Aufgabe 1 – Hafen Cuxhaven – Garant der Energiewende im Stromsektor Deutschlands?
Beschreibe die Lage Cuxhavens sowie die Struktur des Hafens von Cuxhaven (M1–M3, Atlas).
Erläutere die Bedingungen für die Nutzung von Windenergie in Deutschland sowie die Rolle der Windenergie im Rahmen der Energiewende im Stromsektor Deutschlands (M3–M5, Atlas).
Beurteile die Bedeutung des Hafenausbaus in Cuxhaven für die Energiewende im Stromsektor Deutschlands (M1–M5, Atlas).
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Bearbeitung nach folgenden Quellen: https://www.offshore-basis.de/; https://www.offshore-basis.de/partner/; https://www.mordorintelligence.com/de/industry-reports/wind-turbine-rotor-blades-market; https://www.dvz.de/unternehmen/see/detail/news/das-wassertaxi-von-cuxhaven.html; https://www.cuxhaven.de/aktuelle-nachrichten/flaschenpost/flaschenpost-1/titan-wind-energy-gibt-die-investitionsentscheidung-fuer-eine-monopile-produktion-in-cuxhaven-bekannt.html
M2 Karte: Flächenstruktur des Offshore-Industrie-Zentrums Cuxhaven

Hinweise: Die Planfeststellung ist ein besonderes Verwaltungsverfahren über die Zulässigkeit raumbedeutsamer Vorhaben und Infrastrukturmaßnahmen.
Beispiele sind Bundesautobahnen oder Flughäfen. Die Bauarbeiten für den Hafenausbau in Cuxhaven werden voraussichtlich im Februar 2025 beginnen.
Bearbeitung nach folgender Quelle: https://www.offshore-basis.de/infrastruktur/
M3 „Maschinerie“ für Hafenausbau in Cuxhaven kommt ins Rollen
1 Die heutigen ca. acht Gigawatt an Windenergie-Kapazitäten in Nord- und Ostsee sollen laut Windenergie-
auf-See-Gesetz bis zum Jahr 2030 auf 30 Gigawatt, bis 2035 auf 40 Gigawatt und bis 2045 auf 70 Gigawatt
ausgebaut werden.
Bearbeitung nach folgender Quelle: Deutsche Presse-Agentur in:
M4 Karten: Windenergie und Stromnetz in Deutschland

Bearbeitung nach folgender Quelle: https://www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/der-strommix-in-deutschland-im-jahr-2023
M5 Strommix Deutschland 2023

Hinweis: Die Werte wurden teilweise gerundet.
Bearbeitung nach folgender Quelle: https://www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/der-strommix-in-deutschland-im-jahr-2023
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Cuxhaven ist eine Hafenstadt im Norden Niedersachsens an der deutschen Nordseeküste und liegt unmittelbar an der Mündung der Elbe in die Nordsee. (Atlas)
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Damit befindet sich die Stadt in einer Schlüsselposition am Übergang vom Binnengewässer Elbe zum maritimen Wirtschaftsraum Nordsee. (Atlas)
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Im Gradnetz ist Cuxhaven ungefähr bei 54° nördlicher Breite und 8,5° östlicher Länge zu verorten. (Atlas)
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Der Siedlungskern ist küstennah gelegen. Die Hafen- und Industrieflächen schließen unmittelbar an das Stadtgebiet an und liegen großflächig im östlichen bis nordöstlichen Stadt- bzw. Uferbereich. (M1, M2)
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Im Luftbild wird diese funktionale Gliederung sichtbar: Siedlungsflächen gehen in ausgedehnte Hafenbecken, Kaianlagen sowie Industrie- und Logistikareale über. (M1)
Struktur des Hafens
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Der Hafen Cuxhaven ist funktional und räumlich klar als industrie- und umschlagorientierter Seehafen ausgeprägt, dessen Nutzungsschwerpunkte stark durch die Offshore-Windindustrie geprägt sind.
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Die Hafenstruktur lässt sich in mehrere Teilräume gliedern:
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Terminal- und Liegeplatzstruktur
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Westlich/zentral liegen die bereits genutzten Bereiche mit Liegeplätzen 1–4 (Terminal Europakai und angrenzende Hafenanlagen). (M1, M2)
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Östlich schließen Offshore-spezialisierte Terminalflächen an (u. a. Liegeplätze 8–9), die den Umschlag großdimensionierter Windkraftkomponenten unterstützen. (M1, M2)
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Zentral entlang der Wasserseite sind zusätzliche Liegeplätze 5–7 als Erweiterung vorgesehen, um Kapazitäten auszubauen und Engpässe zu reduzieren. (M1, M2, M3)
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Industrie- und Produktionsflächen
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Im Hafenumfeld sind produzierende Unternehmen der Windenergiebranche angesiedelt, darunter Siemens Gamesa Renewable Energy (Rotorblattherstellung) sowie Titan Wind Energy (Turmherstellung), was die industrielle Prägung des Hafenareals unterstreicht. (M1, M2).
