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Aufgabe II – „Das Flüstern der Vergessenen“ – Hunger im Neuen Testament

Hinweis: Es werden vier Aufgaben zur Auswahl gestellt, von denen eine bearbeitet werden muss.

1

„Immer wieder können wir [in der Bibel] das Flüstern der Vergessenen hören“ (M 1, Z. 14).

1.1

Fasse die Grundaussagen des Textes M 1 mit eigenen Worten zusammen!

10 BE

1.2

Stelle eine Möglichkeit der Bibelauslegung dar und weise nach, wie dieser Ansatz dabei helfen kann, „das Flüstern der Vergessenen“ (M 1, Z. 14) hörbar zu machen! Beziehe dich dabei auch auf M 1!

15 BE

2

„Für die biblischen Texte ist es klar, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt – sondern auch vom lebendig machenden Geist GOTTES“ (M 1, Z. 41-43)

2.1

Belege die Behauptung des obigen Zitats (M 1, Z. 41-43.) unter Bezugnahme auf M 2 sowie auf das biblisch-christliche Menschenbild!

15 BE

2.2

Setze M 1 und M 2 in Beziehung zu wesentlichen Aspekten des trinitarischen Gottesbildes und weise nach, dass Gott auch ein Gott der Hungrigen (vgl. Mt 6,11) ist!

15 BE

3

„Es geht um die Stillung von Hunger und Durst, so wie um den unstillbaren Hunger nach Gerechtigkeit.“ (M 1, Z. 46f.)

3.1

Skizziere die Sozialprinzipien der katholischen Soziallehre in ihrem wechselseitige Zusammenhang und prüfe, inwieweit deren Umsetzung den im Zitat genannten „Hunger nach Gerechtigkeit“ (M 1, Z. 47) stillen kann!

20 BE

3.2

Beschreibe zunächst das Bild M 3. Interpretiere es vor dem Hintergrund des christlichen Gottes- und Menschenbildes und zeige dabei ethische Konsequenzen für menschliches Handeln auf!

25 BE
100 BE

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