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Teil 2: Schreiben

Aufgaben
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Textproduktion

Wähle eine der beiden folgenden Aufgaben aus und bearbeite sie.
1.
Bericht
Berichte über ein Projekt, in welchem Jugendliche sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, um eine Veränderung von etwas zu erreichen, das sie gestört hat.
Dein Bericht soll zusammen mit anderen Projektberichten in der Schülerzeitung erscheinen und anderen Schülerinnen und Schülern auch eine Vorstellung davon geben, dass man gemeinsam in einer Gruppe Dinge leichter bewirken kann.
oder
#schreiben#bericht
2.
Argumentation
Argumentiere, ob es sinnvoll ist, an deiner Schule eine „Nachhilfebörse“ einzurichten.
Die Schülervertretung möchte hierzu einen Aushang mit Nachhilfeangeboten und Nachhilfegesuchen einrichten, sodass sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig um Hilfe bei schulischen Problemen bemühen können.
Gehe dabei auf die Vor- und Nachteile einer solchen Nachhilfebörse in deiner Schule ein.
Deine Argumentation soll auf einer SV-Sitzung vorgetragen werden.
Achte beim Verfassen deines Textes (Bericht oder Argumentation) auf die folgenden Punkte:
  • Aufbau/Inhalt (z.B. Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Schluss / „roter Faden“)
  • Sprachangemessenheit (Wortschatz, Satzbau, Ausdruck)
  • Sprachrichtigkeit (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung)
#argumentation#schreiben
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1.
Bericht
Berichte über ein Projekt, in welchem Jugendliche sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, um eine Veränderung von etwas zu erreichen, das sie gestört hat.
Dein Bericht soll zusammen mit anderen Projektberichten in der Schülerzeitung erscheinen und anderen Schülerinnen und Schülern auch eine Vorstellung davon geben, dass man gemeinsam in einer Gruppe Dinge leichter bewirken kann.
Skater bekämpfen Müllproblem
Eine Gruppe Jugendlicher hat sich in den Sommerferien zusammengeschlossen, um dem Müllproblem
am öffentlichen Skateplatz im Stadtzentrum entgegen zu wirken. Die fünf Schüler nutzen den Platz häufig
zum Skateboard und Inliner fahren und wollten etwas gegen die zunehmende Verschmutzung
unternehmen.
Der Skatepark im Stadtzentrum wird bereits seit mehreren Monaten mit Müll zugehäuft. Schuld sind vor
allem feiernde Jugendliche, die den Skateplatz als Treffpunkt verwenden und ihren Abfall abends, sowie
nachts nicht entsorgen. Doch auch rücksichtlose Bürger sehen den Skatepark als kostenlose Mülldeponie
an und werfen dort ihren Haushaltsbfall weg.
Aus diesem Grund beschlossen die fünf Jugendlichen sich für die Sauberkeit des Parks einzusetzen. Sie
haben große Schilder mit Aufschriften, wie „Hier ist ein Skateplatz, keine Mülldeponie!“ und „Müll gehört
in den Mülleimer, nicht auf den Skateplatz!“ erstellt und auf dem Gelände des Skateplatzes verteilt.
Außerdem haben die Schüler bei der Stadt angefragt, ob die Müllabfuhr eine Sonderreinigung am
Skateplatz durchführen kann. Diese Reinigung fand bereits statt und lies den Skateplatz in frischer
Sauberkeit glänzen.
Die Stadt betonte in einer öffentlichen Stellungnahme sogar, dass das Entsorgen von Müll auf diese Art
und Weise verboten sei und mit einer Geldstrafe von bis zu 90€ bestraft werden könne. Diese Stellung-
nahme haben die Jugendlichen auf Info-Blätter gedruckt, die sie in der ganzen Stadt verteilten.
Durch den gemeinsamen Beschluss der Schüler konnte das Müllproblem am Skateplatz tatsächlich
bekämpft werden. Als Einzelpersonen wären sich vermutlich machtlos geweisen, doch der
Zusammenschluss der jungen Skater hat dazu geführt, dass der Platz wieder für seine eigentliche
Funktion genutzt werden konnte: dem Skaten!

