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Aufgabe 3

Aufgaben
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Poetik und Poesie: Robert Gernhardt

$\blacktriangleright\;$ Thema:
Robert Gernhardt (1937-2006): Was das Gedicht alles kann: Alles. Texte zur Poetik.
$\blacktriangleright\;$ Aufgabenstellung:
1.
„Ein verwahrlostes Sonett ist per se ein mißratenes. Doch ist ein ordentliches zugleich ein gelungenes oder doch zumindest brauchbares?“
(Aus: Was das Gedicht alles kann: Alles)
Stelle knapp und mit Bezug zu der zitierten Äußerung Robert Gernhardts Überlegungen zum Sonett in seiner dritten Poetikvorlesung „Ordnung muß sein“ dar.
#sonett
2.
Interpretiere Robert Gernhardts Sonett „Annus Mirabilis 1997“ und bewerte es nach den von Gernhardt genannten Kriterien.
#gernhardt #paargesang #gedichtinterpretation #poetik #lyrik
#sonett#interpretieren#gedichtinterpretation

Robert Gernhardt: Annus Mirabilis 1997

$\,$
Seufzend wank ich unter soviel Glück.
Wie parier ich nur den ganzen Segen,
der auf mich herniederprasselt? Regen
ist das nicht mehr. Das – mein Gott, wie drück
5
Ich’s nur aus? Ist Wasserfall, ist Flut,
warme Dusche. Ach, auf allen Wegen,
die ich einschlag’, stürzt sie mir entgegen,
einem Stausee gleich, der lang geruht,

Bis der Damm brach. Lobesmassen
10
treiben mich in immer höh’re Zonen,
wo um Ruhmestempel Feuer flammen

Und mich Gernhardt-Priester liebend fassen:
„Herr! Geruh in diesem Haus zu wohnen!“
Anbetend brech ich vor mir zusammen.

Annus Mirabilis: kann übersetzt werden mit „wunderbares Jahr“. Das Jahr 1997 war für Gernhardt sehr erfolgreich. Er hat mehrere Gedichtbände herausgegeben und den Preis der LiteraTour Nord erhalten.
Aus: Robert Gernhardt: Annus Mirabilis 1997.
In: ders.: Im Glück und anderswo. Gedichte. Frankfurt/M. 2014, S. 167.
#sonett#gedicht
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Thema:
Robert Gernhardt (1937-2006): Was das Gedicht alles kann: Alles. Texte zur Poetik.
Erste Teilaufgabe:
$\blacktriangleright$ Stelle knapp und mit Bezug zu der zitierten Äußerung Robert Gernhardts Überlegungen zum Sonett in seiner dritten Poetikvorlesung „Ordnung muß sein“ dar.
Bei dieser Aufgabe geht es zuerst darum, dass du das gegebene Zitat von Gernhardt verstehst. Suche es dazu zunächst in deiner Kopie des Textes. Sobald du den passenden Textabschnitt gefunden hast, solltest du den Kontext erfassen und das Zitat somit erschließen können. Versuche, dein Wissen über Gernhardts Meinung in Bezug auf Sonette abzurufen. Es wird dir helfen, die Textpassagen über Sonette erneut zu lesen und Wichtiges zu markieren. Erstelle danach einen Schreibplan, bei dem du Zitat und Gernhardts Meinung in Einklang bringst. Achte beim Schreiben auf das folgende Schema:
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss
Zweite Teilaufgabe:
$\blacktriangleright$ Interpretiere Robert Gernhardts Sonett „Annus Mirabilis 1997“ und bewerte es nach den von Gernhardt genannten Kriterien.
Bei dieser Aufgabe sollst du das Gedicht, genauer Sonett, „Annus Mirabilis 1997“ von Robert Gernhardt analysieren sowie interpretieren. Hierzu musst du dir zuerst einmal das Gedicht mehrfach durchlesen. Achte dabei vor allem auf die äußere Form, Reim, Rhythmus, Verszahl und Stilmittel. Markiere dir alle Dinge, die dir auffallen. Danach fertigst du einen Schreibplan, in dem du auf die in Teilaufgabe 1 erarbeiteten Kriterin Gernhardts eingehst, wenn du den Inhalt interpretierst. Achte beim Schreiben auf folgendes Schema:
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss
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Poetik und Poesie: Robert Gernhardt

