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Aufgabe 2 – Informationsübertragung

Informationen werden im Körper über das Nerven- und Hormonsystem weitergeleitet. Hormone sind spezielle Botenstoffe, die in Drüsen oder Geweben produziert werden. Sie werden im gesamten Körper verteilt und entfalten ihre Wirkung an spezifischen Zielzellen. Ein bekanntes Hormon ist das Testosteron. Ernst Laqueur isolierte dieses Sexualhormon 1935 aus Stierhoden und kreierte den Namen des Hormons aus Testis (Hoden) und Steroid. Der Einsatz von Testosteron als Medikament wird in verschiedenen Zusammenhängen, u. a. bei Multipler Sklerose, erwogen.

1

Zellmembranen spielen eine entscheidende Rolle bei der Informationsübertragung in Organismen.

Stelle den Bau der Zellmembran in einer beschrifteten Skizze dar.

6 BE

2

Vergleiche die hormonelle Informationsübertragung mit der an einer chemischen Synapse tabellarisch anhand von drei selbst gewählten Vergleichskriterien (M 1).

6 BE

3

Testosteron gehört zu den Steroidhormonen, welche lipophil sind.

Erläutere die Wirkungsweise von Testosteron auf spezifische Zielzellen (M 2).

8 BE

4

Multiple Sklerose ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Der Einsatz von Testosteron als Medikament wird unter anderem bei dieser Erkrankung erwogen, da es die Neubildung von Oligodendrozyten zu fördern scheint.

4.1

Begründe die Bedeutung der Myelinisierung für die Funktionsweise des Neurons.

4 BE
4.2

Leite aus den in Material 4 (Abb. 3 B und C) dargestellten strukturellen Veränderungen im Verlauf einer Multiplen Sklerose die Auswirkungen auf die Erregungsleitung ab (M 3, M 4).

6 BE

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