Schreiben
Der zweite Prüfungsteil enthält zwei Wahlthemen, aus denen eines von dir ausgewählt und bearbeitet werden muss.
Wahlthema 1
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Lies bitte zunächst den Text, bevor du die Aufgabe bearbeitest.
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Schreibe einen zusammenhängenden Text.
Aufgabenstellung
Analysiere den Textauszug aus dem Roman „Die Vermesserin der Worte“ von Katharina Seck.
Gehe dabei so vor:
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Schreibe eine Einleitung, in der du Textsorte, Titel, Autorin und Erscheinungsjahr benennst sowie
das Thema formulierst.
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Fasse den Inhalt zusammen.
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Stelle Idas Lebenssituation dar.
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Erläutere, wie Theobald das Leben von Ida beeinflusst und welche Rolle Ida für Theobald spielt.
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Untersuche, wie die Darstellung von Theobald und seinem Beruf durch sprachliche Mittel unter-
stützt wird (mögliche Aspekte: Wortwahl, Satzbau, stilistische Mittel).
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Verfasse einen kurzen Text aus Theobalds Sicht am Ende des Tages:
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Was denkt er über die Begegnung mit Ida?
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Welche Gedanken hat er dazu, Ida die Stellenanzeige mitgebracht zu haben?
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Schreibe in der Ich-Form und berücksichtige die Informationen, die der Textauszug gibt.
Wahlthema 2
Lies bitte zunächst die Aufgabe und dann die Materialien aufmerksam, bevor du mit dem Schreiben
beginnst.
Situation:
An deiner Schule findet ein Projekttag zum Thema „Trendsportarten“ statt. Dafür soll eine Informa-
tionsbroschüre erstellt werden, die allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften zur Verfügung
steht.
Du hast dich bereit erklärt, für diese Broschüre einen informierenden Text über die Trendsportart
„Parkour“ zu verfassen. Bei deiner Recherche bist du auf einige Materialien gestoßen, die dir dabei
helfen, dich vertieft mit dem Thema zu beschäftigen (M 1–M 6).
Aufgabenstellung
Verfasse auf der Grundlage der Materialien M 1 bis M 6 einen informierenden Text zum Thema
„Parkour“. Schreibe nicht einfach aus den Materialien ab, sondern achte auf eine eigenständige
Darstellung in einem zusammenhängenden Text.
Gehe dabei so vor:
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Formuliere für deinen Text eine passende, zum Lesen anregende Überschrift.
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Erkläre einleitend, was man unter Parkour versteht und wie sich die Parkour-Szene von ihren
Anfängen bis heute entwickelt hat.
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Stelle dar, wie Parkour möglichst sicher und rücksichtsvoll ausgeübt werden kann.
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Erläutere, was Parkour zu einem attraktiven Hobby macht und welche Gründe für Parkour-Anlagen
sprechen.
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Beurteile anhand der Materialien und eigener Überlegungen, ob Parkour das soziale Miteinander
stärken kann.
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monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Katharina Seck: Die Vermesserin der Worte (Textauszug)
Ida hat Literatur studiert und arbeitet als Autorin. Doch seit einiger Zeit hat sie damit Probleme.
