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Lesekompetenz

Aufgaben
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Fiktionaler Text

1.1
Notiere, wie alt der Ich-Erzähler zum Zeitpunkt des erzählten Geschehens ist.
#leseverstehen
1.2
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zum Ich-Erzähler richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Der Leser des Romans erfährt über den Ich-Erzähler, …
RichtigFalsch
a)
… dass er sich als Erwachsener an seine Kindheit und Jugend erinnert.
b)
… dass er den Beruf seines Vaters ergreift.
c)
… dass es sein dringender Wunsch ist, ans Theater zu gehen.
d)
… dass er in einer Mehrzweckhalle seine erste Begegnung mit dem Theater hat.
#leseverstehen
1.3
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zum Theaterstück, das der Ich-Erzähler sieht, richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen zum Theaterstück
RichtigFalsch
a)
Die Zuschauer feuern die Figuren an.
b)
Die Zuschauer fürchten sich, weil der Zauberer behauptet, der größte und gemeinste Zauberer der ganzen Gegend zu sein.
c)
Der Picknickkorb wird an einem Ast hochgezogen.
d)
Der Zauberer bezeichnet die anderen Figuren als Idioten.
#leseverstehen
1.4
Im Gespräch über den Text behauptet ein Schüler: „Es gibt eindeutige Belege dafür, dass der Ich-Erzähler ein Puppentheater besucht.
Notiere zwei Textstellen, mit denen der Schüler seine Behauptung belegen könnte.
a)
b)
#leseverstehen
1.5
Der Ich-Erzähler ist verärgert, weil der Kasperl dumme Fragen stellt.
Zitiere die Frage, die der Ich-Erzähler meinen könnte.
#leseverstehen#zitieren
1.6
Notiere, welche Informationen zum Stück du dem Text entnehmen kannst.
Ort der Handlung
handelnde Figuren
Konflikt
(geplante) Konfliktlösung
#leseverstehen
1.7
Der Ich-Erzähler berichtet, dass er während der Vorstellung einen magischen Augenblick geschaffen hatte.
a)
Notiere, worin die Magie des Augenblicks bestand.
b)
Notiere, wie sich die Reaktion der Figuren und des Publikums in diesem magischen Augenblick begründen lässt.
#leseverstehen
1.8
Notiere, wie es der Kasperl-Figur gelingt, den magischen Augenblick zu beenden.
#leseverstehen
1.9
Im Gespräch über den Text sagt eine Schülerin: „Es wird deutlich, dass der Ich-Erzähler sich von der Meinung des Kasperls nicht beeinflussen lässt.
Notiere zwei Textbelege, auf die sich die Schülerin beziehen könnte.
a)
b)
#leseverstehen
1.10
Im Gespräch über den Text sagt eine Schülerin: „Es wird deutlich, dass der Ich-Erzähler Fiktionalität und Realität nicht unterscheiden kann.
Notiere, wie die Schülerin ihre Aussage begründen könnte.
#leseverstehen