Skater bekämpfen Müllproblem
Eine Gruppe Jugendlicher hat sich in den Sommerferien zusammengeschlossen, um dem Müllproblem am öffentlichen Skateplatz im Stadtzentrum entgegen zu wirken. Die fünf Schüler nutzen den Platz häufig zum Skateboard und Inliner fahren und wollten etwas gegen die zunehmende Verschmutzung unternehmen.
Der Skatepark im Stadtzentrum wird bereits seit mehreren Monaten mit Müll zugehäuft. Schuld sind vor allem feiernde Jugendliche, die den Skateplatz als Treffpunkt verwenden und ihren Abfall abends, sowie nachts nicht entsorgen. Doch auch rücksichtlose Bürger sehen den Skatepark als kostenlose Mülldeponie an und werfen dort ihren Haushaltsbfall weg.
Aus diesem Grund beschlossen die fünf Jugendlichen sich für die Sauberkeit des Parks einzusetzen. Sie haben große Schilder mit Aufschriften, wie „Hier ist ein Skateplatz, keine Mülldeponie!“ und „Müll gehört in den Mülleimer, nicht auf den Skateplatz!“ erstellt und auf dem Gelände des Skateplatzes verteilt. Außerdem haben die Schüler bei der Stadt angefragt, ob die Müllabfuhr eine Sonderreinigung am Skateplatz durchführen kann. Diese Reinigung fand bereits statt und lies den Skateplatz in frischer Sauberkeit glänzen.
Die Stadt betonte in einer öffentlichen Stellungnahme sogar, dass das Entsorgen von Müll auf diese Art und Weise verboten sei und mit einer Geldstrafe von bis zu 90€ bestraft werden könne. Diese Stellungnahme haben die Jugendlichen auf Info-Blätter gedruckt, die sie in der ganzen Stadt verteilten.
Durch den gemeinsamen Beschluss der Schüler konnte das Müllproblem am Skateplatz tatsächlich bekämpft werden. Als Einzelpersonen wären sich vermutlich machtlos geweisen, doch der Zusammenschluss der jungen Skater hat dazu geführt, dass der Platz wieder für seine eigentliche Funktion genutzt werden konnte: dem Skaten!
oder
2.
Argumentation
Argumentiere, ob es sinnvoll ist, an deiner Schule eine „Nachhilfebörse“ einzurichten.
Die Schülervertretung möchte hierzu einen Aushang mit Nachhilfeangeboten und Nachhilfegesuchen einrichten, sodass sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig um Hilfe bei schulischen Problemen bemühen können.
Gehe dabei auf die Vor- und Nachteile einer solchen Nachhilfebörse in deiner Schule ein.
Deine Argumentation soll auf einer SV-Sitzung vorgetragen werden.
Einrichtung einer Nachhilfebörse
Egal ob Mathe, Deutsch oder Chemie - viele Schüler haben ein „Problemfach“, bei dem sie Hilfe
benötigen. Die beste Lösung dafür ist die Anmeldung zum Nachhilfeunterricht. Doch wo findet man am
schnellsten einen Nachhilfelehrer? Und wie kann man anderen Schülern anbieten, ihnen bei ihren
Problemfächern zu helfen? Die Lösung soll jetzt eine „Nachhilfebörse“ bringen, ein Aushang für
Nachhilfeangebote und -gesuche. Doch ist so eine Börse wirklich sinnvoll?
Die Vermittlung von Nachhilfelehren- und schülern würde die Nachhilfebörse sicherlich erleichtern. Jeder
Schüler, der Hilfe benötigt, kann am Aushang nachschauen, ob es bereits ein passendes Angebot gibt.
Falls nicht, kann er ganz einfach eine eigene Suchanfrage aufhängen. So besteht ein ständiger Austausch
von Schülern, die Hilfe benötigen oder Hilfe geben wollen.