Quelle: Katharina Seck: Die Vermesserin der Worte. Hamburg: HarperCollins 2024, S. 8–17 (Text gekürzt und adaptiert)
1 Iris (Plural: Iriden): Regenbogenhaut des Auges
2 Kost und Logis: von der Arbeitgeberin oder dem Arbeitgeber erbrachte Leistung in Form von Essen und Unterkunft
M 1: Parkour [unbekannter Verfasser]
Quelle: https://www.netzathleten.de/lexikon-archiv/parkour/ [ohne Angabe eines Veröffentlichungsdatums]
(Zugriff: 19.02.2026) (Text gekürzt und adaptiert)
M 2a: Historie – Parkour [unbekannter Verfasser]
Quelle: https://turngau-mannheim.de/historie-parkour/ [ohne Angabe eines Veröffentlichungsdatums]
(Zugriff: 19.02.2026) (Text gekürzt und adaptiert)
M 2b: Dorit Schneider-Maas: Parkour. Von der Straße zur Planung
Quelle: https://media.baunetz.de/baunetzwoche/get-pdf.php?pdf=/dl/3219668/baunetzwoche_680_2025.pdf, S. 7–22,
02.10.2025 (Zugriff: 19.02.2026) (Text gekürzt und adaptiert)
1 Subkultur: Bezeichnung für eine Gruppe, die von der Mehrheit abweicht, zum Beispiel in Werten oder Lebensstil
M 3a: Schild mit Nutzungsregeln


Quelle: eigene Grafik
M 3b: Rechtliche Aspekte rund um Parkour [unbekannter Verfasser]
Quelle: https://www.juraforum.de/lexikon/parcours#rechtliche-aspekte-rund-um-den-parcours, 10.03.2025
(Zugriff: 19.02.2026) (Text gekürzt und adaptiert; Überschrift geändert)
M 4: Kyra Fehr: „Aus Fehlern kann auch Neues entstehen“
Quelle: https://www.zdfheute.de/sport/freestyle-actionsport-parkour-interview-silke-sollfrank-100.html, 29.11.2024
(Zugriff: 19.02.2026) (Text gekürzt und adaptiert)
M 5: Lisa Schneider: Parkour als Herausforderung für Körper und Geist
parkour-ist-eine-herausforderung-fur-korper-und-geist-11921012.html, 03.07.2024 (Zugriff: 19.02.2026)
(Text gekürzt und adaptiert; Überschrift geändert)
M 6: Christine Bilger: „Mit Parkour hat das nichts zu tun“
6b4989bd-0b24-4429-9df6-f127406cb419.html, 21.02.2023 (Zugriff: 19.02.2026) (Text gekürzt und adaptiert)
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Einleitung
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Der vorliegende Textauszug stammt aus dem Roman Die Vermesserin der Worte von Katharina Seck aus dem Jahr 2024.
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Der Text handelt von der Schriftstellerin Ida, die aufgrund einer Schreibblockade in eine schwierige Lebenssituation gerät.
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Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Ida und dem Postboten Theobald, der ihr durch seine Aufmerksamkeit und Unterstützung neuen Mut gibt.
Hauptteil
Inhaltszusammenfassung
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Ida arbeitet als Autorin, leidet jedoch unter einer Schreibblockade und bringt seit einiger Zeit kein Wort mehr zu Papier.
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Zusätzlich hat sie finanzielle Schwierigkeiten und zieht sich immer stärker aus ihrem Alltag zurück (vgl. Z. 1–14).
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Der Postbote Theobald besucht sie jeden Morgen und bringt ihr neben der Post auch Bücher vom Flohmarkt mit.
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Zwischen den beiden hat sich über die Jahre eine besondere Verbindung entwickelt, da sie sich gegenseitig Gesellschaft leisten.
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Schließlich gibt Theobald Ida eine Stellenanzeige, die sie zunächst skeptisch betrachtet, aber später als Möglichkeit für einen Neuanfang nutzt (vgl. Z. 45–71).
Idas Lebenssituation
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Ida befindet sich in einer schwierigen persönlichen und beruflichen Situation.
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Obwohl sie Literatur studiert hat und als Autorin arbeitet, kann sie momentan nicht schreiben.
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Dadurch entstehen finanzielle Probleme, da ihr Konto immer leerer wird und sie bereits Mahnungen erhalten hat (vgl. Z. 3–14).
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Sie lebt allein in einer kleinen Einzimmerwohnung und hat wenig Kontakt zu anderen Menschen.
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Gleichzeitig fühlt sie sich in ihrer Wohnung wohl, weil ihre Bücher ihr Sicherheit und Vertrautheit geben (vgl. Z. 27–51).
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Von ihrer Familie erhält Ida wenig Unterstützung, da diese ihr Literaturstudium nicht akzeptiert (vgl. Z. 60–62).
