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Aufgabe B – Raps – lass die Schoten dicht

Ein Rapsfeld erkennt man schon von weitem an seinen leuchtend goldgelben Blüten. Etwas näherkommend fällt der sehr intensive Geruch auf. Raps ist in unseren Gebieten eine bedeutende Ölpflanze.

Nahaufnahme einer gelben Rapsblüte in einem blühenden Rapsfeld unter blauem HimmelNahaufnahme einer gelben Rapsblüte in einem blühenden Rapsfeld unter blauem Himmel

Abb. 1: Blütenstand des Raps Brassica napus

1

Erläutere die Arten von Genmutationen.

9 BE

2

Vergleiche die zwei Verfahren zur Veränderung des Alcatraz-Gens im Raps tabellarisch nach fünf selbst gewählten Kriterien (M 2).

10 BE

3

Ermittle für den codogenen DNA-Ausschnitt des Alcatraz-Gens und für die Varianten 1 und 2 des veränderten Gens die entsprechenden mRNA- und die dazugehörigen Aminosäuresequenzen (M 3).

7 BE

4

Beschreibe die molekulargenetischen Veränderungen des Alcatraz-Gens.

Leite die Folgen der dargestellten Veränderungen für die entstehenden Proteine und die Pflanze ab (M 3).

Begründe die Schwierigkeiten, ein Merkmal der Raps-Pflanze, wie das Platzen der Schoten, durch Mutagenese zu verändern (M 1).

8 BE

5

Begründe, ob bei den angewandten Verfahren chemische Mutagenese und Genom-Editierung gentechnisch veränderte Pflanzen entstehen.

Beurteile Auswirkungen dieser beiden Verfahren.

6 BE

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