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Aufgabe 2

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Im Folgenden siehst du einen Kommentar zu einem Blogeintrag:
Aufgabe 2
Abb. 1: Blogkommentar
Aufgabe 2
Abb. 1: Blogkommentar
#schreiben#blog
Schreibe einen Kommentar, in dem du zu dem Kommentar von Bruno Stellung nimmst und deine Meinung zu dem Thema formulierst.
Bereite deinen Kommentar vor, indem du drei Argumente für deine Position stichpunktartig formulierst.
1.
2.
3.
Schreibe nun deinen Kommentar. Nutze dazu deine Stichpunkte.
#stichpunkte#argument
Bildnachweise [nach oben]
[1]
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Mit einem Kommentar kannst du deine Meinung zu einem Thema äußern. Dein Kommentar sollte am Ende nicht nur deine Stellungnahme beinhalten, sondern auch deine Schlussfolgerung.
Tipp
Mit einem Kommentar kannst du deine Meinung zu einem Thema äußern. Dein Kommentar sollte am Ende nicht nur deine Stellungnahme beinhalten, sondern auch deine Schlußfolgerung
Tipp
Aufbau deines Kommentars:
1. Einleitung: Darin nennst du das Thema und führst deine Position an. Hier kannst du auf Aktualität und Bedeutung des Themas hinweisen.
2. Hauptteil: Führe hier deine Argumente an und veranschauliche sie mit Beispielen. Baue deine Argumente folgendermaßen auf:
    1. These, Behauptung
    2. Begründung
    3. Beispiel
Du kannst dein bestes Argument als letztes nennen oder mit dem Gegenargument beginnen und dann dieses widerlegen.
3. Schluss: Formuliere ein Fazit oder bekräftige deine Meinung indem du zum Beispiel ein wichtiges Argument wiederholst. Du kannst auch einen Ausblick geben, eine Forderung erheben, eine rhetorische Frage stellen oder einen Appell an den Leser richten.
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1. Einleitung: Darin nennst du das Thema und führst deine Position an. Hier kannst du auf Aktualität und Bedeutung des Themas hinweisen.
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    2. Begründung
    3. Beispiel
Du kannst dein bestes Argument als letztes nennen oder mit dem Gegenargument beginnen und dann dieses widerlegen.
3. Schluss: Formuliere ein Fazit oder bekräftige deine Meinung indem du zum Beispiel ein wichtiges Argument wiederholst. Du kannst auch einen Ausblick geben, eine Forderung erheben, eine rhetorische Frage stellen oder einen Appell an den Leser richten.

Kommentar zu Max' Blogeintrag

Stimmt, man hört oft, dass Internet und die Geräte, die das Surfen im Internet ermöglichen, uns schaden sollen. Und ja, diese Darstellung der Dinge ist viel zu einseitig und wirkt viel mehr wie ein ständiges Aufhetzen gegen jeden, der gerade ein Smartphone in der Hand hält. Aber in dem Moment, in dem er schief angeschaut wird, macht er vielleicht tatsächlich gerade etwas sinnvolles oder für ihn wichtiges online. Soll er doch, da stimme ich voll und ganz zu.
Dennoch glaube ich, dass nicht unbedingt alles gut ist, was das andauernde Nutzen von internetfähigen Geräten anbelangt. Genauso wenig wie alles schlecht an dem Phänomen Internet ist, ist auch nicht ausschließlich alles gut. Ich denke, dass es nicht umsonst Foren und verschiedene Anlaufstellen für Internetsüchtige und deren Angehörige gibt. Es gibt Fälle, wo sich Betroffene bis ins äußerste Extrem mit dem Internet beschäftigen und darin bereits verloren sind. Wenn jemand Stunde um Stunde am Computer sitzt und kein Maß mehr kennt, dann sollte auch klar sein, dass vieles um die Person herum dabei vernachlässigt wird. Ich habe in einem Bericht einer Krankenkasse gelesen, dass 3% der deutschen Bevölkerung bereits von einer offiziell anerkannten Internetsucht betroffen sind. Zu den Folgen dieser Sucht zählen zum Beispiel Jobverlust oder Probleme in der Familie und der Partnerschaft. Ich finde es daher nicht verkehrt, dass sich Therapeuten mit dem Thema befassen. Wenn Menschen nicht mehr das für sie richtige Maß finden können, dann ist es doch gut, wenn sie sich an jemanden wenden können!
Und dann ist da noch die Frage, ob Facebook und Co. wirklich die Kommunikation zwischen Menschen fördert. Geht es darum, alle daran teilhaben zu lassen, was man gerade macht und erlebt oder geht es viel mehr darum, vor den Anderen anzugeben und ihnen vorzuhalten, was man gerade "tolles" isst oder, dass man selbst schon wieder einen interessanten Ort besucht hat und das unbedingt den Freunden zeigen möchte, die das gerade eben nicht tun können. Ich denke, diese Frage müssen wir uns alle selbst stellen und für uns beantworten.
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