Aufgabe 2
Aufgabenstellung
Bearbeite eine der beiden Aufgaben:
A) Interpretiere die Kurzgeschichte.
ODER
B) Verfasse einen Tagebucheintrag aus der Sicht von Peter nach dem Treffen mit Livia.
Material
Mut ist …
Jennifer Wiener
1 Peters Familienname
Wiener, Jennifer: Mut ist ... In: Breckoff, Constanze (Hrsg.): Mit den Vögeln fliegen. Jugendliche über Toleranz
& Gerechtigkeit. Verlag Carl Ueberreuter, Wien 2004, S. 40 – 42.
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Einleitung und Thema der Kurzgeschichte
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Die Kurzgeschichte Mut ist … von Jennifer Wiener handelt von der jugendlichen Livia, die in den Jungen Peter verliebt ist, sich aber lange nicht traut, ihn direkt anzusprechen. Im Mittelpunkt stehen damit die Themen Verliebtheit, Schwärmerei, Unsicherheit und Mut. Besonders deutlich zeigt der Text, wie schwer es einem jungen Menschen fallen kann, den ersten Schritt zu machen und offen zu den eigenen Gefühlen zu stehen.
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Bereits der Titel weist darauf hin, dass es in der Geschichte um eine persönliche Überwindung geht. Zunächst bleibt offen, was genau Mut bedeutet. Erst am Ende wird der Titel vervollständigt, als Livia in ihr Tagebuch schreibt: „Mut ist, jemandem die Liebe zu gestehen“ (Z. 48). Dadurch bekommt die ganze Geschichte eine klare Aussage: Mut zeigt sich nicht nur in großen Heldentaten, sondern auch in alltäglichen Situationen, in denen man Angst hat, aber trotzdem handelt.
Inhaltliche Analyse: Livias Verliebtheit und ihre Entwicklung
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Zu Beginn der Kurzgeschichte befindet sich Livia in einer angespannten Situation. Sie ruft Peter an, legt aber sofort wieder auf, ohne etwas zu sagen (vgl. Z. 1–3). Dieses Verhalten zeigt, dass sie zwar Kontakt zu ihm aufnehmen möchte, aber von ihrer Unsicherheit gehemmt wird. Ihr Wunsch ist eigentlich klar: Sie möchte ein Date mit Peter, „ein einziges, nur eines, nicht mehr“ (Z. 3–4). Gleichzeitig schafft sie es nicht, ihm in die Augen zu schauen oder mit ihm zu sprechen (vgl. Z. 4–5). Schon hier wird deutlich, dass Livia sehr verliebt, aber auch schüchtern und ängstlich ist.
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Peter wird zunächst vor allem aus Livias Perspektive beschrieben. Für sie ist er „der Beste, den sie sich vorstellen konnte“ (Z. 6–7). Sein Äußeres erscheint ihr besonders positiv: Er hat „seidiges blondes Haar und blaue Augen“ (Z. 7). Diese Beschreibung zeigt, dass Livia Peter stark idealisiert. Sie kennt ihn eigentlich kaum, denn sie kennt „nur seine Blicke“ (Z. 7–8), trotzdem steigert sie sich in ihre Schwärmerei hinein. Besonders deutlich wird dies durch die Vergleiche, dass seine Blicke „wie Küsse“ seien (Z. 7) und dass Peter für sie „wie eine Droge“ sei (Z. 9). Livia wirkt dadurch nicht nüchtern und sachlich, sondern stark von ihren Gefühlen bestimmt. Ihre Verliebtheit hat fast etwas Abhängiges, denn sie ist „süchtig nach Peter und nach seiner Liebe“ (Z. 9–10).
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Trotz dieser starken Gefühle scheitert Livia zunächst immer wieder an ihrer Angst. Sie ruft Peter täglich an, legt aber jedes Mal wieder auf (vgl. Z. 11–14). Dass sie sich seine Telefonnummer mühsam aus dem Telefonbuch gesucht hat und sogar alle „Mender“ ausprobiert hat (vgl. Z. 12–13), zeigt ihre Entschlossenheit und Neugier. Gleichzeitig beweist ihr Verhalten aber, dass sie zu Beginn noch nicht mutig genug ist, selbst mit Peter zu sprechen. Sie möchte Kontakt, aber sie wagt ihn nicht.
