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Revolution bis Gründung

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Einführung

Als Russische Revolution werden mehrere politisch-gesellschaftliche Umwälzungen im Russland des frühen 20. Jahrhunderts bezeichnet. Im engeren Sinn ist die Oktoberrevolution von 1917 gemeint, deren Ergebnis ein radikaler Systemwechsel war, der erstmals einen kommunistischen Staat in der Welt hervorbrachte.

Das zaristische Russland hatte bereits 1905 eine Revolution erlebt, die von breiten Schichten getragen worden war: Bürgerliche und adlige Liberale, Bauern und landbesitzlose Knechte, Sozialrevolutionäre und die bereits gut organisierte sozialistische Arbeiterbewegung hatten an ihr mitgewirkt. Nach anfänglichen Erfolgen der Revolutionäre konnte Zar Nikolaus II. letztlich aber weiterhin als Autokrat regieren.

Februarrevolution

Russland hatte im Ersten Weltkrieg (1914-1918) im Bündnis mit Großbritannien und Frankreich (Triple Entente) gegen die Mittelmächte gekämpft. In dessen Verlauf erlitt das agrarisch geprägte Land militärische Niederlagen gegen das industriell entwickelte Deutsche Kaiserreich. Dadurch kam es zu territorialen Verlusten und zu einer schlechten Lebensmittel- und Heizstoffversorgung der Zivilbevölkerung besonders in den Städten. In der Folge vermehrten sich die sozialen Spannungen im russischen Volk.

Zur schlechten Lage trugen auch die Inkompetenz und Reformunwilligkeit der Regierung sowie von Zar Nikolaus II. bei, der 1915 selbst den Oberbefehl über die Streitkräfte übernommen hatte. Streiks und Demonstrationen häuften sich, wobei die Soldaten zu den Demonstranten überliefen. Diese spontane Volksbewegung nahm ihren Ausgang in der Hauptstadt St. Petersburg (seit 1914 Petrograd) und breitete sich innerhalb weniger Tage siegreich über das ganze Land aus. Gemäß dem damals in Russland geltenden Julianischen Kalender bezeichnet man die Ereignisse von 1917 als Februarrevolution (nach unserem Gregorianischen Kalender fanden die Ereignisse eigentlich im März statt). Mit dem Zar dankte am 15. März (unser Kalender) das Ancien Régime ab. Nikolaus wurde unter Hausarrest gestellt, später von den Bolschewiki verhaftet, nach Sibirien verbannt und schließlich mitsamt seiner Familie ermordet.

Nach der Abdankung des Zaren übernahmen der Petrograder Sowjet (russ. für Rat) und eine aus der letzten Duma (russ. für Gedanke, Bezeichnung für ein Parlament) hervorgegangene Provisorische Regierung die Vertretung des Volkes. Die Duma war außerdem für die Amtsgeschäfte zuständig. Als erste Amtshandlung proklamierte die neue Regierung die bürgerlichen Grundrechte und die Gleichberechtigung aller Nationen und Religionen.

Allerdings stellte sich die Doppelvertretung bald als instabil heraus. Der Provisorischen Regierung gelang es nicht, die drängendsten Probleme zu lösen, also die Versorgungslage zu verbessern und Frieden zu schaffen. Wichtige Fragen - nach der künftigen Staatsform, die Agrarfrage, die Arbeiterfrage usw. - sollten zudem von einer zu wählenden Konstituante (Verfassungsgebende Versammlung) beantwortet werden.

Obwohl die neue Regierung diese Probleme nicht lösen konnte, bedeutete die Februarrevolution das Ende der Zarenherrschaft.

Oktoberrevolution

Nach den Ereignissen im Februar/März gärte es bei Arbeiter- und Bauernschaft weiter, was sich zur sozialen Revolution auswuchs, die von der Provisorischen Regierung nicht kontrolliert werden konnte: Das organisierte Industrieproletariat (Gewerkschaften, Komitees, Milizen) besetzte Fabriken und forderte die Kontrolle der Arbeiter über die Betriebe; auf dem Land eigneten sich Bauern Adelsgüter gewaltsam an. Gleichzeitig führten weitere militärische Niederlagen an der Front zu Meuterei und Desertion (Fahnenflucht). In der Ukraine wurden außerdem Forderungen nach politischer Autonomie laut.

