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Aufgabe 3

Aufgaben
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Textgebundene Erörterung

$\blacktriangleright\;$ Thema:
William Shakespeare (1564 - 1616): Hamlet (1601)
Fritz W. Schulze (1921 - 2011): Shakespeare: Seine Bühne. Sein Schaffen. Sein Hamlet. (1957)
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • Analysiere die Aussage von Fritz W. Schulze.
    Erörtere seine Position unter Bezugnahme auf mindestens drei Charaktere in Shakespeares Tragödie Hamlet.
Material 1
Fritz W. Schulze: Shakespeare: Seine Bühne. Sein Schaffen. Sein Hamlet. (Auszug)
$\;$
Shakespeare hat in vielen Dramen Charaktere geschaffen, die unsterblich
geworden sind. Nicht nur die Hauptgestalten, sondern auch viele Nebenfiguren, und
keineswegs nur die männlichen Charaktere, sondern in hohem Maße auch die
Frauengestalten tragen die Züge höchster Individualtität bei gleichzeitig allgemeiner
5
menschlicher Gültigkeit und blutvoller Lebendigkeit bei gleichermaßen geistiger und
seelischer Tiefe. Shakespeare ist einer der wenigen ganz großen Menschen-
gestalter. Seine geniale Kraft, das Menschliche und das Menschenwürdige in ihrer
dramatischen Wechselwirkung zu sehen und zu formen und das Naturhafte mit dem
Geschichtlich-Gesellschaftlichen in ihrer spannungsreichen Einheit zu
10
erfassen, macht seine Chrakterwelt zu einem Reich immer neuen Erlebens und
tieferen Erkennens. Denn so naturgetreu seine Menschen sind (nicht nur
erscheinen), so geschichtsgetreu sind sie auch. Freilich sind seine Charaktere, auch
die Römer, Griechen, Spartaner oder alten Kelten im Grund immer Kinder des
elizabethanischen Englands und einer Gesellschaft im Zwielicht von feudaler und
15
kapitalistischer Wirtschaft; aber diese Einschränkung macht nur um so glaubhafter,
daß die Charaktere im Werk Shakespeares auch sonst die zeitgenössischen
Menschen wirklich und authentisch repräsentieren. Und das ist von höchstem
Belang für eine richtige Einschätzung Shakespeares. […]
Da Shakespeare echte Menschen mit all ihren Beweggründen, Idealen und
20
Konflikten gestaltet, werden seine „personae“ auch nicht zu fertigen und statischen
Figuren. Seine Menschen sind nicht, sie werden, sie wachsen, sie gehen
unter.
Aus: Prof. Dr. F. W. Schulze: Shakespeare: Seine Bühne. Sein Schaffen. Sein Hamlet.
Ergänzungsheft zum Fernstudium der Mittelstufenlehrer, als Manuskript gedruckt im
Deutschen Pädagogischen Zentralinstitut. Berlin: Volk und Wissen 1957, S. 47 ff.
Figurenverzeichnis
HamletPrinz von Dänemark
ClaudiusKönig von Dänemark, Hamlets Onkel
GertrudeKönigin von Dänemark, Hamlets Mutter
PoloniusKämmerer des Königs
OpheliaTochter des Polonius
LaertesSohn des Polonius
HoratioFreund und Vertrauter Hamlets
Rosenkranz und GüldensternJugendfreunde Hamlets
FortinbrasPrinz von Norwegen
#textgebundeneerörterung#hamlet
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Textgebundene Erörterung

$\blacktriangleright\;$ Thema:
William Shakespeare (1564 - 1616): Hamlet (1601)
Fritz W. Schulze (1921 - 2011): Shakespeare: Seine Bühne. Sein Schaffen. Sein Hamlet. (1957)
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • Analysiere die Aussage von Fritz W. Schulze.
    Erörtere seine Position unter Bezugnahme auf mindestens drei Charaktere in Shakespeares Tragödie Hamlet.

