich noch mehr von dir zurückzieht. Eine gemeinsame Unternehmung halte ich für eine gute Idee, um mal wieder ins Gespräch zu kommen und ungezwungen reden zu können. Frag deinen Sohn doch einfach mal, auf was er Lust hat! Aber auch hier gilt: versuche nicht, ihn zu überreden oder ihn zu drängen! Er wird sich darauf einlassen, wenn er möchte. Anders erreichst du bei ihm gerade nichts. Und schicke bitte nicht deine Frau vor, wie Anna schreibt! Wenn ihr beide früher ein gutes Verhältnis hattet, dann wird dein Sohn über „Jungs-Probleme“ sicher lieber mit einem Mann reden, als mit einer Frau!
Zuletzt kann ich dir nur noch einen Rat mit auf den Weg geben: Hab Geduld und sei einfach für ihn da, auch wenn er abweisend sein mag.
#kreativesschreiben
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