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Lerninhalte
Inhaltsverzeichnis

II Der nicht notwendige Gott

1

„Ein nicht für alle und jedes notwendiger Gott ist kein Gott, der sich selbst überflüssig macht“. (Material 1, Z. 1)

1.1

Gib die Grundaussagen des Textes Material 1 hinsichtlich der Vorstellung eines ‚notwendigen‘ und ‚nicht notwendigen‘ Gottes wieder!

10 BE

1.2

Entfalte ausgehend von Material 1 verschiedene Möglichkeiten, auf die Gottesfrage zu reagieren!

15 BE

2

„Denn es liegt in der allgemeinen Natur des Menschen, über sich hinauszuwollen – aber dazu bedarf es keiner Religion.“ (Material 2, Z. 8 f.)

Zeige zentrale Aspekte der Philosophischen Anthropologie auf und setze diese in Beziehung zu den Aussagen von Material 1 und Material 2!

20 BE

3

„Eine säkulare Kultur ermöglicht es heute, dass Gott ein Alleinstellungsmerkmal werden darf, ja muss, will der Glaube an ihn heute überleben und zugleich den Anforderungen einer freiheitlichen und nachchristlichen Gesellschaft genügen.“ (Material 1, Z. 18-21)

3.1

Stelle verschiedene Optionen im Umgang mit Wahrheitsansprüchen in Bezug auf Religionen und Weltanschauungen dar und prüfe, ob diese „den Anforderungen einer freiheitlichen und nachchristlichen Gesellschaft genügen“ (Material 1, Z. 20 f.)!

20 BE

3.2

Begründe anhand eines geeigneten ethischen Entscheidungsfelds die Relevanz einer Letztbegründung ethischer Entscheidungsprozesse in der pluralen Gesellschaft!

15 BE

4

„Der Gott der Zukunft ist ein Gott, der nicht auf die Bedürftigkeit und Fragen des Menschen abzielt.“ (Material 1, Z. 22 f.)

Interpretiere die Karikatur Material 3 unter Einbeziehung von Material 1 und Material 2 sowie einer Klärung des Begriffs „Glaube“!

20 BE
100 BE

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