Aufgabe I
Bewegungswissenschaftliche, trainingswissenschaftliche und sportsoziologische Aspekte im Sportspiel Basketball
Der auch als „Granny Shot“ bekannte Unterhandwurf (Material 1a) ist ein unkonventioneller Freiwurfstil im Basketball, bei dem der Ball mit beiden Händen von unten geworfen wird. Trotz seines ungewöhnlichen Aussehens gilt er als besonders präzise und effizient, wird jedoch aus ästhetischen Gründen von den meisten Spitzenspielerinnen bzw. Spitzenspielern gemieden.
Bewegungsanalyse des Freiwurfes
Vergleiche die in Material 1a und Material 1b dargestellten Freiwurftechniken im Sportspiel Basketball auch unter Berücksichtigung von Material 1c im Hinblick auf die Zielpräzision des jeweiligen Wurfes.
Das Erlernen und Perfektionieren der Ausführung von Freiwurftechniken gehört zu den Höchstschwierigkeiten im Sportspiel Basketball. Auch Spielerinnen bzw. Spielern auf Weltklasseniveau gelingt es – trotz fehlendem Gegnerdruck – häufig nicht, konstant erfolgreich zu sein.
Methoden der Bewegungsvermittlung
Stelle drei verschiedene Vermittlungsmethoden dar, mit denen z. B. ein Freiwurf im Sportspiel Basketball erlernt werden kann.
Die häufigsten Verletzungen im Sportspiel Basketball treten am Sprunggelenk auf und weisen ein hohes Wiederverletzungsrisiko auf. So nehmen auch in der Verletzungsstatistik der Saison 2020/2021 der Basketball-Bundesliga Sprunggelenksverletzungen mit den Spitzenplatz ein.
Sportverletzungen im Sportspiel Basketball
Erläutere das sogenannte „Risikofaktorenmodell für Sportverletzungen“ in Material 2a und erkläre auch unter Berücksichtigung des Informationstextes in Material 2b die sehr hohe Anzahl von Sprunggelenksverletzungen im Sportspiel Basketball.
Frauen-Mannschaftssportarten erleben aktuell einen Boom. Während in Deutschland vor allem der Frauen-Fußball auf dem Vormarsch ist, rückt in den USA der Frauen-Basketball immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit, auch unter Mithilfe deutscher Starspielerinnen wie SATOU SABALLY oder LEONIE FIEBICH.
Kommerzialisierung und Professionalisierung im Frauen-Basketball
Beschreibe die Kommerzialisierung sowie die Professionalisierung im Sport auch unter Berücksichtigung des Materials 3 und analysiere auf dieser Grundlage die Herausforderungen, vor denen der deutschen Frauen-Basketball steht.
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monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Material 1a: Der Freiwurf im Sportspiel Basketball in der Ausführung als Unterhandwurf

Quelle: Zentralabiturkommission 2026
Material 1b: Der Freiwurf im Sportspiel Basketball in der klassischen Variante

Quelle: Zentralabiturkommission 2026
Material 1c: Charakteristische Flugkurven bei den Freiwurfvarianten

Quelle: Zentralabiturkommission 2026
Material 2a: Das Risikofaktorenmodell für Sportverletzungen

Quelle: verändert nach: VGB – Ihre gesetzliche Unfallversicherung Online, Return-to-Competition: Testmanual zur Beurteilung der Spielfähigkeit nach akuter lateraler Bandverletzung am Sprunggelenk, Juni 2022, S. 10.
(letzter Zugriff: 15.08.2025)
Material 2b: Ursachen, Mechanismen und Verletzungssituationen im Sportspiel Basketball
¹ Identifikationsbias: Es handelt sich bei einer Identifikationsbias um die Tendenz, Informationen so zu verarbeiten, dass sie die eigenen bereits bestehenden Ansichten oder Hypothesen bestätigen.
Quelle: VGB – Ihre gesetzliche Unfallversicherung Online, VBG-Sportreport 2024, S. 41ff.
https://cdn.vbg.de/media/bf933461b4474d528133fe7c27afad8b/dld:attachment/VBG_Sportreport_2024.pdf (letzter Zugriff: 15.08.2025)
Material 3: Wächst der Frauensport auch in Deutschland?
