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Wahlteil B

Aufgaben
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Wahlteil B

In deinem Heimatort wird darüber nachgedacht, die Region für Urlaubsgäste attraktiver zu gestalten. Nachdem in der Nähe mehrfach ein Wolf gesichtet wurde, wird in der Lokalzeitung heftig diskutiert, ob und wie man die Anwesenheit eines solchen Raubtieres touristisch nutzen sollte. Kurze Zeit später entdeckst du den Text „Wenn der Wolf Touristen lockt“. Die Diskussion und der Text bringen dich auf die Idee, einen Leserbrief zu schreiben.

Wenn der Wolf Touristen lockt

Der Direktor von Schweiz-Tourismus Jürg Schmidt will exklusive Wolf-Watching-Touren anbieten, auf
denen die Spur des Raubtieres entdeckt werden kann. „Aus touristischer Sicht sehe ich den Wolf klar
auch als Chance”, sagt er. Es sei ihm bewusst, dass der Wolf große Probleme verursachen könne,
gerade wenn er Nutztiere reiße. Doch hierfür Lösungen zu finden, sei Sache der Politik.
Im Ausland geben Menschen für Whale-Watching ein Vermögen aus. Das erhofft sich Jürgen Schmidt
auch vom Wolf-Watching in der Schweiz. Er denkt an kleine exklusive Gruppen, die von einem
Wildhüter zu den frischen Spuren des Raubtieres geführt und an Ort und Stelle über dessen
Lebensweise informiert werden. Die Krönung sei natürlich die Vollmond-Tour, bei der man den Wolf
heulen höre. Der Präsident des Hotelverbandes Graubünden will die Idee unterstützen. Ihm gefällt der
Ansatz, den Wolf touristisch zu nutzen. Es sei wichtig, ihn nicht nur als Gefahr zu sehen, sondern
auch als Chance.
Dieses Thema bestimmte auch die Diskussion einer Tagung von Fachleuten im niedersächsischen
Eschede. Sieben Wolfsrudel gibt es derzeit in Niedersachsen, die meisten davon am Südrand der
Lüneburger Heide. Eine Region, die vom Tourismus lebt. Ist der Wolf eine Chance, neue Gäste zu
gewinnen oder vergrault er Reisende? Dabei ging es auch um einen Wolf aus Munster, der kürzlich
hinter einer Frau mit Kinderwagen und Hund hinterhergelaufen war. „Wenn solche Meldungen
auftauchen, spüren wir sofort die Konsequenzen. Innerhalb einer Woche hatten wir drei Abmeldungen
von Familien mit Kindern“, so Ulrich Schlichte, Besitzer einer Pension mit Reiterhof und einer von rund
150 Besuchern der Veranstaltung „Wolf, hast du den Gast gestohlen?“.
Elke Meyer leitet einen Ferienhof. Absagen wegen des Wolfes habe es bei ihr bisher nur selten
gegeben – aber: „Wir haben früher für Großeltern mit ihren Enkelkindern zum Beispiel auch
Nachtwanderungen durch den Wald angeboten. Ich will nicht die Verantwortung übernehmen, wenn
dabei was passiert.“
Wolfsberater Helge John hat Verständnis für diese Ängste und versucht, sie zu relativieren: „Niemand
kann garantieren, dass ein Wolf keinen Menschen anfällt. Doch: bislang gibt es nicht einen Fall, in
dem ein Wolf einen Menschen auch nur angeknurrt hat.“ Nach seiner Überzeugung könnten Kinder
auch weiterhin in den Wald gehen.
Auch Reiter sind nach Überzeugung der niedersächsischen Landesregierung durch Wölfe nicht
speziell gefährdet. Jürgen Reimer vom „Traumzeithof“ für Pferdetouristen in Eschede teilt diese
Überzeugung. Für ihn ist der Wolf ein Glücksfall. „Zu uns kommen Touristen, die Ruhe suchen und die
Natur erleben wollen. Für sie ist das Auftauchen des Wolfes in unserer Gegend ein Indikator dafür,
dass hier die Welt noch in Ordnung und die Natur intakt ist. Wir müssen mehr mit dem Wolf werben
und Angebote machen, wie zum Beispiel Führungen auf der Suche nach Wolfsspuren.“
Das Biohotel „Kenners Landlust“ im Wendland gehört zu den Anbietern von Wolfswanderungen.
