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Literarische Eröterung

$\blacktriangleright\;$ Text:
Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie. Rowohlt Taschenbuch Verlag.
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • „Die über und über bekritzelten Seiten haben Alexander abgestoßen. Es roch nach Pflicht. Es roch nach Kurt.“
    (aus: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie. Rowohlt Taschenbuch Verlag. Reinbek bei Hamburg 2012, S. 421)
  • Ordne die Textstelle in den Handlungskontext des Romans ein.
  • Erörtere, inwiefern die Beziehung zwischen Kurt und Alexander durch ein gegenseitiges „Abstoßen“ zutreffend beschrieben werden kann. Berücksichtige dazu die Entwicklung der Vater-Sohn-Beziehung und die Gründe für diese Entwicklung.
#erörterung
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Literarische Eröterung

$\blacktriangleright\;$ Text:
Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie. Rowohlt Taschenbuch Verlag.
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • „Die über und über bekritzelten Seiten haben Alexander abgestoßen. Es roch nach Pflicht. Es roch nach Kurt.“
    (aus: Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie. Rowohlt Taschenbuch Verlag. Reinbek bei Hamburg 2012, S. 421)
  • Ordne die Textstelle in den Handlungskontext des Romans ein.
  • Erörtere, inwiefern die Beziehung zwischen Kurt und Alexander durch ein gegenseitiges „Abstoßen“ zutreffend beschrieben werden kann. Berücksichtige dazu die Entwicklung der Vater-Sohn-Beziehung und die Gründe für diese Entwicklung.
Tipp
Deine Aufgabe ist es, zur Vater-Sohn-Beziehung, die offenbar auf gegenseitigem Abstoßen beruht, eine Erörterung zu verfassen. Es geht also darum, zu überprüfen, ob und inwiefern die Textstelle tatsächlich charakteristisch für die Beziehung von Kurt und Alexander ist. Beweise oder widerlege die These mit eigenen Argumenten. Dabei ist Folgendes wichtig:
  • Teile deinen Text in Einleitung  –  Hauptteil  –  Schluss
  • Strukturiere deinen Text mit Absätzen: z. B. solltest du nach jedem Argument einen Absatz machen
  • Baue deine Argumente sauber auf mit
    Behauptung  –  Begründung  –  Beispiel anhand von Textstellen
  • Schreibe sachlich und nüchtern, d.h. ohne Übertreibungen und Ausschmückungen, und nutze bei deiner Erörterung neben inhaltlichen auch sprachliche Aspekte als Beweise.
Tipp
Deine Aufgabe ist es, zur Vater-Sohn-Beziehung, die offenbar auf gegenseitigem Abstoßen beruht, eine Erörterung zu verfassen. Es geht also darum, zu überprüfen, ob und inwiefern die Textstelle tatsächlich charakteristisch für die Beziehung von Kurt und Alexander ist. Beweise oder widerlege die These mit eigenen Argumenten. Dabei ist Folgendes wichtig:
  • Teile deinen Text in Einleitung  –  Hauptteil  –  Schluss
  • Strukturiere deinen Text mit Absätzen: z. B. solltest du nach jedem Argument einen Absatz machen
  • Baue deine Argumente sauber auf mit
    Behauptung  –  Begründung  –  Beispiel anhand von Textstellen
  • Schreibe sachlich und nüchtern, d.h. ohne Übertreibungen und Ausschmückungen, und nutze bei deiner Erörterung neben inhaltlichen auch sprachliche Aspekte als Beweise.

Vorarbeit

Bevor du beginnst, solltest du dir die Textstelle genau durchlesen und dir in Erinnerung rufen, wie sich die Geschichte bis zu besagter Stelle entwickelt hat. Überlege außerdem, was du im Unterricht über die Beziehung von Alexander und seinem Vater Kurt gelernt bzw. herausgearbeitet hast.