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Diese sind auf einen leistungsfähigen Hafenumschlag angewiesen. Bislang mussten entsprechende Umschläge teilweise auf andere Häfen ausweichen. (M1, M3)
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Zusätzlich investiert Titan Wind Energy in großem Umfang in Produktionsanlagen, insbesondere für Offshore-Windkraft. (M1)
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Logistik-, Umschlags- und Dienstleistungsflächen
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Neben der Produktion prägen spezialisierte Logistik- und Dienstleistungsunternehmen die Flächennutzung. Blue Water BREB steht exemplarisch für den organisierten Umschlag und die Transportketten (Straßengüterverkehr, Seetransport) rund um Windkraftkomponenten. (M1, M2)
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Neben festen Nutzern sind projektbezogene Nutzungen sowie ein ausgewiesener Zulieferpark Bestandteil der Flächenstruktur, wodurch die Wertschöpfungskette (Zulieferung, Zwischenlagerung, Vormontage) in Hafennähe gebündelt wird. (M1, M2)
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Verkehrsinfrastruktur und Standortqualitäten
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Straßenanbindung
Die Einbindung an überregionale Achsen (u. a. Richtung Bremerhaven/Bremen/Hannover sowie Richtung Stade/Hamburg) ermöglicht den großräumigen Abtransport bzw. Zulauf von Komponenten. (M2, Atlas)
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Schienenanbindung
Gleisanschlüsse unterstützen den kombinierten Verkehr und den Massengüter-/Großkomponententransport. (M2)
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Hafentechnische Ausstattung
RoRo-Rampen (v. a. im Bereich der westlichen Terminalabschnitte) sowie Krananlagen entlang der Kaikanten sind zentrale hafentechnische Elemente für den Umschlag sperriger und schwerer Güter. (M2)
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Hydrographische Qualität
Als tideunabhängiger Tiefwasserstandort besitzt Cuxhaven günstige Voraussetzungen für den Umschlag und die Verschiffung großer Offshore-Bauteile und für die Abfertigung entsprechender Spezialschiffe. (M1, M3)
Fazit
Cuxhaven ist aufgrund seiner Lage an der Elbmündung und der Ausrichtung seiner Hafenflächen ein zentraler Standort der deutschen Offshore-Windindustrie. Die Hafenstruktur ist geprägt durch eine Kombination aus Liegeplätzen/Terminals, großflächigen Industrie- und Logistikarealen (u. a. Siemens Gamesa, Titan Wind Energy, Blue Water BREB) sowie projektbezogenen Flächen und Zulieferstrukturen. Der geplante Ausbau um Liegeplätze 5–7 soll bestehende Flächen- und Kapazitätsengpässe mindern und die Funktion Cuxhavens als bedeutenden Umschlag- und perspektivisch stärker installationsnahen Offshore-Standort weiter stärken.
Bedingungen für die Nutzung von Windenergie in Deutschland
Physisch-geographische Voraussetzungen
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Windangebot / Naturräume
Eine zentrale Grundbedingung ist ein ausreichendes und relativ stetiges Windangebot. Besonders günstige Bedingungen bestehen in der nördlichen Hälfte Deutschlands (u. a. Schleswig-Holstein, Nordwesten Niedersachsens) und in Teilen Westdeutschlands, wo im Jahresmittel höhere Windgeschwindigkeiten auftreten und sich entsprechend viele bzw. leistungsstarke Windparks konzentrieren. (M4 I)
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Westwindzone und Relief
Diese räumliche Schwerpunktbildung lässt sich v. a. durch die Lage Deutschlands in der Westwindzone sowie durch das weitgehend flache Relief Norddeutschlands erklären, wodurch die Luftströmung weniger gebremst und turbulenzärmer ist. (Atlas)
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Offshore-Bedingungen Nordsee
Für die Offshore-Nutzung sind die Bedingungen auf bzw. über der Nordsee besonders günstig, da über dem Meer großräumig keine Reliefhindernisse wirken. Zudem ist die Nordsee als Schelfmeer mit vergleichsweise geringen Wassertiefen grundsätzlich gut für Offshore-Gründungen geeignet. (Atlas)
Raumstrukturelle und technische Voraussetzungen
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Flächen- und Nutzungskonflikte
Die Realisierbarkeit ist an Flächenverfügbarkeit gebunden und kann durch Nutzungskonkurrenzen (Siedlung, Naturschutz, Landschaftsbild) begrenzt werden. Daraus ergibt sich ein Bedarf an planerischer Steuerung und gesellschaftlicher Akzeptanz.
