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Die Nase

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Abb. 1: Eine Nase, ganz nah.
Abb. 1: Eine Nase, ganz nah.
Ist dir schon mal aufgefallen, dass du, wenn du verschnupft bist, nicht mehr richtig schmecken kannst? Nicht nur das Auge isst also mit, sondern die Nase auch. Schon aus diesem Grund lohnt es sich dieses Sinnesorgan genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Nase hat die mit Abstand größte Variablität an Sinneseindrücken. Der Geruch entsteht über Geruchsstoffe, die ein Gegenstand absondert und die in der Nase erkannt werden. In der Nasenschleimhaut verankert sitzen Riechzellen. Diese Zellen sind primäre Sinneszellen, d.h. sie sind Nervenzellen, die ein eigenes Aktionspotential generieren können. Diese Sinneszellen verzweigen sich zu kleinen Härchen, den Cilien.
Auf den Cilien sitzen verschiedene Geruchsrezeptoren, die bestimmte funktionelle Gruppen eines Geruchsstoffes erkennen. Durch das Zusammenspiel mehrerer solcher Rezeptoren können spezifisch Geruchsstoffe erkannt und so die Aromen unterschieden werden. Allein zur Geruchsunterscheidung gibt es $350$ verschiedene Rezeptortypen, die alle in unterschiedlichen Kombinationen für unsere Geruchswahrnehmung zuständig sind. Ist der Geruchsstoff erkannt worden, dann sendet die Nervenzelle ein Aktionspotential direkt ins Gehirn, an den sogenannten Riechkolben.
Bestimmt kennst du den Geruch, den Mandeln verströmen. Ein angenehmer Duft, der jedoch auch tödlich für den Menschen sein kann. Denn nicht nur Mandeln riechen nach Mandeln. Auch die gefährliche Blausäure hat ein Mandelaroma. Sie ist zu bestimmten Anteilen auch in rohen Mandeln enthalten, weshalbn man niemals rohe Mandeln essen sollte. Durch Erhitzen wird die Blausäure jedoch weitestgehend unschädlich gemacht, weshalb nichts gegen gebrannte Mandeln spricht. Das gefährliche an der Blausäure ist jedoch, dass nur ungefähr die Hälfte aller Menschen diesen Geruch wahrnehmen können. Dem Rest der Menschen fehlen die Rezeptoren, um den Mandelgeruch der Blausäure zu riechen, nicht jedoch den Mandelgeruch der Mandel selbst.
Bildnachweise [nach oben]
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