Einleitung

Überlege dir für die Einleitung einen kurzen Satz, in dem du auf die wichtigsten Fakten zu dem Roman sowie auf den Inhalt eingehst.
Einleitung
  • Text: In Zeiten des abnehmenden Lichts
  • Autor: Eugen Ruge
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Thema: In dem 2011 erstmals veröffentlichten Roman In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge wird die Geschichte einer Familie zur DDR-Zeit über vier Generationen hinweg erzählt und thematisiert, wie sich die politischen Veränderungen auf die Beziehungen von zum Beispiel Vater Kurt und dessen Sohn Alexander ausgewirkt haben.

Hauptteil

Im Hauptteil musst du nun zunächst die Textstelle in den Handlungskontext einordnen. Achte dabei darauf, nicht den kompletten Roman nachzuerzählen, sondern konzentriere dich auf wichtige Eckpunkte der Geschichte, die zu der Textstelle hingeleitet haben. Danach musst du erörtern, inwiefern Kurt und Alexander sich gegenseitig abstoßen, wie es das Zitat vermuten lässt. Überlege dir anhand deines Wissens über die Entwicklung der Vater-Sohn-Beziehung Argumente, die für oder gegen die These sprechen und belegen diese jeweils mit Beispielen und genauen Textstellen. Ziehe anschließend ein Fazit zu deiner Erörterung.
Einordnung in den Handlungskontext
  • Der Roman handelt vom Schicksal einer Familie in der DDR und beschreibt das Leben von vier Generationen.
  • Die erste Generation sind Wilhelm und Charlotte Powileit, geschiedene Umnitzer, die beide überzeugte Kommunisten waren und lange Zeit im Exil in Mexiko gelebt hatten, bevor sie 1952 in die DDR zurückkehren durften.
  • In zweiter Generation geht es um Charlottes Sohn Kurt, der bis 1956 im sowjetischen Arbeitslager gefangen war, aber zurück in der DDR trotzdem an den Sozialismus glaubte.
  • Die dritte Generation ist Alexander Umnitzer, der Sohn von Kurt und dessen russischer Frau Irina. Er wuchs ab seinem 2. Lebensjahr in der DDR auf, konnte dem Sozialismus und dem systemkonformen Lebensstil seiner Eltern und Großeltern aber nichts abgewinnen. Er verließ Ehefrau und Sohn und floh kurz vor dem Mauerfall in den Westen, um seine Freiheit zu suchen.
  • In vierter Generation lebt Markus Umnitzer, Alexanders Sohn aus seiner geschiedenen Ehe, in der ehemaligen DDR.
  • Dreh- und Angelpunkt des Montageromans ist eigentlich der 90. Geburtstag von „Patriarch“ Wilhelm am 1. Oktober 1989, bei dem Alexander fehlt, weil er aus der DDR geflohen ist. Von der Familie wird er deshalb als arrogant, unzuverlässig und Versager angesehen.
  • Der Kontakt zwischen Alexander und seinen Eltern wurde auch nach dem Mauerfall nicht besser, sondern riss durch Irinas Alkoholsucht und Hass gegenüber Alexanders Freundin komplett ab.
  • 1995 starb Irina und Alexander und sein Vater hatten wieder spärlich Kontakt; Alexander begann später sogar, seinen kranken und dementen Vater aus Pflichtgefühl zu pflegen.
  • 2001 wurde bei Alexander unheilbarer Krebs diagnostiziert. Um der Auseinandersetzung mit seiner Krankheit und der Angst vor dem baldigen Tod zu entfliehen, plante er eine Reise nach Mexiko. Seine Großmutter hatte davon schließlich immer viele Geschichten erzählt. Für die Reise ließ Alexander seinen dementen Vater hilflos zurück, nahm dessen Vermögen an sich und packte private Unterlagen und Dias seines Vaters ein.
