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Inhaltsverzeichnis

HT 3

Aufgabenstellung:

1.

Analysiere den vorliegenden Textauszug.

26 BE

2.

Erläutere ausgehend vom Text die Ursachen für den Beginn des Ersten Weltkriegs (14 BE) und untersuche die Argumentation Sauers zur Kriegsschuldfrage (14 BE).

28 BE

3.

Beurteile Sauers Ausführungen.

26 BE

Materialgrundlage:

  • Bernhard Sauer: Der Erste Weltkrieg – ein Verteidigungskrieg? München 2023, S. 163–176.

    (Rechtschreibung und Grammatik wie im Original, Fußnoten und Belege im Text getilgt)

    Hinweise zum Autor:

    Bernhard Sauer (geb. 1949) ist ein deutscher Historiker, der mehrere Publikationen zur neueren deutschen Geschichte vorgelegt hat.

VIII. Schlussbetrachtung

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Die Politik der deutschen Regierung war sicherlich nicht auf einen Weltkrieg ausgerichtet.
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Dafür war das Handeln der deutschen Politiker in dem entscheidenden Stadium der Julikrise
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viel zu unentschlossen und widersprüchlich. Die Politik Bethmann Hollwegs war aber ande-
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rerseits auch nicht darauf ausgerichtet, einen europäischen Krieg zu verhindern. Die deutsche
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Regierung hätte dazu sehr wohl die Möglichkeit gehabt. […] Die deutsche Regierung hätte
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Österreich-Ungarn bremsen können, wenn sie unmissverständlich erklärt hätte, dass sie ein
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militärisches Vorgehen gegen Serbien nicht unterstützen würde. Mit dem „Blankoscheck“
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hat aber die deutsche Führung Österreich-Ungarn nicht gebremst, sondern im Gegenteil ge-
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radezu ermuntert, gegen Serbien vorzugehen. Auf der Ministerratssitzung am 7. Juli 1914
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erklärte der österreichische Außenminister Leopold Graf Berchtold, dass die Besprechungen
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in Berlin zu einem sehr befriedigenden Resultat geführt hätten, indem sowohl Kaiser Wilhelm
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wie auch Bethmann Hollweg „uns für den Fall einer kriegerischen Komplikation mit Serbien
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die unbedingte Unterstützung Deutschlands mit allem Nachdruck zugesichert hat“. Er sei sich
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darüber im Klaren, so fuhr der Außenminister fort, „daß ein Waffengang mit Serbien den
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Krieg mit Rußland zur Folge haben könnte“. […] Aus „internationalen Gründen“ einigten
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sich die Anwesenden darauf, Serbien nicht sofort anzugreifen, sondern zunächst ein Ultima-
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tum zu stellen. Es müssten aber solch weitreichenden Forderungen gestellt werden, „die eine
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Ablehnung voraussehen ließen, damit eine radikale Lösung im Wege militärischen Eingrei-
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fens angewandt würde“. Ein rein diplomatischer Erfolg sei wertlos.

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Zur Überraschung der meisten Zeitzeugen nahm die serbische Regierung jedoch das Ulti-
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matum weitestgehend an. Selbst Kaiser Wilhelm II. war beeindruckt. Er bezeichnete das
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Dokument als „brillante Leistung“ der serbischen Regierung: „Das ist mehr, als man erwar-
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ten konnte! Ein großer moralischer Erfolg für Wien; aber damit fällt jeder Kriegsgrund fort.“
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Trotz des weitgehenden Entgegenkommens der serbischen Regierung lehnte der österreichi-
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sche Außenminister weitere Verhandlungen ab. Noch während der Vermittlungsbemühungen,
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den Konflikt mit Serbien auf friedliche Weise zu lösen, hat Österreich am 28. Juli Serbien
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den Krieg erklärt. […]

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Ist nun das deutsche Kaiserreich in den Krieg hineingeschlittert? Keineswegs! Es gab Unsi-
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cherheiten beim Kaiser wie auch bei Bethmann Hollweg, was aber bei der Schwere der zu
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treffenden Entscheidungen auch nicht so verwunderlich ist. Aber beide haben keine aktive
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und konsequente Haltung gegen den drohenden Krieg eingenommen. Im Gegenteil! Über
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weite Strecken der Julikrise haben sie eine kriegsfördernde Politik betrieben, und nachdem
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Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärt hatte, waren auch sie kriegsentschlossen.

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Zugleich gab es aber auch einflussreiche Gruppen im deutschen Kaiserreich, die sehr ziel-
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gerichtet und schon seit Längerem den in ihren Augen unvermeidlichen Krieg angestrebt
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haben. Sie waren enttäuscht von der zögerlichen und widersprüchlichen Haltung von Kaiser
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Wilhelm II. und Bethmann Hollweg. Zu ihnen gehörten große Teile des Militärs, die Industrie,
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und da besonders die Schwerindustrie, sowie nationalistische Verbände wie insbesondere der
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Alldeutsche Verband mit seinen Gliederungen. Publizistisch ist vor allem der Alldeutsche
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Verband mit seiner Kriegspropaganda hervorgetreten. […] In den rechts-konservativen Krei-
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sen des Kaiserreiches war die Meinung verbreitet, dass das deutsche Kaiserreich bei der Ver-
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teilung der Welt in Einflusssphären zu kurz gekommen sei und nun kraft seiner gewachsenen
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wirtschaftlichen Macht einen entsprechenden Platz in der Welt einnehmen müsse, notfalls
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auch mit den Mitteln des Krieges.

