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Aufgabe 4 – Die Eisenspeicherkrankheit – eine genetisch bedingte Erkrankung

Die Eisenspeicherkrankheit ist eine erblich bedingte Stoffwechselerkrankung, bei der es zu erhöhten Einlagerungen von Eisenverbindungen im Körper kommt. Diese Einlagerungen können zu Organschäden führen. Die Ursachen dieser Krankheit werden molekulargenetisch untersucht.

4.1

Erkläre das Prinzip der Gelelektrophorese zur Auftrennung eines Gemisches unterschiedlich langer DNA-Fragmente.

4 BE

Leite mithilfe der Ergebnisse der Gelelektrophorese die Genotypen der drei untersuchten Personen ab (Material 1).

6 BE

4.2

Gib für die in Material 2 dargestellten DNA-Sequenzen die Aminosäuresequenzen sowie den Typ der Genmutation an (Material 2).

3 BE

Erkläre, dass es zum Funktionsverlust des HFE-Proteins kommt (Material 2).

3 BE

4.3

Stelle den Einfluss von Hepcidin auf die Konzentration der Eisen-Ionen im Blut dar (Material 3).

6 BE

4.4

Erkläre mithilfe von Material 4 und vor dem Hintergrund von Steuerung und Regelung, dass es bei der Eisenspeicherkrankheit zu Leberschäden kommt (Material 2, Material 3, Material 5).

10 BE

4.5

Erläutere die Eignung des Aderlasses zur Behandlung der Eisenspeicherkrankheit sowie die abnehmende Frequenz der Aderlässe im Therapieverlauf (Material 5, Material 1).

8 BE

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