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Part 3

Aufgaben
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Writing Part 3: Mediation - Volunteer Gap Year

Your English-speaking friend Kim would like to spend a year doing volunteer work in Germany. He/She is looking for ideas of what to do and has asked you for help.
  • Read the two reports which you have found on the Internet.
  • Choose one report.
  • Write an e-mail to your friend Kim telling him/her about the kind of work he/she could do.
  • Say what the coluteer does/did and mention at least for aspects about the work and the experience.
  • Do not translate word for word.
  • Write complete sentences.
Material 1
Katharina Fröhlich, 19 Jahre, absolviert derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr am Staatstheater Stuttgart.
Seit dem 1. September arbeite ich in der Theaterpädagogik im Schauspiel des Staatstheaters Stuttgart und habe damit genau meine Wunschstelle bekommen. Die Theaterpädagogik hatte mich vorher schon interessiert, weil ich es spannend finde, wie Theaterstücke aufgebaut sind und wie Inhalte vermittelt werden können. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen fertige ich Materialmappen zu verschiedenen Stücken an. Diese können etwa von Lehrern zur Vorbereitung auf einen Theaterbesuch mit ihren Klassen verwendet werden. Wir gehen auch selbst an Schulen und erarbeiten mit Schülern die Inhalte eines Stückes. Dann erstellen wir zum Beispiel mit den Klassen Standbilder, proben kleine Szenen oder diskutieren über inhaltliche Fragen.
Neben diesen Aufgaben übernehme ich die organisatorische Betreuung der drei Laienspielgruppen am Haus, betreue Lehrer und Schulklassen bei Aufführungen und führe Besuchergruppen durchs Theater. Außerdem kümmere ich mich zusammen mit einer anderen Freiwilligen des FSJ Kultur um mein eigenes Projekt, das ich im Rahmen des FSJ Kultur erstellen muss. Wir fertigen eine virtuelle, interaktive Theatercollage an, die einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht.
Ich denke, dass ich durch das FSJ selbstständiger geworden bin. Zwar wohne ich noch zu Hause – die 300 Euro Aufwandsentschädigung würden für ein eigenständiges Leben auch nicht reichen –, aber ich habe eine Menge für mein späteres Berufsleben mitgenommen. Mir gefällt die Arbeit am Theater und ich könnte mir vorstellen, später als Dramaturgin zu arbeiten. Allerdings habe ich gemerkt, dass diese Tätigkeit viel Leidenschaft und Flexibilität verlangt. Momentan beginne ich meistens um 8.30 Uhr und habe am späten Nachmittag Feierabend. Später wären Arbeitszeiten am Abend und an Wochenenden normal.
(http://www.abi.de/orientieren/auszeit/Freiwillige_Jahre/Soziales_Umwelt/fsj-kultur-theater-vfinal011604.htmzg=schueler, 09.12.2015, adaptiert)
Material 2
Nico absolviert ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in der Nähe von Frankfurt am Main.
Meine Einsatzstelle ist ein relativ großer Bauernhof (150ha, 80 Menschen) in der Nähe von Frankfurt am Main. Dort arbeite ich nicht nur, sondern wohne auch die meiste Zeit dort. Es gibt zwei Aufgabenbereiche, in denen wir (es gibt zwei FÖJ Stellen) die meiste Zeit arbeiten. Das eine ist der Stall: Hier sind wir vor allem für die Kälberversorgung zuständig, das heißt füttern, ausmisten und was sonst noch dazu gehört, helfen aber auch sonst im Stall bei den Arbeiten mit. Der andere Aufgabenbereich ist die Mitarbeit in der Gemüse-/ Getreidezüchtung. Das sind vor allem Gartenarbeiten. Eine weitere Aufgabe ist es, Kindergruppen (meist Kindergarten oder Grundschule) über den Hof zu führen, das machen wir allerdings nur einmal die Woche vormittags.
Die Arbeit macht mir Spaß, auch wenn es manchmal etwas viel ist. Die Tiere wollen halt auch am Wochenende versorgt werden. Die Arbeit ist allerdings nicht so anstrengend, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wenn man mal davon absieht, dass ich im September immer um halb neun schon tief und fest geschlafen habe…. Das hat sich aber zum Glück geändert. Nach getaner Arbeit sitzen wir oft noch lange nach dem Essen zusammen und reden, spielen oder schauen uns auch mal einen Film an.
Ich kann das FÖJ mit gutem Gefühl weiterempfehlen. Ich habe jede Menge nette Menschen kennen gelernt und bin froh, dass ich nach dem Abi nicht direkt in die Uni gegangen bin, sondern erst mal etwas ganz anderes gemacht habe. Das FÖJ ist auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, sich für die Natur einzusetzen und diese dadurch mehr schätzen zu lernen.
(http://www.ciao.de/Freiwilliges_Okologisches_Jahr__Test_2952529, 09.12.2015, adaptiert)
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Writing Part 3: Mediation - Volunteer Gap Year

$\blacktriangleright$  Write an e-mail about Katharina
Hey Kim,
I found an article about someone doing a volunteer gap year and thought of you because you wanted to do one in Germany!
This one is about Katharina, she is 19 and is working as a volunteer for one year at the Staatstheater Stuttgart. She works in the field of theatre education and puts together material for the different plays that teachers can use in order to prepare their students for the play. She also goes to schools with her team and works through the material with the students. Katharina supervises the three amateur groups of the theatre, guides teachers and classes when there are performances and she also works as a tour guide for visitors.
One thing she has to do is her own project. She works together with another volunteer and they create a virtual, interactive theatre collage.
Katharina says that she has grown independent because of the gap year and she can imagine to work in that field later as well. She also gets some kind of wage, which amounts to 300€. Katharina starts at 8:30 and finishes in the late afternoon.
Hope you like what Katharina is doing!
See you soon!
Sophie
$\blacktriangleright$  Write an e-mail about Nico
Hey Kim,
I found an article about someone doing a voluntary ecological year and thought of you because you wanted to do one in Germany!
This one is about Nico and he is working for one year on a big farm.
He is not just working there but he is living there as well. Most of the time, he is working at the barn where he is feeding the calves and where he clears away the dung. If there is other work to do at the barn, Nico is happy to help out there as well. Nico also helps with the cultivation of grain and vegetables. When a group of kindergarteners or students from elementary school visit, he functions as a guide for them.
He loves what he is doing although he sometimes has to work on weekends. After work, he often sits together with the other workers and they have dinner together, watch a movie or play games.
Nico is glad he did the gap year, especially because he did something for the environment and he came to appreciate the nature more.
Hope you like what Nico is doing!
See you soon!
Sophie
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