Bei diesem System muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Börse stets aktuell bleibt. Wie kann das
am besten funktionieren? Zettel werden aufgehängt, abgehängt, mitgenommen - da verliert man schnell
die Übersicht. Die Frage ist, ob in so einem Chaos eine einwandfreie Vermittlung erfolgen kann.
Deswegen sollte darüber nachgedacht werden, ob diese Nachhilfebörse digitalisiert werde sollte.
Interaktive Tafeln, wie sie bereits in den Klassenräumen und in der Aula verwendet werden, stellen dafür
eine ideale Möglichkeit dar.
Außerdem fällt es vielen Schülern auf diese Weise vermutlich leichter, den Schritt zur Nachhilfe zu
nehmen. Wenn sie wissen, dass die Suche nach einem Nachhilfelehrer kompliziert ist und lange dauert,
wirkt das demotivierend. Eine digitale Nachrichtenbörse verhilft in wenigen, simplen Schritten zur
Nachhilfe.
Dabei muss nur noch berücksichtigt werden, dass die Börse ein schulinternes Netzwerk bleibt. Zur
Kontrolle dafür könnten beispielsweise 1-2 Lehrer eingesetzt werden, die Angebote und Gesuche der
Börse regelmäßig kontrollieren.
Eine digitale Nachrichtenbörse würde vieles vereinfachen und Schülern weiterhelfen. Wenn das System
mit den Lehrern abgesprochen und die Nutzung einer interaktiven Tafel gewährleistet wäre, würde der
Börse nichts mehr im Wege stehen!

Einrichtung einer Nachhilfebörse
Egal ob Mathe, Deutsch oder Chemie - viele Schüler haben ein „Problemfach“, bei dem sie Hilfe benötigen. Die beste Lösung dafür ist die Anmeldung zum Nachhilfeunterricht. Doch wo findet man am schnellsten einen Nachhilfelehrer? Und wie kann man anderen Schülern anbieten, ihnen bei ihren Problemfächern zu helfen? Die Lösung soll jetzt eine „Nachhilfebörse“ bringen, ein Aushang für Nachhilfeangebote und -gesuche. Doch ist so eine Börse wirklich sinnvoll?
Die Vermittlung von Nachhilfelehren- und schülern würde die Nachhilfebörse sicherlich erleichtern. Jeder Schüler, der Hilfe benötigt, kann am Aushang nachschauen, ob es bereits ein passendes Angebot gibt. Falls nicht, kann er ganz einfach eine eigene Suchanfrage aufhängen. So besteht ein ständiger Austausch von Schülern, die Hilfe benötigen oder Hilfe geben wollen.
Bei diesem System muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Börse stets aktuell bleibt. Wie kann das am besten funktionieren? Zettel werden aufgehängt, abgehängt, mitgenommen - da verliert man schnell die Übersicht. Die Frage ist, ob in so einem Chaos eine einwandfreie Vermittlung erfolgen kann.
Deswegen sollte darüber nachgedacht werden, ob diese Nachhilfebörse digitalisiert werde sollte. Interaktive Tafeln, wie sie bereits in den Klassenräumen und in der Aula verwendet werden, stellen dafür eine ideale Möglichkeit dar.
Außerdem fällt es vielen Schülern auf diese Weise vermutlich leichter, den Schritt zur Nachhilfe zu nehmen. Wenn sie wissen, dass die Suche nach einem Nachhilfelehrer kompliziert ist und lange dauert, wirkt das demotivierend. Eine digitale Nachrichtenbörse verhilft in wenigen, simplen Schritten zur Nachhilfe.
Dabei muss nur noch berücksichtigt werden, dass die Börse ein schulinternes Netzwerk bleibt. Zur Kontrolle dafür könnten beispielsweise 1-2 Lehrer eingesetzt werden, die Angebote und Gesuche der Börse regelmäßig kontrollieren.
Eine digitale Nachrichtenbörse würde vieles vereinfachen und Schülern weiterhelfen. Wenn das System mit den Lehrern abgesprochen und die Nutzung einer interaktiven Tafel gewährleistet wäre, würde der Börse nichts mehr im Wege stehen!
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