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Inhaltsverzeichnis

Teil I – Pflichtaufgaben

Hinweis: Die Pflichtaufgaben 1, 2 und 3 sind von allen Prüflingen zu lösen.

Aufgabe 1 Bau und Funktion des Herzens

1.1

Das Herz des Menschen ist ein faustgroßer Hohlmuskel.

Querschnitt des Herzens mit markierten Kammern und Klappen, nummeriert 1–6.Querschnitt des Herzens mit markierten Kammern und Klappen, nummeriert 1–6.

Abbildung: Bau des Herzens (schematisch)

  • Benenne vier der in der Abbildung gekennzeichneten Teile des Herzens.

  • Gib eine Funktion des Herzens an.

3 BE
1.2

Die Herzfrequenz erhöht sich bei sportlicher Betätigung, z. B. bei einem 800-Meter-Lauf.

  • Erkläre diesen Sachverhalt.

2 BE
1.3

Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes verursachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen etwa 40 % aller Todesfälle in Deutschland.

  • Begründe an einem Sachverhalt, warum eine ungesunde Ernährung das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöht.

  • Notiere zwei weitere Ursachen für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

3 BE

Aufgabe 2 Grundlagen der Evolution

2.1

Im Laufe der Evolution verändern sich Lebewesen.

  • Definiere den Begriff rudimentäre Organe.

  • Beschreibe die ursprüngliche Funktion eines rudimentären Organs an einem Lebewesen.

4 BE
2.2

Die Vordergliedmaßen von Fledermaus und Delfin sind Organe mit gleichem stammesgeschichtlichen Ursprung, die durch Veränderungen in Bau und Funktion an den Lebensraum angepasst sind.

Schematische Darstellung: Skelett eines Fledermausflügels links und eines Vogelflügels rechtsSchematische Darstellung: Skelett eines Fledermausflügels links und eines Vogelflügels rechts

Abbildung: Vordergliedmaßen von Fledermaus und Delfin (schematisch)

  • Vergleiche den Bau der Vordergliedmaßen von Fledermaus und Delfin.

  • Erkläre die Angepasstheit von Fledermaus oder Delfin.

4 BE

Aufgabe 3 Mendelsche Regeln

3.1

Im 19. Jahrhundert führte Johann Gregor Mendel verschiedene Kreuzungen mit Erbsenpflanzen durch. Diese Kreuzungsexperimente wertete er aus und leitete drei Vererbungsregeln ab, die später nach ihm benannt wurden.

Gregor MendelGregor Mendel

Abbildung: Gregor Johann Mendel

  • Notiere den Inhalt der 1. Mendelschen Regel.

  • Beschreibe an einem Beispiel eine Anwendung der Mendelschen Regeln.

4 BE
3.2

Eine reinerbige Schnecke mit einem ungebänderten Schneckenhaus und eine reinerbige Schnecke mit einem gebänderten Schneckenhaus werden miteinander gekreuzt. Die Tiere der 1. Tochtergeneration (F1-Generation) sind alle ungebändert.

Zwei Schneckenhäuser: links ungebändert, rechts gebändertZwei Schneckenhäuser: links ungebändert, rechts gebändert

Abbildung: Schneckengehäuse (schematisch)

  • Erstelle ein Kreuzungsschema für den dargestellten Erbgang. Lege dazu eine geeignete Symbolik der Genpaare fest.

  • Begründe das Aussehen der Schnecken in der 1. Tochtergeneration.

5 BE

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