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Aufgabe 2

Aufgaben
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Generation Smartphone

 
[…] Die JIM-Studie beleuchtet seit 1998 jährlich die Mediennutzung der Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland. Als Basisstudie wird hierbei das gesamte Medienspektrum von Radio, Fernsehen, Internet, digitalen Spielen, Smartphone und Büchern zumindest mit den wichtigsten Kennzahlen wie Häufigkeit und Dauer sowie inhaltlichen Aspekten abgebildet. Zur Wahrung der
5
Kontinuität und Vergleichbarkeit der verschiedenen, jeweils auf einer neuen Stichprobe basierenden Erhebungen der Studienreihe, enthält die JIM-Studie einen konstanten Teil mit Basisfragen zu Medienbesitz und Freizeitverhalten sowie konkreten Nutzungsmustern der Jugendlichen bei den verschiedenen Medien. Fragen zu Einstellungen und Bewertungen wie bspw. die Bedeutung der Medien oder deren Glaubwürdigkeit werden in größeren Abständen regelmäßig wiederholt. Einen Schwerpunkt
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bildet 2015 das Interesse an verschiedenen Themen sowie die hierfür präferierten Informationskanäle. Weitere Aspekte sind die Nutzung von Bewegtbildangeboten auf den verschiedenen Plattformen und damit die Relevanz von linearen und non-linearen Angeboten für die „Generation Smartphone“.
Für die vorliegende Ausgabe der Studienreihe wurde eine Stichprobe von 1.200 Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in ganz Deutschland im Zeitraum 26. Mai bis 28. Juni 2015 telefonisch befragt
15
(CATI). Feldarbeit und Datenprüfung lagen beim Institut GfK Enigma in Wiesbaden. Die Befragung bildet demnach ein repräsentatives Abbild der ca. 6,34 Mio. deutschsprachigen Jugendlichen. Abweichungen von der Soll-Struktur wurden durch eine iterative Gewichtung nach den Merkmalen: "Geschlecht x Alter Insgesamt" und „Bundesland“ auf Basis der Angaben des Statistischen Bundesamtes (Stand 31.12 2013) ausgeglichen. […]
 

Medienausstattung

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[…] Betrachtet man den Gerätebesitz der Jugendlichen selbst, so sind Mobiltelefone abermals die am weitesten verbreiteten Geräte. Praktisch jeder Zwölf- bis 19-Jährige besitzt ein eigenes Handy (98 %), bei 92 Prozent handelt es sich um ein Smartphone. Neun von zehn Jugendlichen können vom eigenen Zimmer aus mit einem Tablet, Laptop oder Computer ins Internet gehen. Etwa drei Viertel besitzen einen eigenen Laptop oder Computer (76 %), knapp sechs von zehn Jugendlichen verfügen über einen
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MP3-Player (59 %) oder einen Fernseher (57 %). Ein Radio (54 %) hat gut jeder Zweite im eigenen Zimmer, zudem kann die Hälfte der Jugendlichen eine Spielkonsole ihr Eigen nennen, wobei stationäre Varianten (50 %) und mobile Versionen (51 %) gleichermaßen beliebt sind. 47 Prozent der Mädchen und Jungen besitzen eine Digitalkamera. Mittlerweile verfügt mit 29 Prozent knapp ein Drittel der Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren über einen eigenen Tablet-PC, etwa jeder Vierte
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besitzt einen DVD-Player (26 %) oder einen DVD-Rekorder mit Festplatte bzw. eine Set-Top-Box (23 %) zum zeitversetzten Sehen. 15 Prozent haben im eigenen Zimmer einen Fernseher mit Internetzugang stehen, E-Book-Reader finden mit neun Prozent noch die geringste Verbreitung. […]
Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), Jugend, Information, (Multi-) Media Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), 2015
 

Verteilung der befragten Gruppe

Aufgabe 2
Abb. 1: Verteilung der befragten in Prozent
Aufgabe 2
Abb. 1: Verteilung der befragten in Prozent

