Lerninhalte
Inhaltsverzeichnis

Aufgabe B – Kommunikation ist vielfältig

1 Kommunikation und soziale Medien

1.1

Definiere den grundlegenden Begriff Idole/Vorbilder.

M1 Karikatur

Karikatur mit zwei Frauen und einer überladenen Kommode, die eine Figur als Influencerin anspricht.Karikatur mit zwei Frauen und einer überladenen Kommode, die eine Figur als Influencerin anspricht.

1.2

Beschreibe die Karikatur M1 und erläutere deren Aussage. Beziehe in deine Ausführungen die Begriffe Idole/Vorbilder mit ein.

1.3

Definiere den grundlegenden Begriff Manipulation.

M2 Schaubild

Infografik zur Influencer-Umfrage bei Jugendlichen in Deutschland mit Balkendiagrammen und Illustration einer InfluencerinInfografik zur Influencer-Umfrage bei Jugendlichen in Deutschland mit Balkendiagrammen und Illustration einer Influencerin

1.4

Werte das Schaubild M2 aus, indem du zwei grundlegende Aussagen formulierst.

1.5

Ermittle aus dem Schaubild M2 zwei negative Auswirkungen von Influencern auf Jugendliche. Begründe jeweils mit einer Kausalkette.

1.6

Beschreibe knapp je zwei personale und soziale Schutzfaktoren, die dazu beitragen, dass Jugendliche sich positiv entwickeln und risikoreiche Situationen erfolgreich bewältigen.

2 Kommunikation – ganz einfach?

M3 Dialog in einem Messenger-Dienst

Chatverlauf zwischen zwei Personen auf einem Messenger-Screenshot.Chatverlauf zwischen zwei Personen auf einem Messenger-Screenshot.

2.1

Definiere den grundlegenden Begriff Kommunikation und erläutere auf dieser Grundlage, warum die schriftliche Kommunikation über Messenger-Dienste wie in M3 oft nicht eindeutig ist.

2.2

Tim versteht Lunas Äußerung „voll der krass heftige Tag“ (M3) auf der Seite der Selbstkundgabe und schließt daraus, dass sie Ruhe braucht.

Nenne die drei weiteren Seiten des Vier-Ohren-Modells von Schulz von Thun und beschreibe jeweils, wie Tim die Äußerung auch hätte verstehen können.

2.3

Definiere den grundlegenden Begriff Führungsstil.

M4 Fallbeispiel

Seit 14 Jahren kümmert sich Frau Krämer (35) als Hotelfachfrau im Hotel Sonne mit Hingabe um das Wohl der Gäste. Auch bei ihren Kolleginnen und Kollegen ist sie sehr beliebt. Herr Rossi, der Leiter der Verwaltung, überträgt seiner Mitarbeiterin Aufgaben mit viel Verantwortung und bezieht sie in Entscheidungen ein. Probleme kann Frau Krämer in den regelmäßigen Austauschrunden offen ansprechen. Als ihr Vorgesetzter kündigt, um in einem wohnortnäheren Hotel zu arbeiten, ändert sich unter der neuen Managerin Frau Liebherr einiges für die Mitarbeiterschaft. Am Ende ihrer Schicht muss Frau Krämer nun jeden Tag Rechenschaft über die Aufgaben, die sie erledigt hat, ablegen. An den rauen Umgangston und die oft nicht nachvollziehbaren Entscheidungen kann sie sich auch nach einigen Monaten der Zusammenarbeit nicht gewöhnen. Frau Krämer erwägt, den Arbeitsplatz zu wechseln.

2.4

Benenne die Führungsstile von Herrn Rossi und Frau Liebherr (M4) und erschließe jeweils die Auswirkungen auf Kommunikation und Betriebsklima am Arbeitsplatz.

3 Kommunikation zwischen verschiedenen „Welten“

M5 Fallbeispiel

Paul (14) ist infolge einer beidseitigen Mittelohrentzündung seit der 3. Klasse stark in seinem Hörvermögen beeinträchtigt. Sein Hörgerät und das Lippenlesen sind für ihn bereits eine große Hilfe. Zusätzlich setzt seine Realschule mehrere Maßnahmen um, um die Kommunikation in seinem Schulalltag zu erleichtern.

3.1

Beschreibe knapp vier Möglichkeiten seitens der Schule, hörbeeinträchtigte Schüler wie Paul (M5) zu unterstützen.

M6 Zitat

„Sprache ist der Schlüssel zur Welt.“

(Wilhelm von Humboldt, 1767–1835, Gelehrter und Schriftsteller)

Schwarzweiß-Porträt eines älteren Mannes in Uniform mit OrdenSchwarzweiß-Porträt eines älteren Mannes in Uniform mit Orden

3.2

Erkläre das Zitat M6 in Bezug auf die Gebärdensprache, die Menschen mit vollständigem Hörverlust nutzen.

3.3

Auf Basis des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) können Interessenten mit Berufsausbildung sowie berufspraktischem Fachwissen leichter nach Deutschland einwandern.

Erläutere ausführlich drei Maßnahmen einer gelingenden Integration von ausländischen Fachkräften und ihren Familien.

3.4

Erkläre zwei Vorteile für den Sozialstaat, die sich aus der Erwerbstätigkeit zugewanderter Fachkräfte ergeben.

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