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Deshalb versucht Livia zunächst einen Umweg. Sie bittet ihre Eltern, Peters Eltern anzurufen, damit Peter ihr vielleicht Nachhilfe geben und zu ihr kommen könnte (vgl. Z. 15–17). Diese Idee zeigt erneut ihre Unsicherheit: Livia ergreift zwar Initiative, aber noch nicht direkt. Sie versteckt sich hinter ihren Eltern, weil sie selbst nicht neben dem Telefon stehen möchte (vgl. Z. 18). Als sie auf die Antwort wartet, empfindet sie die Zeit extrem langsam. Die Sekunden vergehen „wie Minuten“ und die Minuten „wie Stunden“ (Z. 20). Diese Vergleiche verdeutlichen ihre innere Anspannung und Erwartung. Als die Mutter ihr schließlich mitteilt, Peter habe keine Zeit (vgl. Z. 23–24), bricht für Livia innerlich eine Welt zusammen. Ihr Herz „blieb stehen“ und schien „entzwei zu brechen“ (Z. 23–24). Diese übertriebene Formulierung zeigt, wie verletzlich und emotional sie in dieser Situation ist.
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Nach dieser Enttäuschung beginnt Livia nachzudenken. Sie fragt sich, ob Peter sie hasst oder ob er vielleicht möchte, dass sie ihn selbst fragt (vgl. Z. 25–26). In dieser Nacht kann sie nicht schnell einschlafen (vgl. Z. 27–29). Damit wird ein Wendepunkt vorbereitet: Livia merkt, dass sie sich entscheiden muss, ob sie weiter ausweicht oder selbst den ersten Schritt macht.
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Am nächsten Tag kommt es durch Zufall zu einer neuen Situation. Im Deutschunterricht sollen die Schülerinnen und Schüler ein Projekt über das andere Geschlecht schreiben. Durch einen Auszählreim werden Livia und Peter einander zugeteilt (vgl. Z. 30–34). Diese zufällige Einteilung bringt die beiden zwar näher zusammen, trotzdem sagen sie zunächst kein Wort und sehen sich kaum an (vgl. Z. 35–36). Auch diese Szene zeigt, wie schwer beiden die direkte Annäherung fällt. Besonders Livia bleibt blockiert, obwohl sie nun eigentlich einen Anlass hätte, mit Peter zu sprechen.
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Am Abend entscheidet sie sich schließlich doch, Peter anzurufen. Dieser Moment wird sehr spannungsvoll dargestellt. Livia geht „in Zeitlupe“ zum Telefon (Z. 38), ihre Hände werden „nass vor Schweiß“ (Z. 39–40), und sie wird fast ohnmächtig, als sie Peters Stimme hört (vgl. Z. 40–41). Diese körperlichen Reaktionen zeigen, wie groß ihre Angst ist. Trotzdem legt sie diesmal nicht auf. Sie spricht mit Peter und fragt ihn, ob sie sich treffen können (vgl. Z. 43–44). Damit handelt sie am Ende mutig, weil sie genau das tut, wovor sie sich vorher gefürchtet hat.
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Peters Reaktion fällt positiv aus. Er antwortet: „Sehr gern. Wie wär’s mit heute – jetzt gleich? Ich komm zu dir. Bis dann!“ (Z. 46). Dadurch zeigt sich, dass Peters vorherige Zurückhaltung nicht unbedingt Ablehnung bedeutete. Er wirkt interessiert und entschlossen, weil er sofort ein Treffen vorschlägt. Für Livia löst sich die Spannung in diesem Moment. Es macht „klick“ (Z. 47), sie läuft in ihr Zimmer, zieht ihren Lieblingspulli an und schreibt den entscheidenden Satz in ihr Tagebuch: „Mut ist, jemandem die Liebe zu gestehen“ (Z. 47–48). Das offene Ende lässt zwar offen, wie das Treffen verläuft, aber Livia hat bereits eine wichtige Entwicklung durchgemacht: Aus dem unsicheren Mädchen wird jemand, der sich traut, zu seinen Gefühlen zu stehen.
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Livia ist die Hauptfigur der Kurzgeschichte. Sie wird als jugendlich, verliebt, neugierig und zunächst sehr unsicher dargestellt. Ihre Gefühle für Peter bestimmen ihr Denken und Handeln vollständig. Einerseits ist sie aktiv, weil sie seine Telefonnummer sucht, ihn immer wieder anruft und schließlich sogar ihre Eltern einschaltet. Andererseits bleibt sie lange schüchtern und vermeidet den direkten Kontakt. Erst am Ende wird sie mutig, weil sie Peter selbst anspricht und ein Treffen vorschlägt.
