Lerninhalte
Inhaltsverzeichnis

I Erinnerung – Mut – Aufbruch

1

„Wie kann die Kultur des Erinnerns in angemessener Form weiter und neu gepflegt werden?“ (M 1, Z. 4f.)

1.1

Fasse die Argumentation des Textes M 1 mit eigenen Worten zusammen und arbeite die Antwort des Autors auf das obige Zitat heraus!

25 BE
1.2

Weise an mindestens zwei biblischen Beispielen nach, dass in der jüdisch-christlichen Tradition die Erinnerung zum Nachdenken darüber anregt, „wie wir uns in der stets neu geforderten Verteidigung von Freiheit und Gerechtigkeit verhalten“ (M 1, Z. 12f.).

20 BE
2

„… widerständig und mutig zu sein, statt angepasst mitzuschwimmen und sich wegzuducken.“(M 1, Z. 20f.)

2.1

Stelle den Gedankengang von Papst Franziskus in M 2 mit eigenen Worten dar und zeige die zentrale Botschaft in dieser Ansprache auf!

15 BE
2.2

Überprüfe an mindestens drei Beispielen aus Dekalog (Dtn 5, 6-21) und Bergpredigt (Mt 5,1-7,29), inwieweit bei der Umsetzung dieser konkreten biblischen Weisungen „Widerstand und Loyalität (…) als sich wechselseitig ergänzende Gegenpole“ (M 1, Z. 26f.) ergeben!

20 BE
3

„Man muss sich mutig verausgaben, wieder anfangen, neu anfangen, indem man sich verausgabt, etwas riskiert.“ (M 2, Z. 18f.)

3.1

Erläutere, dass Mut und Tatkraft zentrale Aspekte von Jesu Wirken in Wort und Handeln sind!

15 BE
3.2

Setze die Aussagen von Markus Vogt zur Bedeutung der Erinnerungskultur (M 1) in Beziehung zur Botschaft von Papst Franziskus in M 2 und zeige an einem aktuellen Problemfeld der Wirtschafts- und Sozialethik Konsequenzen für zukunftsorientiertes ethisches Handeln auf!

25 BE
120 B

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