Vorarbeit

Bevor du beginnst, solltest du dir den Text von Fritz W. Schulze genau durchlesen und zentrale Aussagen markieren. Wenn du Schulzes Aussagen inhaltlich und sprachlich herausgearbeitet hast, solltest du dir überlegen, inwiefern du diese einzeln nacheinander erörtern kannst. Vergiss nicht, deine Argumentation anhand mindestens drei verschiedener Charaktere aus Hamlet zu belegen.

Einleitung

Schreibe zunächst eine kurze Einleitung, in der du Fritz W. Schulze vorstellst und knapp seine Aussagen wiedergibst. Erkläre dann in wenigen Sätzen, worauf sich Schulze bezieht. Stelle also Shakespeares Tragödie Hamlet kurz vor.

Hauptteil

Im Hauptteil musst du zuerst einmal den Text von Fritz W. Schulze analysieren. Überlege dir, welches die zentralen Aussagen seines Textes sind und wie du diese interpretieren kannst. Arbeite neben den inhaltlichen Aussagen auch heraus, wie der Autor sprachliche Mittel einsetzt und was er damit bewirken möchte.
Schließlich musst du die Richtigkeit und die Gültigkeit der Aussagen überprüfen. Beziehe dich hierfür auf deine Kenntnisse zu den einzelnen Figuren aus Hamlet und auf dein Wissen über Shakespeare. Es ist wichtig, dass du beim Erörtern immer beide Seiten beleuchtest und sowohl zustimmende als auch kritische Belege anbringst.
Schulzes Aussagen analysieren
  • Schulze würdigt die Zeitlosigkeit und Unsterblichkeit der Figuren
  • Spricht von Vielfalt der Charakterzeichnung bis hin zu den Nebenfiguren
  • Nicht nur männliche, sondern auch Frauengestalten perfekt gezeichnet
  • Sieht Dialektik von Individualität und allgemeiner Gültigkeit der Figuren
  • Behauptete emotionale Lebendigkeit bei gleichzeitiger geistiger Tiefe
  • Nennt Dialektik von persönlicher, menschlicher Zeichnung und gesellschaftliche-geschichtlicher Bedingtheit als Grundlage für Glaubhaftigkeit und Authentizität
  • Erkennt Personen, die wachsen und sich entwickeln
Schulzes sprachliche Mittel erschließen
  • Lobt Shakespeares Klassizität mit superlativischer Darstellung
  • Beweist Shakespeares Vielschichtigkeit durch mehrfache Gegenüberstellung von divergierenden Prinzipien
  • Spiegelt Vielschichtigkeit durch Aufzählungen wider
  • Akzentuiert den Forschungsstand durch sparsamen Gebrauch von Fachsprache und typographische Hervorhebungen
Schulzes Position erörtern
$\blacktriangleright$ Zustimmende Argumentation
  • Vielschichtigkeit der Figuren ist bei der Titelfigur in ihrer individuellen und gesellschaftlichen Prägung zu finden
  • Vielfalt der Figurenbeziehungen bei Hofe; z.B. Claudius als Antagonist für Hamlet vs. Laetres als liebender Bruder von Ophelia
  • Frauenfiguren Ophelia und Gertrude differenziert und mehrdeutig angelegt
  • Hamlet als Beispiel für Emotionalität trotz Bildung und geistiger Tiefe
  • Geschichtlicher Einfluss der englischen Klassik erkennbar bei der Figurenanlage der Titelfigur oder Ophelia und der Aussageabsicht des gesamten Dramas
  • Figuren sind nicht statisch, sondern entwickeln sich bzw. gehen unter wie z.B. Ophelia
$\blacktriangleright$ Kritisch angelegte Argumentation
  • Unsterblichkeit der Charaktere rezeptionstheoretisch infrage stellen; ist z.B. ein Charakter wie Polonius oder Claudius zeitlos?
  • Überschwängliches Lob auf Shakespeare skeptisch hinterfragen; Charaktere so viel individueller und ausgereifter als bei anderen Autoren?
  • Begründen, dass Theater zu verschiedenen Zeitpunkten (damals vs. heute) unterschiedlich auf die Zuschauer wirkt

