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Inhaltsverzeichnis

Teil I – Pflichtaufgaben

Aufgabe 1 Bau und Funktion des Auges

1.1

Das Auge ist ein Sinnesorgan.

Schematische Darstellung eines menschlichen Auges im Querschnitt mit Beschriftungen.Schematische Darstellung eines menschlichen Auges im Querschnitt mit Beschriftungen.

Abbildung: menschliches Auge (schematisch)

Benenne vier der in der Abbildung gekennzeichneten Teile des Auges.

Ordne dem Teil 5 eine Funktion zu.

3 BE

1.2

Der Sehvorgang umfasst eine Vielzahl physikalischer und biochemischer Prozesse.

Die Lichtstrahlen werden durch die Hornhaut und durch die ( 1 ) gebrochen. Auf der ( 2 ) entsteht ein ( 3 ), ( 4 ) und reelles Bild. Über den ( 5 ) gelangen die Erregungen ins ( 6 ). Hier erfolgt die Verarbeitung der Erregungen.

Ordne den Ziffern 1 bis 6 die entsprechenden Begriffe zu. Wähle aus den folgenden Begriffen aus:

Regenbogenhaut, Sehnerv, Pupille, Aderhaut, Glaskörper, Linse, umgekehrtes, vergrößertes, verkleinertes, Netzhaut, Gehirn, Rückenmark

3 BE

1.3

Das Auge passt sich an unterschiedliche Einflüsse an.

Beschreibe eine Anpassung der Augen an unterschiedliche Entfernungen oder an unterschiedliche Lichtstärken.

Gib für die gewählte Anpassung den Fachbegriff an.

3 BE

Aufgabe 2 Ökosystem Wiese

2.1

Wiesen sind artenreiche Ökosysteme, die z. B. als Feucht-, Mager- oder Fettwiesen vorkommen.

Definiere den Begriff Ökosystem.

2 BE

2.2

Auf die Lebewesen im Ökosystem Wiese wirken unterschiedliche Umweltfaktoren ein.

Lebensraum mit Pflanzen, Tieren und Insekten im Wiesenökosystem.Lebensraum mit Pflanzen, Tieren und Insekten im Wiesenökosystem.

Abbildung: Ökosystem Wiese (schematisch, nicht maßstabsgerecht)

Ordne dem Gänseblümchen zwei einwirkende abiotische und zwei einwirkende biotische Umweltfaktoren zu.

Stelle unter Verwendung der abgebildeten Lebewesen eine mögliche Nahrungskette bestehend aus vier Gliedern auf.

4 BE

2.3

Naturnahe Wiesen wurden häufig in intensiv bewirtschaftete Felder umgewandelt.

Erläutere eine Auswirkung der Umwandlung von Wiesen in intensiv bewirtschaftete Felder.

2 BE

Aufgabe 3 Grundlagen der Genetik

3.1

Chromosomen kommen in den Zellkernen der Lebewesen vor.

Karyogramm mit Chromosomenpaaren und den Geschlechtschromosomen X und YKaryogramm mit Chromosomenpaaren und den Geschlechtschromosomen X und Y

Abbildung: Chromosomensatz einer menschlichen Zelle (schematisch)

Entscheide, welche der folgenden Angaben zutreffend sind:

1) Chromosomensatz einer Geschlechtszelle

2) Chromosomensatz einer Körperzelle

3) Chromosomensatz eines Mannes

4) Chromosomensatz einer Frau

Begründe deine Entscheidungen.

4 BE

3.2

Die Chromosomen bestehen zum größten Teil aus DNA.

Erstelle eine Übersicht zur DNA mit folgenden Angaben:

ein Vorkommen, vier Baumerkmale, eine Funktion

4 BE

ANHANG: Überblick Erschließungsfelder

Vielfalt: Vorhandensein von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Merkmalen Bau, Funktion, Verhalten von Lebewesen sowie deren Lebensräumen

Bau und Funktion: Zusammenhänge zwischen dem Bau von Körperteilen oder Organen und deren entsprechenden Aufgaben

Angepasstheit: Merkmale von Lebewesen, die das Leben in einem bestimmten Lebensraum ermöglichen

Information: Fähigkeit der Lebewesen, Signale zu senden und auf Signale zu reagieren

Fortpflanzung: Geschlechtliche und ungeschlechtliche Erzeugung von Nachkommen

Wechselwirkung: Ursache-Wirkungs-Beziehung im Lebewesen, zwischen Lebewesen sowie zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt

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