Lerninhalte
Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 1 – Chemie im Aquarium

1 Kohlenstoffdioxid-Hydrogencarbonat-Gleichgewicht

1.1

Gib die Valenzstrichformel des Kohlenstoffdioxid-Moleküls an.

Vergleiche den Molekülbau von Kohlenstoffdioxid und Wasser anhand von drei Kriterien.

5 BE

1.2

Formuliere die Reaktionsgleichung für das Kohlenstoffdioxid-Hydrogencarbonat-Gleichgewicht (Material I).

Nenne drei Merkmale eines chemischen Gleichgewichts.

5 BE

1.3

Erkläre die in Material I genannten drei Regeln unter Nutzung des Prinzips nach LE CHATELIER.

6 BE

1.4

Da die Kohlenstoffdioxidkonzentration nicht direkt bestimmt werden kann, wird diese üblicherweise aus dem pH-Wert und der Carbonathärte berechnet (Material II). Ein Aquarium weist einen pH-Wert von Formula: 6{,}6Formula: 6{,}6 und eine Carbonathärte von Formula: 7\ ^\circ\text{dH}Formula: 7\ ^\circ\text{dH} auf.

Überprüfe durch geeignete Berechnungen, ob die Kohlenstoffdioxid-Konzentration im Optimalbereich von Formula: c=0{,}35-0{,}70\ \text{mmol}\cdot\text{L}^{-1}Formula: c=0{,}35-0{,}70\ \text{mmol}\cdot\text{L}^{-1} liegt.

Begründe, dass weiches Aquariumwasser anfälliger für pH-Schwankungen ist als hartes Wasser.

6 BE

2 Stickstoffkreislauf

2.1

Nitritbakterien und Nitratbakterien nutzen anorganische Stoffe als Energiequelle (Material III).

Ermittle für beide Reaktionen jeweils die Art der chemischen Reaktion.

Erläutere an einer der beiden Reaktionen das Donator-Akzeptor- Prinzip.

7 BE

2.2

Begründe anhand einer Berechnung, dass es sich bei der Umwandlung von Ammonium-Ionen in Nitrit-Ionen unter Standardbedingungen um eine exotherme Reaktion handelt (Material III).

4 BE

3 Farbreaktionen zur Bestimmung von Wasserwerten

3.1

Thioglycolat-Ionen bilden mit Eisen(II)-Ionen eine violette Komplexverbindung (Material IV).

Beschreibe den Aufbau dieses komplexen Teilchens.

Begründe, dass sowohl die Sauerstoffatome als auch die Schwefelatome des Thioglycolat-Ions in der Lage sind, koordinative Bindungen auszubilden.

6 BE

3.2

Beschreibe einen Nachweis für Eisen(III)-Ionen und gib die zugehörige Reaktionsgleichung an.

4 BE

3.3

Zur Überprüfung des pH-Wertes und damit auch der Kohlenstoffdioxid-Konzentration wird in Wassertests ein Farbindikator verwendet.

Beschreibe die pH-abhängige Änderung der Indikatorfärbung als Protolysegleichgewicht.

2 BE

Weiter lernen mit SchulLV-PLUS!

monatlich kündbarSchulLV-PLUS-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?

SchulLV