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Wahlthema 1

Aufgaben
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Aufgabenstellung

Lies bitte zunächst den Text, bevor du die Aufgabe bearbeitest.
Schreibe einen zusammenhängenden Text.
Lies bitte zunächst den Text, bevor du die Aufgabe bearbeitest. Schreibe einen zusammenhängenden Text.
Analysiere den Textauszug aus dem Roman „Die unheimliche Bibliothek“ von Haruki Murakami.
Gehe dabei so vor:
  • Schreibe eine Einleitung, in der du Titel und Autor benennst und das Thema formulierst.
    4 P
  • Fasse den Text kurz zusammen.
    7 P
  • Stelle dar, wie der Bibliothekar sein Verhalten gegenüber dem Ich-Erzähler im Verlauf des Textes ändert.
    8 P
  • Untersuche, wie der Ich-Erzähler auf den Bibliothekar reagiert.
    9 P
  • Erläutere, wie durch sprachliche Mittel eine unheimliche Stimmung erzeugt wird
    (mögliche Aspekte: Wortwahl, sprachliche Bilder,…).
    5 P
  • Verfasse einen kurzen Text aus der Sicht des Ich-Erzählers:
    • Welche Gedanken hat der Ich-Erzähler, nachdem er beschlossen hat, noch länger in der Bibliothek zu bleiben?
    • Wie bewertet der Ich-Erzähler seine Lage?
    • Schreibe in der Ich-Form und berücksichtige die Informationen, die der Textauszug gibt.
    9 P
#darstellen#untersuchen#erläutern#zusammenfassen#analysieren

Haruki Murakami: Die unheimliche Bibliothek (Textauszug)

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dahinter. Etwa zehn Minuten stand ich dort und wartete. Einige längliche Insekten umkreisten den Schirm der Deckenlampe. Endlich kam der Alte mit drei dicken Bänden im Arm zurück. Alle drei wirkten
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uralt, und der Geruch von stockigem$^3$ Papier breitete sich im Zimmer aus.
„Da!“, sagte der Alte. „Steuern im Osmanischen Reich, Tagebuch eines Steuereintreibers im Osmanischen Reich
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und Die Bewegung gegen die Osmanische Steuerpolitik und ihre Niederschlagung. Du siehst wir haben allerhand zu diesem Thema.“
„Verbindlichsten Dank“, sagte ich höflich.
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Ich nahm die drei Bücher und schickte mich an, das Zimmer zu verlassen. „Halt, mein Freund!“, rief der Alte mir nach. „Diese Werke dürfen nicht ausgeliehen werden.“
Bei genauerem Hinsehen trugen die
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Buchrücken tatsächlich rote Aufkleber, die ein solches Verbot anzeigten.
„Ich muss dich also bitten, sie hier zu lesen.“
Ich sah auf meine Armbanduhr. Zwanzig
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nach fünf. „Aber die Bücherei schließt doch gleich. Außerdem macht meine Mutter sich Sorgen,wenn ich bis zum Abendessen nicht zu Hause bin.“
Der Alte zog seine langen Augenbrauen
105
zusammen. „Wegen der Schließzeit brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Hier wird gemacht, was ich sage. Du weißt wohl meine Gutmütigkeit nicht zu schätzen? Was meinst du, wozu ich die drei dicken
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Wälzer hier angeschleppt habe? Um mir Bewegung zu verschaffen? Hä?“ „Verzeihen Sie“, sagte ich. „Ich wollte Ihnen keine Umstände machen. Ich wusste ja nicht, dass man die Bücher nicht ausleihen darf.“
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Der Alte räusperte sich aus tiefster Kehle und spuckte etwas, das vermutlich Schleim war, in ein Papiertaschentuch. Die Tupfer in seinem Gesicht zuckten vor Schreck zusammen.
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„Gewusst oder nicht gewusst, papperlapapp! Als ich in deinem Alter war, war ich froh, wenn ich überhaupt etwas zu lesen bekam. Was redest du da für einen Mumpitz$^4$ von Schließzeit und zu spät zum
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Abendessen kommen?“ „Also gut, ich werde eine halbe Stunde hier lesen“, sagte ich.

$^1$ Osmanisches Reich: Großmacht im Mittelmeerraum, in Südosteuropa und dem Nahen Osten, die nach dem Ersten Weltkrieg zerfiel
$^2$ auf etwas erpicht sein: auf etwas Wert legen
$^3$ stockig: muffig
$^4$ Mumpitz: Unsinn

Haruki Murakami: Die unheimliche Bibliothek. Köln: Dumont Buchverlag, 2014. S. 5 - 11.
#romanauszug#buch
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Aufgabenstellung

