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Teil 1

Aufgaben
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Leseverstehen

Varina Bernau: I6d#&r6achtsi6dall

$\,$
(1) Von all den sozialen Netzwerken bis zu nicht minder wenigen Shopping-Seiten, vom Zugang zum Dienstrechner bis zum digitalen Schalter für Fahrkarten: Jeder zweite Deutsche hat Umfragen zufolge bis zu neun Passwörter, jeder dritte sogar noch mal fünf mehr.
(2) Die Regeln dazu sind bekannt: Nur kein Begriff aus dem Wörterbuch! Stattdessen auf mindestens acht
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Stellen Groß- und Kleinbuchstaben mit Ziffern und Sonderzeichen kombinieren. Aber eine Regel zu kennen, heißt noch lange nicht, sie im Alltag auch anzuwenden. Der Mensch ist nun mal nicht vernünftig, sondern bequem.
(3) Und so behalten mehr als 40 Prozent der Deutschen ihr einmal vergebenes Passwort ein Leben lang, obwohl Sicherheitsexperten raten, es so regelmäßig auszutauschen wie die Zahnbürste. Deshalb
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verwenden viele dasselbe Passwort für alle Dienste, obwohl sie Hackern, die eigentlich nur den Zugang zum Dating-Portal[1] erbeutet haben, so auch den Zutritt zum Postfach erleichtern. Und deshalb ist das Passwort „123456“ noch immer das am meisten verwendete im Netz. Gefolgt übrigens von: „Password“ sowie „12345“ und „12345678“.
(4) Für Computer ist es ein Klacks, diese zu knacken. Sie probieren einfach alle Kombinationen aus. Und
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je besser die Prozessoren[2] werden, desto schneller gelangen sie ans Ziel: Ein Passwort, das sieben Zeichen aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen hat – vor fünf bis zehn Jahren hätte ein durchschnittlicher Computer, wie er in jedem Haushalt steht, etwa 1000 Jahre gebraucht, um es zu bestimmen. Heute knackt er es in einem Monat.
(5) Deshalb haben Sicherheitsexperten, um es den aufgerüsteten Hackern schwerer zu machen, die Zahl
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der Möglichkeiten erhöht – und verlangen nun, dass man sich auch mal Passwörter mit 30 Zeichen merken soll. Dabei ging es auch andersrum: Die vierstelligen Pins für den Bankautomaten zeigen, dass ein Passwort auch dann sicher sein kann, wenn es kurz ist. Dort nämlich hat man nur drei Versuche. Liegt man daneben, wird die Karte eingezogen. Beim Einloggen ins E-Mail-Fach sind viel mehr Vertipper erlaubt.
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(6) Es gibt einen Kniff, mit dem sich das, was schwer zu merken ist, doch merken lässt: Als Grundstock dient dabei ein Sprichwort, der Refrain eines Ohrwurms oder irgendein persönliches Geheimnis, das man allerdings auch Facebook nicht anvertraut haben sollte. Bei diesem tauscht man dann einzelne Buchstaben durch Ziffern und Sonderzeichen. Aus „In der Nacht sind alle Katzen grau“ wird dann, wenn man das N durch eine 6 und das E durch die Kombi #& ergänzt, beispielsweise
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I6d#&r6achtsi6dall#&Katz#&6grau.
(7) Man kann dieses Sprichwort auch wiederverwenden – und nur die Ersatzbausteine im Passwort für jeden weiteren Dienst ändern. Beim E-Mail-Dienst wird das N durch die 7, bei einem Internetversandhändler dann durchs Ausrufezeichen ersetzt. Wer sich seine eigene Verschleierungsmethode überlegt, macht es nicht nur Hackern schwer – sondern kann sich im besten
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Falle die nächste Partie Sudoku[3] sparen, weil das Gehirn schon ordentlich im Training ist. Aber natürlich kann man auch diese Mühen einfach an einen Dienstleister auslagern.