$\blacktriangleright\;$ Thema:
Robert Gernhardt (1937-2006): Was das Gedicht alles kann: Alles. Texte zur Poetik.
$\blacktriangleright\;$ Erste Teilaufgabe: Stelle knapp und mit Bezug zu der zitierten Äußerung Robert Gernhardts Überlegungen zum Sonett in seiner dritten Poetikvorlesung „Ordnung muß sein“ dar.
Tipp
Bei dieser Aufgabe geht es zuerst darum, dass du das gegebene Zitat von Gernhardt verstehst. Suche es dazu zunächst in deiner Kopie des Textes. Sobald du den passenden Textabschnitt gefunden hast, solltest du den Kontext erfassen und das Zitat somit erschließen können. Versuche, dein Wissen über Gernhardts Meinung in Bezug auf Sonette abzurufen. Es wird dir helfen, die Textpassagen über Sonette erneut zu lesen und Wichtiges zu markieren. Erstelle danach einen Schreibplan, bei dem du Zitat und Gernhardts Meinung in Einklang bringst. Achte beim Schreiben auf das folgende Schema:
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss
Tipp
Bei dieser Aufgabe geht es zuerst darum, dass du das gegebene Zitat von Gernhardt verstehst. Suche es dazu zunächst in deiner Kopie des Textes. Sobald du den passenden Textabschnitt gefunden hast, solltest du den Kontext erfassen und das Zitat somit erschließen können. Versuche, dein Wissen über Gernhardts Meinung in Bezug auf Sonette abzurufen. Es wird dir helfen, die Textpassagen über Sonette erneut zu lesen und Wichtiges zu markieren. Erstelle danach einen Schreibplan, bei dem du Zitat und Gernhardts Meinung in Einklang bringst. Achte beim Schreiben auf das folgende Schema:
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss
In seiner dritten Poetikvorlesung „Ordnung muß sein“ stellt Rober Gernhardt die Poetik als literarische Kunst vor. Er geht hierbei insbesondere auf Sonette ein, was im Folgenden genauer erläutert wird.
Einleitung
  • Hinführung zum Thema
  • Poetikvorlesung
Gernhardt ist der Überzeugung, dass Sonette als sogenannte Sonderzone der Literatur bezeichnet werden können. Er geht darauf ein, dass Sonettenschreiber einer „außergewöhnlich gemischte[n] Gesellschaft“ (S. 75) entspringen und dass das Sonett als „rare[s] Beispiel einer echten Gedichtform“ (S. 75) bezeichnet werden kann. Verbindlich hierfür sind ein großzügiges Reimschema und eine fest vorgeschriebene Zeilenmenge, nämlich vierzehn Zeilen insgesamt. Ein veritables Sonett muss für Gernhardt die vierzehn Zeilen einhalten, „nach allen Regeln der Kunst“ (S. 75) gereimt sein und sich somit mit sich selbst beschäftigen. Je weniger Ausgangswörter verwendet werden, umso besser ist dies für die Wirkung des Gedichtes. Es gibt jedoch auch Autoren, die sich, wie Günther Grass zum Beispiel, keinen Regeln unterwerfen, sondern verschiedene Hebungen sowie eine große Anzahl an Ausgangswörtern verwenden. Grass entschied sich ganz bewusst gegen die Einhaltung der sonst geltenden Sonettregeln, da er die Stimmung innerhalb Deutschlands aufgreifen und darstellen wollte. Dies bewirkte er vor allem, indem er „das alte Sonett [mit] den neuen Wirklichkeiten [konfrontierte]“ (S. 80). Daraufhin stellt sich Gernhardt der Frage, inwiefern ein ordentliches Sonett zugleich auch ein gelungenes oder brauchbares ist und kommt zu dem Schluss, dass um „die Stimmen des anderen Deutschland“ (S. 81) darzustellen, um „die Situation des deutschen Geistes in Katastrophe und Katharsis zu dokumentieren“, sonst geltende Regeln der Poetik gebrochen werden müssen. Als Beispiel hierfür führt er eine Sammlung an Gedichten von 66 Autoren an, die zu gut einem Drittel aus Sonetten besteht, welche sich, im Gegensatz zu Grass, durchgehend an die Ordnung halten. Die strenge eingehaltene Form der Sonette im Einklang mit den Erfahrungen, Verstrickungen und der Verschuldung während einer Diktatur und während des Krieges führen dazu, dass die Gedichte „immer unerfreulicher“ werden.
