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Textverständnis

$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • Lies den Text und bearbeite anschließend die vorgegebenen Aufgaben.

Der ganze Wald wird umgebaut

Viele Baumarten leiden unter dem Klimawandel. Deshalb beginnt in Ostsachsen ein gigantisches Projekt.
Da oben ist die Fichte krank! Jan Prignitz (links), Referatsleiter im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, und Revierförster Holm Berger begutachten die Bäume in einem Waldstück bei Milkel. Jeder zweite Baum wird hier in den nächsten Tagen gefällt.
$\,$
Bautzen. Im ganzen oberen Drittel hat die Fichte keine Rinde mehr. Steht da wie abgeschält. Jan Prignitz zeigt hinauf. Er muss nicht lange überlegen: „Borkenkäfer“, weiß der Referatsleiter vom Landschaftsschutzgebiet Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Revierförster Holm Berger nickt. Der Baum muss raus! Der Baum gleich daneben ebenfalls. Die beiden trotz Schädlingsbefall noch stattlichen Fichten bekommen ein leuchtend orangefarbenes Mal
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aufgesprüht. Untrügliches Zeichen für die Waldarbeiter, die in den nächsten Tagen hier in diesem Waldbestand bei Milkel mit ihren Motorsägen anrücken werden.
An jedem zweiten Baum in diesem Schlag leuchtet das orangefarbene Zeichen. „Wir machen hier in den Wäldern keine Kahlschläge mehr, sondern ernten nur ausgesuchte Bäume, die reifen oder eben auch die kranken“, erklärt Jan Prignitz. Nicht alles Holz, das jetzt hier geschlagen
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wird, hat noch beste Qualität. Den Fichten gefällt es schon lange nicht mehr in den Wäldern Ostsachsens. „Es ist ihnen hier schlicht zu warm und zu trocken geworden“, sagt Prignitz. Den Kiefern auch. Vor allem die älteren Bestände werden zunehmend krank. „Mit alten Bäumen ist das eben wie mit alten Menschen. Sie verlieren ihre Widerstandskraft und werden anfälliger für Umwelteinflüsse und Krankheiten.“
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Es sind die Klimaveränderungen, die dem Wald in der Region zu schaffen machen. Die Veränderungen sind eindeutig.
Die vergangenen 30 Jahre von 1981 bis 2010 - so lang ist der Zeitraum, in dem Klimatologen rechnen - waren in Ostsachsen um 0,6 Grad wärmer als der Referenzzeitraum[1] von 1961 bis 1990. „Das ist richtig viel“, sagt Johannes Franke, Klimaexperte im Landesamt für Umwelt,
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Landwirtschaft und Geologie. Und wenn er dann noch auf die Jahresdurchschnittstemperaturen von 2014 und 2015 blickt, die um mehr als zwei Grad über dem 30-jährigen Mittel liegen, dann sieht er sich auch in seiner Einschätzung für die Zukunft bestätigt: die Erderwärmung wird sich fortsetzen.
Bäume verlieren ihre Widerstandsfähigkeit
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Für den Wald sind die steigenden Temperaturen aber noch das kleinere Problem. Schlimmer wirkt sich der zunehmende Wassermangel aus, den die Klimaexperten ebenfalls schon eindeutig nachweisen können: In den wichtigen Vegetationsmonaten April, Mai und Juni hat es in den letzten 30 Jahren zwölf Prozent weniger geregnet als im Referenzzeitraum.
„Das setzt vielen Baumarten zu, vor allem den Flachwurzlern“, weiß Forstingenieur Jan Prignitz.
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Die Bäume verlieren ihre Widerstandskraft gegen Schädlinge, aber auch gegen immer häufiger und heftiger auftretende Stürme. „Wenn wir auch in 60 oder 100 Jahren noch gutes Holz ernten wollen, dann müssen wir heute auf die Veränderungen reagieren“, sagt Prignitz.
Unter seiner Leitung hat jetzt in Ostsachsen ein gigantisches Projekt begonnen: Der ganze Wald wird umgebaut. Aus reinen Kieferbeständen - in diesem Gebiet macht die Kiefer 80 Prozent des
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gesamten Waldbestandes aus - sollen wieder gesunde und widerstandsfähige Mischwälder entstehen. Vor allem Stiel- und Traubeneichen werden zwischen die Kiefern gepflanzt, aber auch Hainbuchen, Ahorn und Linden. Hier in dem Waldstück bei Milkel sollen künftig sogar wieder Nordmanntannen und Weißtannen wachsen, die in der Region schon fast ausgestorben waren. Im Herbst wird der neue Mischwald gepflanzt.
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Der neue Mischwald wächst
„Dann wird hier eine völlig neue Baumgeneration heranwachsen“, sagt Jan Prignitz. Er ist sich sicher, dass der Wald in seiner neuen Mischung viel stabiler und robuster sein wird. Und dass in Zukunft trotzdem noch genügend Holz für die Bewirtschaftung heranwächst. Die Kiefer wird auch in Zukunft ihre Berechtigung als „Brotbaum“[2] für die Holzwirtschaft haben.
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Der Referatsleiter und der Revierförster richten ihre Blicke jetzt nach unten. Zwischen ihren Stiefeln zeigt die Natur, dass sie sich auch ganz gut zu kümmern versteht. Eine junge Rotbuche ist zwischen den Fichten schon gut herangewachsen. Bestimmt hat der Eichelhäher den Samen gebracht. „Die lassen wir gleich stehen“, sagt Jan Prignitz. Die beiden kleinen Kiefern daneben auch. Licht und Luft werden für alle drei reichen, wenn der alte Nadelbaumbestand erst einmal
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ausgelichtet ist.
Einen halben Kilometer entfernt steht schon ein neuer Mischwald. Auf der Fläche einer früheren Fichten-Schonung wachsen jetzt Ahorn, Buchen und Eichen. Und dazwischen ein paar Kiefern, die der Wind gebracht hat. Revierförster Berger blickt zufrieden. „Das wird hier ein schöner Wald. Gutes Holz wird er geben.“ Das allerdings werden Holm Berger und Jan Prignitz nicht
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mehr erleben. Geerntet wird in 60 Jahren. Erst dann wird sich der Erfolg des Waldumbau-Projekts zeigen.


