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Aufgabe 2

Aufgaben
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Ich bestimme was ein Teenager macht!

 
Die Selbsthilfegruppe war also ätzend, und nach ein paar Wochen sträubte ich mich mit Händen und Füßen gegen den ganzen Zirkus. Tatsächlich hatte ich just an dem Mittwoch, an dem ich die Bekanntschaft von Augustus Waters machte, alles versucht, die Selbsthilfegruppe zu schwänzen, während ich mit meiner Mutter auf dem Sofa saß und den dritten Teil eines zwölfstündigen America’s-
5
Next-Top-Model -Marathons vom vergangenen Jahr sah, den ich zugegebenermaßen bereits kannte.
Ich: »Ich weigere mich, zur Selbsthilfegruppe zu gehen.«
Mom: »Das Desinteresse an Aktivitäten ist ein Symptom der Depression.«
Ich: »Bitte, lass mich einfach America’s Next Top Model sehen. Das ist auch eine Aktivität.«
Mom: »Fernsehen ist passiv.«
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Ich: »Ach, Mom. Bitte.«
Mom: »Hazel, du bist ein Teenager. Du bist kein kleines Kind mehr. Du musst Leute kennenlernen, aus dem Haus gehen, dein Leben leben.«
Ich: »Wenn du willst, dass ich mich wie ein Teenager benehme, dann schick mich nicht zur Selbsthilfegruppe. Besorg mir einen gefälschten Ausweis, damit ich in Clubs reinkomme und Wodka
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trinken und Haschisch nehmen kann.«
Mom: »Erstens, Haschisch nimmt man nicht.«
Ich: »Siehst du, so was wüsste ich, wenn du mir einen gefälschten Ausweis besorgen würdest.«
Mom: »Du gehst zur Selbsthilfegruppe.«
Ich: »Aaaaaaaaaaaaarrggghhh.«
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Mom: »Hazel, du verdienst zu leben.«
Darauf fiel mir nichts ein, auch wenn ich nicht nachvollziehen konnte, auf welcher Ebene die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe die Definition von Leben erfüllte. Trotzdem ließ ich mich breitschlagen – nachdem ich ausgehandelt hatte, dass ich die 1,5 Folgen von ANTM aufnehmen durfte, die ich verpassen würde.
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Der Grund, aus dem ich zur Selbsthilfegruppe ging, war derselbe, aus dem ich Krankenschwestern mit einer gerade mal achtzehn Monate langen Ausbildung erlaubte, mich mit Medikamenten mit exotischen Namen zu vergiften: Ich wollte meine Eltern glücklich machen. Denn es gibt nur eins auf der Welt, das ätzender ist, als mit sechzehn an Krebs zu sterben, und das ist, ein Kind zu haben, das an Krebs stirbt.
(Quelle: John Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ Carl Hanser Verlag, 2012. Kap.1, S.4-6.)
#leseverstehen#johngreen#romanauszug
1.
Wer ist der Erzähler des Romans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“?
#erzähler
2.
Mit wem und worüber unterhält die Ich-Erzählerin sich?
#ich-erzähler
3.
Was hält Hazel von der Selbsthilfegruppe und welche Folgen hat das?
4.
Wie reagiert Hazels Mutter auf die Meinung ihrer Tochter?
5.
Liste die verschiedenen Argumente von Hazels Mutter auf.



#argument
6.
Was wendet Hazel gegen das dritte Argument ihrer Mutter ein?
#argument
7.
Denkst du, dass dieser Vorschlag von Hazel ernst gemeint ist? Begründe.
Begründung:
8.
Wer setzt am Ende seinen Willen durch?
Hazel
Ihre Mutter
Die beiden finden einen Kompromiss.
9.
Aus welchem Grund geht Hazel letztendlich doch zur Selbsthilfegruppe?
10.
Findest du, dass Hazel sich in dieser Situation richtig verhalten hat? Begründe deine Meinung.
[nach oben]
#begründen
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Lösungen
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1.
Wer ist der Erzähler des Romans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“?
Die Teenagerin Hazel ist die Ich-Erzählerin des Romans.

Die Teenagerin Hazel ist die Ich-Erzählerin des Romans.
2.
Mit wem und worüber unterhält die Ich-Erzählerin sich?
Hazel führt eine Diskussion mit ihrer Mutter darüber, weshalb sie in die Selbsthilfegruppe gehen sollte, auf
die sie eigentlich keine Lust hat.