Schluss

Am Schluss solltest du ein Fazit ziehen und noch einmal kurz zusammenfassen, zu welchem Ergebnis du bei deiner Erörterung gekommen bist. Greife die für dich interessantesten Argumente noch einmal auf, um Schulzes Text zu bewerten. Hier darfst du auch deine eigene Meinung anbringen.
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Aufgabe 3

Textgebundene Erörterung

$\blacktriangleright\;$ Thema:
William Shakespeare (1564 - 1616): Hamlet (1601)
Fritz W. Schulze (1921 - 2011): Shakespeare: Seine Bühne. Sein Schaffen. Sein Hamlet. (1957)
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
  • Analysiere die Aussage von Fritz W. Schulze.
    Erörtere seine Position unter Bezugnahme auf mindestens drei Charaktere in Shakespeares Tragödie Hamlet.
Fritz W. Schulze beschreibt in dem vorliegenden Textauszug seines Ergänzungsheftes „Shakespeare: Seine Bühne. Sein Schaffen. Sein Hamlet.“ wie William Shakespeare seine Charaktere als reale Menschen gestaltet, mit denen sich jeder seiner Leser oder Zuschauer hochgradig identifizieren kann.
Shakespeares Tragödie Hamlet handelt vom jungen Prinz Hamlet von Dänemark, der danach strebt, seines Vaters Tod zu rächen. Claudius - der Bruder und tatsächliche Mörder des Königs - versucht mithilfe von Intrigen den Thron an sich zu reißen. Er wird jedoch von Hamlet getötet und die Tragödie nimmt ihren Lauf. Schließlich ist das dänische Königshaus ausgelöscht und Dänemark wird dem König von Norwegen übertragen.
Schulze würdigt in dem Textauszug generell die Zeitlosigkeit und die Unsterblichkeit von Shakespeares Figuren. Außerdem spricht er von der Vielfalt der Charakterzeichnung bis hin zu den Nebenfiguren. Nicht nur männliche, sondern auch Frauengestalten werden perfekt gezeichnet. Trotz der prägnanten Individualität der Charaktere sind diese von allgemeiner Gültigkeit geprägt. Obwohl sich Schulzes Argumente zu widersprechen scheinen, so behauptet er doch, dass die Figuren gleichzeitig emotionale Lebendigkeit als auch geistige Tiefe besitzen. In der Theorie kann sich das ausschließen, doch Shakespeare gestaltet seine Figuren so realitätsgetreu, dass sie eben alle Attribute oder Eigenschaften für sich einnehmen können. Als Grundlage für die Glaubwürdigkeit und Authentizität nennt Schulze die Dialektik von persönlicher, menschlicher Zuneigung und gesellschaftliche-geschichtlicher Bedingtheit. Des Weiteren sind die Figuren in Shakespeares Werken nicht statisch, denn sie wachsen und entwickeln sich, was sie wiederum authentischer wirken lässt.
Der Text des Autors Schulze ist oft im Superlativ geschrieben, wodurch er die Klassizität Shakespeares lobt, wie im Beispiel „Frauengestalten tragen die Züge höchster Individualtität bei gleichzeitig allgemeiner menschlicher Gültigkeit und blutvoller Lebendigkeit bei gleichermaßen geistiger und seelischer Tiefe“ (Z. 3ff.) zu sehen ist. Zudem beweist er Shakespeares Vielschichtigkeit durch die mehrfache Gegenüberstellung von divergierenden Prinzipien wie Individualität vs. allgemein menschliche Gültigkeit (vgl. Z. 4ff.). Durch diverse Aufzählungen („die Römer, Griechen, Spartaner oder alten Kelten“ (Z. 13)) spiegelt sich auch die Vielschichtigkeit wider. Gleichzeitig akzentuiert Schulze jedoch den Forschungsstand durch den sparsamen Gebrauch von Fachsprache und durch typographische Hervorhebungen.
