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Sprachmittlung

Aufgaben
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Part 1: Non-Fiction Text

$\blacktriangleright\;$ Thema:
Sybille Arendt, „Auf den Teller statt in die Tonne“ (2015)
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
Im Rahmen eines gemeinsamen Schulprojekts mit deiner britischen Partnerschule zum Thema Nachhaltigkeit werden beispielhaft Initiativen auf der Projekt-Website vorgestellt. Verfasse auf der Grundlage des folgenden Textes einen englischsprachigen Artikel, in dem du darstellst, welchen Grund die Lebensmittelretter für ihr Handeln angeben, wie die Lebensmittelrettung organisiert ist und welche Verhaltensregeln gelten. Gib deinem Artikel eine angemessene Überschrift. Dein Text soll etwa 250 Wörter umfassen.
#mediation

„Auf den Teller statt in die Tonne“

1
750 Lebensmittelretter sorgen in ganz Hamburg dafür. dass Obst und Gemüse nicht auf dem Müll landen. Wir begleiteten Bodhi Neiser und Natiya Pisuthipornkul bei ihrem Beutezug über den lsemarkt in Eppendorf. [ … ]
Fast jeden Freitag klappern die Foodsaver, wie sie sich nennen, mit drei bis vier weiteren
5
Sammlern nach Marktende die Stände auf dem lsemarkt ab, um mitzunehmen. was nicht mehr verkauft werden kann. aber noch genießbar ist. Weil das oft beachtliche Mengen sind, haben die beiden ein Fahrrad mit Anhänger dabei. ,,Mehr als 20 Händler machen hier mit", sagt Bodhi nach einem Blick auf eine Liste. die er auf einem Klemmbrett immer griffbereit hat. Hier hat alles seine Ordnung. Der 26-Jährige hat die Tour gut vorbereitet
10
und weiß genau, welche Händler er ansprechen kann. Bodhi ist nicht nur Sammler, sondern einer der Mitbegründer der Organisation [Food-sharing] in Hamburg. „Im März 2013 ging es los. Da waren wir 20 bis 30 Leute. Jetzt sind wir rund 750“, sagt er. Im Internet können die Mitstreiter eintragen, wann und wo sie in Hamburg Lebensmittel
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retten wollen. So wird deutlich, welche Tour ausgelastet ist oder wo sich das Sammeln noch lohnt.
Bodhi schiebt das Rad weiter zum nächsten Marktstand auf der Liste. Auch hier bei den „Pastafrauen“ werden wir wie überall herzlich begrüßt. Zwei Plastiktöpfchen mit Mozzarellakugeln wandern über den Tresen und sind schnell im Hänger verstaut. „Die
20
können wir später prima im Salat verwenden", sagt Natiya Pisuthipornkul. Die 41-jährige Sozialarbeiterin und Bildhauerin ist seit mehr als einem Jahr dabei und nährt ihre Familie fast ausschließlich mit Lebensmitteln, die sonst im Müll gelandet wären. „Mein Mann und meine beiden Kinder stehen voll dahinter. Es stört sie nicht, dass sich unser Speiseplan nach dem richtet. was ich mitbringe.“ Wenn die Vielfalt so groß ist wie heute, ist die Fa-
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milie nicht zu bedauern: Zucchini, Tomaten, Kürbis. Zwiebeln, Quitten, Kräuter und Tomaten stapeln sich schon in den Kisten. Manche sehen etwas mitgenommen aus, sind aber genießbar.
Nach einer Stunde nähern wir uns dem Ende der Tour.Dort treffen wir auf drei weitere Lebensmittelretter; die den langen Markt von der anderen Seite aus abgegrast haben. […]
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Alle Sammler breiten nun ihre Fundstücke in mehreren großen Plastikkästen auf dem Boden aus. Jetzt wird aufgeteilt. Jede Menge Gemüse ist im Angebot, meist noch recht ansehnlich. Auch ein paar Fladenbrote sind dabei, ein paar Stücke Vollkornpizza, sogar eine Dose Kondensmilch und zwei Gläser Marmelade. „Das hat eine der Marktfrauen bei einer Haushaltsauflösung für uns eingesteckt und mitgebracht“, sagt Natiya. Das Retten
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von einem reichhaltig gedeckten Tisch nimmt sich nun jeder das, was er gut für sich oder weitere Abnehmer gebrauchen kann. „Was ich nicht verwenden kann, teile ich mit den Nachbarn“, sagt Natiya. „Bisher ist noch immer alles weggegangen.“
20 Minuten später sind alle Lebensmittel verteilt. Beladen ziehen die Essenssammler von dannen. Wir halten uns an Bodhi. der mit Natiya in seiner Wohngemeinschaft gemeinsam
40
etwas kochen möchte. „Wir sind zu viert und leben zu 80 bis 90 Prozent von Lebensmitteln, die sonst im Müll gelandet wären“, erzählt der Aktivist.
Kurze Zeil später erreichen wir die Wohnung im dritten Stock eines Jugendstilhauses. Routiniert schleppen Natiya und Bodhi die Kisten nach oben in die kleine Küche. Nach kurzer Diskussion entscheiden die beiden, einen Salat und Kürbissuppe zu servieren. Die
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restlichen Produkte werden für den nächsten Tag verstaut. Beim Schnippeln erklärt Natiya, warum sich immer mehr Menschen den Lebensmittelrettern anschließen. „Viele haben der Verschwendung jahrelang hilflos gegenübergestanden, jetzt bekommen sie die Möglichkeit, selbst etwas zu tun.“ […]
Alle Hamburger sind eingeladen, überschüssige Lebensmittel anzubieten oder abzuholen.
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Die Registrierung erfolgt über www.foodsharing.de. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und verpflichten sich, die Lebensmittel ausschließlich unentgeltlich weiterzugeben.