  • Auf seiner Mexiko-Reise findet Alexander nicht das ersehnte Glück, denkt aber in seiner Einsamkeit erstmals über sein Leben und seine Familie nach. Aus dieser Szene stammt die Textstelle.
Erörterung
$\blacktriangleright$ Entwicklung der Vater-Sohn-Beziehung
  • Anfangs war das Verhältnis von Alexander zu seinem Vater noch recht normal, auch wenn Alexander zu seiner Mutter den engeren Kontakt hatte
  • Kurt war seine Arbeit, die Selbstdarstellung und Position in der Gesellschaft wichtiger war als sein Sohn, was dieser bemerkte
  • Der Vater war noch ein Vorbild für Alexander; wie sein Vater fügte er sich in das System der DDR (z.B. seine Gedanken über Mitschüler Achim Schliepner, der nicht die Sowjetunion, sondern Amerika als größtes Land sieht; S. 93)
  • Als Alexander ein Jugendlicher wurde, entfremdeten sich Vater und Sohn mehr und mehr
  • Alexander nahm seinem Vater die systemkonforme Haltung übel; Kurt dagegen war enttäuscht, dass Alexander politisches Streben egal war und er sich in Auflehnung gegen seinen Vater an der West-Jugend orientierte (z.B. indem er ein sogenanntes Gammlerkreuz trug, mit zweifelhaften Freunden abhing, Beatmusik hörte und seine Hausaufgaben vernachlässigte; S. 164 & S.173)
  • Kurt wollte seinem Sohn den rechten Weg zeigen, wusste aber nicht wie. Der Teenager fühlte sich daher im Stich gelassen und hasste Kurts ständiges Gerede und die sonntäglichen Morgen-Gedichte
  • Als junger Erwachsener begann Alexander Geschichte zu studieren, wie sein Vater Kurt einst
  • Auf der Suche nach der heilen, liebevollen Familie, die er selbst immer vermisst hatte, heiratete Alexander jung und bekam mit Melitta einen Sohn; Kurt hielt die Familiengründung für zu überstürzt
  • Nach einigen Jahren verließ Alexander Frau und Sohn und brach sein Studium ab; obwohl er seinen Vater für die Affären hasste, schaffte er es selbst nicht, eine heile Familie zu haben und sah seinen Sohn später kaum noch; Kurt wiederum forderte von Alexander Verantwortung und dass er bei seiner Familie bleiben solle
  • Auf der Suche nach sich selbst, floh Alexander aus der DDR; Kurt fand Menschen, die in den Westen fliehen, abstoßend
  • Alexander lebte in Westdeutschland, verliebte sich neu und begann am Theater zu arbeiten; Kurt war dieses Leben suspekt
  • Mit nur 47 Jahren bekam Alexander die Diagnose Krebs, nicht operabel; er war zuvor in die ehemalige DDR zurückgekehrt und hatte sich widerwillig um seinen dementen Vater gekümmert
  • Der Hass gegenüber seinem Vater war stärker denn je; der kranke Kurt widerte Alexander so sehr an, dass er über Mord nachdachte und ihn letzlich allein zurückließ
  • Am Pazifik las Alexander die Briefe und Notizen seines Vaters, die er an sich genommen hatte. Dabei stellte er fest, dass seine Erinnerungen und die seines Vaters abweichen; Alexander beschäftigte sich zum ersten Mal wirklich mit seiner Kindheit und seinem Vater und empfand ein seltsam tröstliches Gefühl (S. 425)
$\blacktriangleright$ Argumente pro Abstoßen
  • Alexanders Jugend:
    Alexander fand die systemkonforme Haltung und Selbstdarstellung seines Vaters abstoßend und tat alles, um sich abzugrenzen; er hörte Beatmusik, trug ein Gammlerkreuz (S. 173), vernachlässigte die Schule, war nicht Mitglied einer Partei und interessierte sich nicht für Kurts Interessen (S. 174)
    Kurt fand das Verhalten seines Sohnes unmöglich und zweifelhaft; „Du wirst Gammler“, schrie er ihn einmal verzweifelt an (S. 173); Alexanders Schulnote Drei war für ihn unanständig (S. 165)