[1] Referenzzeitraum: Zeitraum, auf den sich statistische Ergebnisse beziehen
[2] Brotbaum: hier als Symbol zur Sicherung des Lebensunterhaltes
Quellen:
Ulbrich, Jana: Der ganze Wald wird umgebaut. In: Sächsische Zeitung, Regionalausgabe Bautzen, online: http://www.sz-online.de/nachrichten/der-ganze-wald-wird-umgebaut-3299713.html, 16.08.2017.
Bild: Soeder, Uwe
Grafik: Nach Grunwald, Gernot: SZ-Grafik. In: Sächsische Zeitung, Regionalausgabe Bautzen, online: http://www.sz-online.de/nachrichten/der-ganze-wald-wird-umgebaut-3299713.html, 16.08.2017.
#lesen#zeitungsartikel#leseverstehen

Aufgabe 1

Im Text und in den Quellen werden verschiedene Personen genannt.
Ordne den Personen die richtigen Funktionen zu. Trage die entsprechenden Buchstaben ein.
Tipp
Nicht alle Funktionen werden benötigt.
Tipp
Nicht alle Funktionen werden benötigt.
Autor
Biologe
Fotograf
Forstingenieur
Grafiker
Klimaexperte
Referatsleiter
Revierförster
Waldarbeiter
#leseverstehen

Aufgabe 2

Im Text sind zwei Fremdwörter blau markiert.
Erkläre die deutsche Bedeutung der blau markierten Fremdwörter in jeweils einem Satz.
Klimaexperte
Vegetationsmonate
#fremdwörter#leseverstehen

Aufgabe 3

Stimmen die folgenden Aussagen mit dem Ausgangstext überein? Kreuze an.
AussageRichtigFalsch
Die Zahl der Sommertage ist in den letzten 30 Jahren um 15 Tage gestiegen.
Im Mai und im Juni wird der neue Mischwald gepflanzt.
In Ostsachsen wird es immer wärmer.
Das neue Mischwaldholz kann in 60 Jahren gefällt werden.
Die durchschnittliche Temperaturerwärmung in den vorgestellten Referenzzeiträumen beträgt rund 0,6 Grad Celsius.
Kranken Bäumen sprüht man ein leuchtend gelbes Mal auf.
#leseverstehen

