Lerninhalte
Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 3 – Zink und Eisen – zusammen stark gegen Rost

Zink als Gebrauchsmetall für Eimer, Schüsseln und Münzen begleitet den Menschen schon seit dem Altertum. Zwar werden auch heute noch viele Alltagsgegenstände aus Zink hergestellt, doch der Großteil allen gewonnenen Zinks wird als Korrosionsschutz für Eisenbauteile verwendet. Die Nachfrage für Zink auf dem Weltmarkt ist seit Jahren konstant hoch und das Interesse für Recycling steigt.

1

Beschreibe die beim Rosten von Eisen zur Materialermüdung führende stoffliche Veränderung (M 1).

Begründe die beim Rosten abnehmende Verformbarkeit auf Teilchenebene (M 1).

6 BE
2

Erkläre unter Einbeziehung von Standardpotenzialen den Sachverhalt, dass selbst beschädigte Zinküberzüge Eisenbauteile noch vor Korrosion schützen (M 1).

3 BE
3

Skizziere ein Schema der einzelnen Reaktionsschritte bei der Gewinnung von Zink und berücksichtige Primär- und Sekundärproduktion. Gib darin sämtliche Produkte und Edukte an, ausgenommen bei der Elektrolyse (M 2).

Gib zwei Gemeinsamkeiten und zwei Unterschiede der Primär- und Sekundärproduktion an (M 2).

Beurteile die Empfehlung zum Neuverzinken von Eisenbauteilen (M 3).

13 BE
4

Führe die in M 4 beschriebenen Experimente durch.

Gib deine Beobachtungen an und werte diese unter Einbeziehung von Reaktionsgleichungen aus.

Hinweis: Für den Fall, dass du keine auswertbaren Beobachtungen erzielt hast, kannst du dir Ersatzbeobachtungen unter Abzug von 3 BE geben lassen.

12 BE
5

Formuliere die Reaktionsgleichung der großtechnischen Elektrolyse von Zink(II)-sulfat-Lösung (M 5).

Begründe zwei Versuchsbedingungen der industriellen Elektrolysezelle, die gegenüber dem Experiment abgeändert wurden, damit eine großtechnische Gewinnung von Zink gelingt (M 4, M 5).

Hinweis: Größenverhältnisse der Anlage bzw. eingesetzte Massen sind nicht zu betrachten.

6 BE

Weiter lernen mit SchulLV-PLUS!

monatlich kündbarSchulLV-PLUS-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?

SchulLV