Non-mediale Freizeitaktivitäten 2015

Aufgabe 2
Abb. 2: Non-mediale Freizeitaktivitäten, welche täglich/mehrmals pro Woche durchgeführt werden
Aufgabe 2
Abb. 2: Non-mediale Freizeitaktivitäten, welche täglich/mehrmals pro Woche durchgeführt werden
#studie#medien#leseverstehen#nichtlinearertext
2.1
Worum geht es in der JIM-Studie? Kreuze an.
In der JIM-Studie geht es um…
die Handyverkäufe in Deutschland.
Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen.
die Mediennutzung von Jugendlichen.
den Einsatz von Medien im Unterricht.
2.2
Wer wurde für die Studie befragt? Nenne Stichworte.
#stichworte
2.3
In welchem Jahr wurde die Studie veröffentlicht? Nenne das Erscheinungsjahr.
2.4
Im Text wird davon geschrieben, dass die Studie ein repräsentatives Abbild der deutschsprachigen Jugendlichen bildet. Erkläre, was das bedeutet.
#erklären
2.5
Was ist das am weitesten verbreitete Gerät bei Jugendlichen?
2.6
Wie setzt sich die Bildungsgruppe der Studie zusammen? Antworte in ganzen Sätzen.
2.7
Welche non-mediale Freizeitaktivität wird von den meisten Jugendlichen ausgeführt?
2.8
Welche Informationen kannst du aus der Studie entnehmen? Kreuze an.
Die Entwicklung der Non-medialen Freizeitaktivitäten.
Die Verteilung der Non-medialen Freizeitaktivitäten von Jungen und Mädchen.
Jugendliche mit einem Smartphone machen weniger Sport.
Der größte Teil der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 geht noch zu Schule.
2.9
Von wem und in welchem Zeitraum wurde die Studie erhoben?
2.10
Erkläre, warum die JIM-Studie jedes Jahr einen Teil der Fragen beibehält.
#erklären
2.11
Welche Aussagen treffen auf die Jugendlichen in Deutschland zu und welche nicht? Kreuze an.
richtig falsch
a) Sechs Prozent der Jugendlichen besitzen ein Handy welches kein Smartphone ist.
b) Es besitzen mittlerweile mehr Jugendliche eine Spielekonsole als ein Radio.
c) Der E-Book-Reader ist das am wenigsten verbreitete Medium unter Jugendlichen.
d) Für die Studie wurden alle 6,34 Mio. Jugendliche in Deutschland befragt.
e) Der größte Teil der befragten Jugendliche sind Schüler.
f) Sport hat bei Mädchen einen höheren Stellenwert.
g) Sechs von Zehn Jugendlichen besitzen einen MP3-Player.
2.12
„Die Jugendlichen in Deutschland sitzen nur noch vor ihren Bildschirmen.“
Nimm Stellung zu dieser Aussage und begründe deine Meinung mit Hilfe der JIM-Studie.
#stellungnahme
Bildnachweise [nach oben]
[1]
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), Jugend, Information, (Multi-) Media Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), 2015 – Bearbeitet von SchulLV
[2]
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), Jugend, Information, (Multi-) Media Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), 2015 – Bearbeitet von SchulLV
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Generation Smartphone