Aufgabe 4

Im Text werden Ursachen benannt, warum die Widerstandskraft der Kiefern und Fichten zunehmend geringer wird.
Notiere mindestens zwei Ursachen.
#leseverstehen

Aufgabe 5

Im Text steht, dass die Natur „[…] sich auch ganz gut zu kümmern versteht.“ (Z. 46)
Erläutere diese Aussage an einem Beispiel aus dem Text.
#leseverstehen

Aufgabe 6

Markiere eine Textstelle, in der die Bäume mit den Menschen verglichen werden.
#leseverstehen#vergleichen

Aufgabe 7

Der neue Mischwald wächst.
Vervollständige die Übersicht mit den Baumarten aus dem Text.
#leseverstehen

Aufgabe 8

Erkläre aus dem Textzusammenhang, weshalb die Kiefer als „Brotbaum“ bezeichnet wird.
#leseverstehen

Aufgabe 9

Der Text trägt die Überschrift „Der ganze Wald wird umgebaut.“
Formuliere eine eigene, zum Text passende Überschrift. Begründe deine Entscheidung.
#leseverstehen
Bildnachweise [nach oben]
[1]
http://www.sz-online.de/nachrichten/der-ganze-wald-wird-umgebaut-3299713.html – Uwe Soeder, CC BY-SA.
[2]
http://www.sz-online.de/nachrichten/der-ganze-wald-wird-umgebaut-3299713.html – SZ, Gernot Grunwald, CC BY-SA.
[3]
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Aufgabe 1

Im Text und in den Quellen werden verschiedene Personen genannt.
Ordne den Personen die richtigen Funktionen zu. Trage die entsprechenden Buchstaben ein.
Tipp
Nicht alle Funktionen werden benötigt.
Tipp
Nicht alle Funktionen werden benötigt.
FAutor
Biologe
EFotograf
DForstingenieur
CGrafiker
BKlimaexperte
DReferatsleiter
ARevierförster
Waldarbeiter
#leseverstehen

Aufgabe 2

Im Text sind zwei Fremdwörter blau markiert.
Erkläre die deutsche Bedeutung der blau markierten Fremdwörter in jeweils einem Satz.
Klimaexperte
Klimaexperten beschäftigen sich mit dem Wetter und den Auswirkungen des Klimas auf die Umwelt, die
Landwirtschaft und die Geologie.
Klimaexperten beschäftigen sich mit dem Wetter und den Auswirkungen des Klimas auf die Umwelt, die Landwirtschaft und die Geologie.
Vegetationsmonate
In den Monaten April, Mai und Juni wachsen die Pflanzen am stärksten und entwickeln sich am besten.
In den Monaten April, Mai und Juni wachsen die Pflanzen am stärksten und entwickeln sich am besten.
#fremdwörter#leseverstehen

Aufgabe 3

Stimmen die folgenden Aussagen mit dem Ausgangstext überein? Kreuze an.
AussageRichtigFalsch
Die Zahl der Sommertage ist in den letzten 30 Jahren um 15 Tage gestiegen.
Im Mai und im Juni wird der neue Mischwald gepflanzt.
In Ostsachsen wird es immer wärmer.
Das neue Mischwaldholz kann in 60 Jahren gefällt werden.
Die durchschnittliche Temperaturerwärmung in den vorgestellten Referenzzeiträumen beträgt rund 0,6 Grad Celsius.
Kranken Bäumen sprüht man ein leuchtend gelbes Mal auf.
#leseverstehen

Aufgabe 4

Im Text werden Ursachen benannt, warum die Widerstandskraft der Kiefern und Fichten zunehmend geringer wird.
Notiere mindestens zwei Ursachen.
Durch die Klimaveränderungen ist es in der Region für die Fichten und Kiefern zu warm und zu trocken.
Durch weniger Regenfälle gibt es einen zunehmenden Wassermangel, der die Bäume schwächt.
Es gibt viele alte Baumbestände, die - genau wie alte Menschen - schneller krank werden.
Schädlingsbefälle schwächen die Widerstandskraft der Bäume und machen sie krank.
Durch die Klimaveränderungen ist es in der Region für die Fichten und Kiefern zu warm und zu trocken.
Durch weniger Regenfälle gibt es einen zunehmenden Wassermangel, der die Bäume schwächt.
Es gibt viele alte Baumbestände, die - genau wie alte Menschen - schneller krank werden.
Schädlingsbefälle schwächen die Widerstandskraft der Bäume und machen sie krank.
#leseverstehen