4 Foodsaver - Der korrekte englische Begriff lautet „food rescuers“.

Aus: Hintz&Kuntz: Das Hamburger Straßenmagazin,
Nr. 263. Januar 2015. Von Sybille Arendt.
#newspaper
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Part 1: Non-Fiction Text

$\blacktriangleright\;$ Thema:
Sybille Arendt, „Auf den Teller statt in die Tonne“ (2015)
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
Im Rahmen eines gemeinsamen Schulprojekts mit Ihrer britischen Partnerschule zum Thema Nachhaltigkeit werden beispielhaft Initiativen auf der Projekt-Website vorgestellt. Verfassen Sie auf der Grundlage des folgenden Textes einen englischsprachigen Artikel, in dem Sie darstellen, welchen Grund die Lebensmittelretter für ihr Handeln angeben, wie die Lebensmittelrettung organisiert ist und welche Verhaltensregeln gelten. Geben Sie Ihrem Artikel eine angemessene Überschrift. Ihr Text soll etwa 250 Wörter umfassen.
Deine Aufgabe ist es den Text zusammenzufassen. Die Aufgabenstellung gibt dir bereits einen gewissen Erwartungshorizont: Du sollst die Gründe für das Handeln der Lebensmittelretter herausarbeiten, wie die Organisation funktioniert und welche Verhaltensregeln gelten.
Lies den Text also nochmal durch und suche nach diesen Informationen.
Bedenke außerdem, dass es sich bei deiner Leserschaft um britische Schüler handelt - dein Text sollte also Interesse bei Schülern wecken.
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$\blacktriangleright\;$ Thema:
Sybille Arendt, „Auf den Teller statt in die Tonne“ (2015)
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
Im Rahmen eines gemeinsamen Schulprojekts mit deiner britischen Partnerschule zum Thema Nachhaltigkeit werden beispielhaft Initiativen auf der Projekt-Website vorgestellt. Verfasse auf der Grundlage des folgenden Textes einen englischsprachigen Artikel, in dem du darstellst, welchen Grund die Lebensmittelretter für ihr Handeln angeben, wie die Lebensmittelrettung organisiert ist und welche Verhaltensregeln gelten. Gib deinem Artikel eine angemessene Überschrift. Dein Text soll etwa 250 Wörter umfassen.
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Tipp
Deine Aufgabe ist es den Text zusammenzufassen. Die Aufgabenstellung gibt dir bereits einen gewissen Erwartungshorizont: Du sollst die Gründe für das Handeln der Lebensmittelretter herausarbeiten, wie die Organisation funktioniert und welche Verhaltensregeln gelten.
Lies den Text also nochmal durch und suche nach diesen Informationen.
Bedenke außerdem, dass es sich bei deiner Leserschaft um britische Schüler handelt - dein Text sollte also Interesse bei Schülern wecken.
Tipp
Deine Aufgabe ist es den Text zusammenzufassen. Die Aufgabenstellung gibt dir bereits einen gewissen Erwartungshorizont: Du sollst die Gründe für das Handeln der Lebensmittelretter herausarbeiten, wie die Organisation funktioniert und welche Verhaltensregeln gelten.
Lies den Text also nochmal durch und suche nach diesen Informationen.
Bedenke außerdem, dass es sich bei deiner Leserschaft um britische Schüler handelt - dein Text sollte also Interesse bei Schülern wecken.

Sharing is Caring

Do you know what happens when grocery stores and supermarkets call it a day and close their entrances? Well, I can tell you that food which is perfectly fine but does not look perfect anymore or has exceeded its best before-date is thrown away! We are wasting so much food that 750 food rescuers are fighting this mentality in Hamburg.
Einleitung
Food rescuers believe that too much edible food is thrown away. It does not matter what kind of food it is - their golden rule is: if you can still eat it, there is no need to throw it into the bin. The project seems appealing since the group has grown tremendously over the last few months and there are more and more people every week who try to gather as much food as possible.
Hauptteil
Gründe für das Handeln von Lebensmittelnrettern
These food rescuers usually meet at local markets in order to collect unsold food from sellers who know them and thus cooperate with them. Food that would end up in the trash is happily provided to the people who are eager to come and collect it. Food rescuers even organize themselves. Before each tour, they enter their name on a list. By signing up, they know which tours are already fully booked and where they could still help the cause.
Organisation
Once the food rescuers have gathered all the food they can get they meet and share the food. Each of them only takes what he or she needs. They are allowed to share the food with their family and neighbors. However, they should not sell the stuff that they got for free. It is important to note that the food rescuers work voluntarily.
Verhaltensregeln
Next time you find yourself raiding through the fridge remind yourself of the fact that we throw away too much food. An apple that is one week old is not automatically a rotten apple. Instead of throwing away you can help and create a healthier community. There is only one last advice from me to you: dig in!
Schluss
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