Quelle: Sportschau Online, 08.07.2025, BECKER, ANNIKA, SCHUBERT, KATARINA & BUDJAN, JULIAN
(letzter Zugriff: 11.08.2025)
Weiter lernen mit SchulLV Plus!
monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Der Vergleich der in Material 1a und Material 1b dargestellten Freiwurftechniken im Sportspiel Basketball auch unter Berücksichtigung von Material 1c im Hinblick auf die Zielpräzision des jeweiligen Wurfes könnte folgende Aspekte beinhalten: z. B.
In der Vorbereitungsphase (Bilder 1a und 2a, Material 1a) steht der Sportler beim „Granny Shot“ aufrecht, hält den Ball mit beiden Händen vor dem Körper fest, wobei die Hüfte gebeugt und die Arme gestreckt in Kniehöhe positioniert werden. Diese Ausholbewegung ist sehr einfach durchzuführen.
Die Vorbereitungsphase des klassischen Freiwurfs (Bilder 1b und 2b, Material 1b) gestaltet sich deutlich komplexer, da z. B. durch das Hochführen des Balles mit der Wurfhand hinter dem Ball und der zweiten Hand seitlich am Ball höhere koordinative Anforderungen an den Sportler gestellt werden.
Die Hauptphase (Bilder 2a bis 4a, Material 1a) ist beim „Granny Shot“ durch das Strecken der Hüfte und das Führen der Arme nach vorne oben gekennzeichnet. Die Streckung von Fuß- und Kniegelenken unterstützt die Bewegung in geringem Maße.
In der Hauptphase des klassischen Freiwurfs (Bilder 2b bis 3b, Material 1b) ist der Bewegungsablauf wesentlich komplizierter und anspruchsvoller, da eine höhere Anzahl an Gelenken (Fuß-, Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellenbogen- und Handgelenk) beteiligt ist, so dass ein deutlich komplexeres Bewegungsmuster zu koordinieren ist.
Beim „Granny Shot“ sind beide Arme und Beine an der Bewegung beteiligt, wobei insgesamt nur wenige Gelenke (etwa vier) zeitlich koordiniert eingesetzt werden müssen. Dies reduziert die Komplexität und erleichtert die Bewegungssteuerung. Diese Einfachheit der Bewegung führt insgesamt zu einer höheren Zuverlässigkeit in der korrekten Bewegungsausführung, woraus eine höhere Zielpräzision resultiert.
Biomechanisch ergibt sich zudem ein längerer Beschleunigungsweg, da aus einer tieferen Position mit beiden Armen Kraft erzeugt werden kann. Dadurch ist eine steilere und kontrollierte Flugkurve des Balls möglich, die die Zielpräzision ebenfalls erhöht, da der Ball in einem günstigeren Winkel von oben direkt auf den Korb trifft (vgl. Material 1c).
Im Gegensatz dazu erfolgt die klassische Freiwurftechnik überwiegend mit nur einem Arm, so dass weniger Kraft aus den Armen eingesetzt werden kann. Dies muss durch eine optimierte Ganzkörperbewegung kompensiert werden, die biomechanisch höhere Anforderungen stellt. Zudem sind mindestens sechs Gelenke beteiligt, was die Fehleranfälligkeit erhöht und eine präzisere zeitliche und räumliche Koordination erfordert. Die Flugkurve ist typischerweise flacher, wodurch der Ball auch flacher in einem ungünstigeren Winkel auf den Korb trifft (vgl. Material 1c).
Auch anderslautende sinnvolle Lösungen sind möglich.
Die Darstellung von drei verschiedenen Vermittlungsmethoden, mit denen z. B. ein Freiwurf im Sportspiel Basketball erlernt werden kann, könnte z. B. nach KIBELE/KONOPKA folgende Aspekte beinhalten: z. B.
Ganzheitsmethode oder ganzheitliches Lernverfahren:
Dabei wird die Bewegung von Beginn an als Ganzes geübt, wodurch die Struktur und der Rhythmus der Bewegung erhalten bleiben. Die Lernenden sind zu Beginn häufig mit dem neuen Bewegungsablauf überfordert, da das erforderliche motorische Programm zu schnell abläuft, die Bewegungsdauer zu kurz ist oder die Bewegung mit einer zu hohen Kraftanforderung verbunden ist.
Analytisch-synthetische Methode oder Teillernmethode:
Dabei wird eine zu komplexe oder zu umfangreiche sportliche Handlung in einzelne Teile zergliedert, welche zunächst isoliert geübt und anschließend wieder zusammengesetzt werden.