Wolfsberater Kenny Kenner hatte zunächst Bedenken, dass er seine Stammgäste verprellen könnte,
wenn er auf den Wolf aufmerksam macht. „Doch unsere Gästezahlen sind nicht zurückgegangen, im
Gegenteil: Unsere Wolfswochen für Familien mit Kindern sind unser am besten besuchtes Angebot.“
Dazu gehört, dass die Kinder unter Anleitung einer Försterin ein Theaterstück zum Thema Wolf
erarbeiten. Neben der Wolfswanderung gibt es einen Infoabend, und mithilfe einer Fotofalle kann
beobachtet werden, wer sich nachts im Wald herumtreibt. Kenners Frau betont: „Wir wecken nicht die
Erwartung, dass man einen Wolf sehen kann. Doch das ist auch gar nicht nötig, denn wer auf unseren
Führungen eine Spur oder etwas Wolfskot findet, freut sich und ist stolz.“
Vorbild für die Vermarktung des Wolfs ist die sächsische Lausitz. Dort gibt es heute elf Wolfsrudel.
„Durch die Medien gab es darüber viele Berichte, die viele Menschen in unsere Region lockten. Davon
profitieren vor allem Gastgeber, die mit dem Wolf werben“, sagt die Biologin Helene Möslinger vom
Wolfskontaktbüro aus Rietschen und ergänzt: „Es gibt Ferienwohnungen mit Namen wie ‚Sieben
Geißlein‘, es gibt in Restaurants Menüs wie ‚Wolfsschmaus‘, es gibt Souvenirs mit Wolfsmotiven,
Ausstellungen und Führungen. Die Anbieter berichten von steigender Nachfrage.“
Und auch das Wolfcenter in Dörverden spricht von kontinuierlich wachsenden Besucherzahlen. 2015
bestaunten mehr als 40 000 Gäste die auf dem Gelände in speziellen Gehegen gehaltenen Wölfe.
„Die Besucher kommen aus ganz Deutschland“, sagt Wolfcenter-Gründer Frank Faß. Ihm geht es
darum, den Wolf in der Dauerausstellung weder verherrlichend noch als Bestie darzustellen und dabei
auch Konflikte nicht auszublenden. „Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, wenn es um den
Wolf geht.“
Denn es gibt einige Tourismusverbände, die sich sehr zurückhaltend zeigen, wenn es um das Thema
Wolf geht. Bei der Lüneburger Heide GmbH ist man überzeugt, dass Besucher nur dann angelockt
werden, wenn der Wolf auch zu sehen ist. Natur- und Tierschützer wiederum befürchten, dass die
Entwicklung genau in diese Richtung gehen könnte – irgendwann werde die Begeisterung für Wolfskot
und Wolfsspuren erlahmen und dann drohe im Kampf um die Urlauber, dass Wölfe durch gezieltes
Auslegen von Futter aufgespürt werden.
Sollte es tatsächlich irgendwann so weit kommen, könnte es allerdings gefährlich werden: Wölfe, die
gefüttert werden, haben in der Vergangenheit bereits Menschen getötet.
Quelle (bearbeitet): Joachim Göres: Wenn der Wolf Touristen lockt. In: Weser-Kurier, 06.03.2016.
Hier zit. n. www.weser-kurier.de/region_artikel,-Wenn-derWolf-Touristen-lockt-_arid,1328549.html (09.03.2016)
#lesen
Bearbeite die folgenden Aufgaben in einem zusammenhängendem Text.
Zähle abschließend die von dir geschriebenen Wörter.
Gehe dabei folgendermaßen vor:
a.
Erkläre einleitend den Anlass für deinen Leserbrief.
1 P
#erklären
b.
Stelle das Thema des Zeitungsartikels „Wenn der Wolf Touristen lockt kurz“ vor.
2 P
#darstellen
c.
Informiere die Leser über die Chancen und Risiken der touristischen Vermarktung des Wolfes, indem du anhand von Text 2B
  • vier konkrete Beispiele anführst, in denen der Wolf bereits touristisch vermarktet wird bzw. vermarktet werden soll,
  • das Interesse der Anbieter an dieser Vermarktung anhand von zwei Beispielen verdeutlichst,
  • vier Beispiele für unerwünschte Auswirkungen aufzeigst.