2.1
Worum geht es in der JIM-Studie? Kreuze an.
In der JIM-Studie geht es um…
die Handyverkäufe in Deutschland.
Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen.
die Mediennutzung von Jugendlichen.
den Einsatz von Medien im Unterricht.
2.2
Wer wurde für die Studie befragt? Nenne Stichworte:
1.200 Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in ganz Deutschland, Mädchen, Jungen, Schüler, Auszubildende, Studenten.
2.3
In welchem Jahr wurde die Studie veröffentlicht? Nenne das Erscheinungsjahr:
2015
2.4
Im Text wird davon geschrieben, dass die Studie ein repräsentatives Abbild der deutschsprachigen Jugendlichen bildet. Erkläre, was das bedeutet:
Die Studie hat den Anspruch mithilfe einer Stichprobe den durchschnittlichen Jugendlichen, der in Deutschland lebt, zu beleuchten und dessen Verhalten zu erfassen.
2.5
Was ist das am weitesten verbreitete Gerät bei Jugendlichen?
Mobiltelefone, insbesondere Smartphones.
2.6
Wie setzt sich die Bildungsgruppe der Studie zusammen? Antworte in ganzen Sätzen.
Die Bildungsgruppe setzt sich zusammen aus Schülern der Haupt-, Realschule und des Gymnasiums, außerdem aus Auszubildenden und Studenten.
2.7
Welche non-mediale Freizeitaktivität wird von den meisten Jugendlichen ausgeführt?
Zu den non-medialen Freizeitaktivitäten, die von den Jugendlichen ausgeführt werden, gehört vor allem das Treffen mit Freunden, Sport, Unternehmungen mit der Familie, Musik selbst machen, malen, basteln und das Besuchen von Sportveranstaltungen. Im Vergleich hierzu machen eher wenige Jugendliche Einkaufsbummel, gehen in die Bücherei oder auf Partys, in die Disco oder in die Kirche.
2.8
Welche Informationen kannst du aus der Studie entnehmen? Kreuze an.
Die Entwicklung der Non-medialen Freizeitaktivitäten.
Die Verteilung der Non-medialen Freizeitaktivitäten von Jungen und Mädchen.
Jugendliche mit einem Smartphone machen weniger Sport.
Der größte Teil der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 geht noch zu Schule.
2.9
Von wem und in welchem Zeitraum wurde die Studie erhoben?
Die Studie wurde vom Institut GfK Enigma in Wiesbaden im Zeitraum 26. Mai bis 28. Juni 2015 erhoben mithilfe der Angaben des Statistischen Bundesamtes.
2.10
Erkläre, warum die JIM-Studie jedes Jahr einen Teil der Fragen beibehält:
Ein Teil der Fragen wird beibehalten, damit die Kontinuität und Vergleichbarkeit gewahrt werden können.
2.11
Welche Aussagen treffen auf die Jugendlichen in Deutschland zu und welche nicht? Kreuze an.
.
richtig falsch
a) Sechs Prozent der Jugendlichen besitzen ein Handy welches kein Smartphone ist.
b) Es besitzen mittlerweile mehr Jugendliche eine Spielekonsole als ein Radio
c) Der E-Book-Reader ist das am wenigsten verbreitete Medium unter Jugendlichen.
d) Für die Studie wurden alle 6,34 Mio. Jugendliche in Deutschland befragt.
e) Der größte Teil der befragten Jugendliche sind Schüler.
f) Sport hat bei Mädchen einen höheren Stellenwert.
g) Sechs von Zehn Jugendlichen besitzen einen MP3-Player.
2.12
„Die Jugendlichen in Deutschland sitzen nur noch vor ihren Bildschirmen.“
Nimm Stellung zu dieser Aussage und begründe deine Meinung mit Hilfe der JIM-Studie:
Aus der JIM-Studie geht hervor, dass der größte Teil der Jugendlichen über ein Smartphone verfügt und beispielsweise neun von zehn Jugendlichen vom eigenen Zimmer aus mit einem Tablet, Laptop oder Computer ins Internet gehen können. Dennoch wurde bei den non-medialen Freizeitaktivitäten angegeben, dass sich Jugendliche täglich oder mehrmals pro Woche mit Freunden treffen, Sport treiben oder mit der Familie etwas unternehmen. Dank der JIM-Studie sieht man deutlich welchen hohen Stellenwert non-mediale Aktivitäten bei Jugendlichen haben, obwohl fast jeder über die Möglichkeit verfügt, nur vor dem Bildschirm zu sitzen.
Allerdings muss man bedenken, dass die Grenzen immer mehr verschwimmen: Mediennutzung bedeutet nicht, dass man im eigenen Zimmer bleibt. Man kann nicht mehr ausschließlich davon sprechen, dass man heutzutage nur vor dem Bildschirm sitzt und sich wegen medialen Aktivitäten nicht mehr bewegt. Betrachtet man, welche Apps mittlerweile mit großer Häufigkeit runtergeladen werden, so sieht man, dass der Trend in die Richtung geht, dass gerade Jugendliche immer mehr ihr Smartphone im Freien nutzen. Bei der App "Pokémon Go" beispielsweise geht es darum, dass der Spieler virtuelle Pokémons fangen, für Kämpfe trainieren und entwickeln muss. Die Schauplätze für das Spiel befinden sich in der tatsächlichen Umgebung des Spielers und so muss er ins Freie, um die App voll nutzen zu können. Beispielsweise muss der Spieler eine bestimmte Anzahl an Kilometern zu Fuß zurücklegen, um Pokémons schlüpfen und fangen zu lassen. Es ist jedoch unklar, ob solche Trends in der JIM-Studie berücksichtigt wurden.
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