Am Beispiel der Tragödie Hamlet sollen jetzt Schulzes Thesen evaluiert werden. Zuerst lässt sich sagen, dass die Vielschichtigkeit der Figuren allen voran bei der Titelfigur in ihrer individuellen und gesellschaftlichen Prägung zu finden ist. Hamlet ist äußerst gebildet durch sein Studium, jedoch wird er auch oft von seinem Gefühl geleitet und trauert deswegen sehr um seinen toten Vater. Er kann also als Beispiel für Emotionalität trotz Bildung und geistiger Tiefe gesehen werden. Und obwohl Hamlet kultiviert und gebildet ist, glaubt er trotzdem auch an Geister, z.B. den seines Vaters, hört sogar auf diesen und rächt den Tod seines Vaters, indem er seinen Onkel Claudius umbringt.
Auch die Vielfalt der Figurenbeziehungen bei Hofe stimmen mit Schulzes Thesen überein. Claudius steht hier als Antagonist zu Hamlet, wobei gleichzeitig Laertes ein Feind Hamlets ist, da er diesen für den Tod seiner geliebten Schwester Ophelia verantwortlich macht. Zudem sind die Frauenfiguren Ophelia und Gertrude sehr differenziert und mehrdeutig angelegt. Hamlets Mutter Gertrude ist zuerst besorgt um Hamlets desolaten Gemütszustand, bemerkt aber nicht, dass sie einer der Auslöser hierfür ist, da sie Hamlets Onkel bereits zwei Monate nach dem Tod ihres Gatten und Königs geheiratet hat. Ophelia hingegen besitzt einen zwiespältigen Charakter. Obwohl sie Hamlet zu lieben scheint, lockt sie ihn in eine Falle. Auch der geschichtliche Einfluss der englischen Klassik ist erkennbar bei der Figurenlage der Titelfigur oder Ophelia und der Aussageabsicht des gesamten Dramas. Zum Schluss muss gesagt werden, dass die Figuren alles andere als statisch sind, sondern sich stetig weiterentwickeln wie Hamlet, der seinen Wahnsinn nur spielt, um sich zu rächen oder eben untergehen wie beispielsweise Ophelia, die dem Wahnsinn tatsächlich verfällt.
Allerdings muss Schulzes Text auch kritisch auf Hamlet angewendet werden. Hier sollte rezeptionstheoretisch infrage gestellt werden, ob die Charaktere tatsächlich unsterblich sind. Es ist fragwürdig, dass ein Charakter wie Claudius zeitlos ist, der seinen Bruder tötet, dessen Witwe heiratet, diese auch tötet, und schließlich auch deren Sohn umbringen will. Zudem sollte man das überschwängliche Lob auf Shakespeare skeptisch hinterfragen - sind dessen Charaktere wirklich so viel individueller und ausgereifter als bei anderen Autoren? Zum Beispiel sind die Charaktere in F. Scott Fitzgeralds The Great Gatsby oder die Figuren in J.R.R. Tolkiens Der Herr der Ringe mindestens genauso individuell, wenn nicht gar fantasievoller in ihrer Symbolik gestaltet. Außerdem sollte man nicht außer Acht lassen, dass das Theater zu verschiedenen Zeitpunkten - also damals im Vergleich zu heute - unterschiedlich auf die Zuschauer wirkt, teilweise auch durch die anderen Möglichkeiten wie Licht, Technik und Verfremdungseffekten etwa.
Schulze lobt Shakespeare in seinem Text außerordentlich. Insgesamt gesehen ist dem zustimmbar, denn Shakespeare ist nicht umsonst einer der bedeutendsten Schriftsteller der Welt - und das schon seit über 450 Jahren. Seine Werke behandeln allgemein bekannte und gleichzeitig allgemein gültige Themen wie Liebe, Intrigen, Konflikten und Ambitionen, weswegen sie auch zu den Klassikern der Weltliteratur gehören. Allerdings sollten auch andere Schriftsteller ein solches Lob verdienen und die gleiche Art von Wertschätzung erhalten.
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