Auf diesem Höhepunkt der Krise von 1917 schlug die Stunde der Bolschewiki (Mehrheitler). Die Russische Arbeiterpartei hatte sich gespalten, wobei sich die umstürzlerische Mehrheit hinter Wladimir Iljitsch Lenin versammelt hatte. Die Bolschewiki sahen sich als Avantgarde des Proletariats und als Berufsrevolutionäre.

Dabei war das agrarisch und feudal geprägte Russland getreu den Lehren des Marxismus noch nicht reif für die Revolution, es fehlte die breite Basis. Zumal war der Klassengegensatz zwischen Bürgertum und Proletariat in anderen Ländern (Deutschland, Frankreich, England, USA) viel ausgeprägter. Die soziale, wirtschaftliche und technische Rückständigkeit Russlands widersprach der Marxschen Revolutionstheorie eigentlich. Deshalb sollte von Russland der Anstoß zur Weltrevolution im Sinne des Sozialismus/Kommunismus ausgehen. Die Proletarier der anderen Länder sollten danach ihre russischen Brüder unterstützen, so die Theorie.

Unter Mithilfe deutscher Behörden gelang Lenin in einem plombierten Eisenbahnwagen die Rückkehr aus seinem schweizerischem Exil über Deutschland nach Petrograd. Die deutsche Oberste Heeresleitung wollte Russland damit innenpolitisch schwächen, um einen schnellen Waffenstillstand an der Ostfront zu erreichen. Sie unterstützte die Bolschewiki auch mit Geldzahlungen. Mit der Parole „Alle Macht den Sowjets!“ und der Forderung nach sofortiger Beendigung des Krieges setzte Lenin die Provisorische Regierung unter Druck.

Nachdem sich Versorgungslage weiterhin verschlechtert hatte und es zu weiteren Niederlagen gekommen war, erlangten die radikalen Bolschewiki in den bedeutendsten Sowjets in Petrograd, Moskau und anderen wichtigen Arbeiterstädten die Mehrheit. Der Moment zum gewaltsamen Umsturz war gekommen. Dazu kam es vor allem auf Betreiben Lenins und Trotzkis. Bewaffnete Bolschewiki unter Führung Leo Trotzkis lösten im Oktober (jul.)/November (greg.) die „kapitalistische“ Provisorische Regierung auf und zerschlugen die Konstituierende Versammlung. Trotz Waffengewalt verlief das Ganze unblutig. Mit diesem Staatsstreich wurden die Bolschewiki zur einzigen Macht in einem Staat, der sich laut ihrer Ideologie fortan als Diktatur des Proletariats verstehen sollte.

Nun wurde die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR) gegründet und ein Rat der Volkskommissare (ab 1946 Ministerrat) unter Lenins Führung eingerichtet. Die Hauptstadt wurde nach Moskau zurückverlegt. In der Frage, ob der zukünftige Staat wie von den Bolschewiki offiziell gefordert eine Rätedemokratie werden sollte, oder eine Parteidiktatur, zeigte sich bald, dass die Kommunistische Partei Russlands (also die Bolschewiken) strikt an der Macht festhielt.

Ob es sich bei den Ereignissen im Oktober/November 1917 in Russland um eine Revolution oder um einen Staatsstreich handelt, ist in der Geschichtswissenschaft umstritten.

Bürgerkrieg 1917-1920

Hatte sich die Machtübernahme für die Kommunisten einfach gestaltet, war die Machterhaltung für sie ungleich schwieriger. Zunächst fand die Wahl zur Konstituante trotzdem statt. Die Bolschewiki erlitten dabei eine Niederlage, woraufhin Lenin die Versammlung gewaltsam auflösen ließ. Indessen war das Kerngebiet Russlands bereits unter kommunistischer Kontrolle.

Tatsächlich wurde im Dezember 1917 der lang ersehnte Waffenstillstand herbeigeführt und im März 1918 der Friede von Brest-Litowsk mit dem Deutschem Reich geschlossen, jedoch zu für Sowjetrussland harten Bedingungen.