  • Alexanders Familiengründung:
    Alexander wollte früh heiraten und ein guter Vater werden, ganz anders als Kurt es für ihn war; auf die Warnung seiner Eltern hörte er nicht
    Kurt riet Alexander von der Hochzeit ab und schlug Abtreibung vor (S. 293)
  • Alexanders Scheidung:
    Alexander verließ seine Frau und seinen Sohn, überließ ihnen seine Wohnung, nistete sich illegal in einem leerstehenden Haus ein und brach sein Studium ab; fast so, als wollte er seinen Vater damit absichtlich provozieren (S. 290 ff.)
    Kurt konnte die Entscheidung von Alexander nicht gutheißen; er forderte ihn auf, Verantwortung für seine Familie zu zeigen und zu seinem Eheversprechen zu stehen (S. 294); wie Alexander hauste und im Restaurant Ärger anzettelte war ihm peinlich (S. 299)
  • Alexanders Leben im Westen:
    Alexanders neues Leben war quasi ein Gegenentwurf zu dem seines Vaters; dessen Lebensweise hasste er schließlich
    Andersrum war es ähnlich: Kurt fand Alexanders Leben im Westen seltsam; die Anstellung seines Sohnes am Theater in einer Kleinstadt war für Kurt lächerlich und die beiden stritten nach wie vor über politische Themen und machten sich gegenseitig Vorhaltungen (S. 367)
  • Alexanders Krebs-Diangnose:
    Nachdem Alexander erfahren hat, dass er unheilbar krank ist, wuchs sein Hass auf seinen Vater noch mehr, weil dieser ihn wahrscheinlich noch überleben würde (S. 11); er hatte sogar Mordgedanken (S. 12) und fand Kurt so abstoßend, dass er ihn hilflos zurückließ und sich sogar in Mexiko einen Hut kaufte, nur um gegen seinen Vater zu verstoßen (S. 100)
$\blacktriangleright$ Argumente contra Abstoßen
  • Alexanders Kindheit:
    Alexander sah seinen Vater noch als ein kluges Vorbild an (S. 78) und teilte seine Gedanken über die DDR und Sowjetunion (S. 94)
    Kurt arbeitete zwar viel, bschäftigte sich aber noch deutlich mehr als später mit seinem Sohn, versuchte ihm Dinge beizubringen, spielt Schach mit ihm oder ging spazieren mit der Familie (S. 80 u. 94)
  • Alexanders Rückkehr:
    Alexander kehrte zurück und kümmerte sich um seinen kranken Vater; er fühlte sich für ihn verantwortlich und hatte phasenweise Mitleid mit Kurt (S. 10)
    Kurt war schon so krank, dass er nicht mehr wirklich auf Alexanders Rückkehr reagieren konnte
  • Alexanders Reise:
    So schlecht Alexanders Verhältnis zu seinem Vater auch gewesen sein mag, er konnte ihn nicht vergessen und dachte auf seiner Reise viel über Kurt nach bzw. schwelgte in Erinnerungen und erkannte, wie unterschiedlich sie alles wahrgenommen hatten (S. 422)
Fazit
  • Als Alexander ein Kind war, hatten er und sein Vater eine recht normale Beziehung zueinander
  • Die Probleme begannen, als Alexander eine eigene Meiung über politische Themen entwickelte und dabei anderer Meinung war als Kurt
  • Die Beziehung kann somit durchaus als ein gegenseitiges Abstoßen beschrieben werden; keiner der beiden war bereit, einen Schritt auf den anderen zuzugehen

Schluss

Am Besten wäre es wenn, wenn du das Ergebnis deiner Erörterung noch einmal kurz zusammenfasst, ohne erneut zu argumentieren. Außerdem kannst du hier deine eigene Meinung zu Vater-Sohn-Beziehungen oder zu den politischen Themen der DDR bzw. zum Roman an sich anbringen.
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