Induktive Vermittlungsmethode:
Die Lernenden bekommen eine offene Bewegungsaufgabe, bei der lediglich das Bewegungsziel vorgegeben wird. Im Anschluss werden erste Beobachtungen und Erfahrungen gesammelt und die beste Lösung herausgestellt. Nun folgt der Übungsprozess. Hier kann im Anschluss gemeinsam geklärt werden, ob sich eine Verbesserung ergeben hat oder ob weitere Aspekte herausgefunden wurden, die es beim weiteren Übungsprozess zu beachten gilt. Bei diesem offenen Vermittlungsverfahren stehen Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit im Mittelpunkt. Die Lernenden sollen im Lernprozess selbstentdeckend nach einer Lösung suchen, es werden Umwege im Lerngeschehen in Kauf genommen. Die Lernenden sind in den Lehr- bzw. Lernprozess einbezogen und dadurch im Optimalfall stärker motiviert. Für dieses normsuchende Verfahren sind Bewegungsaufgaben geeignet, bei denen die Bewegungsabläufe in der Regel ganzheitlich geübt werden.
Deduktive Vermittlungsmethode:
Die Lernenden bekommen eine konkrete Bewegungsanweisung, in der ein Bewegungsablauf mittels einer Bewegungsdemonstration oder einer Bildreihe vorgegeben wird. Es werden dabei wichtige technische Merkmale, wie zum Beispiel die Position der Hände, erläutert. Während des Übungsprozesses erhalten die Lernenden konkrete Bewegungskorrekturen. Gegebenenfalls werden zusätzlich Bewegungshilfen eingesetzt. Der Bewegungsablauf wird von Anfang an vorgegeben und durchzieht den gesamten Lernprozess als angestrebte Norm. Bei Abweichungen setzen die Lehrenden umgehend Bewegungskorrekturen und Bewegungshilfen ein.
Die dargestellten Beispiele gehen über die Anforderungen der Aufgabenstellung (drei Vermittlungsmethoden) hinaus. Auch andere Vermittlungsmethoden können – je nach unterrichtlicher Schwerpunktsetzung und Literaturauswahl – berücksichtigt werden.
Die Erläuterung des sogenannten „Risikofaktorenmodells für Sportverletzungen“ in Material 2a sowie die Erklärung der sehr hohen Anzahl von Sprunggelenksverletzungen im Sportspiel Basketball, auch unter Berücksichtigung des Informationstextes in Material 2b, könnten z. B. nachfolgende Aspekte beinhalten: z. B.
Entsprechend des Risikofaktorenmodells für Sportverletzungen (vgl. Material 2a) wird das Risiko für Sportverletzungen für eine Sportlerin bzw. einen Sportler generell durch interne und externe Faktoren beeinflusst.
Als interne Faktoren gelten mögliche frühere Verletzungen oder beeinflussbare Faktoren wie zum Beispiel Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit oder Stabilität, wobei eine vorhandene gute „Fitness“ positive Trainingseffekte hat und eine „Erschöpfung“ entsprechend negative Effekte beinhaltet. Zusätzlich gehören nicht beeinflussbare Faktoren, wie das Alter, das Geschlecht oder der Körperbau, zu den internen Faktoren. Naturgemäß hat die Phase der Belastungseinwirkung stets auch positive und negative Folgen für die „Fitness“ bzw. die „Erschöpfung“, was demzufolge zum Beispiel auch die Leistungsfähigkeit im Bereich der Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Stabilität beeinflusst.
Während einer Belastungseinwirkung (dem Sporttreiben) wirken neben internen Faktoren auf (möglicherweise) anfällige Sportlerinnen bzw. Sportler auch externe Gefährdungsfaktoren ein. Hierzu zählen zum Beispiel das Verhalten von Mit- und Gegenspielerinnen bzw. Mit- und Gegenspielern, eine falsche bzw. ungeeignete Sportausrüstung sowie sämtliche Umweltbedingungen, die sportliche Bewegungen beeinflussen können.
Unter dem Einfluss der vorgenannten Faktoren kommt es im Rahmen der Belastungseinwirkung ggf. zu einem auslösenden Ereignis, wie zum Beispiel zu einer Überbelastung, zu Kollisionen, zu Stürzen oder zu Non-Kontakt-Ereignissen (zum Beispiel zu Richtungswechseln, Ausfallschritten oder Landungen), die infolge der einwirkenden internen Faktoren sowie der externen Gefährdungsfaktoren zu einer Verletzung führen können. In diesem Fall folgt eine Phase der Rehabilitation (was auch als „Return-to-Play“ bezeichnet wird). Oder die Sportlerin bzw. der Sportler weist keine Verletzung auf, was wiederum verschiedenartige Auswirkungen auf die beeinflussbaren Faktoren hat.