Hauptteil
  • Sonderzone der Literatur
  • großzügiges Reimschema
  • vierzehn Zeilen
  • veritables Sonett
  • wenig Ausgangswörter
  • Günther Grass
  • ordentliches Sonett = brauchbares Sonett?
Gernhardt beweist somit, dass ein den Regeln unterworfenes Sonett nicht gleichbedeutend mit einem gelungenen oder brauchbaren ist. Wir müssen stets darauf achten, um welchen Inhalt es sich handelt und wie wir diesen mit Worten verkleiden wollen. Nur dann können wir davon ausgehen, gelungene Poetik zu erschaffen.
Schluss
  • Zusammenfassen der zentralen Gedanken
  • ordentliches Sonett nicht immer auch brauchbares
#sonett#darstellen
$\blacktriangleright\;$ Zweite Teilaufgabe:
Interpretiere Robert Gernhardts Sonett „Annus Mirabilis 1997“ und bewerte es nach den von Gernhardt genannten Kriterien.
Tipp
Bei dieser Aufgabe sollst du das Gedicht, genauer Sonett, „Annus Mirabilis 1997“ von Robert Gernhardt analysieren sowie interpretieren. Hierzu musst du dir zuerst einmal das Gedicht mehrfach durchlesen. Achte dabei vor allem auf die äußere Form, Reim, Rhythmus, Verszahl und Stilmittel. Markiere dir alle Dinge, die dir auffallen. Danach fertigst du einen Schreibplan, in dem du auf die in Teilaufgabe 1 erarbeiteten Kriterin Gernhardts eingehst, wenn du den Inhalt interpretierst. Achte beim Schreiben auf folgendes Schema:
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss
Tipp
Bei dieser Aufgabe sollst du das Gedicht, genauer Sonett, „Annus Mirabilis 1997“ von Robert Gernhardt analysieren sowie interpretieren. Hierzu musst du dir zuerst einmal das Gedicht mehrfach durchlesen. Achte dabei vor allem auf die äußere Form, Reim, Rhythmus, Verszahl und Stilmittel. Markiere dir alle Dinge, die dir auffallen. Danach fertigst du einen Schreibplan, in dem du auf die in Teilaufgabe 1 erarbeiteten Kriterin Gernhardts eingehst, wenn du den Inhalt interpretierst. Achte beim Schreiben auf folgendes Schema:
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss
Das Sonett „Annus Mirabilis 1997“, das von Robert Gernhardt verfasst wurde, handelt von der Schwierigkeit, mit Erfolg sowie Ruhm umzugehen. Das Jahr 1997, welches Teil des Gedichts ist, war ein für Gernhardt erfolgreiches, da er mehrere Gedichtbände herausgegeben und den Preis der LiteraTour Nord erhalten hat.
Einleitung
  • Hinführung zum Thema
  • Klärung des Titels des Gedichtes
Das Gedicht ist wie ein typisches Sonett aufgebaut. Es gliedert sich in vier Strophen, die ersten zwei haben jeweils vier und die letzten zwei jeweils drei Verse. Das Reimschema der ersten beiden Verse (abba cddc) orientiert sich an einem umarmenden Reim. Die letzten beiden Verse (efg efg) brechen hierbei jedoch aus einem typischen Rhythmus aus, da sie Kreuzreime darstellen, welche nicht nur aus zwei sich reimenden Wörtern bestehen, sondern aus insgesamt drei. Die Reimwörter sind widersprüchliche Begriffe, wie „Segen“ (V. 2) und „Regen“ (V. 3) oder „Flut“ (V. 5) und „geruht“ (V. 8). Dies verdeutlicht die innere Zerrissenheit des lyrischen Ichs, das nicht weiß, wie es mit seiner Situation umgehen soll, da es mit diesem Übermaß, dem „Regen“ (V. 3) an „Segen“ (V. 2) nicht klar kommt. Auch die „Flut“ (V. 5) wird dem „Stausee“ (V. 9), der geruht hat, gegenübergestellt. Der Begriff „Flut“ (V. 5) ist ein negativer, der mit großen Mengen Wasser einhergeht, die unaufhaltsam auf einen zukommen. Die dahintersteckende Naturgewalt kann von keinem Menschen gebändigt oder gar gestoppt werden. In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich seine aktuelle Situation, dass es von Glück und Segen überschüttet wird und wie es diese Situation empfindet. Die Metapher „Wie parier ich nur den ganzen Segen“ (V. 2) verdeutlicht, dass die Situation nicht unter Kontrolle ist. Dies kann man vor allem an dem Verb „parieren“ (V. 2) erkennen, da dieses dafür steht, dass man etwas zurückhält oder unter Kontrolle bringt. Mit dem Enjambement „Regen - ist das nicht mehr“ (V. 3-4), wird verdeutlicht, dass es sich um mehr als Regen handelt. Das Ausmaß des Glücks ist nicht in Worte zu fassen. Durch den Zeilensprung erhält das Substantiv „Regen“ (V. 3) eine Sonderstellung und fällt dem Leser direkt auf. Das folgende Enjambement liefert die Überleitung in die nächste Strophe: „Das - mein Gott, wie drück – Ich‘s nur aus?“ (V. 4-5). Erneut fehlen die Worte, um die Situation adäquat zu beschreiben, was die Hilflosigkeit nochmals unterstreicht. In der zweiten Strophe beantwortet das lyrische Ich die von ihm gestellte Frage mit einer Aufzählung: „Ist Wasserfall, ist Flut, - warme Dusche“ (V. 5-6). Diese drei Begriffe beschreiben Wasser in verschiedensten Formen. Da in der vorherigen Strophe die Rede von Regen war, kann man hier eine Intensivierung des Wassers sehen. Es tropft jetzt nicht mehr nur vom Himmel herab, sondern ähnelt einem kraftvollen Wasserfall oder einer Flut. Dies bewirkt, dass die Begriffe nicht nur intensiviert, sondern auch negativ dargestellt werden. Ruhm verwandelt sich langsam aber sicher von einem Segen in einen Fluch, dem das lyrische Ich nichts entgegenzusetzen hat. Die Spannung gipfelt in der letzten Strophe mit der Ankunft des lyrischen Ichs bei den Menschen, „Gernhardt-Priester“ (V. 12), die es verehren und zu ihm aufblicken. Sie fordern das lyrische Ich auf „in diesem Haus zu wohnen“ (V. 13), woraufhin es zusammenbricht (V. 14). Der Druck des Erfolgs wurde so groß, dass es keine Zuflucht mehr gab außer im Erfolg selbst. Das lyrische Ich konnte dem Druck entfliehen und seine Ruhe in seinen Verehrern finden. Erneut wird betont, wie schwer es ist berühmt zu sein.
Hauptteil
  • Aufbau
  • Reimschema
  • 14 Zeilen
  • innere Zerrissenheit
  • Motiv des Wassers
  • Kontrolle
  • Kontrollverlust
  • Erfolg
  • Ruhm
  • Intensivierung
  • Steigerung
  • Spannung
  • Höhepunkt
  • Aussicht
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gernhardts Sonett den Regeln der Poetik folgt, was man vor allem am Aufbau erkennen kann. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Umstand, dass Erfolg auch seine Schattenseiten hat, indem er verschiedenste Stilmittel verwendet.
Schluss
  • Zusammenfassen zentraler Gedanken
#gedichtinterpretation#sonett#stilmittel#metrum#reimschema
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