Nicht fiktionale Texte

1.11
Notiere, welche Institution gemeint ist, die im Untertitel des Artikels genannt wird.
#leseverstehen
1.12
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zur Theaterpädagogin Nele Neitzke richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen zu Nele Neitzke
RichtigFalsch
Sie arbeitet in Würzburg.
Am Mainfranken-Theater inszeniert sie selbst ein Stück.
Sie fordert, dass Theaterstücke für Jugendliche stärker mit Tanz kombiniert werden.
Sie behauptet, dass die Oper für Jugendliche nicht geeignet sei.
#leseverstehen
1.13
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zum mainfranken-Theater richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen m Mainfranken-Theater
RichtigFalsch
An den hier stattfindenden Schultheatertagen beteiligen sich Schüler aller Schulformen.
Seit drei Jahren werden hier theaterpädagogische Angebote gemacht.
Das Weihnachtsmärchen wird hier für Zuschauer ab fünf Jahren aufgeführt.
Am Theater wird mit Lehrern besprochen, welche Stücke inszeniert werden sollen.
#leseverstehen
1.14
Das Mainfranken-Theater bietet jungen Menschen die Möglichkeiten, „Theater am eigenen Leib zu erfahren“
(Z. 13).
a)
Erkläre, was Nele Neitzke meint, wenn sie davon spricht, dass die Schüler Theater am eigenen Leib erfahren sollen.
b)
Notiere, welche zwei Möglichkeiten das Theater anbietet, um den Schülern diese Erfahrung zu ermöglichen.
#leseverstehen
1.15
Notiere, welche drei Ideen das Mainfranken-Theater nutzt, um Schüler für Theaterbesuche zu interessieren.
#leseverstehen
1.16
Im Interview nennt Nele Neitzke regeln, die bei Aufführungen für Fünfjährige zu beachten sind.
Versuche, die Bedeutung der drei aufgeführten regeln zu begründen.
a)
Spieldauer maximal 70 Minuten.
b)
Auf die Wortwahl achten.
c)
Keine langen Dunkelszenen.
#leseverstehen
1.17
Im Gespräch über das Interview mit der Theaterpädagogin sagt eine Schülerin: „Jetzt verstehe ich auch, warum es manchmal günstiger ist, für kleine Kinder Puppentheater zu spielen.“
Belege mit einer Textstelle aus dem Interview, worauf sich die Schülerin mit ihrer Aussage beziehen könnte.
#leseverstehen
1.18
Im Interview verweist Nele Neitzke darauf, dass man Schülern bewusst machen sollte, dass Schauspieler während einer Vorstellung alles mitbekommen.
Begründe, warum dieses Wissen für einen Theaterbesuch wichtig ist.
#leseverstehen
1.19
Im Gespräch über das Interview sagt eine Schülerin: „Die Theaterpädagogen tragen die volle Verantwortung dafür, dass aus Kindern gute Zuschauer werden.
Darauf erwidert ein Schüler: „Ohne Schule wären sie in ihrer Arbeit aber ziemlich aufgeschmissen.
Leite aus dem Text zwei Argumente ab, mit denen der Schüler seine Meinung begründen könnte.
a)
b)
#leseverstehen
1.20
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zu den statistischen Angaben von 2015 richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen
RichtigFalsch
a)
85 von 90 befragten Gymnasialschülern gaben an, mit der Schule ein Theater besucht zu haben.
b)
Es wurden Schler im Alter von 6 bis 18 Jahren befragt.
c)
Das Theater wurde von den befragten Gymnasialschülern am zweithäufigsten mit der Schule besucht.
d)
Zwei kulturelle Angebote bzw. Veranstaltungen wurden von Gymnasial- und Sekundarschülern gleichermaßen häufig mit der Schule besucht.
#leseverstehen
1.21
Im Gespräch über die Statistik sagt eine Schülerin: „Die Statistik zeigt, dass 2015 insgesamt 70% aller Schülerinnen und Schüler mit der Schule ins Theater gingen.
Darauf erwidert ein Schüler: „Das stimmt nicht! Du hast die Statistik nicht richtig gelesen.
Notiere, wie der Schüler seine Aussage begründen könnte.
#leseverstehen
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Fiktionaler Text