(8) Etwa an die elfjährige Mira Modi aus New York. Sie würfelt einem Passwörter, schreibt sie dann auf einen Zettel und schickt sie einem per Post. Kostet pro Passwort zwei Dollar. Dafür existiert es nur einmal – und nur auf Papier. Das Mädchen nutzt dabei Diceware. Das sind Listen, die in diversen Sprachen einer
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fünfstelligen erwürfelten Ziffernfolge ein Wort zuweisen. In der deutschen Liste steht 43142 etwa für das Wort „merken“. Und wer mehrmals würfelt, kann auch ganze Sätze aus der Liste basteln. Mitunter bietet einem auch der Browser an, die lästige Erinnerungsarbeit abzunehmen.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/digital/passwoerter-idrachtsidallkatzgrau-1.2725239 (Zugriff: 28.11.2017)
(Text gekürzt und geringfügig verändert)
#lesen#leseverstehen
1.
Kreuze die richtige Antwort an.
Fünfzig Prozent der Deutschen besitzen laut Umfrage (Abschnitt 1) …
fünf oder mehr Passwörter.
genau drei Passwörter.
neun oder weniger Passwörter.
mehr als acht Passwörter.
2.
Kreuze die richtige Antwort an.
Ein sicheres Passwort besteht aus (Abschnitt 2) …
weniger als acht Groß- und acht Kleinbuchstaben.
wenigstens acht Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.
höchstens acht Ziffern und acht Sonderzeichen.
mindestens acht Groß- und drei Kleinbuchstaben.
3.
Kreuze die richtige Antwort an.
Sicherheitsexperten empfehlen (Abschnitt 3), das Passwort …
alle zwei Monate sinnvoll auszuwechseln.
sicherheitshalber für viele Dienste zu nutzen.
in bestimmten Abständen zu erneuern.
„1234567“ anstatt „12345“ zu verwenden.
4.
Kreuze die richtige Antwort an.
Der Gebrauch eines einzigen Passworts für alle Dienste erlaubt Hackern unter anderem (Abschnitt 3) …
die Übernahme des Dating-Portals.
die Einsicht in das Postfach.
die Nutzung der Dienste.
die Inbesitznahme des Passworts.
5.
Kreuze die richtige Antwort an.
Sicherheitsexperten erschweren Hackern ihre Arbeit (Abschnitt 5), indem sie …
die Zahl der Möglichkeiten auf 30 erhöhen.
die Geräte monatlich technisch aufrüsten.
die Menge an möglichen Zeichen vergrößern.
die Passwörter andersherum aufschreiben.
6.
Kreuze die richtige Antwort an.
Ein Computerprogramm kann ein Passwort herausfinden (Abschnitt 4), weil …
die Computer immer besser werden.
alle Möglichkeiten ausprobiert werden.
siebenstellige Zahlen verwendet werden.
die Prozessoren schneller werden.
7.
Kreuze die richtige Antwort an.
Pins für die Bankautomaten sind sicher (Abschnitt 5), denn die Möglichkeiten der Eingabe sind …
vielfältig.
beliebig.
begrenzt.
abgesichert.
8.
Kreuze die richtige Antwort an.
Mit einem Trick kann man sich Passwörter merken (Abschnitt 6), indem man einzelne Elemente eines Merksatzes …
mit Zahlen und Ziffern kombiniert.
mit Buchstaben und Zahlen ergänzt.
durch Buchstaben und Zahlen austauscht.
durch Ziffern und Sonderzeichen ersetzt.
9.
Erläutere im Textzusammenhang, was mit einer „Verschleierungsmethode“ gemeint ist (Abschnitte 6 und 7).
10.
Kreuze die richtige Antwort an.
„Diese Mühen an einen Dienstleister auslagern“ bedeutet im Textzusammenhang (Abschnitte 7 und 8), dass jemand …
sichere Passwörter erstellt.
das Denken übernimmt.
erfahrene Hacker abwehrt.
das Training organisiert.
11.
Kreuze die richtige Antwort an.
Es werden Passwörter nach der Diceware-Methode erstellt (Abschnitt 8), indem man eine fünfstellige Zahl …
mehrmals würfelt und danach aufschreibt.
aus verschiedensprachigen Listen aussucht.
mithilfe des eigenen Browsers erstellt.
einem bestimmten Wort in einer Liste zuordnet.