Figurencharakterisierung und sprachliche Gestaltung
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Peter erscheint dagegen nur aus Livias Sicht und durch wenige eigene Aussagen. Er wird äußerlich mit blondem Haar und blauen Augen beschrieben (vgl. Z. 7). Außerdem erfährt man, dass sein Nachname Mender lautet (vgl. Z. 13) und dass er offenbar ein guter Schüler ist, weil er Nachhilfe geben könnte (vgl. Z. 15–16). Am Schluss wirkt er freundlich, interessiert und entschlossen, da er Livias Einladung sofort annimmt (vgl. Z. 46). Da die Erzählung vor allem auf Livia konzentriert ist, bleibt Peter jedoch weniger genau ausgearbeitet.
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Auch sprachlich unterstützt die Kurzgeschichte die Darstellung von Livias Gefühlen. Die Sprache ist überwiegend alltagsnah und gut verständlich. Dadurch wirkt die Situation realistisch und jugendnah. Der personale Erzähler gibt vor allem Livias Wahrnehmungen und Gedanken wieder. Die Leserinnen und Leser erleben die Handlung also nah an Livia und verstehen ihre Unsicherheit, ihre Hoffnung und ihre Angst besonders gut. Rhetorische Fragen wie „Oder doch?“ (Z. 8) oder „Hasste er sie?“ (Z. 26) zeigen ihre innere Unruhe. Auch Vergleiche wie „Seine Blicke waren wie Küsse“ (Z. 7) oder „er war wie eine Droge“ (Z. 9) verdeutlichen, wie stark Livia Peter idealisiert. Die direkte Rede am Telefon macht die entscheidenden Situationen lebendiger und steigert die Spannung, besonders am Anfang und am Schluss.
Merkmale der Kurzgeschichte und abschließende Deutung
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Der Text weist außerdem typische Merkmale einer Kurzgeschichte auf. Er beginnt unvermittelt mitten in der Situation mit dem Satz „Hallo! Ist da jemand?“ (Z. 1), ohne vorher eine lange Einleitung zu geben. Die Handlung zeigt eine alltägliche Momentaufnahme aus dem Leben Jugendlicher: Ein Mädchen ist verliebt und traut sich nicht, den Jungen anzusprechen. Es gibt nur wenige Figuren, vor allem Livia und Peter. Genaue Orts- und Zeitangaben fehlen weitgehend. Auch das Ende bleibt offen, weil nicht erzählt wird, wie das Treffen zwischen Livia und Peter verläuft. Trotzdem ist der innere Konflikt der Hauptfigur gelöst, denn Livia hat ihre Angst überwunden.
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Zusammenfassend zeigt Jennifer Wieners Kurzgeschichte, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Vielmehr besteht Mut darin, trotz Angst einen wichtigen Schritt zu wagen. Livia entwickelt sich von einem unsicheren, schüchternen Mädchen zu einer Person, die den Mut findet, ihre Gefühle offen zu zeigen. Der Titel passt deshalb sehr gut zum Text, weil er am Ende beantwortet wird und die zentrale Aussage zusammenfasst. Die Geschichte wirkt lebensnah, weil viele Jugendliche ähnliche Unsicherheiten beim Verliebtsein kennen. Sie macht deutlich, dass persönliche Überwindung im Alltag sehr bedeutsam sein kann.
Aufgabe 2 B)
Liebes Tagebuch,
ich glaube, heute war einer der aufregendsten Tage seit Langem. Eigentlich hatte alles ganz normal angefangen, aber jetzt sitze ich hier und muss immer noch an Livia denken. Vor ein paar Stunden war sie einfach nur das Mädchen aus meiner Klasse, das ich schon öfter gesehen hatte, und jetzt fühlt es sich so an, als hätte sich irgendetwas verändert.
Schon seit einiger Zeit hatte ich das Gefühl, dass Livia mich manchmal ansieht. Oder vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet. Ich wusste nie so richtig, ob ich sie ansprechen sollte. In der Schule ist das ja immer so eine Sache. Wenn man vor den anderen etwas Falsches sagt, lachen am Ende alle oder machen dumme Sprüche. Deshalb habe ich meistens so getan, als würde ich nichts merken. Dabei fand ich sie eigentlich schon länger interessant. Sie wirkt ruhig, aber irgendwie auch besonders. Nicht laut wie manche anderen, sondern eher nachdenklich.