6 P
#erörtern
d.
Schreibe abschließend eine persönliche Stellungnahme, in der du dich mit der Frage auseinandersetzt, ob und in welchem Umfang der Wolf touristisch vermarktet werden sollte.
3 P
#stellungnahme
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Lösungen
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Wahlteil B

Wenn der Wolf Touristen lockt

Tipp
Deine Aufgabe ist es einen Leserbrief zu schreiben.
Ein Leserbrief ist eine schriftliche Reaktion auf einen Beitrag, in der du deine eigene Meinung an die Öffentlichkeit äußern kannst.
Lies dir den Text zuerst mehrmals in Ruhe durch und mache dir bereits Notizen zu den Aufgabenstellungen. Danach kannst du deine Notizen in einem runden Fließtext zusammentragen.
Du kannst dem Text am Ende entweder zustimmen oder ihn ablehnen. Wichtig ist, dass du höflich bleibst.
Beginne deinen Leserbrief mit einer Anrede, einer kurzen Einleitung a.) und arbeite dann anschließend die Aufgabestellungen b.) und c.) im Hauptteil ein. Zum Schluss fasst du begründet zusammen, ob du dem Text zustimmst oder nicht d.).
Tipp
Deine Aufgabe ist es einen Leserbrief zu schreiben.
Ein Leserbrief ist eine schriftliche Reaktion auf einen Beitrag, in der du deine eigene Meinung an die Öffentlichkeit äußern kannst.
Lies dir den Text zuerst mehrmals in Ruhe durch und mache dir bereits Notizen zu den Aufgabenstellungen. Danach kannst du deine Notizen in einem runden Fließtext zusammentragen.
Du kannst dem Text am Ende entweder zustimmen oder ihn ablehnen. Wichtig ist, dass du höflich bleibst.
Beginne deinen Leserbrief mit einer Anrede, einer kurzen Einleitung a.) und arbeite dann anschließend die Aufgabestellungen b.) und c.) im Hauptteil ein. Zum Schluss fasst du begründet zusammen, ob du dem Text zustimmst oder nicht d.).
Liebe Leserinnen und Leser,
Ich schreibe diesen Leserbrief anlässlich einer aktuellen Diskussion in meinem Heimatort über die Möglichkeit einer touristischen Nutzung des Wolfes. Des Weiteren bin ich diesbezüglich auch auf den Zeitungsartikel „Wenn der Wolf Touristen lockt“ von Joachim Göres gestoßen und möchte mich dazu in diesem Leserbrief äußern.
a.) Anlass für den Leserbrief
In dem oben bereits genannten Zeitungsartikel „Wenn der Wolf Touristen lockt“ von Joachim Göres, veröffentlicht am 06.03.2016 im Weser-Kurier, werden Pläne, Erfahrungen und Meinungen von Menschen vorgestellt, die sich beruflich mit den Chancen und Problemen sowie Risiken des Wolfstourismus befassen.
b.) Thema des Zeitungsartikels
Doch welche Chancen und Risiken verbergen sich wirklich hinter der touristischen Vermarktung des Wolfes? Dies möchte ich Ihnen nun anhand des zuvor vorgestellten Zeitungsartikels erläutern.
c.) Chancen und Risiken
Die touristische Vermarktung des Wolfs ist keine neue Idee. Während man in Kanada Wale beobachen kann, gibt es in der Schweiz beispielsweise schon Wolf-Watching-Touren. Im Wolfcenter Dörverden kann man auch Wölfe in Gehegen erleben und beobachten. Des Weiteren bietet das Wolfcenter auch eine Dauerausstellung zum Thema Wolf an. Weitere Beispiele für die aktuelle Vermarktung des Wolfes sind auch die angebotenen Wolfswanderungen im Wendland sowie die dortigen Wolfswochen mit einem Infoabend und einem Theaterstück für Familien mit Kindern.