Hazel führt eine Diskussion mit ihrer Mutter darüber, weshalb sie in die Selbsthilfegruppe gehen sollte, auf die sie eigentlich keine Lust hat.
3.
Was hält Hazel von der Selbsthilfegruppe und welche Folgen hat das?
Hazel mag die Selbsthilfegruppe überhaupt nicht. Sie findet sie sogar „ätzend“ (Z.1). Deswegen versucht
sie, die Teilnahme zu schwänzen.

Hazel mag die Selbsthilfegruppe überhaupt nicht. Sie findet sie sogar „ätzend“ (Z.1). Deswegen versucht sie, die Teilnahme zu schwänzen.
4.
Wie reagiert Hazels Mutter auf die Meinung ihrer Tochter?
Sie lässt nicht zu, dass Hazel die Teilnahme schwänzt und versucht sie zunächst zu überreden.

Sie lässt nicht zu, dass Hazel die Teilnahme schwänzt und versucht sie zu überreden.
5.
Liste die verschiedenen Argumente von Hazels Mutter auf.
  1. Hazels Desinteresse an Aktivitäten zeigt, dass sie Anzeichen einer Depression hat.

  2. Fersehen zu schauen ist passiv und zählt daher nicht als Aktivität.

  3. Sie findet, dass ihre Tochter andere Leute kennenlernen und ihr Leben leben sollte.

  4. Auch Hazel verdient es, zu leben.
  1. Hazels Desinteresse an Aktivitäten zeigt, dass sie Anzeichen einer Depression hat.

  2. Fersehen zu schauen ist passiv und zählt daher nicht als Aktivität.

  3. Sie findet, dass ihre Tochter andere Leute kennenlernen und ihr Leben leben sollte.

  4. Auch Hazel verdient es, zu leben.
6.
Was wendet Hazel gegen das dritte Argument ihrer Mutter ein?
Hazel wendet ein, dass sie ihrem Leben als Teenager nicht bei einer Selbsthilfegruppe nachgehen kann.
Stattdessen bräuchte sie einen gefälschten Ausweis, um besser ausgehen zu können.

Hazel wendet ein, dass sie ihrem Leben als Teenager nicht bei einer Selbsthilfegruppe nachgehen kann. Stattdessen bräuchte sie einen gefälschten Ausweis, um besser ausgehen zu können.
7.
Denkst du, dass dieser Vorschlag von Hazel ernst gemeint ist? Begründe.
Begründung:
Hazel ärgert sich darüber, dass ihre Mutter sie
zu der Gruppe schicken will und möchte sie mit
diesem Vorschlag nur provozieren.

Hazel ärgert sich darüber, dass ihre Mutter sie zu der Gruppe schicken will und möchte sie mit diesem Vorschlag nur provozieren.
8.
Wer setzt am Ende seinen Willen durch?
Hazel
Ihre Mutter
Die beiden finden einen Kompromiss.
9.
Aus welchem Grund geht Hazel letztendlich doch zur Selbsthilfegruppe?
Sie weiß, dass die Situation auch für ihre Eltern sehr schwierig ist. Deswegen geht sie ihnen zuliebe in die
Selbsthilfegruppe.

Sie weiß, dass die Situation auch für ihre Eltern sehr schwierig ist. Deswegen geht sie ihnen zuliebe in die Selbsthilfegruppe.
10.
Findest du, dass Hazel sich in dieser Situation richtig verhalten hat? Begründe deine Meinung.
Ich finde, dass Hazel sich gut verhalten hat. Einerseits kann ich verstehen, dass sie keine große Lust hat
in die Selbsthilfegruppe zu gehen. Sie sollte ihren Standpunkt daher vertreten dürfen. Da sie aber weiß,
dass ihre Eltern auch mit der Situation zu kämpfen haben, hat sie am Ende richtig reagiert. Vielleicht stellt
sich so letztendlich heraus, dass ihr die Selbsthilfegruppe doch etwas bringt.

Ich finde, dass Hazel sich gut verhalten hat. Einerseits kann ich verstehen, dass sie keine große Lust hat in die Selbsthilfegruppe zu gehen. Sie sollte ihren Standpunkt daher vertreten dürfen. Da sie aber weiß, dass ihre Eltern auch mit der Situation zu kämpfen haben, hat sie am Ende richtig reagiert. Vielleicht stellt sich so letztendlich heraus, dass ihr die Selbsthilfegruppe doch etwas bringt.
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