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Teil 2: Schreiben

Aufgaben
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Teil II: Schreiben

Teil II.A: Textproduktion (Wahlaufgabe)

Wähle eine der beiden folgenden Aufgaben aus und bearbeite sie.
a. Erzählung
Erzähle die Geschichte aus der Perspektive der jungen Verkäuferin. Gehe dabei auch auf ihre Gedanken und Gefühle ein. Berücksichtige außerdem das Verhalten des sehr ausdauernden Kunden mit den vielen verschiedenen Gutscheinen.
oder
#erzählung
b. Argumentation
Ein Internet-Musikportal kündigt an, dass es ab 2018 nur noch mit einer Gebühr nutzbar sein wird. Somit fielen für jeden Upload, Download und für jedes angeklickte Video Kosten an, die du bezahlen müsstest.
Argumentiere, ob dieses Musikportal für die Nutzerinnen und Nutzer kostenlos bleiben soll oder nicht. Berücksichtige dabei auch, wie sich das Nutzungsverhalten der Jugendlichen dabei verändern könnte.
Deine Argumentation soll als Beitrag in der Schülerzeitung veröffentlicht werden.
#argumentation

Teil II.B: Sprachliche Richtigkeit

1.
Markiere und berichtige die zwölf Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler im Text. Du darfst nicht mehr als zwölf Fehler markieren.
Notiere die korrekte Schreibung und fehlende Kommas jeweils unter der fehlerhaften Stelle. Der Text enthält keine Fehler zur Getrennt- und Zusammenschreibung.
Eigennamen sind korrekt geschrieben.
Beispiel:
TextKorrekte Schreibweise
Nachdem die Wanderer an der Berghütte angekommen waren, ruhten sie sich
aus und schauten sich den sonnenuntergang an.Sonnenuntergang

TextFehler
Als Tourismus ist Reisen eine industrialisierte Form der Weltanschaung
geworden. Wie vielen anderen vermarkteten Kulturtechniken im Kapitalismuss
sind dem Reisen die Spannungen und unaufgelösten Wiedersprüche dieser
Gesellschaftsform eingeschrieben. Das leben von Millionen Menschen wird damit
reichaltiger. Die Welten aus denen wir Anregungen, Seensüchte, Erfahrungen
gewinnen können, sind scheinbar grenzenlos geworden. Auf der anderen Saite ist
der Tourismus auch Teil des ökologischen Problems der Menschheit die in
exzessiver Weise endliche Naturgüter nutzt. Ein Land kann sich aber auch
wirtschaftlich vom Tourismus abhengig machen. Ein Gebiet, das einmal vom
Tourismus erfasst wurde verändert sich bis in die Landschaften und die
traditionellen Lebensweisen hinein die zum Teil radikalen Wandel erfahren.