Aufgabe 5

Im Text steht, dass die Natur „[…] sich auch ganz gut zu kümmern versteht.“ (Z. 46)
Erläutere diese Aussage an einem Beispiel aus dem Text.
Zwischen den Fichten wächst eine Rotbuche. Tiere wie ein Eichelhäher lassen die Samen anderer Baumarten
fallen und die Natur lässt die Samen aufgehen und die neuen Bäume wachsen.
Bäume müssen nicht nur von Menschenhand gepflanzt werden, die Natur sorgt ebenfalls für ein ausreichendes
Wachstum verschiedener Baumarten. Die Menschen helfen der Natur nur ein wenig nach, um Mischwälder
entstehen zu lassen.
Zwischen den Fichten wächst eine Rotbuche. Tiere wie ein Eichelhäher lassen die Samen anderer Baumarten fallen und die Natur lässt die Samen aufgehen und die neuen Bäume wachsen.Bäume müssen nicht nur von Menschenhand gepflanzt werden, die Natur sorgt ebenfalls für ein ausreichendes Wachstum verschiedener Baumarten. Die Menschen helfen der Natur nur ein wenig nach, um Mischwälder entstehen zu lassen.
#leseverstehen

Aufgabe 6

Markiere eine Textstelle, in der die Bäume mit den Menschen verglichen werden.
„Mit alten Bäumen ist das eben wie mit alten Menschen. Sie verlieren ihre Widerstandskraft und werden anfälliger
für Umwelteinflüsse und Krankheiten.“ (Z. 12 - 14 )
„Mit alten Bäumen ist das eben wie mit alten Menschen. sie verlieren ihre Widerstandskraft und werden anfälliger für Umwelteinflüsse und Krankheiten.“ (Z. 12 - 14 )
#vergleichen#leseverstehen

Aufgabe 7

Der neue Mischwald wächst.
Vervollständige die Übersicht mit den Baumarten aus dem Text.
#leseverstehen

Aufgabe 8

Erkläre aus dem Textzusammenhang, weshalb die Kiefer als „Brotbaum“ bezeichnet wird.
Die Kiefer ist für die Holzwirtschaft sehr wichtig, da sie durch ihr Holz den Lebensunterhalt der Arbeiter sichert.
Die Kiefer liefert den Hauptbestandteil des Holzes für die Bewirtschaftung. Mit der Kiefer verdienen sie also
sozusagen ihr „Brot“. Das Brot ist dabei ein Symbol für den Lebensunterhalt, welchen die Kiefer sichert.
Die Kiefer ist für die Holzwirtschaft sehr wichtig, da sie durch ihr Holz den Lebensunterhalt der Arbeiter sichert. Die Kiefer liefert den Hauptbestandteil des Holzes für die Bewirtschaftung. Mit der Kiefer verdienen sie also sozusagen ihr „Brot“. Das Brot ist dabei ein Symbol für den Lebensunterhalt, welchen die Kiefer sichert.
#leseverstehen

Aufgabe 9

Der Text trägt die Überschrift „Der ganze Wald wird umgebaut.“
Formuliere eine eigene, zum Text passende Überschrift. Begründe deine Entscheidung.
„Ein neuer Wald für Milkel“
Der Titel beinhaltet zwei wichtige Informationen: zum einen den Ort, von dem der Artikel handelt und zum anderen
das Thema des Artikels. Für einen Leser, der den Artikel noch nicht kennt, klingt der Titel zunächst ein wenig
irritierend, aber auch interessant. Der Titel weckt beim Leser die Spannung, mehr über den neuen Wald von Milkel
und was es damit auf sich hat, erfahren zu wollen.
„Ein neuer Wald für Milkel“Der Titel beinhaltet zwei wichtige Informationen: zum einen den Ort, von dem der Artikel handelt und zum anderen das Thema des Artikels. Für einen Leser, der den Artikel noch nicht kennt, klingt der Titel zunächst ein wenig irritierend, aber auch interessant. Der Titel weckt beim Leser die Spannung, mehr über den neuen Wald von Milkel und was es damit auf sich hat, erfahren zu wollen.
#leseverstehen
Bildnachweise [nach oben]
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