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Literarische Moderne
Die Epoche der literarischen Moderne (1890 - 1920) war eine Zeit des Umbruchs für die Literatur, in der die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache diskutiert wurden. Wichtige Autoren waren dabei Thomas Mann, Rainer Maria Rilke oder Hermann Hesse.
Die Literatur der Moderne entstand, als das traditionelle Weltbild durch wissenschaftliche Erkenntnisse erschüttert wurde: Albert Einstein veröffentlichte seine Relativitätstheorie, Max Planck die Quantentheorie und Sigmund Freud schrieb über das Unbewusste. Diese neuen Perspektiven auf die Wirklichkeit brachte die Schriftsteller dazu, eine neue Konzeption der Sprache zu entwickeln. Das Experimentieren mit neuen literarischen Techniken stand deshalb während der Moderne im Vordergrund. Wichtige Stilmittel moderner Romane sind die freie indirekte Rede, eine fragmentierte Weltsicht, die Relativierung von Ansichten und der Perspektivenwechsel.
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