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Sprachmittlung 2

Aufgaben
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Sprachmittlung 2

Your English exchange partner is working on a term paper on the integration of immigrants in European countries.
Write him/her an e-mail outlining the idea of the project of Kiezklettern, the difficulties it faced and its benefits for participants.
Material 1
Auszug aus dem Artikel
"Kiezklettern"[1] im DAV Kletterzentrum Moabit - Kiezkinder klettern über Grenzen von Bettina Rehmann
$\;$
[…] Am liebsten würden sie gleich losrennen, an die Wände und hochklettern. Voll freudiger Erwartung und Ungeduld hören sich die neun Kinder, die heute beim „Moabiter Kiezklettern“ im Kletterzentrum des Alpenvereins (DAV Berlin) an der Lehrter Straße dabei sind, zu. Samuel Neumann erklärt – geduldig – wie der Klettergurt richtig angezogen wird […].
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Samuel ist einer von vier Betreuern, die an diesem Freitagnachmittag im Kletterzentrum das „Kiezklettern“ stemmen und in ihrer Freizeit ehrenamtlich mit den Kids trainieren. Jeden Freitagnachmittag für zweieinhalb Stunden. Der 22-Jährige absolviert im Kletterzentrum sein Freiwilliges Soziales Jahr und ist dadurch oft dabei. Im Pool der „Kiezklettern“-Ehrenamtler[2] ist er eine Konstante. Die Kinder kommen aus der Nachbarschaft, dem Multikulti-Kiez Moabit, und werden von den Jugendeinrichtungen „Zilleklub“ und
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„Moabiter Kinderhof“ sowie der Flüchtlingseinrichtung „Haus Leo“ der Berliner Stadtmission[3] geschickt.
Ein paar der Neun- bis 14-Jährigen waren schon häufiger dabei, sagt Samuel. So wie Zeid, der heute mit David und Bismah klettert. […] David und Bismah, beide gehen in die dritte Klasse, wohnen in Moabit und kommen über den „Zilleklub“ her. Eigenständig können die Kinder aus der Umgebung nicht kommen, das klappt wegen der Versicherung nicht. Lange haben Marc Steffen-Zwisele und Vincent Kammer, die das
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„Kiezklettern“ ins Leben gerufen haben, an einem Konzept und der Finanzierung gefeilt.
„Es war häufig so, dass Kinder aus der Nachbarschaft hier in die Halle kamen und fragten: ‚Können wir mitklettern?'“ Doch um in der Halle klettern zu können, ist eine Mitgliedschaft im Alpenverein Bedingung, - als Mitglied kann man sich dann einer der Jugendgruppen anschließen oder an Kursen teilnehmen – für die Kids aus der Nachbarschaft, deren Eltern sich aus finanziellen oder anderen Gründen scheuen, in den
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Verein einzutreten, gab es bisher kein richtiges Angebot.
„Wir hatten also bereits die Idee, Kinder aus dem Kiez einzubinden, und dann kam die aktuelle Flüchtlingsproblematik dazu und wir haben überlegt, das [G]anze gleich zu kombinieren, also Kindern aus den Jugendclubs die Möglichkeit zu geben, im Kletterzentrum zu klettern und gleichzeitig aber auch mit den Flüchtlingseinrichtungen zusammenzuarbeiten“, so der 25-jährige Marc. „Auch, weil wir das eine
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interessante Kombination fanden, dass einmal Leute, die in zweiter oder dritter Generation in Berlin wohnen, mit Kindern zusammenkommen, die in erster Generation hier sind, oder deren Eltern gerade erst hergekommen sind oder deren Asylverfahren gar noch läuft.“
Beim Klettern Verantwortung lernen
Am heutigen Freitag treffen so etwa auch der elfjährige Baschar, der in Deutschland geboren wurde und
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dessen Eltern aus Palästina stammen, und Karem (14) aus Syrien aufeinander. Karem ist erst seit wenigen Monaten hier […].
Wenn Karem etwas nicht versteht, dolmetscht Baschar für ihn, ganz selbstverständlich. Beim Klettern müssen die Kinder Verantwortung füreinander tragen, jeder muss also abwechselnd [s]ichern und [k]lettern. Und während die Kinder gemeinsam den neuen Sport entdecken, gehen sie vorurteilslos miteinander um
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und lernen nebenbei auch noch Deutsch.
Luca Reiter, der als Erzieher aus dem Zilleklub dabei ist, freut sich für seine Schützlinge: „Sie lernen schnell – auch die Sprache. Es ist toll für die Kinder, wenn man sich einfach so verständigen kann bei einer Tätigkeit, bei der man nicht so viel Sprache braucht.“ […]
Quelle: Rehmann, Bettina: „Kiezkinder klettern über Grenzen.“ rbb online. September 2015. Entnommen am 13.10. 2015. https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/09/kiezkinder-klettern-ueber-grenzen.html.

Annotations
[1] Kiez: traditionell gewachsenes Stadtviertel; Anwohner bleiben weitestgehend unter sich
[2] Ehrenamtler: Person, die sich freiwillig und ohne Bezahlung für bestimmte, vor allem soziale Belange engagiert
[3] Stadtmission: Verein unter kirchlicher Aufsicht, der sich besonders um Menschen am Rand der Gesellschaft kümmert und sich überwiegend aus öffentlichen Zuschüssen und Spenden finanziert
#mediation#article
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Sprachmittlung 2

$\blacktriangleright$  Write an e-mail
Hey Chris,
I know you are working on your term paper on the integration of immimgrants in European countries. I found an interesting article about Kiezklettern and will tell you the details of it:
Every Friday for 2.5 hours, a volunteer trains several 9- to 14-year old boys and girls how to do climbing in the climbing center of the German Alpine Association. The kids are from the neighbourhood and are being sent to the center by youth centers and centers for refugees. Children from the youth center are offered the chance to go climbing in the climbing center and at the same time, they can work together with refugees. The initiative was started when children from the neighbourhood came to the climbing center and asked if they could participate. But they couldn't due to insurance reasons. And in order to be able to climb in the hall, you need to be a member of the German Alpine Association. However, the parents of some kids sometimes can't afford the membership or don't want to become a member out of other reasons. Hence, the program runs over the youth centers.
Everybody benefits from that program: the children need to take over responsibility for each other - they need to take turns when climbing themselves and securing the others. Also, they get to know a new sport and they work together without having prejudices. In addition, they are learning the German language more easily. It is nice that the children can communicate so easily while exercising an activity that doesn't require that much language.
Hope you can do something with that information!
See you soon!
Tim
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