Nach: www.fluter.de/136/heft/12972/ (abgerufen am 09.07.2014).
2.
Groß- oder Kleinschreibung?
In vier der folgenden Sätze befindet sich jeweils ein falsch geschriebenes Wort.
Kreise die falsch geschriebenen Wörter ein.
Hinweis: Du darfst nicht mehr als vier Wörter einkreisen.
  1. Es war etwas besonderes, wie er sich an diesem Abend angezogen hatte.
  2. Wir werden jetzt öfter dienstags zusammen lernen.
  3. Das Angenehme Leben war nach der Pleite vorbei.
  4. Durch das Lösen der Taue wurde das Schiff wieder manövrierfähig.
  5. Am Ärgerlichsten bei dem ganzen Geschäft war der Zeitverlust.
  6. Sie musste sprinten, um zu gewinnen.
  7. Der Fall war glücklicherweise einfach zu lösen.
  8. Wenn es zu schnell wurde, bekam er Probleme beim atmen.
  9. Das Einfachste ist manchmal am schwersten zu finden.
  10. Beim Grillen waren die Steaks angebrannt.
3.
„das“ oder „dass“? Bestimme die Wortart und notiere die richtige Schreibweise. Schreibe die entsprechenden Buchstaben der Wortart in die Klammern hinter den Lücken: Konjunktion (K), bestimmter Artikel (A), Relativpronomen (R) oder Demonstrativpronomen (D)
Beispiel:
Ich glaube, dass ( K ) du zum Geburtstag das ( A ) neue Fahrrad bekommen wirst.
Der Esel und die Ziege
Ein Bauer hatte einen Esel und eine Ziege. Weil nun der Esel sehr viel arbeiten und ( ) große Lastentragen meistern musste, erhielt er ein reichlicheres und besseres Futter als die Ziege.
Diese beneidete den Esel, und um ihn um die bessere Kost zu bringen, oder doch wenigstens ihm Schläge einzutragen, sprach sie eines Tages zu ihm:
„Höre, lieber Freund! Oft schon habe ich dich von Herzen bedauert, ( ) du Tag für Tag die schwersten Lasten tragen und vom Morgen bis Abend arbeiten musst; ich möchte dir wohl einen guten Rat geben.“
„Warum nicht?“, sagte der Esel, „ich bitte dich sogar darum!“
„Nun, so höre: Wenn du an eine Grube kommst, so stürze dich hinein, stelle dich verletzt, und dann wirst du längere Zeit Ruhe haben und nichts arbeiten dürfen.“
Dem Esel schien dies ein ganz guter Vorschlag, und kaum war er anderntags mit einer Last bei einer Grube angekommen, so dass er auch schon den Rat befolgte. Wie aus Zufall trat er fehl und stürzte hinein. Aber ( ) hatte er sich nicht gedacht! Halb tot lag er da. ( ) er sich nicht ein Bein gebrochen, war ein Glück. Ganz geschunden wurde er herausgeholt und konnte sich kaum nach Hause schleppen, ( ) jetzt weit entfernt schien.
Sein Herr hatte nichts Eiligeres zu tun, als zu einem Vieharzt zu schicken, der dann verordnete: Der Kranke solle eine frische, pulverisierte Ziegenlunge einnehmen.
Da dem Herrn der Esel mehr wert war als die Ziege, so ließ er diese sofort schlachten, um den Esel zu retten.
So büßte die Ziege für ihren bösen Rat mit dem Leben.
Die Folgen des Neides gereichen nicht selten dem Neider selbst zum Verderben.
Nach: Aesop: Der Esel und die Ziege. http://www.udoklinger.de/Deutsch/Fabeln/Aesop.htm#Der_Esel_und_die_Ziege (abgerufen am 18.11.2015).
4.
Forme die folgenden Sätze jeweils in die Aktiv- oder Passivform um.
Die vorgegebene Zeitform und die inhaltliche Aussage des Satzes müssen beibehalten werden.
AktivPassiv
Zum Reinigen von Fahrradfelgen muss man beide Reifen abziehen.
Für den nächsten Schritt sollte man einen speziellen Reiniger aus dem Fachhandel verwenden.
Zum Schutz des Bodens wird ein großes Tuch unter das Fahrrad gelegt.
Nachdem die Felgen gereinigt und poliert worden sind, werden die Reifen wieder aufgezogen.
#groß-undkleinschreibung#aktivundpassiv#rechtschreibung
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Teil II: Schreiben

Teil II.A: Textproduktion (Wahlaufgabe)