Lies bitte zunächst den Text, bevor du die Aufgabe bearbeitest.
Schreibe einen zusammenhängenden Text.
Lies bitte zunächst den Text, bevor du die Aufgabe bearbeitest. Schreibe einen zusammenhängenden Text.
Analysiere den Textauszug aus dem Roman „Die unheimliche Bibliothek“ von Haruki Murakami.
Gehe dabei so vor:
  • Schreibe eine Einleitung, in der du Titel und Autor benennst und das Thema formulierst.
    4 P
  • Fasse den Text kurz zusammen.
    7 P
  • Stelle dar, wie der Bibliothekar sein Verhalten gegenüber dem Ich-Erzähler im Verlauf des Textes ändert.
    8 P
  • Untersuche, wie der Ich-Erzähler auf den Bibliothekar reagiert.
    9 P
  • Erläutere, wie durch sprachliche Mittel eine unheimliche Stimmung erzeugt wird
    (mögliche Aspekte: Wortwahl, sprachliche Bilder,…).
    5 P
  • Verfasse einen kurzen Text aus der Sicht des Ich-Erzählers:
    • Welche Gedanken hat der Ich-Erzähler, nachdem er beschlossen hat, noch länger in der Bibliothek zu bleiben?
    • Wie bewertet der Ich-Erzähler seine Lage?
    • Schreibe in der Ich-Form und berücksichtige die Informationen, die der Textauszug gibt.
    9 P

Musterlösung

In dem Textauszug „Die unheimliche Bibliothek“ von Haruki Murakami geht es um eine ungewöhnliche Begegnung im Keller einer Stadtbibliothek. Ein Junge ist auf der Suche nach einem Buch zu einem speziellen Thema. In diesem Keller trifft er auf einen alten, seltsamen Bibliothekar.

Der junge Mann, der auch der Ich-Erzähler des Textauszugs ist, sucht den Keller seiner Bibliothek zum ersten Mal auf. Dort trifft er auf einen alten, zierlichen Bibliothekar, der ihm dabei helfen soll ein Buch über die Methoden der Steuereintreibung im Osmanischen Reich zu finden. Der Keller und der Bibliothekar wirken seltsam und ungewöhnlich auf den Jungen, trotzdem lässt er sich Bücher zu seinem Thema heraussuchen. Der Bibliotkekar kommt seiner Bitte nach und bringt ihm mehrere Bände zurück. Der Junge möchte diese mit nach Hause nehmen doch er erfährt, dass er sie nur im Keller der Stadtbibliothek lesen darf. Der Junge sträubt sich erst, doch er hat keine Wahl: Der Bibliothekar tut seine Bedenken ab und überzeugt ihn davon, zu bleiben.

Zu Beginn ist der alte Bibliothekar höflich. „Nur herein, junger Herr“, sagt er und weiter: „Wie kann ich behilflich sein?“ (Z.23 -24). Seine Begrüßung soll einladend und ermuntert wirken. Wahrscheinlich ist er sich dessen bewusst, dass der Junge unsicher ist und sich zunächst nicht herein traut. Denn der Junge findet schon die Tür, an der er klopfen muss unheimlich und vergleicht das Ganze mit der Pforte zur Hölle (Vgl. Z. 5-6). Im Weiteren zeigt er großes Interesse an dem Thema über das sich der Junge informieren möchte. Das wirkt aufgeschlossen und nett, denn er möchte eine Unterhaltung mit dem Jungen führen und nicht einfach nur seine Arbeit erledigen. Trotzdem lässt sich der Junge nicht täuschen, der Bibliothekar bemüht sich höflich, offen und zuvorkommend zu sein, doch trotz allem fühlt sich der Junge nicht wohl, ihm ist sogar unbehaglich und er versucht sich wieder hinauszuwinden, indem er sein Interesse an dem speziellen Thema abtut: „So wichtig ist es nun auch wieder nicht“ (Z.55). Zwar will der Junge nach wie vor wissen, was es mit der Steuereintreibung im Osmanischen Reich auf sich hatte, doch er scheint es dann doch eilig zu haben aus dem Keller wieder hinauszukommen. Der Bibliothekar merkt das und reagiert beleidigt. Er lenkt ab mit der Frage, ob sich der Junge über die Bibliothek lustig machen will. Dann wird er streng und fordert den Jungen auf zu warten, während er sich auf die Suche nach den geforderten Büchern macht (Vgl. Z. 70). Der Junge fühlt sich dazu verpflichtet zu bleiben und wartet. Im Weiteren wird der Alte sogar herrisch und dominant, denn er will scheinbar mit allen Mitteln den Jungen bei sich behalten. „Hier wird gemacht, was ich sage“ (Z. 107), sagt er und schimpft mit dem Jungen sogar. Der Junge entschuldigt sich, er scheint nun vollkommen eingeschüchtert zu sein und wirkt kleinlaut: „Verzeihen Sie“ und „ich wollte Ihnen keine Umstände machen“ (Z.112-113). Indem der Bibliothekar dem Jungen dann auch noch ein schlechtes Gewissen macht, weil er ihm indirekt sagt, dass er dankbar sein sollte, dass er überhaupt die Möglichkeit bekommt etwas zu lesen, denn in seinem Alter hatte der Bibliothekar sehr selten etwas zu lesen (Vgl. Z. 123-124). Und so lenkt und willigt der Junge schließlich ein und verspricht für eine halbe Stunde zu bleiben.