Die Bolschewiki enteigneten die Gutsbesitzer per Dekret über Grund und Boden direkt nach ihrer Machtübernahme und konfiszierten den kirchlichen Landbesitz. Die Verstaatlichung der Industrie geschah bis Mitte 1918.

Infolge des Umsturzes brach ein verheerender Bürgerkrieg aus, wobei umstritten ist, ob dieser bereits mit der Machtergreifung der Bolschewiki oder später begann. Aufgrund der Mannigfaltigkeit von komplizierten Konflikten mit vielen daran beteiligten Parteien und deren oft wechselnden, kurzfristigen Zielen ist der Russische Bürgerkrieg schwer zu fassen. Fest steht, dass es ein vor allem auch gegen Zivilisten brutal geführter militärischer Konflikt war, der etwa 8-10 Millionen Tote forderte. Neben dem Bürgerkrieg kämpfte Sowjetrussland auch gegen Finnland, Polen und Lettland.

Als nationale Territorien in der Peripherie ihre Unabhängigkeit von Russland erklärten, so etwa die Ukraine, welche sich eine parlamentarische Regierung gab, führten die Kommunisten Krieg gegen Minderheiten. Auch gegen den Widerstand der Kosaken (freie, privilegierte Wehrbauern) in Sibirien und am Don gingen sie militärisch vor.

Die Bolschewiken und deren Rote Armee auf der einen Seite sahen sich einer heterogenen Gruppe aus Konservativen, Demokraten, gemäßigten Sozialisten, Nationalisten und der Weißen Armee auf der anderen Seite gegenüber. Die Weißen Garden wurden von alliierten Interventionstruppen unterstützt (aus den USA, Japan, Frankreich und England), die jedoch mit eher kleinen Kontingenten an der Peripherie stationiert waren. Von größerer Bedeutung waren deren Hilfeleistungen und Lieferungen an die Weißen Truppen sowie die Bedrohung Russlands durch das Deutsche Reich.

Die von Trotzki aufgebaute und organisierte Rote Armee gewann den Krieg 1920 auf der Halbinsel Krim gegen die letzte Bastion der Weißen. Hauptgrund für den Sieg war die zahlenmäßige Unterlegenheit der Weißen, die weder von Intellektuellen, noch von Arbeitern oder Bauern breite Unterstützung erfuhren.

Auf die durch den Weltkrieg ohnehin erschöpfte Zivilbevölkerung wirkte sich der Bürgerkrieg katastrophal aus. Sie litt unter Hunger, Krankheit und dem Terror der Kriegsparteien.

Verantwortlich für den Roten Terror war der kommunistische Geheimdienst Tscheka (Außerordentliche Kommission für den Kampf gegen die Konterrevolutionäre und Sabotage). Mit der Tscheka sollte die politische Opposition gewaltsam ausgeschaltet und das Machtmonopol der Partei im ganzen Staat durchgesetzt werden, auch auf dem Land. Sie gab sich das Recht, Menschen auch ohne Gerichtsurteil hinzurichten. Arbeits- und Konzentrationslager wurden eingerichtet.

Lenin befürwortete den Roten Terror im Bürgerkrieg uneingeschränkt und forderte dessen Intensivierung auch wiederholt gegenüber Einwänden aus der eigenen Partei.

In der Wirtschaft riefen die Bolschewiki den sogenannten Kriegskommunismus aus: Der Versuch, die Nahrungsmittelverteilung durch Zwangsbeschlagnahmungen und das Verbot des Privathandels zu organisieren, löste aber eine gewaltige Hungersnot aus. Die Verstaatlichung der Industrie sorgte für deren Niedergang. Die Wirtschaftsleistung war zu einem Bruchteil der Vorkriegszeit geschrumpft, dafür war 1921 die Staatsbürokratie bereits auf das Zehnfache des Personalstands der zaristischen Verwaltung von 1917 gestiegen.

