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BayernGymnasium (G9)

Lerninhalte in Ev. Religion

Aufgabe IV – Kirche und Demokratie

1

Gib die in M 1 beschriebene Entwicklung des Verhältnisses zwischen der evangelischen Kirche und dem Staat in Grundzügen wieder!

10 BE

2

„Der Führerstaat wurde als gottgegebene Obrigkeit anerkannt. Und der Obrigkeit gegenüber war ein Christ zu Gehorsam verpflichtet.“ (M 1, Z. 11 f.)

Stelle ein theologisches Modell zur Begründung von Sozialethik dar und setze es in Beziehung zu dem im Zitat ausgedrückten Verhältnis von Kirche und Staat!

20 BE

3

Zeige den Zusammenhang zwischen Menschenwürde und Selbstbestimmung auf, wie er in M 2 dargestellt wird, und setze diesen in Beziehung zu Grundgedanken christlicher Ethik!

25 BE

4

„Selbst wenn durch das Foltern einer Person eine Vielzahl von Menschenleben gerettet werden könnte, halten wir Folter für absolut verboten – weil sie gegen die Menschenwürde verstößt.“ (M 2, Z. 23–25)

Ordne die im Zitat beschriebene Position einem Grundmodell ethischen Nachdenkens zu!

15 BE

5

„Die Würde spielt in der evangelischen Kirche heute eine große Rolle, aber was darunter zu verstehen ist, bleibt umstritten.“ (M 1, Z. 31 f.)

Entwirf einen Leserbrief an die Redaktion des evangelischen Magazins „chrismon“, der kritisch und differenziert zu dem Zitat Stellung nimmt!

Berücksichtige dabei Grundannahmen christlicher Anthropologie und beziehe die Materialien 3 bis 5 ein.

30 BE
100 BE

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