Im Textausschnitt liegt eine unheimliche und mysteriöse Grundstimmung vor. Der Ich-Erzähler hat schon beim Anklopfen an der Tür des Zimmers des alten Mannes, den Eindruck er wäre in Gefahr. Denn der Autor nutzt hier die Pforten der Hölle als bildliches Mittel. Der Ich-Erzähler hat das Gefühl er klopft mit einer Keule an der Pforte der Hölle (Vgl. Z. 5-6). Eine Keule und die Pforte der Hölle, das sind Vergleiche die Gefahr und Angst in sich bergen. Denn wer hat heutzutage eine Keule dabei? Vielleicht unheimliche Wesen oder Monster, die im Zwielicht lauern, aber doch kein Junge, der Bücher ausleihen möchte. Sofort möchte der Junge „die Flucht ergreifen“ (Z. 7-8). Die Wortwahl macht deutlich, dass der Junge unbewusst eine gewisse Gefahr wittert. Er ist noch nicht einmal im Raum und scheint Schlimmes zu ahnen. Im Weiteren wird der alte Bibliothekar beschrieben. Dabei werden viele negativ behaftete Vergleiche gezogen. Die schwarzen Flecken in seinem Gesicht erinnern an schwarze Fliegen (Vgl. Z. 18). Seine Haare „sträuben“ (Z. 21) sich. Hier werden die Haare personifiziert, denn man sträubt sich, wenn man etwas nicht möchte und Widerwillen gegenüber jemanden versprürt, der einen von etwas überzeugen möchte. Diese Personifikation greift die Metapher „die Flucht ergreifen“ (Z. 7-8) auf. Denn auch sträuben ist wie flüchten negativ behaftet und deutet darauf hin, dass der Junge einerseits vielleicht zu etwas gezwungen wird und andererseits zeigt die Personifikation auf wen zu achten ist, also wer die Gefahr darstellt: der alte Bibliothekar. Dazu kommt, dass die Augen des Alten blitzen (Vgl. Z. 41). Diese Metapher wirkt bedrohlich, denn Blitze kommen in Gewittern vor und können tödlich enden, wenn sie einen treffen. Sogar „die Tupfer in seinem Gesicht zuckten vor Schreck zusammen" (Z. 118-119). Auch diese Personifikation deuten darauf hin, dass der Bibliothekar bedrohlich sein muss, denn man zuckt zusammen, wenn einem wirklich gerade eine Gefahr droht. Alles in allem ziehen alle Vergleiche, Metaphern und Persinifikationen darauf hin, die Bedrohung zu verdeutlichen, die dem Jungen droht.

Wie die Gefahr genau aussieht, geht aus dem Textausschnitt nicht hervor. Allerdings baut sich eine gewisse Bedrohung auf und ob sich der Junge dort aufhalten sollte ist möglicherweise keine gute Idee. Vielleicht sehen seine Gedanken zu seiner Situation folgendermaßen aus:
„Warum bin ich nur länger geblieben? Aber dieser alte Bibliothekar hat einfach etwas Überzeugendes, ich hatte das Gefühl, er lässt Nichts gelten und ich muss bleiben. Aber er ist schon sehr unheimlich. Wie er schon aussieht… Dann war er erst so nett und höflich und wurde dann plötzlich so komisch. Unheimlich finde ich auch, dass er meint, ich könne hier so lange bleiben, wie ich will. Dabei hat die Bibliothek doch Öffnungszeiten! Seit wann kann man den außerhalb dieser Zeiten bleiben? Das ist doch sehr eigenartig und kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Will er mich hier einsperren? Eigentlich ist er ja klein und sehr alt, was kann er mir schon tun, aber man weiß nie. Ich sollte auf mein Bauchgefühl hören und das sagt mir: Hier stimmt etwas nicht, Ärger liegt in der Luft!
Meine Mutter wird mir auch Ärger machen, wenn ich spät nach Hause komme. Ich sollte mir dringend überlegen, wie ich hier wieder heraus komme. Dieser Keller ist doch zu eigenartig. Ich habe vorher noch nie etwas davon gehört und dabei war ich schon unzählige Male in dieser Bibliothek. Ich frage mich, wie ich hier wieder heraus komme! Meine Argumente hat der Alte nicht gelten lassen. Er hat etwas an sich, dass mich sehr einschüchtert. Ich kann ihm kaum widersprechen und sonst lasse ich mich nie so einfach verunsichern. Ja, das muss es sein. Der Bibliothek verunsichert mich. Ich habe das Gefühl, er will mich um jeden Preis hier behalten. Ich werde folgendes tun: Ich überlege mir am Besten ein neues Thema, zu dem er mir dann Bücher raussuchen muss. Am besten etwas besonders ungewöhnliches, damit er lange suchen muss. Wenn er dann aus dem Raum ist, verschwinde ich einfach heimlich, still und leise. Er wird nichts davon mitbekommen. Klar, ist es unhöflich einfach zu gehen, schließlich mache ich ihm ja auch die ganze Arbeit, aber ich sollte hier nicht bleiben. So werde ich es tun! Wer weiß, was mir hier blüht. Ich bin mir sicher, es wäre besser einfach zu gehen, als hier zu bleiben.“
#stilmittel#ich-erzähler
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