Im Sommer 1918 eröffnete Lenin außerdem den Klassenkampf gegen die Kulaken (wohlhabendere Bauern) auf dem Land: „Diese Blutegel haben sich mit dem Blut der Werktätigen vollgesaugt und wurden umso reicher, je mehr der Arbeiter in den Städten und Fabriken gehungert hat. […] Schonungsloser Krieg diesen Kulaken! Tod den Kulaken!“ So sollten die Kulaken durch Enteignung, Inhaftierung und Erschießungen ihrer angeblich beherrschenden Stellung im dörflichen Leben beraubt werden. 1919 wurde die Aktion abgebrochen, da sich dadurch die Nahrungssituation noch weiter verschlimmert hatte.

Auf der Gegenseite kam es zu Weißem Terror, der antikommunistisch, teilweise auch antisemitisch motiviert war (letzteres v. a. in der Ukraine).

Obzwar der Terror Tod und Schrecken brachte, kostete der wirtschaftliche Zusammenbruch Russlands die meisten Menschenleben. So hatte der Russische Bürgerkrieg weitaus katastrophalere Auswirkungen auf das Land als selbst der Erste Weltkrieg.

Gründung der Sowjetunion

Der Systemwechsel von 1917 hatte erstmals einen kommunistischen Staat in der Welt hervorgebracht - in dem Land, in dem seit 400 Jahren die Zaren regiert hatten. Nach der Eroberung Weißrusslands, der Ukraine und Georgiens wurden auch dort Sowjetrepubliken errichtet, die sich 1922 im Verband mit der RSFSR zur Sowjetunion (kurz: SU; Amtsbezeichnung Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken = UDSSR) umbenannten. 1924 wurde die erste sowjetische Verfassung verabschiedet. Dominierende Sowjetrepublik innerhalb der Union blieb Russland. International war die SU ein Außenseiter.

In der Folgezeit entwickelte sich der Bürgerkrieg zum Gründungsmythos der totalitären Diktatur. Die Kommunistische Partei musste indes davon absehen, den Kapitalismus in allen Staaten zu bekämpfen, und sie schob die „Weltrevolution“ auf. Mit der Komintern (Kommunistische Internationale) besaß sie immerhin ein Instrument, mit anderen kommunistischen Parteien Einfluss in deren Ländern zu nehmen.

Sein Ziel, die SU nun zu einem modernen Industriestaat zu formen - eigentlich die theoretische Vorbedingung für die „Diktatur des Proletariats“ -, fasste Lenin in der Formel zusammen: „Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes“.

Da Wirtschaft und Gesellschaft nach dem Bürgerkrieg zerrüttet waren, konnte das Ziel nicht ohne weiteres erreicht werden. So wurde die Neue Ökonomische Politik entwickelt, die Lenin und Trotzki 1921 gegen massiven Widerstand in der Partei durchsetzten. Sie liberalisierte Landwirtschaft, Handel und Industrie in gewissem Maße und erlaubte zum Teil marktwirtschaftliche Methoden. Etwa durften Bauern, die ihren Ablieferungssoll erfüllt hatten, die überschüssigen Produkte auf einem Markt verkaufen. Die Produktivität sollte also mithilfe von Privatinitiative verbessert werden.

Ab 1922 verschlechterte sich Lenins Gesundheit rapide, bis er am 21. Januar 1924 starb. Um seine Nachfolge entbrannte ein Machtkampf zwischen Josef Stalin, mittlerweile Generalsekretär der Kommunistischen Partei, und Leo Trotzki, den Stalin für sich entschied. In einer Schrift, die als das politische Testament Lenins betrachtet wird, hatte dieser vor beiden gewarnt.

Vor dem Hintergrund des stalinistischen Terrors, der seinen Höhepunkt in den 30er-Jahren erreichte, ist zu sagen, dass bereits unter Lenin Krieg und Terror Strukturprinzipien der Regierung waren. Wichtige Elemente des totalitären Gesellschaftsmodells Stalins waren bei ihm schon vorhanden, ohne dass ein grundsätzlicher Gegensatz zwischen beiden festzustellen wäre. Gesellschaftliche Umgestaltung wurde durch terroristische Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung durchgesetzt. Das Ergebnis war das erste totalitäre Regime des 20. Jahrhunderts. Von einigen Historikern wird Lenin als einer der großen kommunistischen Staatsverbrecher des vergangenen Säkulums betrachtet.

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