Musiklehre angewandt
Die nachfolgenden Aufgaben beziehen sich auf das Stück „Don’t Worry, Be Happy“ von Bobby McFerrin.
Das Hörbeispiel 🎧11 vermittelt einen Höreindruck.
Du hast im Internet die Noten des Songs „Don’t Worry, Be Happy“ (🎵12) gefunden und möchtest ihn nun mit deiner Band musizieren. Obwohl das Stück im Original in H-Dur musiziert wird, ist es hier in C-Dur notiert. Entscheide, in welcher der beiden Tonarten du das Lied mit deiner Band spielen würdest, und begründe deine Wahl.
Du siehst die ersten Takte des Songs mit einer möglichen Klavierbegleitung.

Vervollständige in den Takten 5 und 6 die Klavierbegleitung. Orientiere dich dabei an den vorherigen Takten und setze das Schema fort.
Ergänze in Takt 3 das fehlende Akkordsymbol.
Bestimme in Takt 2 und Takt 3 der Melodiestimme das jeweils gekennzeichnete Intervall (Feinbestimmung).
1. _____________________________ 2. ______________________________
Der G-Dur-Akkord soll durch die kleine Septime zu einem Dominantseptakkord erweitert werden. Benenne die fehlende Note.
Transponiere die ersten drei Takte des gepfiffenen Intros (🎵12) für ein Tenorsaxophon in Bb unter Angabe der entsprechenden Vorzeichen.

Das achttaktige Intro des Notenauszuges dient auch als Zwischenspiel zwischen den jeweiligen Strophen sowie als sogenanntes „Ending“ bzw. „Outro“ am Ende des Stückes. Erläutere, inwiefern die Notation dieses Schlussteils nicht mit der Originalaufnahme (🎧11) übereinstimmt.
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🎵12

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Ich würde mich dazu entscheiden, das Lied mit meiner Band in C-Dur zu spielen. Der Grund dafür ist, dass die in dieser Tonart verwendeten Begleitakkorde für viele Instrumentalisten, wie zum Beispiel Keyboarder, deutlich leichter zu spielen sind. Würden wir das Stück hingegen in der Originaltonart H-Dur belassen, kämen Dreiklänge wie cis-Moll oder Fis-Dur vor. Diese Akkorde sind für viele Bandmusiker technisch zu anspruchsvoll, weshalb C-Dur die praktikablere Wahl für ein fehlerfreies Zusammenspiel ist.

Dm (siehe Abbildung in Teilaufgabe 2a)).
-
kleine Terz
-
reine Quinte
f

Die Notation dieses Schlussteils stimmt in mehreren Punkten nicht mit der Originalaufnahme überein. Zum einen wird der Schlussteil im Original öfter wiederholt, als es die Notation vorgibt. Zum anderen ist der Gesang am Ende der Originalaufnahme dreistimmig arrangiert, was in den Noten so nicht abgebildet ist. Ein weiterer möglicher Unterschied ist, dass die Originalaufnahme mit einem sogenannten Fade-out endet, die Musik also allmählich leiser wird, was in der vorliegenden Notation ebenfalls fehlt.