Theobalds Einfluss auf Ida
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Theobald spielt eine wichtige Rolle in Idas Leben, da er ihr regelmäßig Aufmerksamkeit und Gesellschaft schenkt.
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Seine täglichen Besuche sind für beide zu einem festen Ritual geworden.
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Er erkennt, dass Ida Unterstützung benötigt, und versucht ihr zu helfen.
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Durch die Stellenanzeige zeigt er ihr eine neue Möglichkeit für ihre Zukunft auf.
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Dadurch gewinnt Ida wieder etwas Hoffnung und entscheidet sich schließlich dazu, die Nummer anzurufen (vgl. Z. 68–71).
Idas Bedeutung für Theobald
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Auch Ida beeinflusst Theobalds Leben positiv.
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Durch seinen Beruf fühlt sich Theobald von der Gesellschaft kaum wahrgenommen und wirkt zunehmend unsichtbar (vgl. Z. 26–30).
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Bei Ida erfährt er jedoch Aufmerksamkeit und Wertschätzung.
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Sie ist eine der wenigen Personen, die ihn wirklich wahrnimmt und ihm das Gefühl gibt, wichtig zu sein.
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Ihre Beziehung hilft beiden dabei, mit ihrer Einsamkeit umzugehen.
Darstellung von Theobald durch sprachliche Mittel
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Theobald wird durch eine eher traurige und bildhafte Sprache dargestellt.
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Die Beschreibung, dass er immer mehr „verblasst“, verdeutlicht, dass er sich von der Gesellschaft nicht mehr gesehen fühlt (vgl. Z. 26–27).
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Auch sein Aussehen unterstützt diesen Eindruck, da seine Kleidung ausgeblichen und sein Erscheinungsbild müde wirkt (vgl. Z. 28–29).
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Durch die Wortwahl entsteht der Eindruck, dass Theobald nicht mehr richtig in die moderne Welt passt.
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Gleichzeitig wird er durch seine hilfsbereiten Handlungen positiv dargestellt, da er Ida unterstützt und ihr helfen möchte.
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Der Gegensatz zwischen seiner altmodischen Art und der modernen Technik seines Berufs zeigt seine Unsicherheit gegenüber Veränderungen.
Theobalds Gedanken am Ende des Tages (Ich-Form)
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Heute habe ich Ida wieder besucht und hoffe, dass ich ihr mit der Stellenanzeige helfen konnte.
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Ich wollte ihr nicht zeigen, dass ich sie kritisiere, sondern dass ich an sie glaube.
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Ich weiß, dass sie eine schwierige Zeit durchmacht und ihre Leidenschaft für das Schreiben verloren hat.
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Vielleicht kann die neue Arbeit ihr helfen, wieder mehr Struktur in ihr Leben zu bringen.
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Ich bin froh, dass Ida mich nicht nur als Postboten sieht, sondern als jemanden, der ihr zuhört.
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Unsere Begegnungen bedeuten auch mir viel, weil ich mich bei ihr nicht unsichtbar fühle.
Schluss
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Zusammenfassend zeigt der Text, dass Ida und Theobald trotz ihrer Einsamkeit füreinander wichtig geworden sind.
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Beide geben sich gegenseitig Halt und Unterstützung.
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Die Begegnung mit Theobald hilft Ida dabei, wieder Hoffnung für ihre Zukunft zu entwickeln.
Wahlthema 2
Parkour – Wenn Bewegung auf Kreativität trifft
Überblick
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Parkour ist eine Trendsportart, bei der Hindernisse möglichst schnell und effektiv überwunden werden.
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Dabei nutzt man ausschließlich den eigenen Körper und bewegt sich durch Springen, Klettern und verschiedene Techniken von einem Punkt zu einem anderen (vgl. M1).
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Obwohl Parkour heute modern ist, reichen die Ursprünge bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück.
Entstehung und Entwicklung von Parkour
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Die Grundlagen von Parkour entstanden durch die „Méthode Naturelle“ von Georges Hébert.