1.1
Notiere, wie alt der Ich-Erzähler zum Zeitpunkt des erzählten Geschehens ist.
6 Jahre alt
#leseverstehen
1.2
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zum Ich-Erzähler richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Der Leser des Romans erfährt über den Ich-Erzähler, …
RichtigFalsch
a)
… dass er sich als Erwachsener an seine Kindheit und Jugend erinnert.
b)
… dass er den Beruf seines Vaters ergreift.
c)
… dass es sein dringender Wunsch ist, ans Theater zu gehen.
d)
… dass er in einer Mehrzweckhalle seine erste Begegnung mit dem Theater hat.
#leseverstehen
1.3
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zum Theaterstück, das der Ich-Erzähler sieht, richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen zum Theaterstück
RichtigFalsch
a)
Die Zuschauer feuern die Figuren an.
b)
Die Zuschauer fürchten sich, weil der Zauberer behauptet, der größte und gemeinste Zauberer der ganzen Gegend zu sein.
c)
Der Picknickkorb wird an einem Ast hochgezogen.
d)
Der Zauberer bezeichnet die anderen Figuren als Idioten.
#leseverstehen
1.4
Im Gespräch über den Text behauptet ein Schüler: „Es gibt eindeutige Belege dafür, dass der Ich-Erzähler ein Puppentheater besucht.
Notiere zwei Textstellen, mit denen der Schüler seine Behauptung belegen könnte.
a)
Dann tauchte er ab […].“ (Z. 32-33)
b)
„[…] irgendjemand räusperte sich unter der Bühne. “ (Z. 38)
#leseverstehen
1.5
Der Ich-Erzähler ist verärgert, weil der Kasperl dumme Fragen stellt.
Zitiere die Frage, die der Ich-Erzähler meinen könnte.
Da sind ja die Kinder! Seid ihr alle daaa?!“ (Z. 5)
#leseverstehen#zitieren
1.6
Notiere, welche Informationen zum Stück du dem Text entnehmen kannst.
Ort der Handlung:
sonniger Wald
handelnde Figuren:
Kasperl, Frosch, Eichhörnchen, der Zauberer, das Publikum, der Ich-Erzähler
Konflikt:
Kasperl und seine Freunde wollen ein Picknick veranstalten, aber der böse Zauberer hat den Korb geklaut.
(geplante) Konfliktlösung:
Kasperl und seine Freunde wollen dem Zauberer eine Falle stellen, indem sie eine Grube graben, einen
falschen Korb hinein stellen und der Zauberer hinein fällt.
#leseverstehen
1.7
Der Ich-Erzähler berichtet, dass er während der Vorstellung einen magischen Augenblick geschaffen hatte.
a)
Notiere, worin die Magie des Augenblicks bestand.
In der Halle herrscht völlige Geräuschlosigkeit. Das Publikum scheint wie auf Kommando gemeinsam
einzuatmen.
b)
Notiere, wie sich die Reaktion der Figuren und des Publikums in diesem magischen Augenblick begründen lässt.
Das Publikum und die Figuren sind erschrocken. Das Publikum wartet darauf, wie es weiter geht.
Die Figuren wissen nicht, wie sie auf die ungeplante Situation reagieren sollen.
#leseverstehen
1.8
Notiere, wie es der Kasperl-Figur gelingt, den magischen Augenblick zu beenden.
Er stellt dem Publikum die Frage, ob der Zauberer wirklich aufgetaucht sei.
#leseverstehen
1.9
Im Gespräch über den Text sagt eine Schülerin: „Es wird deutlich, dass der Ich-Erzähler sich von der Meinung des Kasperls nicht beeinflussen lässt.
Notiere zwei Textbelege, auf die sich die Schülerin beziehen könnte.
a)
Dieser Kasperl gefiel mir nicht. Unsympathischer Bursche. Spazierte einfach so im Wald herum, hatte eine Idiotenmütze auf dem Kopf und stellte dumme Fragen.“ (Z. 7-8)
b)
Mir war nicht klar, warum dieser Zauberer so schlecht ankam. Alles in allem schien er recht harmlos zu sein. Gar nicht unsympathisch.“ (Z. 22-23)
#leseverstehen
1.10
Im Gespräch über den Text sagt eine Schülerin: „Es wird deutlich, dass der Ich-Erzähler Fiktionalität und Realität nicht unterscheiden kann.
Notiere, wie die Schülerin ihre Aussage begründen könnte.
Der Ich-Erzähler beschreibt die Puppen, als wären es reale Personen. Er kann nicht zwischen Schauspiel und
Realität unterscheiden und denkt, das Geschehen im Spiel sei echt. Deshalb will er den Zauberer davor
bewahren in die Grube zu fallen, da der Ich-Erzähler denkt, dem Zauberer würde dabei wirklich etwas
passieren.
#leseverstehen

