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Thema 3

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Teil 2: Textproduktion (Wahlteil)

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(gesamt 30 BE)

Thema 3: Möglichkeiten und Risiken intelligenter Technik

„Bald wird es Maschinen geben, die intelligenter sind als wir. Sie beginnen bereits, unsere Welt zu begreifen. Sie erkennen Bilder. Sie interpretieren komplexe Daten. Sie sind sogar in der Lage, selbstständig zu lernen, auch aus eigenen Fehlern. Und ihre Fortschritte sind spektakulär. Müssen wir uns fürchten?“
„Die Unternehmensberatung A. T. Kearney erwartet, dass allein in Deutschland neun Millionen Jobs verschwinden, wenn intelligente Maschinen sich ausbreiten.“

Aufgabe

Nimm diese Zitate zum Anlass, dich erörternd mit dem Thema „Möglichkeiten und Risiken intelligenter Technik“ auseinanderzusetzen.
Positioniere dich in diesem Zusammenhang auch zu der Frage: Müssen wir uns fürchten?
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Teil 2: Textproduktion (Wahlteil)

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Thema 3: Möglichkeiten und Risiken intelligenter Technik

Aufgabe

Nimm diese Zitate zum Anlass, dich erörternd mit dem Thema „Möglichkeiten und Risiken intelligenter Technik“ auseinanderzusetzen.
Positioniere dich in diesem Zusammenhang auch zu der Frage: Müssen wir uns fürchten?
Intelligente Technik soll unser Leben auf den Kopf stellen? Roboter unsere Arbeitsleistung ersetzen? Doch was passiert mit uns und unserer Gesellschaft? Diese Fragen beschäftigen die Menschen, wenn sie sich die Zukunft der Digitalisierung und technischen Welt vorstellen.
Einleitung
Intelligente Technik wird die Arbeitswelt revolutionieren. Wie um 1900 die Industrialisierung und um 2000 die Digitalisierung, wird in Zukunft künstliche Intelligenz unseren Alltag verändern. Doch genau wie damals, ist es auch heute eine Frage des Umgangs mit der Neuerung. Wir sollten uns nicht fürchten, sondern die Chancen erkennen und nutzen.
Beispielsweise ist es in der Medizin wichtig, mit Hilfe von Robotern neue Forschungsergebnisse zu erzielen. Roboter werden nicht müde oder unkonzentriert. Sie können immer die gleiche präzise Leistung abrufen. So werden komplizierte Operationen über längere Zeiträume möglich.
In der Industrie können Maschinen und Roboter Arbeitsschritte vereinfachen und so Gelder einsparen. Außerdem können gefährliche Aufgaben zum Beispiel in Chemiekonzernen durch Roboter durchgeführt werden. So werden keine Menschenleben gefährdet.
In der Weltraumforschung, die immer den Vorreiter in der technischen Entwicklung darstellt, können Roboter auf Mond und Mars geschickt werden, um hier zu forschen. So schließt man menschliches Versagen aus und verringert das Risiko, dass Menschenleben gefährdet werden.
Lernende Roboter, die eine Form von Intelligenz haben, reduzieren ihre eigenen Fehler bei jedem Arbeitsschritt und werden so präziser und effizienter.
Aber birgt nicht genau dieser Wissenszuwachs die Gefahr, dass die Technik irgendwann klüger ist als wir?
Chancen
Genau davor haben viele Menschen Angst. Denn künstliche Intelligenz wird dann kritisch, wenn sie in unseren Alltag und in unser Privatleben eingreift. Zwar freuen wir uns über den Fortschritt in der Industrie, aber nur dann, wenn unsere eigenen Arbeitsplätze dabei nicht verloren gehen.
Natürlich ist es toll, wenn ein Roboter uns das Leben retten kann, doch wenn er versagt, dann ist die Technik schuld - oder der Ingenieur? Die Rechtslage ist hier noch nicht geklärt. Sollten Roboter aktiv in unserem Leben teilhaben, dann muss auch hier eine Rechtsgrundlage geschaffen werden. Doch es ist kompliziert einen Schuldspruch auszusprechen, wenn die Verantwortlichkeit unklar ist.
Roboter sollen aber auch private Kontakte, Freunde und Beziehungen verändern. Wenn Roboter intelligent und emphatisch werden, auf bestimmte Aussagen mit bestimmten Antworten reagieren und so eine Interaktion möglich wird, besteht die Gefahr, dass Roboter unsere Mensch-zu-Mensch-Beziehungen gefährden. Ich bin der Meinung, dass hier eine Grenze für intelligente Technik erreicht ist. Ich möchte nicht, dass der Roboter mir gegenüber nach einem Code handelt, programmiert ist auf Trauer, Glück, Mitleid und Freude. Das ist nicht authentisch und leicht vorhersehbar. Es gäbe keine Überraschungen mehr und das miteinander Lernen in einer guten Unterhaltung entfällt.
Risiken
Ich bin der Meinung, künstliche Intelligenz ist ein Fortschritt in der Arbeitswelt, wie es viele vorherige gab. Dennoch wird es immer Arbeitsplätze und Aufgaben für den Menschen geben. Innovatives und kreatives Denken, Inspiration und gute Ideen wird es nie von einem Roboter geben. Denn genau hierfür muss man aus dem System heraus denken. Trotzdem sehe ich viele Vorteile in der Industrie und Forschung. Es ist unsere Aufgabe, künstliche Intelligenz zu nutzen, in dem Rahmen, der uns weiter bringt und bereichert und den Eingriff intelligenter Technik da zu begrenzen, wo er unsere Individualität und Lebensqualität eingrenzt. Ein verantwortungsvoller Umgang und die Klärung von noch offenen Fragen ist notwenig.
Stellungnahme
#stellungnahme#argument
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