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Aufgabe 3

Aufgaben
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Mondnacht

Aufgabe 3
Abb. 1: Der Mond über einem Feld
Aufgabe 3
Abb. 1: Der Mond über einem Feld
#gedicht#eichendorff#leseverstehen
3.1
In dem Gedicht „Mondnacht“ ist es Nacht. Nenne zwei Textstellen, die das belegen.
1.)
2.)
#zitieren
3.2
Wo befindet sich das lyrische Ich? Begründe deine Aussage anhand des Titels und mit passenden Textstellen.
#zitieren#lyrischesich#titel
3.3
Was lässt sich über das Wetter im Gedicht sagen?
a)
Schreibe 2 Sätze, um diese Frage zu beantworten.
b)
Nenne 2 Textstellen, die deine Aussage begründen.
1.)
2.)
#zitieren
3.4
Welcher der folgenden Begriffe trifft die Stimmung des Gedichts am Besten. Kreuze an.
Sehnsucht
Langeweile
Müdigkeit
Trauer
a)
Begründe deine Wahl.
#begründen
3.5
Welche der folgenden Aussagen sind richtig und welche falsch? Kreuze an.
richtig falsch
a) Das Gedicht besteht aus 12 Versen.
b) Die Strophen besitzen das Reimschema „aabb“.
c) In dem Gedicht gibt es Personifikationen.
d) Der Autor ist Erich Kästner.
e) Das lyrische Ich befindet sich Zuhause.
f) Das lyrische Ich möchte in den Urlaub fliegen.
3.6
Nenne 2 Personifikationen, die im Gedicht vorkommen.
1.)
2.)
#personifikation
3.7
Joseph von Eichendorff hat dem Gedicht den Titel „Mondnacht“ gegeben. Welchen Titel würdest du dem Gedicht geben? Begründe deine Wahl anhand des Gedichts.
#titel
3.8
Was bedeuten die ersten beiden Zeilen: „Es war, als hätte der Himmel die Erde still geküsst…“ (vgl. Strophe 1, Vers 1-2ff.)?
3.9
Stelle einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt des Gedichts und der Form her. Streiche die unpassenden Wörter durch.
a)
Der Inhalt des Gedichts ist schön / nicht schön.
b)
Die Form des Gedichts ist geordnet / ungeordnet.
c)
Inhalt und Form passen / passen nicht zusammen.
Bildnachweise [nach oben]
[1]
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Mondnacht

3.1
In dem Gedicht „Mondnacht“ ist es Nacht. Nenne zwei Textstellen, die das belegen.
1.) "Flog durch die stillen Lande" (Z.11). Die Seele kann ihre Flügel ausbreiten und sich frei bewegen, denn die Lande sind still und ruhen in der Nacht.
2.) Die deutlichste Textstelle, die belegt, dass es Nacht ist, ist Z. 8: "So sternklar war die Nacht."
3.2
Wo befindet sich das lyrische Ich? Begründe deine Aussage anhand des Titels und mit passenden Textstellen.
In Zeile 9-12 wird deutlich, wo sich das lyrische Ich in der beschriebenen Mondnacht befindet:
"Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande, …
Als flöge sie nach Haus."

Das lyrische Ich spannt seine Flügel nachts aus, ist frei und fliegt durch die Welt.
3.3
Was lässt sich über das Wetter im Gedicht sagen?
a)
Schreibe 2 Sätze, um diese Frage zu beantworten.
In Eichendorffs Gedicht regnet es nicht, denn die Mondnacht ist sternenklar, es gibt keine Wolken am Himmel. Es ist auch nicht stürmisch und es geht nur ein leichter Wind.
b)
Nenne 2 Textstellen, die deine Aussage begründen.
1.) "Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht" (Z.5-6)
2.)Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
3.4
Welcher der folgenden Begriffe trifft die Stimmung des Gedichts am Besten. Kreuze an.
Sehnsucht
Langeweile
Müdigkeit
Trauer
a)
Begründe deine Wahl.
Die Erde wurde vom Himmel still geküsst und träumt im Blütenschimmer. Durch diese Wortwahl wird eine romantische Atmosphäre erzeugt, die auch sehnsüchtig sein kann. Die Nacht ist sternenklar, alles ist still und sanft beschrieben. Das Gedicht endet mit dem stärksten Hinweis auf die sehnsuchtsvolle Stimmung mit Zeile 9-12: Die Seele spannt ihre Flügel aus, fliegt durch die Welt, vielleicht sucht sie etwas und dann fühlt das lyrische Ich, als wäre es heimgekommen.
3.5
Welche der folgenden Aussagen sind richtig und welche falsch? Kreuze an.
richtig falsch
a) Das Gedicht besteht aus 12 Versen.
b) Die Strophen besitzen das Reimschema „aabb“.
c) In dem Gedicht gibt es Personifikationen.
d) Der Autor ist Erich Kästner.
e) Das lyrische Ich befindet sich Zuhause.
f) Das lyrische Ich möchte in den Urlaub fliegen.
3.6
Nenne 2 Personifikationen, die im Gedicht vorkommen.
1.) Der Himmel
2.) Die Erde
3.7
Joseph von Eichendorff hat dem Gedicht den Titel „Mondnacht“ gegeben. Welchen Titel würdest du dem Gedicht geben? Begründe deine Wahl anhand des Gedichts.
Tipp
Hier kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Lass das Gedicht einfach auf dich wirken! Im Folgenden findest du ein paar Vorschläge.
Tipp
Hier kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Lass das Gedicht einfach auf dich wirken! Im Folgenden findest du ein paar Vorschläge.
"Freiheit der Seele" oder "Die Seele fliegt": In der letzten Strophe des Gedichts breitet das Lyrische Ich seine Flügel aus und fliegt frei durch alle Lande. "Ein Traum" wäre auch möglich, denn in dem Gedicht ist es Nacht, die Erde ruht und träumt oder "Sternklar", denn das Adjektiv kommt im Gedicht vor und beschreibt die Stille und Ruhe der Nacht.
3.8
Was bedeuten die ersten beiden Zeilen: „Es war, als hätte der Himmel die Erde still geküsst…“ (vgl. Strophe 1, Vers 1-2ff.)?
In diesen beiden Zeilen werden Himmel und Erde personifiziert. Der Himmel küsst die Erde, das erinnert an einen Gutenachtkuss, denn in Zeile 4 träumt die Erde vom Himmel. Der Himmel küsst die Erde still, damit sich die Erde zur Ruhe legen kann.
3.9
Stelle einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt des Gedichts und der Form her. Streiche die unpassenden Wörter durch.
a)
Der Inhalt des Gedichts ist schön / nicht schön.
b)
Die Form des Gedichts ist geordnet / ungeordnet.
c)
Inhalt und Form passen / passen nicht zusammen.
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