Erzählung
Jeden Tag lerne ich etwas Neues bei der Arbeit! Ich bin ja auch noch nicht so lange dabei. Aber heute war es ganz besonders viel. Normalerweise frage ich jeden Kunden, ob er unsere Kundenkarte hat. Und normalerweise verneinen die meisten und wenn ich sie dann frage, ob sie eine haben wollen, dann wird das meistens recht grob abgelehnt. Aber ich kann ja auch nichts dafür, ich muss das eben fragen. Ich will ja niemandem was böses. Ich hab ja selber mehrere solcher Karten und das lohnt sich ja alles!
Heute kam eine älterer Herr an die Kasse und legte recht bunt gemischte Ware auf das Band. Ich wunderte mich über die seltsame Mischung an Wein, Longdrinkgläsern, Zahnpasta, Putzmittel und einem Becher Sauerrahm. Doch dann war mir alles klar: als ich beim letzten Artikel angelangt war, wedelte er mit einem Bund von Gutscheinen vor meiner Nase herum. Da wurde mir schon Angst und Bange - ich bin doch neu und weiß da nicht so genau Bescheid… Und meine Kollegin war gerade beschäftigt. Nur gut, dass ich den Kaufvorgang schon abgeschlossen hatte und der Kunde zu spät mit seinen Gutscheinen daherkam. So konnte ich sagen, dass es leider schon zu spät war - er war natürlich nicht begeistert angesichts des Verlusts des Rabatts.
Mir tat das dann schon sehr leid, aber ich wusste einfach nicht was ich machen sollte. Glücklicherweise kam dann meine Vorgesetzte vorbei und half mir aus der Patsche. Sie erklärte dem Kunden, dass wir den Gutschein schon einlösen könnten, aber wir dafür alles stornieren müssten und der Kunde nochmal alles bezahlen müsste. Ich dachte mir ja, dass er das niemals auf sich nehmen würde, aber er war wohl im Gutscheinwahn und machte das Prozedere dann nochmal mit. Um dann festzustellen, dass er nicht auf den angeforderten Betrag kam. Dann raste er zurück und holte sich noch zwei richtig hässliche Unterhosen, furchtbar sahen die aus, um auf den Betrag zu kommen. Und dann musste ich auch noch alles händisch zurücknehmen und ausrechnen - das war eine richtige Tortur, ich bin da noch nicht so schnell. Der Kunde wurde schon richtig ungeduldig, das war mir echt peinlich! Ich war so dankbar, dass meine Vorgesetzte da war, ohne sie hätte ich das nicht so hinbekommen und der Kunde wäre noch verärgert gewesen.
Argumentation
Schallplatten, Kassetten, CDs… all das können wir uns nicht mehr in unserem Musikalltag vorstellen. In den Plattenladen gehen und eine CD kaufen - sowas gibt es heutzutage gar nicht mehr! Heute geht alles über das Internet, Musik hochladen, Musik runterladen, Videos ansehen. Es gibt unzählige Portale, die genau diese Dienste anbieten. Nicht alle sind jedoch kostenfrei. Ein Portal soll ab 2018 für jeden Upload, Download und für jedes angeklickte Video Gebühren einführen. Das kann Vor- und Nachteile haben.
Zum einen wird es eine bewusstere Nutzung des Portals auf seiten der User stimulieren. Dadurch, dass Gebühren für jeden Up- und Download anfallen, wird sich nicht einfach nur durchgeklickt und es wird bewusst ausgewählt, was man hören oder kaufen möchte. Somit verbringt man nicht unnötig Zeit mit Musik, die einem gar nicht gefällt. Zum anderen erfährt der Künstler eine höhere Wertschätzung. Er bekommt einen Teil des Geldes, das das Portal einnimmt und wird somit bezahlt und kann wiederum neue Studioaufnahmen finanzieren. Zudem muss sich das Portal ja auch selbst finanzieren - dazu kommen Personalkosten, Dienstleistungskosten usw., für die sonst keiner bezahlen würde - auch die Portale müssen die Musik einkaufen und ihr Team bezahlen. Durch die Gebühr könnte ein Großteil davon abgedeckt werden.
Allerdings tendiert man eher dazu, dann zu einem anderen Anbieter zu wechseln, bei dem die Nutzung des Musikportals noch kostenfrei ist. Dadurch verliert das Portal dann an potentiellen Kunden. Oder es kann passieren, dass die Kunden zu einem illegalen Streaminganbieter wechseln, da dort ohne Gebühr Musik angehört oder gedownloaded werden kann. Allerdings machen sich die Nutzer dabei strafbar - was wiederum auch Geld kosten kann. Außerdem werden Nutzer beieinem gebührenpflichtigen Portal eher weniger neue Künstler oder Musikgenres ausprobieren, weil die Gefahr zu groß ist, Geld für etwas, was einem nicht gefällt, ausgegeben zu haben. Das ist schlecht für das Musikgeschäft und vor allem für Newcomer, die auf die Nutzer angewiesen sind, um neues Publikum zu generieren.
Schlecht ist eine Gebühr für solche Musikportale also nicht. Allerdings muss dann bewusst sein, dass dadurch Nutzer oder Kunden abspringen können. Man könnte beispielsweise das Portal über Werbung finanzieren oder über ein Upgrade-Modell. Damit wäre allen geholfen!

Teil II.B: Sprachliche Richtigkeit

1.
Markiere und berichtige die zwölf Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler im Text. Du darfst nicht mehr als zwölf Fehler markieren.
Notiere die korrekte Schreibung und fehlende Kommas jeweils unter der fehlerhaften Stelle. Der Text enthält keine Fehler zur Getrennt- und Zusammenschreibung.
Eigennamen sind korrekt geschrieben.
TextFehler
Als Tourismus ist Reisen eine industrialisierte Form der Weltanschaung Weltanschauung
geworden. Wie vielen anderen vermarkteten Kulturtechniken im KapitalismussKapitalismus
sind dem Reisen die Spannungen und unaufgelösten Wiedersprüche dieser Widersprüche
Gesellschaftsform eingeschrieben. Das leben von Millionen Menschen wird damit Leben
reichaltiger. Die Welten(,) aus denen wir Anregungen, Seensüchte, Erfahrungen reichhaltiger / fehlendes Komma / Sehnsüchte
gewinnen können, sind scheinbar grenzenlos geworden. Auf der anderen Saite ist Seite
der Tourismus auch Teil des ökologischen Problems der Menschheit(,) die in fehlendes Komma
exzessiver Weise endliche Naturgüter nutzt. Ein Land kann sich aber auch
wirtschaftlich vom Tourismus abhengig machen. Ein Gebiet, das einmal vom abhängig
Tourismus erfasst wurde(,) verändert sich bis in die Landschaften und die fehlendes Komma
traditionellen Lebensweisen hinein(,) die zum Teil radikalen Wandel erfahren. fehlendes Komma