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Dabei wurden körperliche Fähigkeiten mit Hilfsbereitschaft und Mut verbunden.
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Später entwickelte Raymond Belle daraus Bewegungsformen, die sein Sohn David Belle weiterführte.
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David Belle übertrug diese Bewegungen von der Natur auf die städtische Umgebung und entwickelte gemeinsam mit anderen Jugendlichen den heutigen Parkour (vgl. M2a).
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Durch Filme, Fernsehen und soziale Medien wurde Parkour weltweit bekannt.
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Aus einer kleinen Bewegung entwickelte sich eine anerkannte Sportart mit Vereinen und Verbänden (vgl. M2b).
Sicheres und verantwortungsvolles Training
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Beim Parkour geht es nicht darum, möglichst gefährliche Sprünge zu machen.
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Wichtig sind Körperbeherrschung, Konzentration und eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten.
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Anfänger sollten zuerst die Grundlagen lernen und sich langsam steigern (vgl. M4).
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Außerdem müssen Sportler Rücksicht auf andere Menschen und ihre Umgebung nehmen.
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Bei der Nutzung privater oder öffentlicher Flächen müssen Regeln beachtet und gegebenenfalls Erlaubnisse eingeholt werden (vgl. M3b).
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Parkour-Anlagen bieten einen geeigneten Ort, um Bewegungen sicher zu trainieren.
Warum ist Parkour ein attraktives Hobby?
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Parkour verbindet Bewegung, Kreativität und persönliche Herausforderungen.
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Jeder kann seinen eigenen Stil entwickeln und eigene Lösungen für Hindernisse finden.
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Viele Sportler schätzen das Gefühl, völlig in der Bewegung aufzugehen und den sogenannten Flow-Moment zu erleben (vgl. M2b).
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Beim Training werden nicht nur körperliche Fähigkeiten verbessert, sondern auch Selbstvertrauen und mentale Stärke aufgebaut (vgl. M5).
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Parkour-Anlagen bieten einen sicheren und geregelten Ort, an dem Sportler verschiedene Bewegungen und Techniken trainieren können.
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Durch geplante Hindernisse können Sprünge und andere Bewegungsabläufe ausprobiert werden, ohne auf ungeeignete Orte ausweichen zu müssen.
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Besonders für Jugendliche und Erwachsene schaffen Parkour-Anlagen Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen und anspruchsvollere Übungen auszuführen (vgl. M2b).
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Außerdem sorgen feste Regeln und Sicherheitsvorgaben dafür, dass Risiken beim Training verringert werden können (vgl. M2b).
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Auch wenn manche Kritiker befürchten, dass Parkour-Anlagen die ursprüngliche Idee des Sports verändern, sehen viele Sportler sie einfach als zusätzlichen Ort zum Trainieren (vgl. M2b).
Kann Parkour das soziale Miteinander stärken?
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Parkour kann das soziale Miteinander fördern, weil gegenseitige Unterstützung eine wichtige Rolle spielt.
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Viele Sportler helfen sich beim Lernen neuer Bewegungen und motivieren sich gegenseitig (vgl. M5).
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Der Wettbewerb steht weniger im Mittelpunkt, stattdessen zählen Respekt und Zusammenarbeit.
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Durch Vereine und Trainingsgruppen können neue Kontakte entstehen.
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Allerdings gehört riskantes oder verbotenes Verhalten nicht zum Parkour.
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Das unerlaubte Klettern auf Gebäuden unterscheidet sich deutlich von der eigentlichen Sportart (vgl. M6).
Fazit
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Zusammenfassend ist Parkour eine vielseitige Sportart, die körperliche Bewegung mit Kreativität und Gemeinschaft verbindet.
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Wer Parkour verantwortungsvoll ausübt, kann seine eigenen Fähigkeiten verbessern und gleichzeitig soziale Erfahrungen sammeln.
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Deshalb kann Parkour nicht nur den Körper stärken, sondern auch das Miteinander zwischen Menschen fördern.