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Aufgabe 1 – Der Teelichtofen – (k)eine gute Idee?

Ein Teelichtofen sorgt für eine angenehme lokale Wärme und mit dem Lichtschein der Kerzen auch für eine entspannte Stimmung. Hersteller von Teelichtöfen bewerben ihre Produkte auch als eine gute Alternative zu anderen Heizmethoden. Dennoch sind solche Teelichtöfen umstritten.

1

Führe das Experiment durch und notiere die Messwerte (M 1).

Berechne mithilfe deiner Messwerte die Wärme Q, die näherungsweise in einem Teelichtofen mit sechs Teelichtern über eine Dauer von vier Stunden entwickelt werden kann (M 1).

Hinweis: Für den Fall, dass du keine Messwerte erzielt hast, kannst du dir Ersatzmesswerte unter Abzug von 1 BE geben lassen.

7 BE
2

Berechne mithilfe von Standardbildungsenthalpien die Änderung der Enthalpie für die vollständige Verbrennung von einem Mol Pentacosan (M 2).

Skizziere für diese Reaktion ein beschriftetes Energieverlaufsdiagramm (M 2).

7 BE
3

Gib je eine Strukturformel eines Alkan-Moleküls mit 18 Kohlenstoff-Atomen aus einem Weichparaffin- und einem Hartparaffingemisch an (M 2).

Erkläre mithilfe intermolekularer Wechselwirkungen (zwischenmolekularer Kräfte) die unterschiedlichen Schmelzbereiche beider Paraffinsorten (M 2).

9 BE
4

Nenne und begründe zwei Maßnahmen zum sicheren Umgang mit Teelichtöfen (M 3, M 4).

Diskutiere anhand von zwei Aspekten die Verwendung von Teelichtöfen (M 1, M 2, M 3, M 4).

7 BE

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