In beiden Fällen (Verletzung bzw. keine Verletzung) kommt es zu einer erneuten sportlichen Teilnahme, nun aber mit veränderten internen Risikofaktoren infolge der positiven und negativen Effekte der vorangegangenen Belastungen.
In der Sportart Basketball kommt es vor allem zu Sprunggelenksverletzungen, weil der Charakter des Spiels und die typischen Spielsituationen die Spielerinnen bzw. die Spieler häufig in potentielle Risikosituationen bringen (vgl. Material 2b).
Vor dem Hintergrund des engen Raumes (mit vielen Spielerinnen bzw. Spielern) unter dem Korb (dort ereignen sich ca. aller Verletzungen im Basketball) und der sehr vielen Zweikämpfe, Sprünge und Landungen (Material 2b, Z. 1ff.) kommt es vor allem zu sehr vielen Sprunggelenksverletzungen bei Landungen nach einem Sprung (Material 2b, Z. 11ff.). Dies gilt speziell in den letzten beiden Vierteln der jeweiligen Halbzeit (Material 2b, Z. 7ff.). Außerdem gibt es durch häufige 1:1-Situationen viele Aktionen mit direktem oder indirektem Kontakt mit der Gegenspielerin bzw. dem Gegenspieler, die zu weiteren Risikosituationen führen (Material 2b, Z. 14ff.).
Infolge des hohen Spieltempos auf engem Raum kommt es außerdem zu vielen Richtungswechseln, die insbesondere bei zunehmender Ermüdung ein deutlich erhöhtes Risiko für Verletzungen im Allgemeinen und im Speziellen am Sprunggelenk bedeuten können (Material 2b, diverse Textbelege möglich).
Auch anderslautende sinnvolle Lösungen sind möglich.
Die Beschreibung der Kommerzialisierung sowie der Professionalisierung im Sport, auch unter Berücksichtigung des Materials 3, und die Analyse der Herausforderungen, vor denen der deutschen Frauen-Basketball steht, könnten z. B. nach KONOPKA/WIECHMANN folgende Aspekte enthalten: z. B.
Beschreibung:
Kommerzialisierung:Diese beschreibt die Unterordnung des Sports unter wirtschaftliche Interessen.
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Es gibt weltweit steigende Umsätze im Frauensport (von
Millionen auf
Milliarden, Basketball ist dabei vor allem in den USA am umsatzstärksten (Z. 19ff.)).
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Die deutsche Liga spielt nur in kleinen Hallen vor wenigen Zuschauern (Z. 10f.).
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Es gibt wenig mediale Präsenz (Z. 44ff.).
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Es gibt ein institutionelles, gewachsenes Problem, da Frauen lange bei der Ausübung von bestimmten Sportarten ausgeschlossen wurden (Z. 39ff.).
Professionalisierung:Diese beschreibt die berufliche Ausrichtung des Sports, so dass Sportlerinnen bzw. Sportler ihren Lebensunterhalt mit dem Leistungssport bestreiten können.
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Die Berufsausbildung und der Leistungssport müssen verbunden werden, um eine Perspektive nach dem Sport zu haben (Z. 6ff.).
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Mehr als zwei Drittel der Spielerinnen verdienen in der Basketball-Bundesliga weniger als den gesetzlichen Mindestlohn (Z. 54f.).
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Es gibt eine bessere Bezahlung in ausländischen Ligen (Z. 35ff.).
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Im Fußball gibt es bereits eine deutliche Steigerung von Gehältern (Z. 49ff.).
Analyse:
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Direkte Wechselwirkungen zwischen Kommerzialisierung und Professionalisierung: fehlende mediale Präsenz führt zu weniger Werbeeinnahmen und Zuschauern, wodurch die Vereine weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben, um die Spielerinnen besser zu bezahlen. Deshalb wandern die besten Spielerinnen ins Ausland ab, wodurch wiederum die Qualität der Mannschaften bzw. des Produkts leidet, was sich wiederum negativ auf das Medieninteresse auswirkt.
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Es gibt eine große Konkurrenz durch andere Sportarten, zum einen durch den Fußball, zum anderen auch durch die strukturell gewachsene Benachteiligung des Frauensports.
Es ist auch denkbar, dass andere oder weitere Aspekte im Rahmen der Beschreibung bzw. Analyse thematisiert werden.