12.
Erläutere im Textzusammenhang (Abschnitt 8), wie im Fall der Diceware-Methode eine sichere Übermittlung der Passwörter gelingt.
13.
Kreuze die richtige Antwort an.
Die Position der Autorin ist kritisch gegenüber Menschen, die im Umgang mit ihrem Passwort …
unselbstständig sind.
umständlich vorgehen.
unvorsichtig handeln.
umsichtig auftreten.
14.
Eine Schülerin sagt nach dem Lesen des Textes: „Passwörter sollte man nur selbst erstellen.“
Schreibe eine kurze Stellungnahme zu dieser Aussage.
Du kannst dieser Auffassung zustimmen oder nicht. Wichtig ist, dass du deine Meinung begründest.
Beziehe dich dabei auf den Text.
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Lösungen
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1.
Kreuze die richtige Antwort an.
Fünfzig Prozent der Deutschen besitzen laut Umfrage (Abschnitt 1) …
fünf oder mehr Passwörter.
genau drei Passwörter.
neun oder weniger Passwörter.
mehr als acht Passwörter.
#leseverstehen
2.
Kreuze die richtige Antwort an.
Ein sicheres Passwort besteht aus (Abschnitt 2) …
weniger als acht Groß- und acht Kleinbuchstaben.
wenigstens acht Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.
höchstens acht Ziffern und acht Sonderzeichen.
mindestens acht Groß- und drei Kleinbuchstaben.
#leseverstehen
3.
Kreuze die richtige Antwort an.
Sicherheitsexperten empfehlen (Abschnitt 3), das Passwort …
alle zwei Monate sinnvoll auszuwechseln.
sicherheitshalber für viele Dienste zu nutzen.
in bestimmten Abständen zu erneuern.
„1234567“ anstatt „12345“ zu verwenden.
#leseverstehen
4.
Kreuze die richtige Antwort an.
Der Gebrauch eines einzigen Passworts für alle Dienste erlaubt Hackern unter anderem (Abschnitt 3) …
die Übernahme des Dating-Portals.
die Einsicht in das Postfach.
die Nutzung der Dienste.
die Inbesitznahme des Passworts.
#leseverstehen
5.
Kreuze die richtige Antwort an.
Sicherheitsexperten erschweren Hackern ihre Arbeit (Abschnitt 5), indem sie …
die Zahl der Möglichkeiten auf 30 erhöhen.
die Geräte monatlich technisch aufrüsten.
die Menge an möglichen Zeichen vergrößern.
die Passwörter andersherum aufschreiben.
#leseverstehen
6.
Kreuze die richtige Antwort an.
Ein Computerprogramm kann ein Passwort herausfinden (Abschnitt 4), weil …
die Computer immer besser werden.
alle Möglichkeiten ausprobiert werden.
siebenstellige Zahlen verwendet werden.
die Prozessoren schneller werden.
#leseverstehen
7.
Kreuze die richtige Antwort an.
Pins für die Bankautomaten sind sicher (Abschnitt 5), denn die Möglichkeiten der Eingabe sind …
vielfältig.
beliebig.
begrenzt.
abgesichert.
#leseverstehen
8.
Kreuze die richtige Antwort an.
Mit einem Trick kann man sich Passwörter merken (Abschnitt 6), indem man einzelne Elemente eines Merksatzes …
mit Zahlen und Ziffern kombiniert.
mit Buchstaben und Zahlen ergänzt.
durch Buchstaben und Zahlen austauscht.
durch Ziffern und Sonderzeichen ersetzt.
#leseverstehen
9.
Erläutere im Textzusammenhang, was mit einer „Verschleierungsmethode“ gemeint ist (Abschnitte 6 und 7).
Einzelne Buchstaben von Passwörtern werden durch Ziffern und Sonderzeichen ausgetauscht. Durch die
Kombination dieser Sonderzeichen und Ziffern, die jeweils wieder für einen Buchstaben stehen, wird das
Passwort oder der Satz verschleiert und Hackern wird die entzifferung erschwert. Jeder Nutzer kann sich
eine eigene Verschleierungsmethode für seine Passwörter überlegen.