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Genehmigung und Rahmenbedingungen
Zusätzlich prägen gesetzliche und planerische Rahmenbedingungen (Genehmigungsverfahren, Abstandsregeln, Ausweisung von Flächen) die Realisierbarkeit und Geschwindigkeit des Ausbaus.
Infrastruktur der Wertschöpfungskette
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Hafen- und Logistikinfrastruktur
Für den Ausbau der Offshore-Windenergie sind spezialisierte Hafen- und Umschlagsstandorte als Teil der Wertschöpfungskette entscheidend (Anlieferung, Vormontage, Umschlag von Großkomponenten). Der Hafen Cuxhaven wird als zentraler Umschlagplatz (u. a. für Rotorblätter) herausgestellt. Kapazitätsgrenzen begründen dort den Ausbau zusätzlicher Liegeplätze/Flächen. (M3)
Netzinfrastruktur als Schlüsselbedingung
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Nord-Süd-Gefälle
Windstrom fällt räumlich nicht dort an, wo die höchsten Verbrauchszentren liegen: Die Erzeugungsschwerpunkte liegen v. a. im Norden, während hohe Verbrauchszentren und energieintensive Industrieregionen stark im Westen und Süden/Südwesten verortet sind. (Atlas)
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Stromtrassen (Planungskorridore)
Daraus folgt die Notwendigkeit eines leistungsfähigen Übertragungsnetzes und insbesondere Nord–Süd-Stromtrassen (Planungskorridore), damit Windstrom großräumig transportiert und Netzengpässe reduziert werden können. (M4 II, Atlas)
Rolle der Windenergie in der Energiewende im Stromsektor
Aktuelle Bedeutung im Strommix
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Anteil erneuerbarer Energien
Die Strommixdaten 2023 zeigen einen überhälftigen Anteil erneuerbarer Energien (52 %), womit diese bereits die wichtigste Erzeugungsgruppe darstellen.(M5)
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Windenergie als Schlüsselträger
Windenergie ist dabei ein zentraler Pfeiler: Onshore-Wind liefert 114,2 Mrd. kWh (22,2 %) als größter Einzelbeitrag; Offshore-Wind trägt zusätzlich 23,6 Mrd. kWh (4,6 %) bei. (M5)
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Dekarbonisierung
Windenergie unterstützt die Energiewende, indem sie fossile Stromerzeugung (z. B. Kohle/Gas) ersetzt und damit CO2-Emissionen im Stromsektor senkt. (M5)
Zukünftige Entwicklung
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Offshore-Ausbau
Die Offshore-Windenergie gewinnt perspektivisch deutlich an Bedeutung: Es wird ein starker Ausbau der Windenergie auf See angestrebt (Ausbauziele bis 2030/2035/2045). (M3)
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Infrastrukturkette
Der Offshore-Ausbau erfordert leistungsfähige Hafenstandorte als Umschlag- und Logistikknoten mit Schwerlastflächen, Vormontage- und Lagerkapazitäten sowie geeigneten Liegeplätzen (z. B. Cuxhaven), damit Großkomponenten effizient angeliefert, zwischengelagert und verschifft werden können. (M3)
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Systemintegration
Mit steigendem Windanteil wachsen Anforderungen an Netzausbau und Systemintegration (Transport, Ausgleich von Schwankungen, Netzstabilität), wodurch Stromtrassen und Infrastruktur besonders relevant werden. (M4)
Fazit
Insgesamt sind die naturräumlichen Voraussetzungen für Windenergie in Deutschland besonders im Norden und auf See sehr günstig, da dort hohe und vergleichsweise gleichmäßige Windgeschwindigkeiten auftreten. Windenergie nimmt damit bereits heute eine Schlüsselrolle im Stromsektor ein, weil sie einen wesentlichen Anteil an der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien liefert und fossile Energieträger zunehmend ersetzt. Für das Gelingen der Energiewende ist jedoch nicht nur der weitere Ausbau der Anlagen entscheidend, sondern auch deren Systemintegration, insbesondere durch Netzausbau und die Anbindung an Verbrauchs- und Industrieräume. Perspektivisch wird vor allem die Offshore-Windkraft deutlich an Bedeutung gewinnen, da sie im Ausbaukonzept stark hochgefahren werden soll und damit einen noch größeren Beitrag zur klimaneutralen Stromversorgung leisten kann.