Gestern hatten meine Eltern mir erzählt, dass Livias Eltern angerufen hatten. Es ging angeblich darum, ob ich ihr vielleicht Nachhilfe geben könnte. Ich war total überrascht. Erst wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte. Einerseits fand ich die Idee schön, sie besser kennenzulernen. Andererseits war ich unsicher, ob sie wirklich Nachhilfe wollte oder ob da vielleicht mehr dahintersteckte. Deshalb habe ich zuerst gesagt, dass ich keine Zeit habe. Das war vielleicht ziemlich feige von mir. Eigentlich hatte ich keine richtige Ausrede, ich war einfach überfordert.
Heute in der Schule wurde es dann noch verrückter. In Deutsch sollten wir dieses Projekt über das andere Geschlecht machen. Als die Lehrerin durch diesen Auszählreim ausgerechnet Livia und mich zusammen eingeteilt hat, dachte ich kurz, das kann doch kein Zufall sein. Wir sahen uns an, aber keiner sagte etwas. Ich wollte etwas sagen, wirklich. Aber irgendwie blieb mir jedes Wort im Hals stecken. Ich hatte Angst, dass sie gar nicht mit mir zusammenarbeiten will oder dass ich mich total blamiere. Also standen wir einfach da und schwiegen. Im Nachhinein war das ziemlich peinlich.
Am Abend klingelte dann plötzlich das Telefon. Als ich abhob, war zuerst wieder diese komische Stille. Für einen Moment dachte ich, es wäre wieder einer dieser Anrufe, bei denen niemand etwas sagt. Ich hatte nämlich schon öfter das Gefühl, dass jemand anruft und dann sofort wieder auflegt. Heute war es anders. Dann hörte ich Livias Stimme. Sie klang total unsicher, aber auch irgendwie entschlossen. Sie sprach von unserem blöden Projekt und fragte dann, ob wir uns treffen könnten. Und dann sagte sie sogar, vielleicht nicht nur wegen des Projekts.
In diesem Moment war ich gleichzeitig erleichtert, nervös und irgendwie richtig froh. Ich hatte nämlich gar nicht gewusst, dass sie sich auch für mich interessiert. Deshalb habe ich sofort gesagt, dass ich sehr gern komme. Vielleicht klang ich dabei etwas zu begeistert, aber das war mir egal. Ich wollte die Gelegenheit nicht schon wieder verpassen.
Das Treffen mit ihr war dann viel schöner, als ich erwartet hatte. Am Anfang waren wir beide noch ziemlich still. Man hat gemerkt, dass Livia nervös war. Ich war es aber genauso. Wir haben erst über das Deutschprojekt gesprochen, damit es nicht ganz so unangenehm ist. Danach wurde es langsam lockerer. Livia hat erzählt, dass sie sich nicht getraut hatte, mich direkt anzusprechen. Da musste ich lachen, aber nicht, weil ich sie auslachen wollte. Ich fand es eher süß, weil es mir ja fast genauso ging. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich auch nicht genau wusste, wie ich mich verhalten soll.
Ich glaube, wir waren beide ziemlich erleichtert, als das endlich ausgesprochen war. Livia wirkte danach ganz anders. Nicht mehr so angespannt, sondern offener und mutiger. Ich fand es beeindruckend, dass sie sich am Ende doch getraut hat, mich anzurufen. Vielleicht gehört dazu wirklich mehr Mut, als man denkt. Es ist leicht, so zu tun, als wäre einem alles egal. Viel schwieriger ist es, ehrlich zu sagen, was man fühlt.
Jetzt frage ich mich natürlich, wie es weitergeht. Einerseits freue ich mich total. Andererseits bin ich auch unsicher. Werden wir morgen in der Schule normal miteinander reden? Werden die anderen etwas merken? Und was passiert mit unserem Projekt? Vielleicht ist es sogar gut, dass wir zusammenarbeiten müssen. Dann haben wir einen Grund, uns wieder zu treffen, ohne dass es gleich komisch wirkt.
Ich hoffe jedenfalls, dass ich diesmal nicht wieder feige bin. Ich möchte Livia besser kennenlernen und nicht so tun, als wäre heute nichts passiert. Vielleicht treffen wir uns bald noch einmal, nicht nur wegen Deutsch. Ich glaube, das würde ich mir wirklich wünschen.
Bis morgen,
Peter