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The BBC is preparing a series of internet articles on Cities of the Future. As a regular German contributor you have come across Julia Rieder’s article Smart Cities: Wenn Konzerne Städte bauen. Write a report in which you outline the information and views as presented in this part of the text.
Material 2
$\;$

Julia Rieder
Smart Cities: Wenn Konzerne Städte bauen

Häuser, die selbst das Licht ausmachen, Mülltonnen, die der Stadtreinigung Bescheid geben, wenn sie geleert werden müssen, Elektroautos, die dem Fahrer den Weg zum nächsten freien Parkplatz zeigen, Straßenlaternen, die sich dimmen, wenn niemand in der Nähe ist – so könnte die Stadt der Zukunft aussehen, wenn man Visionären in der Debatte um Smart Cities glaubt. „Internet der Dinge" ist hier das
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Stichwort. Und die Frage danach, wo moderne Technologie bereits das urbane Leben regiert. Aber sind schlaue Städte immer auch lebenswerte Städte?
Was macht eine Stadt intelligent? Weltweit geistert der Begriff „Smart City“ durch Debatten um die Zukunft städtischen Zusammenlebens und bleibt dabei ähnlich konturlos wie das große Wort „Nachhaltigkeit“. Rio de Janeiro, Chicago, Singapur, Wien und London – sie alle wollen irgendwie smarter werden und
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verstecken dafür Sensoren in Asphalt und Straßenlaternen oder entwickeln Wetterapps für Taxifahrer.
So zahlreich und vielfältig die Ideen zu Smart Cities auch sind, sie alle eint derselbe Leitgedanke: Vernetzung und Informationsaustausch im Namen von Effizienz und Klimaschutz. Im Grunde genommen sollen in einer intelligenten Stadt also mit technologischer Hilfe die Lebensqualität der Bewohner verbessert, Mobilität effizienter gestaltet und Ressourcen geschont werden. Die Bike- und Carsharing-Programme, die
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es mittlerweile in vielen deutschen Städten gibt, sind ein erster, kleiner Schritt in diese Richtung, Smart City will aber wesentlich mehr: ein ganzheitliches Konzept und die totale Vernetzung.
Das bedeutet, von Abwasserkanälen über öffentlichen Nahverkehr und das Stromnetz bis hin zu Gebäuden und Autos, könnte bald alles über eine elektronische Schaltzentrale miteinander vernetzt und aufeinander abgestimmt sein. […]
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Während das Prinzip der Smart City im Ausland bereits kräftig ausprobiert wird, sind deutsche Städte bisher eher zurückhaltend, was den Umbau von traditionellen zu intelligenten Städten angeht. In Stadtmarketingbroschüren und auf Diskussionsveranstaltungen ist „Smart City“ ein gern verwendeter Begriff, generell scheint jedoch vorsichtiges Abwarten die Devise zu sein. Immerhin Köln und Hamburg haben kürzlich erste Projekte zu dem Thema gestartet.
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Die deutsche Skepsis in allen Ehren, aber es gibt gute Gründe, warum ein wenig Innovationsgeist in Stadtverwaltungen durchaus angebracht wäre. Seit 2008 leben mehr als 50 Prozent der Menschheit in urbanen Ballungszentren, in Europa sind es bereits zwei Drittel der Bevölkerung. Bevölkerungswachstum und Urbanisierung bringen viele Herausforderungen mit sich und zwingen uns langfristig zu einem verantwortungsvolleren Ressourcenmanagement.
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Die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in die Infrastruktur einer Stadt kann dabei helfen, innovative Lösungen für Mobilität, Verwaltung und öffentliche Sicherheit zu finden und viele städtische Probleme effizienter und schneller zu lösen. Vor allem aber bietet der Einsatz neuer Technologien die Chance, Verwaltungsprozesse transparenter zu gestalten, behördliches Arbeiten besser zu koordinieren und interaktiv mit den Bürgern zu kommunizieren.
Julia Rieder, „Smart Cities: Wenn Konzerne Städte bauen“, in: The Huffington Post vom 10.09.2014
http://www.huffingtonpost.de/julia-rieder/smart-cities-wenn-konzerne-stadte-bauen_b_ 5790542.html (Zugriff: 15.12.2016)
#mediation
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$\blacktriangleright$  Write a report
Julia Rieder explains in her article "Smart Cities: Wenn Konzerne Städte bauen" how bigger cities are on the verge to use technologies in order to improve life in those urban surroundings. She also poses the question of whether such smart cities are worth living in.
The author starts her article with a rather uncommon beginning - she challenges the concept of smart cities by claiming that the concept is shapeless and not tangible and even more so not realizable. Sensors in streets or street lamps or weather apps for taxi drivers are not really aspects or ideas that highly contribute to being a smart city. Hence, the wish for a smart city is existent but the implementation is still expandable. However, there is one simple basic idea that smart cities have in common: interconnectedness and information exchange on behalf of efficiency and climate protection. With technological help, the quality of living for the inhabitants will be improved, mobility will be shaped more efficiently and ressources will be protected.
Cities in Germany have already started to become "smarter" and more connected - the bike- and carsharing-programs are a small step in the right direction. Yet, it is just a small stepp and a lot of work needs to be done if a holistic concept and complete interconnectedness are wished for. This could also mean that mutliple systems will be connected to each other and controlled from an electronical control center. However, something seems to hold back German cities since they are not ready to transform their traditional cities into intelligent ones. Riedel criticizes here that city administrations could use some innovative spirit. Using or implementing new technologies could also mean that administrative processes will be easier to manage, the communication with citizens will be more interactive and administrative operations will be easier to coordinate.
First projects have already started in Hamburg and Cologne but there needs to be done a lot more in order to reconstruct the traditional cities in Germany.
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