Sachbeurteilung
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Standortvorteil durch bestehende Spezialisierung (+)
Cuxhaven ist bereits vor dem Ausbau als tideunabhängiger Hafenstandort mit auf Windenergie ausgerichteter Industrie-, Logistik- und Umschlagsstruktur geprägt. Damit bestehen günstige Voraussetzungen, um zusätzliche Kapazitäten zielgerichtet für Offshore-Projekte nutzbar zu machen. (M1, M2, M3)
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Lagegunst zur Nordsee als Effizienzhebel (+)
Die Nähe zur Nordsee und zu Offshore-Ausbaugebieten reduziert Seewege, Koordinations- und Logistikkosten und stärkt Cuxhaven als potenziellen Errichterhafen. Damit stärkt der Ausbau die Realisierungsbedingungen für Windenergie auf See. (M3, M4, Atlas)
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Kohärenz mit nationalen Ausbauzielen (+)
Der geplante Ausbau fügt sich in die nationale Strategie ein, Offshore-Windenergie bis 2045 deutlich auszubauen. Der Hafenausbau wirkt damit als infrastruktureller Baustein zur Umsetzung dieser Ausbaurichtung. (M3)
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Privatwirtschaftliche Investitionen als Standortindikator (+)
Die hohen privatwirtschaftlichen Investitionen im Hafenraum (z. B. Titan Wind Energy) unterstreichen die wirtschaftsräumliche Relevanz Cuxhavens innerhalb der Offshore-Wertschöpfungs- und Lieferketten und stabilisieren/erweitern Zuliefer- und Produktionsstrukturen. (M1, M2)
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Erhöhung von Umschlag- und Errichtungskapazitäten (+)
Zusätzliche Liegeplätze und Flächen erhöhen Umschlag-, Zwischenlager- und (Vor-)Montagekapazitäten. Da Offshore-Projekte besonders durch Schwerlastumschlag und Flächenverfügbarkeit begrenzt werden, kann der Ausbau bestehende Engpässe reduzieren und den Ausbaupfad effizienter gestalten. (M1, M3)
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Systemische Grenzen (-)
Zentrale Strukturprobleme der Energiewende werden durch den Hafenausbau nicht gelöst: Windstrom ist volatil und erfordert Systemintegration über Netzausbau, Flexibilitäten und Speicher; diese Herausforderungen bleiben unabhängig vom Hafenprojekt bestehen. (M4)
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Räumliches Erzeugungs-Verbrauch-Gefälle bleibt bestehen (-)
Zudem bleibt die räumliche Diskrepanz zwischen Erzeugungsschwerpunkten (v. a. Norden/Offshore) und Verbrauchsräumen bestehen, sodass Stromtrassen und Netzmanagement weiterhin entscheidend sind. Diese Herausforderungen werden durch den Hafenausbau nicht behoben. (M4, Atlas)
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Weitere relevante Hafen- und Energiestandorte (-)
Die Energiewende ist räumlich und funktional arbeitsteilig organisiert: Neben Cuxhaven sind weitere Häfen und Energiestandorte für Offshore-Logistik und Energieinfrastruktur in Deutschland relevant. Damit ist Cuxhaven ein bedeutender Baustein, aber kann nicht als singulärer "Schlüsselstandort" bewertet werden. (Atlas)
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Energiewende erfordert diversifizierten erneuerbaren Energiemix (-)
Eine erfolgreiche Transformation des Stromsektors erfordert einen diversifizierten Mix erneuerbarer Energien sowie ergänzende Technologien. Der Hafenausbau unterstützt primär den Offshore-Wind-Ausbau und bleibt damit auf einen Teilaspekt der Stromwende begrenzt. (M5)
Sachurteil
Der Hafenausbau in Cuxhaven besitzt für die Energiewende im Stromsektor eine hohe, aber begrenzte Relevanz. Er wirkt vor allem als infrastruktureller Beschleuniger für den Offshore-Wind-Ausbau, indem zusätzliche Umschlags-, Lager- und (Vor-)Montagekapazitäten bereitgestellt und dadurch Engpässe in der Offshore-Logistik reduziert werden. Die Lagegunst zur Nordsee und die bestehende Spezialisierung sowie private Investitionen stützen diese Funktion und erhöhen die Umsetzungswahrscheinlichkeit nationaler Ausbauziele. Gleichzeitig darf die Bedeutung nicht überschätzt werden: Für das Gelingen der Stromwende bleiben Netzausbau, Systemintegration, Speicher/Flexibilitäten sowie das räumliche Erzeugungs-Verbrauch-Gefälle und ein breiter erneuerbarer Energiemix zentrale Stellschrauben, die der Hafenausbau nicht lösen kann. Insgesamt ist Cuxhaven damit ein relevanter Baustein für den Offshore-Ausbau, aber kein alleiniger Garant der Transformation im Stromsektor.