Nicht fiktionale Texte

1.11
Notiere, welche Institution gemeint ist, die im Untertitel des Artikels genannt wird.
Mainfranken-Theater
#leseverstehen
1.12
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zur Theaterpädagogin Nele Neitzke richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen zu Nele Neitzke
RichtigFalsch
Sie arbeitet in Würzburg.
Am Mainfranken-Theater inszeniert sie selbst ein Stück.
Sie fordert, dass Theaterstücke für Jugendliche stärker mit Tanz kombiniert werden.
Sie behauptet, dass die Oper für Jugendliche nicht geeignet sei.
#leseverstehen
1.13
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zum mainfranken-Theater richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen m Mainfranken-Theater
RichtigFalsch
An den hier stattfindenden Schultheatertagen beteiligen sich Schüler aller Schulformen.
Seit drei Jahren werden hier theaterpädagogische Angebote gemacht.
Das Weihnachtsmärchen wird hier für Zuschauer ab fünf Jahren aufgeführt.
Am Theater wird mit Lehrern besprochen, welche Stücke inszeniert werden sollen.
#leseverstehen
1.14
Das Mainfranken-Theater bietet jungen Menschen die Möglichkeiten, „Theater am eigenen Leib zu erfahren“
(Z. 13).
a)
Erkläre, was Nele Neitzke meint, wenn sie davon spricht, dass die Schüler Theater am eigenen Leib erfahren sollen.
Die Schüler können selbst Theater spielen und ein Stück inszenieren. So können sie das Theater aus
der Perspektive der Schauspieler erleben und nicht nur als Zuschauer.
b)
Notiere, welche zwei Möglichkeiten das Theater anbietet, um den Schülern diese Erfahrung zu ermöglichen.
$\rightarrow$ Schultheatertage
$\rightarrow$ Jugendclub
#leseverstehen
1.15
Notiere, welche drei Ideen das Mainfranken-Theater nutzt, um Schüler für Theaterbesuche zu interessieren.
$\rightarrow$ günstige Gruppenreisen für Schulen
$\rightarrow$ Theaterbeutel mit Lektüre zu ausgewählten Inszenierungen
$\rightarrow$ Vorstellung ausgewählter Stücke an Schulen
#leseverstehen
1.16
Im Interview nennt Nele Neitzke Regeln, die bei Aufführungen für Fünfjährige zu beachten sind.
Versuche, die Bedeutung der drei aufgeführten Regeln zu begründen.
a)
Spieldauer maximal 70 Minuten.
Kinder besitzen eine geringere Aufmerksamkeitsspanne als Erwachsene. Wenn ein Stück länger dauert
als 70 Minuten werden die Kinder unruhig, bekommen von dem Stück nichts mehr mit oder könnten
den Ablauf des Theaterstücks stören.
b)
Auf die Wortwahl achten.
Der Wortschatz des Theaterstücks muss dem Alter des Publikums angepasst werden. Bei Kindern
sollten keine Fremdwörter, Fachbegriffe oder Schimpfwörter genutzt werden.
c)
Keine langen Dunkelszenen.
Die Aufmerksamkeit der Kinder könnte nachlassen, sie könnten im Dunkeln müde werden oder auch
Angst bekommen.
#leseverstehen
1.17
Im Gespräch über das Interview mit der Theaterpädagogin sagt eine Schülerin: „Jetzt verstehe ich auch, warum es manchmal günstiger ist, für kleine Kinder Puppentheater zu spielen.“
Belege mit einer Textstelle aus dem Interview, worauf sich die Schülerin mit ihrer Aussage beziehen könnte.
Sind Kinder sensibel, kann es aber sinnvoll sein, vorab klar zu machen, dass auf der Bühne echte Menschen stehen. Das kann auf kleine Theaterbesucher unter Umständen beim ersten Mal bedrohlich wirken.“ (Z. 52-54)
#leseverstehen
1.18
Im Interview verweist Nele Neitzke darauf, dass man Schülern bewusst machen sollte, dass Schauspieler während einer Vorstellung alles mitbekommen.
Begründe, warum dieses Wissen für einen Theaterbesuch wichtig ist.
Durch Zwischenrufe oder Unterhaltungen im Publikum könnten die Schauspieler abgelenkt, beziehungsweise
irritiert werden. Das kann dazu führen, dass sie beispielsweise ihren Text vergessen oder der Ablauf des
Stückes gestört wird. Anders als Schauspieler im Fernsehen, bekommen Schauspieler im Theater die
Reaktionen der Zuschauer somit unmittelbar mit. Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass man sich bei einem
Theaterbesuch - während der Aufführung des Stückes - nicht unterhalten sollte.
#leseverstehen
1.19
Im Gespräch über das Interview sagt eine Schülerin: „Die Theaterpädagogen tragen die volle Verantwortung dafür, dass aus Kindern gute Zuschauer werden.
Darauf erwidert ein Schüler: „Ohne Schule wären sie in ihrer Arbeit aber ziemlich aufgeschmissen.
Leite aus dem Text zwei Argumente ab, mit denen der Schüler seine Meinung begründen könnte.
a)
Schüler müssen über den Raum und die Funktionsweise von Theater aufgeklärt werden, was an der
Schule vor dem Besuch eines Stückes geschieht.
b)
Die Hauptaufgabe von Theaterpädagogen besteht darin, den Kontakt zwischen der Schule und dem
Theater herzustellen.
#leseverstehen
1.20
Entscheide, ob die folgenden Aussagen zu den statistischen Angaben von 2015 richtig oder falsch sind.
Kreuze jeweils entsprechend an.
Aussagen
RichtigFalsch
a)
85 von 90 befragten Gymnasialschülern gaben an, mit der Schule ein Theater besucht zu haben.
b)
Es wurden Schler im Alter von 6 bis 18 Jahren befragt.
c)
Das Theater wurde von den befragten Gymnasialschülern am zweithäufigsten mit der Schule besucht.
d)
Zwei kulturelle Angebote bzw. Veranstaltungen wurden von Gymnasial- und Sekundarschülern gleichermaßen häufig mit der Schule besucht.
#leseverstehen
1.21
Im Gespräch über die Statistik sagt eine Schülerin: „Die Statistik zeigt, dass 2015 insgesamt 70% aller Schülerinnen und Schüler mit der Schule ins Theater gingen.
Darauf erwidert ein Schüler: „Das stimmt nicht! Du hast die Statistik nicht richtig gelesen.
Notiere, wie der Schüler seine Aussage begründen könnte.
70% aller Schülerinnen und Schüler an Sekundarschulen gingen 2015 mit ihrer Schule ins Theater. Insgesamt
gingen 2015 77% aller Schülerinnen und Schüler mit der Schule ins Theater.
#leseverstehen
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