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You are currently spending a year abroad at an American high school. The school is researching ways of encouraging people in big cities to become less reliant on their cars. You have decided to outline the information on car-sharing in Germany, as described in the article.
Write a blog entry for the school website.
Material 1
Auszug aus dem Artikel
Carsharing – Fluch einer bestechenden Idee
Von Marco Völklein
$\;$
[…] Wenn Klaus Bogenberger in seinen Hörsaal schaut und die Studenten beobachtet, dann stellt er nicht nur fest, dass sie sich anders kleiden als er damals, 1991, als junger Mann in Passau. Mittlerweile habe sich eine „Werteverschiebung“ vollzogen, sagt der Professor für Verkehrswesen an der Bundeswehr-Universität in Neubiberg. Anfang der Neunziger, erzählt er, „war es üblich, dass man spätestens zum Abitur ein Auto
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von seinen Eltern geschenkt bekommen hat“. Mittlerweile seien den jungen Leuten „Smartphones, Tablet-PCs oder ein tolles Mountainbike viel wichtiger als ein Auto“. Viele würden nicht mal mehr einen Führerschein besitzen. Zwangsläufig seien sie weniger mit dem Auto unterwegs. Fahrrad, Bus und Bahn – das seien die bevorzugten Verkehrsmittel. Und zunehmend auch Carsharing, also die Möglichkeit, sich ein Auto mit anderen zu teilen.
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Carsharing boomt seit geraumer Zeit. Nicht nur der hohe Benzinpreis treibt den Anbietern neue Kunden zu. Auch ein „verändertes Mobilitätsverhalten“, wie es Verkehrsforscher Bogenberger beschreibt, führt seit Jahren zu zweistelligen Zuwachsraten beim Carsharing. Ein Auto benutzen, statt es zu besitzen – so lautet das Credo. Anfang 2012 (neuere Zahlen gibt es noch nicht) zählten die Carsharing-Anbieter bundesweit 262.000 registrierte Nutzer. Und das Wachstum hält an. […]
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Verantwortlich dafür sind auch neue Anbieter wie Drive-Now, Car2go, Quicar oder ZebraMobil, die sich in immer mehr Städten ausbreiten. Sie unterscheiden sich vom klassischen Carsharing vor allem dadurch, dass die Autos nicht mehr an festen Stationen stehen und abgeholt werden müssen; vielmehr ortet der Kunde die Fahrzeuge per Smartphone oder Internet, bucht sie per Tastendruck – und öffnet das Auto am Straßenrand mit einer Chipkarte. Abgerechnet wird meist im Minutentakt. Möglichst einfach soll es sein,
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möglichst bequem. Eben anders als bei den klassischen Anbietern, die Firmennamen wie Stattauto oder Ökobil tragen.
Entwickelt wurde die Idee des Autoteilens in den Achtzigerjahren von Ökobewegten. Noch heute muss jeder Interessent, der etwa bei Stattauto in München mitmachen möchte, sich die Zeit nehmen für ein ausführliches Gespräch, in dem die Macher ihre Auto-Teiler-Idee erläutern: Die Alltagsfahrten zur Arbeit
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oder zum Einkauf sollte man zu Fuß, per Rad oder öffentlichem Nahverkehr erledigen. Lediglich für die Fahrt in die Ferien oder ins Möbelhaus sollte man das Carsharing-Auto nutzen.
Entsprechend breit ist die Modellpalette der Carsharer: vom Kleinwagen bis zum Transporter steht alles bereit, muss aber oft lange im Voraus reserviert werden. Ganz anders dagegen bei den neuen Anbietern […]. Die Idee ist immer dieselbe: Wenn die Kunden, vor allem die jungen, weniger Autos kaufen, wollen die
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Hersteller wenigstens über die Leihgebühren profitieren. Bislang rechnet sich noch keines der Angebote für die Konzerne, aber keiner will sich die Chance auf ein möglicherweise rentables Geschäft in der Zukunft verbauen. Und selbst wenn sich das Verleihgeschäft nicht lukrativ betreiben lassen wollte, so könnte mit einem schicken Leihcabrio zumindest die Lust auf ein eigenes Auto geweckt werden, hoffen die Manager. Zuletzt waren bundesweit 42.000 der 262.000 registrierten Nutzer bei den neuen Anbietern gemeldet. […]
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Vertreter der klassischen Carsharing-Idee beurteilen die neuen Angebote skeptisch. Willi Loose, Geschäftsführer des Bundesverbands der (klassischen) Carsharing-Anbieter, sieht sogar die Gefahr, dass die vielen Leihautos Menschen, die intensiv Busse und Bahnen nutzen, dazu verleiten könnten, wieder öfter auf das Auto umzusteigen. Der öffentliche Nahverkehr könnte so kannibalisiert[1] werden. […]
Entsprechend kontrovers werden die neuen Angebote in den Kommunen diskutiert. Denn damit die
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Anbieter die vielen Carsharing-Autos überhaupt an den Straßen abstellen können, musste beispielsweise die Stadt München gesonderte Parklizenzregeln erlassen. […] Forscher prüfen, ob die neuen Angebote tatsächlich dazu führen, dass mehr Leute ihr Auto stehen lassen und öfter umweltfreundlichere Verkehrsmittel nutzen. […]
Quelle: Völklein, Marco (2013). „Carsharing – Fluch einer bestechenden Idee.“ Süddeutsche Zeitung. 1. April 2013. Entnommen am 18. September 2015. http://www.sueddeutsche.de/auto/carsharing-fluch-einer- bestechenden-idee-1.1564601.

Annotation
[1] kannibalisieren: hier: ein Produkt durch billigere Konkurrenz vom Markt verdrängen
#mediation#blogentry#zentraleraufgabenpool
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Lately, more and more cars with a uniform look can be found on the streets of bigger cities in Germany. The trend that comes along with that is called "Carsharing". While in the past, teens who finished school were given a car, those teens get a smartphone, a tablet or a mountainbike nowadays. Many teens don't even have a driver's licence today - they simply don't need it as much. They rather drive bikes, the bus or the train. Or they use carsharing, the option to share a car with strangers.
People rather use a car than own it and the high fuel prices further assist that. Carsharing offers multiple a cars at different locations - you don't even have to pick them up at some place, you just locate one car via your smartphone or the Internet, book it via a simple click and open the car with a chip card. You pay the car per minutes you have used it. The car is supposed to be used for going on vacation or if you need something from the furniture store. Travels like heading to work or to go grocery shopping are supposed to be done by walking there, riding the bike or using trains or buses.
Some eco-activists had the idea to share cars in the 80s and that idea is now more popular than ever. Some cities like Munich even made special parking arrangements for the cars that are used for carsharing. So what are you waiting for - start a petition or do some research on where you can share a car!
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