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Gleich zu Beginn des Krieges hat die Regierung ein Kriegszielprogramm entwickelt, das
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die Vorherrschaft Deutschlands in Mitteleuropa auf erdenkliche Zeit sichern sollte. Das „Sep-
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temberprogramm“ der Regierung Bethmann Hollwegs war eine Art Minimalprogramm, auf
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das die verschiedenen Gruppen sich verständigten. Es wurde mit Beginn des Krieges entwi-
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ckelt, griff aber Bestrebungen und Zielsetzungen auf, die bereits in den Vorkriegsjahren ent-
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wickelt wurden. Die „russische Frage“ sowie das Konzept eines mittelafrikanischen Kolonial-
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reiches wurden zunächst ausgeklammert. Das Projekt eines zusammenhängenden mittelafri-
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kanischen Kolonialreiches wurde wenig später konkretisiert; es hätte etwa ein Drittel des
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afrikanischen Kontinentes umfasst.

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Parallel, zum Teil als Ergänzung des „Septemberprogramms“ gedacht, wurden in dieser
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Zeit mehrere Denkschriften erarbeitet, die ebenfalls weitreichende annexionistische Kriegs-
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ziele enthielten. […] Weitreichend war insbesondere auch das Kriegszielprogramm des All-
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deutschen Verbandes. In den schließlich am 5. Mai 1915 verabschiedeten Leitsätzen zum
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Kriegsziel wurden die polnischen Grenzgebiete, die russisch-litauischen Gouvernements und
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die Ostseeprovinzen als zukünftige Siedlungsgebiete genannt. Im Westen sollte neben Belgien
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die nordfranzösische Küste am Kanal bis etwa zur Mündung der Somme gewonnen werden.
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Marokko, Senegambien1 und der französische Kongo müssten an Deutschland fallen, ebenso
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der belgische Kongostaat. Speziell alldeutsch war nicht nur die Landnahme an sich, sondern
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vor allem auch die Art und Weise, wie diese Landnahme erfolgen sollte. Industrielle Unter-
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nehmungen sowie größerer und mittlerer Landbesitz sollten an deutsche Staatsbürger über-
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eignet werden. Der nichtdeutschen Bevölkerung sollte kein politischer Einfluss gewährt wer-
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den. Im Osten sollte in wichtigen Teilen des Neulandes eine „völkische Feldbereinigung“
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vorgenommen werden.

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Von Regierungsseite wurde aber gewarnt, das Fell des Bären zu verteilen, ehe er erlegt sei.
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In einem Brief riet Bethmann Hollweg Claß2, er möge die Propaganda für die Kriegsziele zu
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einem Zeitpunkt aufschieben, an dem sich das Erreichbare übersehen lasse. In einem weite-
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ren Brief würdigt der Kanzler die Verdienste, die der Alldeutsche Verband sich „durch die
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Hebung des nationalen Machtwillens“ erworben habe und stellte in Aussicht, dass „die vom
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Alldeutschen Verband aufgestellten Forderungen zum Kriegsziel nach der völligen Nieder-
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werfung aller unser Gegner zu würdigen sein“ würden.

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Das „Septemberprogramm“ sollte geheim bleiben, und eine öffentlich geführte Debatte
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über die Kriegsziele, wie sie insbesondere der Alldeutsche Verband forderte, wurde von
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Bethmann Hollweg untersagt. In der offiziellen Propaganda befand sich Deutschland in einem
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Verteidigungskrieg, eine öffentlich geführte Debatte über weitgesteckte Kriegsziele hätte diese
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Propaganda völlig unglaubwürdig gemacht.

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Doch die Propaganda hatte Erfolg: Weite Teile der Bevölkerung glaubten tatsächlich,
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dass Deutschland der Angegriffene sei und lediglich seine Werte verteidige, ungeachtet der
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Tatsache, dass deutsche Truppen sich in Belgien in einem fremden Land befanden und dort
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Gräueltaten verübten. Die Bevölkerung wurde gezielt getäuscht. Es gelang, „die offensive
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Absicht defensiv zu verkleiden“3. 1914 hat kein Land das deutsche Kaiserreich bedroht, auch
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Russland nicht. Aber die Taktik, das Deutsche Reich als argloses Opfer einer russischen
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Aggression darzustellen, ging auf – erhebliche Teile der Bevölkerung haben den Krieg begeis-
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tert aufgenommen. […]

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Der Erste Weltkrieg wurde nicht zur Sicherung des deutschen Daseins geführt. Er war kein
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Verteidigungskrieg. Der Krieg wurde geführt, weil einflussreiche Kräfte im Kaiserreich mit
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dem Krieg annexionistische Kriegsziele verfolgten. […]

1Senegambien: Historische Bezeichnung für das westafrikanische Gebiet zwischen den Flüssen Senegal und Gambia.

2Heinrich Claß war von 1908 bis 1939 Vorsitzender des rechtsnationalistischen Alldeutschen Verbandes.

3Vermutlich handelt es sich hier um ein Zitat des Historikers Heinrich August Winkler aus: Der lange Weg nach Westen, S. 333.

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