Einzelne Buchstaben von Passwörtern werden durch Ziffern und Sonderzeichen ausgetauscht. Durch die Kombination dieser Sonderzeichen und Ziffern, die jeweils wieder für einen Buchstaben stehen, wird das Passwort oder der Satz verschleiert und Hackern wird die entzifferung erschwert. Jeder Nutzer kann sich eine eigene Verschleierungsmethode für seine Passwörter überlegen.
#leseverstehen
10.
Kreuze die richtige Antwort an.
„Diese Mühen an einen Dienstleister auslagern“ bedeutet im Textzusammenhang (Abschnitte 7 und 8), dass jemand …
sichere Passwörter erstellt.
das Denken übernimmt.
erfahrene Hacker abwehrt.
das Training organisiert.
#leseverstehen
11.
Kreuze die richtige Antwort an.
Es werden Passwörter nach der Diceware-Methode erstellt (Abschnitt 8), indem man eine fünfstellige Zahl …
mehrmals würfelt und danach aufschreibt.
aus verschiedensprachigen Listen aussucht.
mithilfe des eigenen Browsers erstellt.
einem bestimmten Wort in einer Liste zuordnet.
#leseverstehen
12.
Erläutere im Textzusammenhang (Abschnitt 8), wie im Fall der Diceware-Methode eine sichere Übermittlung der Passwörter gelingt.
Mira Modi schreibt die gewürfelten Passwörter der Diceware-Methode auf einen Zettel und verschickt sie
per Post. Durch das Postgeheimnis sind die Passwörter so sicher und nur der Benutzer ist im Besitz des
Zettels mit dem Passwort.
Mira Modi schreibt die gewürfelten Passwörter der Diceware-Methode auf einen Zettel und verschickt sie per Post. Durch das Postgeheimnis sind die Passwörter so sicher und nur der Benutzer ist im Besitz des Zettels mit dem Passwort.
#leseverstehen
13.
Kreuze die richtige Antwort an.
Die Position der Autorin ist kritisch gegenüber Menschen, die im Umgang mit ihrem Passwort …
unselbstständig sind.
umständlich vorgehen.
unvorsichtig handeln.
umsichtig auftreten.
#leseverstehen
14.
Eine Schülerin sagt nach dem Lesen des Textes: „Passwörter sollte man nur selbst erstellen.“
Schreibe eine kurze Stellungnahme zu dieser Aussage.
Du kannst dieser Auffassung zustimmen oder nicht. Wichtig ist, dass du deine Meinung begründest.
Beziehe dich dabei auf den Text.
Einerseits stimme ich der Aussage nicht zu, da das Beispiel von Mira Modi zeigt, dass es auch sicher sein
kann, wenn das Passwort nicht von einem selbst erstellt wird. Mira nutzt eine sichere Methode zur
Erstellung des Passworts und schickt es nur per Post an den Nutzer. Der Nutzer kann das Passwort selbst
noch verändern, beispielsweise durch eine selbsterdachte Verschleierungsmethode. Andererseits ist es
sinnvoller, ein Passwort zu erstellen, das man sich gut merken kann und zu dem man auch einen Bezug
hat. Diesen Bezug hat man zu dem Passwort von Mira nicht und vergisst es so wömöglich auch wieder
schnell.
Einerseits stimme ich der Aussage nicht zu, da das Beispiel von Mira Modi zeigt, dass es auch sicher sein kann, wenn das Passwort nicht von einem selbst erstellt wird. Mira nutzt eine sichere Methode zur Erstellung des Passworts und schickt es nur per Post an den Nutzer. Der Nutzer kann das Passwort selbst noch verändern, beispielsweise durch eine selbsterdachte Verschleierungsmethode. Andererseits ist es sinnvoller, ein Passwort zu erstellen, das man sich gut merken kann und zu dem man auch einen Bezug hat. Diesen Bezug hat man zu dem Passwort von Mira nicht und vergisst es so wömöglich auch wieder schnell.
#leseverstehen
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