Nach: www.fluter.de/136/heft/12972/ (abgerufen am 09.07.2014).
2.
Groß- oder Kleinschreibung?
In vier der folgenden Sätze befindet sich jeweils ein falsch geschriebenes Wort.
Markiere die falsch geschriebenen Wörter ein.
Hinweis: Du darfst nicht mehr als vier Wörter einkreisen.
  1. Es war etwas besonderes, wie er sich an diesem Abend angezogen hatte.
  2. Wir werden jetzt öfter dienstags zusammen lernen.
  3. Das Angenehme Leben war nach der Pleite vorbei.
  4. Durch das Lösen der Taue wurde das Schiff wieder manövrierfähig.
  5. Am Ärgerlichsten bei dem ganzen Geschäft war der Zeitverlust.
  6. Sie musste sprinten, um zu gewinnen.
  7. Der Fall war glücklicherweise einfach zu lösen.
  8. Wenn es zu schnell wurde, bekam er Probleme beim atmen.
  9. Das Einfachste ist manchmal am schwersten zu finden.
  10. Beim Grillen waren die Steaks angebrannt.
3.
„das“ oder „dass“? Bestimme die Wortart und notiere die richtige Schreibweise. Schreibe die entsprechenden Buchstaben der Wortart in die Klammern hinter den Lücken: Konjunktion (K), bestimmter Artikel (A), Relativpronomen (R) oder Demonstrativpronomen (D)
Beispiel:
Ich glaube, dass ( K ) du zum Geburtstag das ( A ) neue Fahrrad bekommen wirst.
Der Esel und die Ziege
Ein Bauer hatte einen Esel und eine Ziege. Weil nun der Esel sehr viel arbeiten und das (A) große Lastentragen meistern musste, erhielt er ein reichlicheres und besseres Futter als die Ziege.
Diese beneidete den Esel, und um ihn um die bessere Kost zu bringen, oder doch wenigstens ihm Schläge einzutragen, sprach sie eines Tages zu ihm:
„Höre, lieber Freund! Oft schon habe ich dich von Herzen bedauert, dass (K) du Tag für Tag die schwersten Lasten tragen und vom Morgen bis Abend arbeiten musst; ich möchte dir wohl einen guten Rat geben.“
„Warum nicht?“, sagte der Esel, „ich bitte dich sogar darum!“
„Nun, so höre: Wenn du an eine Grube kommst, so stürze dich hinein, stelle dich verletzt, und dann wirst du längere Zeit Ruhe haben und nichts arbeiten dürfen.“
Dem Esel schien dies ein ganz guter Vorschlag, und kaum war er anderntags mit einer Last bei einer Grube angekommen, so dass er auch schon den Rat befolgte. Wie aus Zufall trat er fehl und stürzte hinein. Aber das (D) hatte er sich nicht gedacht! Halb tot lag er da. Dass (K) er sich nicht ein Bein gebrochen, war ein Glück. Ganz geschunden wurde er herausgeholt und konnte sich kaum nach Hause schleppen, das (R) jetzt weit entfernt schien.
Sein Herr hatte nichts Eiligeres zu tun, als zu einem Vieharzt zu schicken, der dann verordnete: Der Kranke solle eine frische, pulverisierte Ziegenlunge einnehmen.
Da dem Herrn der Esel mehr wert war als die Ziege, so ließ er diese sofort schlachten, um den Esel zu retten.
So büßte die Ziege für ihren bösen Rat mit dem Leben.
Die Folgen des Neides gereichen nicht selten dem Neider selbst zum Verderben.
Nach: Aesop: Der Esel und die Ziege. http://www.udoklinger.de/Deutsch/Fabeln/Aesop.htm#Der_Esel_und_die_Ziege (abgerufen am 18.11.2015).
4.
Forme die folgenden Sätze jeweils in die Aktiv- oder Passivform um.
Die vorgegebene Zeitform und die inhaltliche Aussage des Satzes müssen beibehalten werden.
AktivPassiv
Zum Reinigen von Fahrradfelgen muss man beide Reifen abziehen.Zum Reinigen von Fahrradfelgen müssen beide Reifen abgezogen werden.
Für den nächsten Schritt sollte man einen speziellen Reiniger aus dem Fachhandel verwenden. Für den nächsten Schritt sollte ein spezieller Reiniger aus dem Fachhandel verwendet werden.
Zum Schutz des Bodens legt man ein großes Tuch unter das Fahrrad.Zum Schutz des Bodens wird ein großes Tuch unter das Fahrrad gelegt.
Nachdem man die Felgen gereinigt und poliert hat, zieht man die Reifen wieder auf. Nachdem die Felgen gereinigt und poliert worden sind, werden die Reifen wieder aufgezogen.
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