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Aufgabe 3 – Die Anfänge der Batterien – Daniell-Elemente

Ein Meilenstein bei der Entwicklung von Batterien war die Erfindung des Daniell-Elements im Jahr 1836 durch J. F. Daniell. Aufbauend auf dieser Entdeckung gab es schon kurz darauf Weiterentwicklungen dieser Technologie.

1

Erkläre den Aufbau eines Daniell-Elements und die darin ablaufenden Prozesse (M 1).

Stelle die Reaktionsgleichungen für die Elektrodenreaktionen auf (M 1).

8 BE

2

Beschreibe drei wesentliche Unterschiede im Bau des Callaud-Elements im Vergleich zum klassischen Daniell-Element (M 1, M 2).

Berechne sowohl die Zellspannung eines Daniell-Elements unter Standardbedingungen als auch die mit Daniell- und Callaud-Elementen erzielten Stromstärken (M 1, M 2, M 3).

Begründe auch anhand deiner Berechnungen, dass das Callaud-Element als Weiterentwicklung des Daniell-Elements bezeichnet werden kann (M 1, M 2, M 3).

11 BE

3

Erläutere unter Verwendung der Nernst-Gleichung den Einfluss der Konzentration der Elektrolyt-Lösungen in Gravity-Daniell-Elementen auf die erzielte Spannung (M 2).

Ordne die eingesetzten Lösungen begründet den Metallsalz-Lösungen I und II zu (M 2).

9 BE

4

Stelle eine Hypothese auf, wie durch die Wahl einer geeigneten Temperatur von Elektrode und Elektrolyt-Lösung (M 4) sowie der Konzentration der Elektrolyt-Lösung eine größtmögliche Stromstärke im Daniell-Element erzielt werden kann (M 1, M 3, M 4).

Beurteile die Eignung des Callaud-Elements als Batterie anhand von jeweils zwei Vor- und Nachteilen (M 1, M 2, M 3).

Leite zwei Möglichkeiten zur Erhöhung der Leistung des Callaud-Elements ab (M 1–M 4).

12 BE
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