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Inhaltsverzeichnis

II Durst nach mehr

1

„Man kann aber Durst nach mehr wecken, nach etwas, das noch nicht manifestiert ist, das der Durst gleichsam erst antizipiert …“ (M 1, Z. 1f.)

1.1

Fasse den Text M 1 in seinen Grundgedanken zusammen und zeige dabei auf, was mit dem „Durst nach mehr“ (M 1, Z. 1) gemeint ist!

15 BE

1.2

Skizziere das Vorgehen der historisch-kritischen Exegese und erläutere unter Berücksichtigung von Beispielen aus M 1, inwiefern diese dabei hilft, den „Durst nach mehr“ in der Bibel zu entdecken!

15 BE

2

„,Kehle‘ gehört zentral zur israelitischen Anthropologie. Kehle (hebr. nefesch) war im alten Orient der Ort des Menschlichen, wo sich ein Mensch ganz (...) äußert, hörbar macht. Die Kehle verbindet den Menschen mit dem, was er/sie braucht, mit der Welt. Die Welt umfasst das Materielle und das Seelische.“ (M 1, Z. 15-18)

2.1

Entfalte ausgehend vom obigen Zitat (M 1, Z. 15-18) und von weiteren biblischen Quellen die Grundlagen des biblisch-christlichen Menschenbildes und erläutere dessen Besonderheit!

15 BE

2.2

Arbeite aus M 2 heraus, was der Mensch zu einem menschenwürdigen Leben braucht, und setze dein Ergebnis in Beziehung zu M 1!

15 BE

2.3

Bewerte die UN-Nachhaltigkeitsziele (M 2) aus der Sicht der katholischen Soziallehre!

25 BE

3

„Die Bibel redet unermüdlich davon, dass eine andere Welt möglich ist – und wie sie herbeigesehnt werden kann, wie wir daran mitarbeiten können, wie diese Welt jenseits von Gewalt und Hunger vor unseren Augen wachsen kann.“ (M 1, Z. 54-56)

3.1

Stelle knapp die Reich-Gottes-Botschaft dar und belege an dieser die Aussagen des obigen Zitates! (M 1, Z. 54-56)

15 BE

3.2

Interpretiere M 3a vor dem Hintergrund des obigen Zitates (M 1, Z. 54-56)! Beziehe in deine Überlegungen M 1, M 2 und M 3b mit ein!

20 BE
120 BE

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