Aktuelle touristische Vermarktung
Doch nicht nur die Touristen haben ein großes Interesse am Wolf gefunden. Auch die Anbieter solcher Touren interessieren sich sehr für die Vermarktung des in Deutschland wieder heimischen Beutegreifers. Das Interesse der Anbieter liegt vor allem in der Sicherung und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von ihren Betrieben, was durch die steigenden Umsätze dank der touristischen Vermarktung des Wolfes garantiert werden kann. Auch kann durch die Vermarktung des Wolfs die Attraktivität von Wolfsregionen wieder gesteigert werden. Dies ermöglicht den Hotels, wie zum Beispiel dem Biohotel „Kenners Landlust“ steigende Besucher- und Übernachtungszahlen.
Interesse der Anbieter
Doch die touristische Vermarktung rund um den Wolf besitzt auch ihre Schattenseiten und kann zu negativen oder unerwünschten Auswirkungen führen. Beispielsweise zu Einschränkungen beim Angebot traditioneller Nachtwanderungen im Wald oder zu Stornierungen von Buchungen aus Angst vor dem Wolf. Auch für den Wolf ist die touristische Vermarktung eher negativ zu betrachten. Bei Gehegehaltung führt sie zu Einschränkungen des natürlichen Freiheitsdrangs von Wölfen, sowie das Anlocken und „Anfüttern“ von Wölfen dazu führen kann, dass sie ihre natürliche Scheu vor den Menschen verlieren. Dies geschieht folglich durch den Konkurrenzdruck zwischen den Anbietern und dem Wunsch der Touristen, den Wölfen möglichst nahe zu kommen.
Unerwünschte Auswirkungen
Aber sollte der Wolf überhaupt zur touristischen Vermarktung genutzt werden? Und falls ja, in welchem Umfang sollte dies geschehen?
Meiner Meinung nach ist eine touristische Vermarktung des Wolfes in Ordnung, solange sie sich in einem angemessenen Rahmen bewegt und weder Wolf noch Mensch dafür wirtschaftlich ausgebeutet oder in Gefahr gebracht werden.
Vor allem stimme ich zu, dass es wichtig ist, den Wolf als Chance zu sehen und nicht als Gefahr. Dafür sollte man ihn aber auf keinen Fall in ein Gehege stecken und wie ein Zirkustier trainieren. Der Wolf sollte als Chance gesehen werden, um die Natur wieder wilder und natürlicher zu machen. Dies kann jedoch mit Horden von Touristen nicht passieren. Der Wolf ist und bleibt ein wildes Tier und muss auch als solches betrachtet werden. Touristen sollten sich darüber freuen, wenn sie einen Wolf zu Gesicht bekommen, jedoch sollte es dafür keine gezielten Suchen, Wanderungen oder anderweitige Möglichkeiten geben.
Als positiver Umgang mit der touristischen Vermarktung des Wolfes betrachte ich die Handhabung des Biohotels „Kenners Landlust“. Kinder und Erwachsene können hier etwas über das Tier Wolf lernen und ihn zum Beispiel durch Nachtkameras betrachten, ohne in sein natürliches Umfeld einzudringen. Der Wolf wird dabei weder verherrlicht, noch als Bestie dargestellt. Hier wird der natürliche Respekt vor dem Wolf gewahrt, wobei trotzdem ein Interesse für ihn geweckt wird.
Zuletzt stimme ich vor allem zu, dass es bei dem ganzen Konkurrenzkampf der Anbieter um die touristische Vermarktung des Wolfes auf keinen Fall dazu kommen darf, dass Wölfe angelockt und „angefüttert“ werden. Die Menschen sollen den Wolf in seiner natürlichen Umgebung kennen lernen. Dass Wölfe angelockt und gefüttert werden wäre daher unnatürlich für in der Wildnis lebende Wölfe. Auch würde es eine zu große Gefahr für die Menschen darstellen, da die Wölfe ihre Scheu verlieren könnten.
Denn letztendlich sollte es bei der ganzen touristischen Vermarktung des Wolfes darum gehen, das Interesse und Verständnis der Menschen für diese Tiere zu wecken und ihnen gleichzeitig die alte Angst zu nehmen um ein gutes Zusammenleben von Menschen und Wölfen zu ermöglichen.
d.) Persönliche Stellungnahme
~ 720 Wörter
#stellungnahme#erörtern#darstellen#erklären
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